andreah131 am 01.10.2008 um 12:31 Uhr
Seitdem ich Anfang des Jahres Kreislaufprobleme hatte (infolge einer Grippe) messe ich jetzt ab und zu meinen Blutdruck. Ich stelle fest das er manchmal bei der Arbeit (bei 145-155/100-105) liegt, aber zuhaus relativ normal ist (130/90). Abends wenn ich total entspannt auf der Couch liege ist er meistens sogar nur 110/65. Meine Frage ist jetzt, ist der Durchschnittswert über den Tag entscheidend oder ist jeder Messwert für sich zu betrachten? Der Tagesdurchschnitt ist immer bei ca. 125/85.
Vorschlag von mir. Gehe mal zu einem Internisten und lasse dir eine 24 Stunden Blutdruckmessung durchführen. Diese sollte auch während der beruflichen Tätigkeit, evtl. auch beim Autofahren erfolgen.
dann ist er doch ideal, klar das bei belastung der blutdruck steigt

Jeder Wert für sich!!! Wenn Du durchschnittlich einen Wert von 125/85 aufweist, hast Du nichts davon wenn Dir bei 180/105 die "Sicherung" weggeflogen ist. Der Doc laßt grüßen, also schnell hin! ;-)

Der 2. Wert bei der Arbeit ist etwas zu hoch, aber es kommt natürlich auf Deine Tätigkeit an. Deinen Durchschnittswert hätte ich auch mal sehr gerne. Sicher ist eine 24 Stunden Messung durch den Arzt sinnvoll, jedoch kannst Du es auch selbst machen, da Du ja ein Messgerät hast. Messe ca. 3-5 mal am Tag und schreibe die Werte auf. Beim nächsten Arztbesuch dann mit ihm besprechen. Da wäre für mich der einfachste Weg.
andreah131 am 1. Oktober 2008 12:45 Danke. Meine Tätigkeit ist sitzend aber manchmal total nervenaufreibend.
Das ein Blutdruck über die 24 Std.Schwankungen unterworfen ist, ist völlig normal. Das liegt u.a.daran, welche Anforderungen an den Menschen gestellt werden. Wichtig ist, dass die Blutdruckwerte im Normbereich sind.Die Hochdruckliga gibt einen Wert bis 138/88 als normal an. Lassen Sie eine 24 Std. Blutdruckmessung an eienm normalen Arbeitstag durchführen. Dann kann amn sehen, ob Ihre Werte normal sind.

gilt auch für schwankenden Blutdruck, wenn dieser durch Verspannungen hervorgerufen wird. http://home.dial.ddkom-online.de/biokybernetik/Artikel3/bluthochdruck.htm