Frage von kraeutersalz, 262

Schwangerschaft abbrechen oder nicht?

Ich werde bald 19 und habe vor einer Woche festgestellt, dass ich schwanger bin. Beim Frauenarzt war ich und ein Beratungsgespräch, sowie die Bescheinigung für einen Abbruch von der Krankenkasse habe ich auch schon. Auch mit meinem Freund habe ich geredet. Er ist im Studium, ich habe gerade mein Abi gemacht und möchte Ende des Jahres ins Ausland, weshalb ich zur Zeit Arbeite. Erst nächstes Jahr möchte ich dann mit einem Studium anfangen. Mein Freund und ich sind einer Meinung, dass wir uns der Aufgabe eigentlich nicht gewachsen fühlen, noch zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind und ein Kind eine Überforderung und völlige Umstellung unserer Planung für die Zukunft darstellen würde. Wir beide finden den Gedanken an ein Kind trotzdem schön und er überlässt die Entscheidung mir, da es mein Körper und in erste Linie mein Leben ist. Vorallem auch, weil ich jünger bin als er. Nun ist erstmal alles Richtung Abbruch der Schwangerschaft ausgelegt aber ich weiß nicht, ob ich das wirklich tun soll. Ich zweifel daran, ob ein Abbruch ehtisch überhaupt vertretbar ist oder ob ich das vertreten kann, bzw ob ich mir danach nicht Vorwürfe machen würde. Ich habe Angst vor dem operativen Eingriff unter Vollnarkose und auch wenn es selten ist, könnte etwas schief gehen und ich könnte vielleicht keine Kinder mehr bekommen. Irgendwie wünsche ich mir insgeheim das Kind und mit meinem Freund eine Familie zu gründe aber ich habe auch Angst davor, was meine Freunde, meine Familie und Bekannte über mich sagen, wenn sie hören, dass ich von meinem älteren Freund mit dem ich noch keine halbes Jahr zusammen bin geschwängert wurde. Ich habe Angst um mein soziales und natürlich auch finanzielles Umfeld, was habe ich dann noch für Möglichkeiten und wird mich mein Freund wirklich unterstützen können? Vorallem möchte ich reisen, ob ich das Kind bekomme oder nicht, ich würde es mitnehmen, denn niemals will ich mich wegen anderen Menschen um meine Ziele und Wünsche bringen. Auch weil ich Angst davor hätte, ihnen eines Tages dafür vorwürfe zu machen oder insgeheim abgeneigt ihnen gegenüber zu sein, weil ich meine Träume wegen ihnen nicht verwirklicht habe. Eigentlich wünsche ich mir jemanden, der für mich entscheidet, am liebsten der mir sagt ich soll es behalten, dem ich dann wenn alles scheiße ist die Schuld geben kann. Nicht falsch verstehen, das würde ich nicht wirklich tun, aber die Entscheidung dafür wäre eben eine sehr große die viel Verantwortung erfordert. Vielleicht geht oder ging es jemandem ähnlich oder ihr könnt mir einfach so eure Meinung sagen was ihr über eine Schwangerschaft in jungen Jahren und einen Abbruch haltet und mir ein wenig über meine Ängste hinweghelfen...

Expertenantwort
von Kajjo, Community-Experte für Beziehung, Schwangerschaft, Sex, 5
  • Deine Lebenssituation klingt so, als ob ihr beide besser beraten wäret, jetzt noch kein Kind zu bekommen. Euer Leben beginnt erst, ihr habt noch alle Möglichkeiten und ein Kind wäre wahrscheinlich eine große Einschränkung.
  • In Deutschland hat jede Frau die freie Wahl, eine Schwangerschaft auszutragen oder abzubrechen. Diese freie Wahl sollte sie nutzen und dabei ihre Lebensziele und Lebensplanung, ihre eigenen Ansichten und Wertvorstellungen, ihre wirtschaftliche Lage und die eventuelle familiäre Zukunft und Partnerschaft berücksichtigen. Schwangerschaftsabbrüche sind immer eilig. In Deutschland gilt die strenge Fristenlösung, nach der Abbrüche nur bis zur 12. Woche nach Empfängnis erlaubt sind.
  • Persönlich rate ich meistens dazu, eine ungewollte Teenager-Schwangerschaft abzubrechen und Dir nicht das ganze weitere Leben zu verpfuschen. Lass Dir von den Moralaposteln und Gutmenschen nicht Deine eigenes Leben zerreden. Sei Dir bewusst, welche weitreichenden Konsequenzen eine so junge Schwangerschaft für Dein gesamtes Leben in fast allen Aspekten haben wird.
Antwort
von Chichibi, 88

Ich habe jetzt leicht reden, weil ich nicht in deiner Lage bin oder war. Aber: Es gibt sehr viele Mütter, die ihre Entscheidung, ein Kind zu bekommen, bereuen. Gerade wenn sie andere Träume haben und viel reisen wollen. Das geht mit einem Kind nicht. Da kannst du dir noch so sehr vornehmen, es mitzunehmen usw. Wenn das Kind erst mal da ist, steht das Kind an aller oberster Stelle.

Natürlich gibt es auch genug Frauen, sie eine Abtreibung bereuen. Das will ich jetzt gar nicht schön reden. Aber ich glaube, in den aller meisten Fällen kommt man damit irgendwann klar.

Ihr habt jetzt schon alles für einen Abbruch in die Wege geleitet. Ich denke, das kommt nicht von ungefähr. Dass du jetzt Zweifel hast ist vollkommen verständlich. Aber mach dir bewusst, dass du in beide Richtungen Zweifel hast.

Ob eine Abtreibung für dich ethisch vertretbar ist, musst du allerdings tatsächlich selber entscheiden. Natürlich geht es hier um ein neues, kleines Leben. Aber dafür hast du später noch die Gelegenheit, einem anderen kleinen Wesen eine Chance zu geben und diesem wahrscheinlich ein besseres Leben bieten zu können.

Was deine Freunde und Verwandte sagen... naja, das sollte dir herzlichst egal sein (ich weiß, das sagt sich so leicht). Es ist dein Körper und dein Leben! Wenn du das Kind behalten möchtest, plane aber mit ein, dass die Beziehung zu deinem Freund womöglich nicht auf Dauer hält. Ihr seit erst seit kurzem zusammen und eine Schwangerschaft ist oft eine enorme Belastungsprobe, auch für lange verheiratete Paare.

Hör auf dein Herz. Und zwar möglichst unabhängig von anderen Menschen. Es ist dein Leben. Gestalte es so, wie es sich für dich richtig anfühlt.

Kommentar von kraeutersalz ,

Das Stimmt, um die Beziehung mit meinem Freund hätte ich auch Angst und wir beide haben noch viele Pläne... ich habe ja auch noch Zeit noch einmal in Ruhe über meine Zweifel nachzudenken.

Antwort
von marenka111, 42

 Ich denke, dass du alleine die Entscheidung treffen musst, aber ich möchte dir meine Meinung zu deiner Frage sagen.    Nachdem ich gelesen habe, wie und was du geschrieben hast glaube ich, du würdest nie eine gute Mutter werden., wenn du nicht in der Lage bist, umzudenken. Das liest man allein schon aus dem Satz, dass du dich niemals wegen anderen Menschen um deine Ziele und Wünsche bringen lässt. Das ist doch schon fast die Antwort, die ich persönlich sehr traurig finde, weil sie nur auf Egoismus beruht. Und auch sonst, ein Kind bei all dem mitzunehmen, ist doch völliger Blödsinn und total  unrealistisch .

Ich habe nicht das Bedürfnis, dir über deine Ängste hinweg zu helfen, denn eine Schwangerschaft hättest du verhindern können, wenn du verantwortungsvoll gehandelt hättest. Egal wie es passiert ist, du bist mit schuldig und das sollst du auch spüren, denn du allein entscheidest, ob dein Kind leben darf oder nicht. Eine Entscheidung, die dir niemand abnehmen kann. Man hat dich schon beraten, mehr kann man nicht tun. Ein Sprichwort sagt, wem nicht zu raten, dem ist nicht zu helfen.   

     

Kommentar von kraeutersalz ,

Dass ich Ziele im Leben habe, die mir wichtig sind und ich sie auf jeden Fall erreichen möchte, ist denke ich kein Egoismus. Ich würde schließlich niemals von jemandem, den ich liebe, verlangen, dass er seine größten Träume für mich aufgeben soll. Natürlich gibt es Situationen, in denen auch ich alles stehen und liegen lasse, um für mir wichtige Menschen da zu sein. Und zu behaupten, dass ich nie eine gute Mutter werde, tut mir leid, da fühl ich mich etwas angegriffen und da muss ich halt direkt gegen argumentieren. Jetzt bin ich halt noch jung und ich hab noch so viel vor. Jetzt bin ich halt noch nicht bereit "mich aufzugeben". Eines Tages, wenn ich jung war und was erlebt habe, wenn ich fest im Leben stehe und genau weiß wer ich bin, dann bin ich bereit für eine Familie und dann möchte ich das, was mir meine Familie gegeben hat und was ich im Leben gelernt habe an meine Kinder weitergeben. Ich bin schon ein aufmerksamer, einfühlsamer und verständnisvoller Mensch, darum glaube ich, dass ich einmal eine gute Mutter sein werde. Aber jetzt? Ja jetzt weiß ich das noch nicht, ich wäre sicher extrem überfordert.

Kommentar von marenka111 ,

Du musst dich nicht angegriffen füllen, denn das ist nur meine Meinung. Du wirst im Leben noch viele Meinungen hören, die dir nicht gefallen. Wenn du dich dann jedes mal angegriffen fühlst, dann bist du auch nicht von deiner eigenen Meinung überzeugt. Du solltest eine andere Meinung überdenken und sie untereinander abwägen. Nicht immer ist eine andere verkehrt. Aber das musst du dann für dich entscheiden und auch dazu stehen,   ohne das Bedürfnis dich verteidigen zu müssen.  Denn nur das gibt dir Sicherheit Das aber nur am Rande, denn ich denke, du musst noch viel lernen und bist noch lange nicht reif genug. 

Nichts gegen deine Ziele, die du dir steckst, aber auf dem Weg dorthin läuft nicht immer alles so glatt, wie in deinen Träumen. Den ersten großen Stein hast du dir schon selber in den Weg gelegt. Nur ist dieser Stein in Form von einem Mensch, den du aber entsorgen willst, wie einen Stein. Sorry, das alles könnte ich vielleicht von einer 14 jährigen versuchen zu verstehen. Aber in deinem, wenn auch jungem Alter, finde ich das gefühllos und egoistisch. Und für eine gute Mutter, wird es niemals wichtigere Menschen geben, für die sie alles stehen und liegen lässt, als für ihr eigenes Fleisch und Blut.

Auch das ist wieder meine Meinung, die ich hiermit beende.   Jeder geht seinen eigenen Weg und ob er richtig ist, wird das Schicksal zeigen.

Antwort
von silvie78, 25

Hallo und guten Tag dir,

der positive Schwangerschaftstest ist erst eine Woche her – noch gar nicht lange für eine so bedeutsame Nachricht. Ich kann mir gut vorstellen, dass du erstmal geschockt warst. Und du hast gleich alles Formale für eine Abtreibung erledigt. Jetzt kommst du eigentlich erst mit deinem inneren Gespür nach. Das ist ganz normal – nimm dich da unbedingt ernst. Wie weit bist du dann in der Schwangerschaft? Dir noch Zeit geben würde ich dir auf jeden Fall raten. Das spürst du, dass das dran wäre :-) Eine Woche seit dem Test ist noch gar nicht lange. Dein „laut Denken“ gestern Abend hat dich vielleicht ein bisschen entlastet – weitergeholfen?!

Wie geht es dir heute? Es ist auch normal, dass einem das Unbekannte Angst macht. Dass kennen auch ältere Mütter. Du wünschst dir, dass dir über deine Ängste hinweggeholfen wird. Manchmal hilft es, wenn man sich konkret überlegt, wovor man Angst hat und wie man es sich vorstellen könnte. Was man gestalten kann? Zum Beispiel dein Wunsch nach dem Reisen. Das kann auch weiterhin noch drin sein. Da sind Mütter/Eltern ganz unterschiedlich „gestrickt“ ;-) Es gibt die eher abenteuerlustigen und die eher vorsichtigen. Beide sind einfach so und solange es dem Kind gut geht, ist ganz viel möglich. Grade Babys und Kleinkinder kann man zum Beispiel fast überall mit hinnehmen. Also - du darfst deine Wünsche und wie du bist, ernst nehmen – und eben gestalten. Reist dein Freund auch gerne?  Wie es finanziell gehen kann, ist natürlich auch eine wichtige Frage. Die kannst du auch bei der Beratung klären. Je konkreter deine Fragen sind, desto konkreter kannst du abklären, was möglich ist. Und dann nochmal abwägen.

Also auf jeden Fall dir noch Zeit geben :-) Was meinst du, was deine Familie sagt? Ich meine, vielleicht sind sie schon erstmal erschrocken. Aber so, wie du schreibst, bist du schon ganz schön reif und hast eine gute Vorstellung vom Leben. Packst es an.

Jetzt hab noch einen guten Tag und Abend – der Job ist
hoffentlich nicht zu anstrengend.

Ganz liebe Grüße von Silvie


Kommentar von kraeutersalz ,

Hallo Silvie,

danke für deine Antwort, sie hat mir wirklich ein wenig Kraft gegeben. Ja ich musste einfach auch noch mit anderen meine Gedankem teilen, nicht nur mit meinem Freund, meiner Schwester und dem Frauenarzt. Das hat mir geholfen, denn auch hier sind alle anderer Meinung und ich sehe es gibt weder richtig noch falsch in meiner letztlichen Entscheidung. Mir geht es heute schon wesentlich besser und vorallem, dass du sagst, reisen ist möglich. Mein Plan war halt Ende des Jahres nach Australien mit zwei Freunden zu gehen. Die beiden bleiben dort und ich wollte dann weiter, vielleicht kurz nach Neuseeland und dann durch Asien. Papua-Neuginea, Philippinen, Thailand, Indien, Nepal, dann vielleichr noch Amerika und Skandinavien. Ich würde halt nach diesem Plan das Kind unterwegs Februar/März bekommen aber ich weiß nicht ob das möglich ist. Mein Freund reist auch gerne. Ich würde ihn auch gern mitnehmen, aber wegen seinem Studium und weil er nicht so viel Geld hat, weiß ich nicht wie und ob das möglich wäre. Ich habe halt einen Ferienjob bei Mercedes, also Schichtarbeit, eine Woche früh eine spät, bis Ende November. Das ist schon manchmal sehr anstrengend aber es geht schon und ich bekomme halt wirklich gutes Geld, was halt für meine Reise gedacht ist.

Liebe Grüße auch an dich

Antwort
von konstanze85, 34

Niemand hier kann dir die entscheidung abnehmen!

Ethisch vertretbar ist es. Sicher könnte bei dem eingriff etwas passieren, auch wenn es heutzutage ein routineeingriff ist, jeder eingrifd birgt risiken, auch die entfernung eines blinddarmes. Es könnte aber auch während der sxhwangerschaft oder während der geburt etwas passieren, denn auch das birgt natürliche risiken. 

Du musst leider ganz allein entscheiden. Wäge alles ab, wie deine zukunftxmot baby wäre und wie sie ohne wäre. Plane dabei deinen freund lieber nicht ein, denn die wahrscheinkichkeit, dass ihr in ein paar jahren getrennt seid, ist in jungen jahren leider sehr hoch.

Das reisen im nächsten jahr kannst du aus meiner sicht erstmal vergessen, denn mit einem baby allein um die welt reisen ist nicht gut für das kleine und enormer stress.

Überlege, wer dich unterstützen könnte, zieh auch eine adoption in betracht.

Aber wie gesagt, entscheiden kannst nur du und nur du trägst dann die verantwortung für deine entscheidung.

Und auch wenn es letztlich dein körper ist, denke ich, dass man hierbei die keinung des vaters und seine pläne und wünsche auch mitberücksichtigen sollte.

Ich hoffe dass du die für dich richtige entscheidung fällst.

Antwort
von silvie78, 22

Hallo und guten Morgen,

dann hast du deiner Schwester erzählt, dass du schwanger bist. Deine Mutter weiß auch Bescheid – weil du schreibst, dass sie dich auf jeden Fall unterstützen würden?! Das ist ein großer Schatz und wiegt ganz schön viel. Und diese Woche arbeitest du Früh- oder Spätschicht? Musst du sehr früh raus? Spürst du schon körperlich etwas von der Schwangerschaft? Wie geht’s dir heute? Ja, hier im Forum gibt es viele unterschiedliche Meinungen, weil die Menschen so, so unterschiedlich sind. Eine Abtreibung oder das Kind bekommen – was ist richtig oder falsch – ich glaube, es gehört nochmal was dazu. Was beides mit der betreffenden Frau macht, ist entscheidend. Es geht sowohl um den Körper als auch das Herz der Frau. Und weil wir Menschen ganz individuell „gebaut“ sind, erlebt jede Frau unterschiedlich. Die Meinungen können das eigene Blickfeld erweitern. Letztlich geht es dann aber um die eine Frau in ihrer ganz individuellen Situation. Um DICH also :-) Um DIR gut auf die Spur zu kommen, darfst du dir gute Ratgeber an die Seite holen und brauchst nicht mit der Entscheidungsfindung allein zu bleiben. Hast du übrigens die Freundschaftsanfrage gestern Abend gesehen – hab dir da noch kurz geschrieben. 

Zu dir gehört das Reisen – dein großer Traum. Das ist echt eine Mega-Traumreise :-) Du hast wahrscheinlich da drauf hingeplant und es war dir auch Ansporn durch die Abi-Zeit. Während der Schwangerschaft reisen – nicht unmöglich. Kommt auf den Rahmen drauf an. Etwas abgespeckt vielleicht. Mehr in der „Zivilisation“ bleiben. Einen weiteren Ausblick möchte ich dir da gerne noch geben -  weil du schreibst vom „sich aufgeben“ und zum Reisen als Familie: mit einem Baby ist man natürlich nicht mehr völlig unabhängig, aber weit davon entfernt, dass man sich selber aufgibt. So kenne ich es zumindest von mir und meinem Umfeld. Gestalten kann jede Mutter und die Eltern ganz individuell. Natürlich immer soweit es Umstände, Finanzen und so weiter erlauben. Aber der Spielraum ist ganz weit. Da
wird plötzlich ein Auslandsjahr in den USA mit drei Kindern möglich, weil der Vater ein Stipendium bekommt. Weiß nicht, was du in deinem Umfeld so erlebst. Im Urbia-Forum hat eine Frau was schönes gepostet. Wenn du mal nach „mit dem VW Bully durch Cornwall“ googelst. Sie war mit der family unterwegs. So vielfältig ist das Leben – und man weiß nie, welche Chancen sich einem noch eröffnen. Auch mit Familie - wenn man es anstrebt ;-) Was hast du sonst noch für Ziele? Berufsvorstellungen? Sowas alles darfst du in deine Überlegungen mit einbeziehen.
Was meinst du, woran du erkennst, was eine gute Möglichkeit für dich ist? Ein Netzwerk hast du auf jeden Fall. Deine Schwester, Mutter und dein Freund wären für dich und das Kind da. Ich bin gespannt auf deine
neuen Gedanken.

Viele herzliche Grüße von Silvie


Kommentar von kraeutersalz ,

Oh ich dachte ich hätte hier bereits geantwortet. Naja entschuldige, ich war die letzten Tage recht beschäftigt, wollt aber auf jeden Fall noch antworten.

Ja meine Mutter weiß auch Bescheid, sie weiß aber auch, dass ich eigentlich nicht mit ihr reden wollte, falls ich abtreiben würde, weil ich nicht wusste, wie sie dazu steht und sie sich dann nicht so einen kopf machen müsste. Sie respektiert das und ich werde ihr dann sagen wie meine Entscheidung ist. Ich muss zur Frühsschicht um kurz nach 4 los und letzte Woche hatte ich Frühsschicht. Ich merke die Veränderung, vorallem an meinen Brüsten, weil mir ständig übel ist und an meiner Stimmung, wobei ich sagen muss, dass ich mich eigentlich relativ entspannt fühle mittlerweile, zwischendruch heul ich halt einfach und ich bin doch recht sensible aber doch, es geht mir ganz gut. 

Ja das mit "mich" aufgeben, da habe ich eher an meine Ziele gedacht, allerdings glaube ich jetzt auch, dass du recht hast, und man auch mit Kind noch alles bewältigen und seine Ziele erreichen könnte. Ich werde mir den Beitrag auf jeden Fall noch durchlesen :)

Psychologie wäre ein Studiengang der mich sehr interessiert aber dafür müsste ich wegen des nc in die Niederlande oder so. Finanziell könnte das schwierig für mich werden, meine Eltern können mich im Grude so gar nicht unterstützen, darum werde ich vorher wahrscheiblich noch eine Ausbildung als Ergo- oder Physiotherapeut, im Bereich Design oder Veranstaltung zumachen um Wartesemester zu sammeln. Aber meine Favoriten wären da auch eher Heilpraktiker oder Psychotherapeut, was wieder teuer wäre.

Mit Kind sieht das alles schon viel schwieriger aus und von Seiten meines Freundes und seiner Familie sieht finanzielle Unterstützung auch schlecht aus aber auch die sonstige Unterstützung, weil sein Bruder woanders lebt und selbst schon eine Familie mit Kleinkindern hat und seine Mutter selbst auf unterstützung angewiesen ist. Das alles wäre schon eine harte Nuss, aber klar, irgendwie geht ja alles immer irgendwie. 

Liebe Grüße

Antwort
von Huflattich, 33

Vorallem möchte ich reisen, ob ich das Kind bekomme oder nicht, ich würde es mitnehmen, denn niemals will ich mich wegen anderen Menschen um meine Ziele und Wünsche bringen.

Entscheiden musst Du natürlich selbst  


Mache Dir jedoch eines klar - ein Kind macht alles anders. Es ist fraglich ob Du mit Kind reisen werden wirst. Kindergarten, Schule, für ein Wesen ein Leben lang da sein. Nein, sei gewiss Kinder haben, das ist kein "Zuckerschlecken" .

Ich bin generell eigentlich nicht für den Abbruch einer Schwangerschaft. Auf der anderen Seite wäre es für so manches Lebewesen vielleicht doch besser gewesen nicht geboren zu sein hin und her geschoben zu werden finde ich unfair. . 

Mit Kind ist ein anderes - kein schlechtes Leben - Verantwortung vom ersten Tag an, an dem es die Welt erblickt. Versorgen steht an erster Stelle. 

Egoismus kannst Du komplett vergessen, denn ob es Dir gefällt oder nicht, das Kind wird sein Recht einfordern. Wenn Du das nicht willst - Dir das nicht passt  - lasse es besser sein - bekomme es nicht.

Wie hieß es so passend in dem Film eat pray love mit Julia Roberts 

(als sie das Kind einer Freundin auf dem Arm hatte) "Ein Kind ist wie ein Tattoo im Gesicht " oben eingestellt der Trailer.- vielleicht lohnt es sich ja für Dich den Film ganz anzusehen .



Antwort
von boeserApfeltee, 95

Dieses Gefühl, dass du gerne die Entscheidung in fremde Hände geben würdest kann ich nachvollziehen.

Jedoch wird dir diese Last niemand von den Schultern nehmen können. 

Auch wenn einige ihre eigene Erfahrung mit dir teilen, heißt es nicht, dass du auch so reagieren würdest. Wirklich nicht. Jede Frau reagiert etwas anders und verkraftet ihre Entscheidung anders.

Einen Rat habe ich aber trotzdem für dich.

Wenn du dieses Kind gerne behalten möchest, dann sche** auf die Meinung anderer. Ob nun Familie oder Freunde. Du musst diesen Weg gehen, nicht sie! Es werden viel zu viele Entscheidungen vom Umfeld abhängig gemacht.

Alles gute für Dich!

Antwort
von TinkerbeIl, 4

Machs nicht! Es gibt so viele Frauen die sich mit einer Abtreibung von Anfang an absolut sicher waren und nachher doch daran zerbrochen sind. Dieses eine Kind bekommst du nicht wieder, selbst wenn du später noch zehn andere bekommst. Vielleicht überschattet es schon die Geburt deines Kindes das du irgendwann bekommst, weil dir erst dann klar wird, was du da damals gemacht hast. Vielleicht sitzt du jedes Jahr zum errechneten Entbindungstermin in einem tiefen Loch und denkst daran wie alt es nun wäre, wie es aussehen und was es gern spielen würde. Vielleicht aber klappt es später nicht, aus gesundheitlichen Gründen oder du wartest vergeblich auf den "richtigen Zeitpunkt", den richtigen Partner ect. Du machst einen reifen Eindruck auf mich, nur mit entgültigen Entscheidungen tust du dich schwer. Sein eigenes Baby aus sich herauskratzen zu lassen (entschuldigt die Wortwahl aber es zu schönen hilft auch keinem.. man googelt heutzutage eh alles.. ) ist dann allerdings ein wesentlich einschneidenderer Schritt als es zur Welt zu bringen. Natürlich könnten die Gegebenheiten besser sein, aber doch auch sehr viel schlechter! Einerseits ist es die Stimme der Vernuft aber genau betrachtet sind das die Luxusprobleme der Neuzeit. Bloß nicht festlegen, man will ja erstmal "leben". Eine Garantie auf Beziehungen gibt es auch nicht, selbst wenn ihr bereits zehn Jahre zusammen gewesen und durch die ganze Welt gereist wäret, kann die Umstellung die ein Kind mit sich bringt Beziehungen ins Wanken bringen. In erster Linie ist es jedoch eine Bereicherung, die auch durchaus imstande ist, die eigenen Prioritäten zu verschieben. Vielleicht muss man nicht die ganze Welt sehen, weil man die Welt durch die Augen seines Kindes wieder neu kennenlernt. Mit Gerede kenne ich mich übrigens aus. Wir waren unwesentlich älter als wir geheiratet und unser erstes Kind bekommen haben. Zehn jahre und 1,5 weitere Kinder später will keiner mehr je was gesagt haben ;) Du bist erwachsen, einen anständigen Abschluss (es gibt wahnsinnig viele, die während des Studiums Kinder bekommen, studieren dürfte einem leichter fallen als schwanger einen Arbeitgeber zu finden) und sogar Hilfe seitens der Familie, das ist wahnsinnig viel wert! Ich hoffe du teilst uns noch mit, wie du dich entscheidest. Alles Liebe!

Antwort
von Nirakeni, 36

Was nützt das ganze Reden. Du musst dich entscheiden. Heiraten und auf DEINE Wünsche und Träume verzichten. Beides geht nicht. Das Weitere kommt von selbst.

Wenn er es nicht will, dann erfülle deine Träume. Es geht nicht an, dass er die Entscheidung ganz allein dir überlässt. Entweder er steht zu dir und eurem Kind mit Heirat und allen Konsequenzen, oder nicht. Wenn ja, auch dann kannst du natürlich selbst bestimmen. Bei aller Selbstbestimmung, nimm die Verpflichtungen mit Jugendamt (Vaterschaftsbeglaubigung, Zahlung von Alimenten usw.) ernst. Im Grunde nimmst du dann alles weitere in deinem Leben und dem Leben des Kindes allein auf dich.

Von der Sentimentalität, Gewissen usw. mal ganz abgesehen. Entweder - Oder. Zu Dritt oder gar nicht. Das ist meine Meinung.

Dir alles Gute!

Kommentar von kraeutersalz ,

Heiraten muss man ja nicht aber es stimmt schon, dass er sich etwas im Hintergrund hält. Wenn ich so darüber nachdenke kommt es mir auch eher wie mein Problem vor wenn ich mit ihm rede, nicht seins... aber ich weiß, dass meint er nicht so und wenn ich ihn darauf ansprecher wird er auch ausspucken, wie er zu mr und der sache steht.

Antwort
von TheTeal, 76

Es gibt keine Probleme, die man nicht lösen könnte.

Trag es aus, deine Familie wird sich sicherlich darüber freuen und euch mit Sicherheit auch unterstützen. So ist es in den meisten Fällen, die Erstausstattung finanziert sich meistens durch Familie und Verwandte.

Es ist euer Kind, einen "richtigen" Zeitpunkt findet ihr bestimmt erst dann, wenn es euch eigentlich auch schon wieder zu spät für Kinder kriegen ist.


Alles Gute euch beiden!

Kommentar von kraeutersalz ,

Ich denke auch, dass sich die meisten freuen werden, wenn auch mit Vorbehalten und dass sie mich alle unterstützen würden.

Kommentar von TheTeal ,

Na also? Worauf wartest du dann noch? Was erwartest du? Dass es dir jemand ausreden? Klar wird es finanziell nicht einfacher, aber wenn es passiert ist, ist es passiert. Ich habe zwar keine Kinder, aber weiß sehr gut, dass die Liebe zum eigenen Kind sehr stark ist. Da sind so finanzielle Sorgen schnell vergessen und lassen sich regeln. Die Zeit die du eventuell für dein Studium u.ä. verlierst, kannst du ja durch deine Familie ausgleichen. Da passt sicherlich mal jemand auf das Kind auf. Wenn ihr euch alle erst einmal eingelebt hast, kriegst du auch mit Sicherheit beides unter einem Hut.

Viel Erfolg :)

Antwort
von Matrjoshka, 23

Zum Thema  Meinung anderer - es geht um dein Leben und deine eigene Zukunft, denn - es ist DEIN LEBEN und nur du musst LEBENSLANG mit der Entscheidung leben, und nicht deine Eltern, Großeltern etc.

Denk daran - würdest du mit dem Wissen leben, dein eigenes Kind abgetrieben zu haben?

Wenn ja, dann würde ich zum Arzt gehen und es abtreiben lassen, aber vergiss die von dir angesprochenen Gefahren nicht.

Wenn nein, behalte das Kind. Ich meine, wenn du es kriegst, hast du die Chance, es adoptieren zu lassen und vielleicht in 20 Jahren mit dem in Kontakt kommen. Oder, wenn du es willst, behalte das Kind. Es ist zwar unnormal schwer, alleine ein Kind großzuziehen, aber möglich!

Kommentar von kraeutersalz ,

Ich glaube zur Adoption freigeben könnte ich es nie und mit dem Kind alleine wäre ich auch nicht. Ich weiß, dass meine Schwester, meine Mutter und mein Freund - auch wenn wir uns vielleicht mal trennen - mich unterstützen und auch für das Kind und mich da sein werden...

Aber ja ich muss es für mich entscheiden und es wird schon das richtige sein.

Antwort
von Fagom, 48

Was ich dir aufjedenfall raten würde, mach auf gar keinen Fall eine Abtreibung!!! denn das ist schon grausam. Wenn das wirklich so ist wie du es beschrieben hast mit deine Freizeiten, Studium usw. dann wäre es viel besser wenn du dein Kind zur einer Pflegefamilie bzw. Adoption freigibtst.

Kommentar von Fagom ,

so schwer es auch fallen würde, es wäre besser, als das des kind nie leben würde.

Kommentar von kraeutersalz ,

Das ist auf jeden Fall eine klare Meinung, die ich machvollziehen kann, aber dass das Kind dann nie leben wird glaube ich nicht. Ich bin überzeugt jede Seele findet letztlich ihren Weg aber natürlich ist es eine Chance die ich ihr nehme...

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Du nimmst nicht eine Chance sondern ein Leben !

Antwort
von Schlauerfuchs, 91

Es ist beides nicht Optimal ,viel Frauen haben dann ggf seelische Probleme und bereuen es,wenn ein Fehler passiert ist zwar slten aber kommt vor ,kannst Du ggf keine Kinder mehr bekommen. 

Auf der anderen Seite bist Du noch jung und Dein Freund hat als Student kein Einkommen, Du musst auch ein Studium machen, sind keine guten Voraussetzungen für ein Kind .

Einfach beraten lassen und abwägen od .ggf. austragen und zur Adoption freigeben ,aber wenn das Kind erst da ist es schwierig sich davon zu trennen. 

Kommentar von kraeutersalz ,

Ja das stimmt, wenn ich austragen würde, könnte ich es auch nicht zur Adoption freigeben.

Ich werde auch nochmal mit meinem Frauenarzt reden und meinem Freund reden.

Kommentar von Schlauerfuchs ,

Ja mit Freund, Frauenarzt und Eltern reden und dann die für die Situation beste Entscheidung treffen.

Viel Glück und Erfolg dabei.

Antwort
von xTBBTGirlx, 43

Ich würde es auf jedenfall bekommen.
Dadurch hast du noch 9 Monate um es dir zu überlegen ob du das Baby wirklich willst und hast somit keinen Druck dir schnell eine Entscheidung zu treffen.
Wenn du dann das Kind bekommen hast und du definitiv weisst das du es nicht behalten möchtest kannst du das Kind zur Adoption freigegeben.
Wirklich mach das so. Sonst bist du eine Mörderin...

Kommentar von kraeutersalz ,

Abtreibungen wurde schon vor tausenden Jahren gemacht und waren damals oft für viele Frauen die einzige Rettung vor dem Tod und auch vor dem Tod des Kindes. Denn uneheliche Schwangere und und Kinder wurden oft gtötet. Die Seele wird immer einen Weg auf die Erde finden, wenn nicht mit diesem Leben, dann mit einem anderen.

Antwort
von GiannaS, 65

Du hast doch Deine Entscheidung schon getroffen!

Jetzt suchst Du jemanden dem Du später die Schuld für Deine Entscheidung geben kannst:
Das ist aber leider im wahren Leben nicht immer möglich...

Kommentar von kraeutersalz ,

Naja nicht wirklich. Fest steht, dass ich mir Kinder wünsche und jemanden an meiner Seite habe, mit dem ich mir eine solche Zukunft vorstellen kann. Fest steht aber auch, dass wir das eigentlich nicht jetzt wollten und wollen und das ist eim Dilemma mit dem ich jetzt fertig werden und urgendwie umgehen muss... 

Kommentar von GiannaS ,

Deine Worte:

Eigentlich wünsche ich mir jemanden, der für mich entscheidet, am liebsten der mir sagt ich soll es behalten, dem ich dann wenn alles scheiße ist die Schuld geben kann.

Kommentar von kraeutersalz ,

Stimmt, du hast Recht. Ich meine ein Abbruch würde den Fortbestand meines jetztigen Lebens bedeuten, nur dass ich mich dann scheiße fühlen würde/könnte. Ein Kind wäre etwas völlig anderes und ich wünsche mir wirklich sehr eine eigene Familie. Aber ich denke halt auch, eigentlich ist es zu früh. Vielleicht bin ich auch gerade einfach verzweifelt...

Kommentar von GiannaS ,

Ja, aber diese Entscheidung kannst nur Du alleine treffen...

Antwort
von WALDFROSCH1, 9

Eine Entscheidung gegen ein Kind erfordert  gewiss nicht weniger Verantwortung,als eine Entscheidung für ein Kind .Ich frage mich immer erneut woher dieses kurzfristige Denken kommt.

Ich habe mich auch gegen ein Kind mit 20 Jahren Entschieden und ich kann dir daher nur sagen ,auch ein Abgetriebenes Kind wird in deinem Leben einen Platz einnehmen so oder so .

Eine ungewollte SS ist immer erst mal eine Schock und das wichtigste ist es hier nichts zu überstürzen .Sondern eine Beratung aufzusuchen wo man bereit ist dir einen Weg aufzuzeigen den du auch mit einem Kind gehen könntest .Nur wenn du auch solch einen Weg vor Augen gehabt hast ,kann es auch eine wirklich freie Entscheidung sein .Hast du solch einen Weg  konkret vor  Augen geahabt und willst danach immer noch abtreiben .kannst du den schein zur Abtreibung bei Pro Familia in 10 Minuten bekommen . 

Bedenke auch , Abtreibung kann am Ende auch zur Grossen Verlusterfahrung im Leben werden .
Es mag tatsächlich Frauen geben die Abtreibungwie die Entfernung eines Furunkels wegstecken ,wirst du   hier auch dazu gehören ?

 Ich glaube  heute ,Jede Frau und jedes  Kind haben etwas sehr viel besseres als eine schnelle Abtreibung verdient .  Eine Anlaufstelle wo man dir zum Leben hin verhilft für alle Beteiligten könnte hier sein :

https://vorabtreibung.net/content/ungewollt-schwanger-0

Deutschland :von Pro Femina e.V.
schnell und direkt unter
der kostenfreien Hotline 0 8000 60 67 67. Aus Österreich und der Schweiz
sind telefonisch über die kostenfreie Hotline 00 8000 60 67 67 0 zu
erreichen. Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr für Sie da.

Und  übrigens es gibt nur  nur einen einzigen Grund, warum

diese Stelle nicht staatlich anerkannt ist ,sie gibt keine  Scheine zur
Abtreibung Aus ..Dazu  besteht auch kein Grund ,den den bekommt jede Frau schon nach einer halben Stunde bei pro Famila fallssie dann immer noch die Abtreibung will. 

Alles Gute 

https://www.youtube.com/playlist?list=PL45610F21942F4557

http://rahel-ev.de/erfahrung-frauen-berichten/forum/

http://afterabortion.org/1999/more-research-on-post-abortion-issues/

Antwort
von eversoul, 79

Es ist passiert! Es wird nie der perfekte Zeitpunkt kommen und ihr könnt alles auch mit Kind schaffen. 

Denk nur darüber nach wenn deine Mutter so über dich nachgedacht hätte. Es ist ein Leben das du in dir trägst. 

Tatsache. 

Kommentar von kraeutersalz ,

Ja ich glaube halt auch an Schicksal, aber ich glaube auch, dass hätte meine Mutter während ihrer Schwangerschaft mit mir abgetrieben, hätte meine Seele einen anderen Weg auf die Erde gefunden... man weiß nicht wie es wirklich ist, aber der Glaube daran gibt mir Kraft, lässt mich aber auch manchmal verzweifeln.

Kommentar von eversoul ,

Wenn du mal Kinder haben willst solltest du es behalten.  Ist doch auch ein Vorteil mit 36 schon eine 16 jährige Tochter oder Sohn zu haben:) 

Alles gute

Antwort
von Wippich, 30

Gib dem Leben eine chance.

Kommentar von Huflattich ,

Ihrem Leben, oder dem des Kindes ?

Kommentar von Wippich ,

Des Kindes natürlich

Kommentar von Huflattich ,

So natürlich ist das heute schon lange nicht mehr.....

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