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Schwangere Arzthelferin, dauernd krank...Beschäftigungsverbot?

gefragt von LaMariposaLaMariposa am 06.11.2008 um 3:42 Uhr

Los ging das ganze am Freitag mitten in der Nacht, ich bin mit warnsinnigem Husten und Atemnot wachgeworden und wusste erstmal garnicht wie mir geschieht! So habe ich mich nun wieder Montag und Dienstag in die Arbeit gequält und niemand hat´s interessiert. Am Mittwoch (also gestern) bin ich dann aber zuhause geblieben weil ich einfach nicht mehr konnte, die Tatsache seit Freitag kaum noch ein Auge zugemacht zu haben hat mich fertig gemacht. War dann gestern beim HNO-Arzt, der hat einen Abstrich gemacht. So nun muss ich wieder ein Antibiotikum nehmen, die Ergebnisse vom Abstrich kommen warscheinlich Ende der Woche! ABER alles Symptome sprechen deutlich auf einen Keuchhusten hin UND da ich beim Allgemeinarzt arbeite und wir in der letzten Zeit 3 Fälle mit Verdacht auf Keuchhusten hatten, kann es wohl auch möglich sein! Aber was, wenn es wirklich ein Keuchhusten ist!? Ich dreh noch völlig durch, seitdem ich schwanger bin, bin ich dauernd krank und jedesmal so krass dass ich Antibiotika nehmen muss und das jetzt zum 3. Mal!

Wie soll das nun mit der Arbeit weitergehen?Ich meine, es kann doch nicht sein dass ich jedesmal wieder krank werde, wo ich doch mitten in der Bakterien- und Virenfalle sitze und eh so anfällig bin! Wäre das ein Grund für ein Beschäftigungsverbot? Wer zahlt dann? Kennt sich jemand aus?

Vielen Dank im Voraus!

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bitmap
beantwortet von bitmap am 6. November 2008 03:53
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''Wäre das ein Grund für ein Beschäftigungsverbot?''

Das fragst du am besten deinen Frauenarzt.

''Wer zahlt dann?''

Bei Beschäftigungsverbot der Arbeitgeber.


anonym
beantwortet von Bunnylein92 am 6. November 2008 03:45
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Keine Sorge. In der Schwangerschaft darfst du nicht gekündigt werden. Du kannst so viele Krankenscheine machen, wie du möchtest.


schildi
beantwortet von schildi am 6. November 2008 06:36
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vielleicht solltest du mal mit deinem Chef darüber sprechen(er ist doch Arzt) oder mit deinem Frauenarzt


NinaD82
beantwortet von NinaD82 am 6. November 2008 12:38
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Sprich mit deinem Frauenarzt über ein Beschäftigungsverbot, könnte mir gut vorstellen, dass es in deiner Situation Sinn macht. Es ist dann so, dass dein Arbeigeber dir dein Gehalt wie bisher weiter zahlt und sich dann einen Teil von der Krankenversicherung zurückholt. So hast du aber keine Einbußen beim Elterngeld und Mutterschaftsgeld.


Masoud53
beantwortet von Masoud53 am 6. November 2008 09:08
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Du hast ja schöne Vorstellungen.Nach der könnten dan alle Beschäftigten in anderen ,gefährderten,Med. Bereichen die Arbeit aufgeben nur weil sie schwanger sind und krank werden KÖNNTEN.In anderen Ländern gibts diesen Schwangerschaftsluxus nicht,da wird bis zum Ende gearbeitet(z.b.USA)und es geht.Seltsam??Kurriere dich aus,nimm nicht soviel Antibiotika,ist auch oft für fehlende Abwehrkräfte verantwortlich.Und gegen Keuchhusten sind wie als Kinder geimpft worden,kaum wahrscheinlich ihn als Erwachsener zu bekommen.

Kommentar von 6ac7db65804c5f2a0bef1a45542d82b5smallLaMariposa am 6. November 2008 13:35

scheinbar kennst du dich ja wohl mal garnicht aus, denn man kann als Erwachsener genauso einen Keuchhusten oder wieso meinst du das wir in den letzten 2 Monaten 3 Patienten im Alter zwischen 25 und 45 hatten mit Keuchhusten?? Also wenn man sich nicht auskennt, sollte man auch nicht seinen Senf dazu geben...

Außerdem ist es keine "Schöne Vorstellung" denn mein Beruf macht mir Spaß ABER warum sollte ich die Gesundheit meines Babys riskieren!? WAR JA AUCH NUR EINE FRAGE!!!

ACHJA UND ANDERE SCHWANGERE BEKOMMEN WEGEN RÜCKENSCHMERZEN EIN BERUFSVERBOT, stell dir das mal vor...also

Kommentar von 07266a80c634d754e034a147040081a4smallMasoud53 am 6. November 2008 13:40

Herzchen,die Antwort war ..vielleicht bist DU geimmpft und kannst ihn nicht bekommen NICHT ANDERE!!!Und BERUFSVERBOT bekommt mann auch nur,wenn man sich etwas zu Schulden kommen hat.Hast du?Das du dies so unbedingt willst.

Kommentar von 86bb33755628454af74f88f047ec894asmallbitmap am 6. November 2008 19:29

Wir reden hier über Beschäftigungsverbote. Ein Berufsverbot ist was ganz anderes (aus dem strafrechtlichen Bereich), das hat mit deinem Thema nichts zu tun. Beschäftigungsverbote regelt das Mutterschutzgesetz. http://www.gesetze-im-internet.de/muschg/index.html Einfach mal die §§ 3 und 4 dazu anschauen. Bezüglich individueller Beschäftigungsverbote einzelner Berufszweige ist die Ansprechstelle der Wahl die Gewerbeaufsicht (nennt sich in manchen Bundesländern anders und ist z.B. ersichtlich hier http://kuerzer.de/DaxJDkyBd )

Kommentar von Simple_avatar6smallOrchidee1 am 30. Dezember 2008 13:47

Krankheit in der Schwangerschaft mit Antibiotika kann das Baby schädigen. Und nicht jeder ist in der Kindheit gegen Keuchhusten geimpft worden. Das kann man nicht pauschalieren.


anonym
beantwortet von Lissa am 6. November 2008 08:53
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Auch wenn du nicht schwanger wärst, dürftest du vermutlich mit einem Keuchhusten nicht in einer Arztpraxis arbeiten.

Lass dich krankschreiben und zwar so lange, bis du wieder richtig gesund bist.

Ständig angschlagen für ein paar Tage arbeiten zu gehen, um dann wieder krank zu sein, hilft niemandem.

Und wenn deine Chefin dir dumm kommt, sag ihr, du denkst darüber nach, was du rechtlich dagegen unternehmen kannst, dass sie dich dem Keuchhustenrisiko ausgesetzt hat, obwohl sie weiß, dass du schwanger bist.

Noch besser ist es, du sprichst gleich mit deinem Frauenarzt über ein Beschäftigungsverbot: http://www.mehrlinge.com/Beschaftigungsverbot/hauptteil_beschaftigungsverbot.htm...


Blutengel666
beantwortet von Blutengel666 am 6. November 2008 07:55
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gekündigt werden kannst du nicht!aber du kannst es dir vom frauenarzt bescheinigen lassen das deine arbeit für das kind nicht gut ist!da auch das ständige antibiotika schlucken auch nicht gut ist fürs kind!und ich spreche aus erfahrung!


Kessko
beantwortet von Kessko am 6. November 2008 06:49
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Wenn du länger wie 6 Wochen krank geschrieben bist, zahlt die Krankenkasse, bis dahin Dein Arbeitgeber. Du solltest mal ruhig mit Deinem Chef darüber sprechen über alles. Er ist ja Arzt und sieht doch, daß es Dir nicht gut geht. Ich verstehe nicht, daß er Dich am Mo. oder Di.nicht nach Hause geschickt hat. Er hätte dich doch auch untersuchen können und hätte sicher festgestellt, daß du richtig krank bist. Ich wünsche dir alles Liebe und Gute, daß Du bald wieder gesund wirst und ich wünsche Dir auch alles Gute für Deine Schwangerschaft.

Kommentar von 6ac7db65804c5f2a0bef1a45542d82b5smallLaMariposa am 6. November 2008 06:52

Meine Chefin interessiert leider GARNICHTS, hauptsache ich bin in der Arbeit und nicht krank!!! Das ist ja das Traurige!


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