Frage von leidergeil5555 20.06.2012

schwanger und vorstellungsgespräch....schwangerschaft direkt angeben?

  • Antwort von kaesefuss 20.06.2012
    12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Suchst du Arbeit oder jemanden, der dir die Schwangerschaft finanziert?

  • Antwort von ahoi1 20.06.2012
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Einige haben es schon erkannt: sagst du die Wahrheit, bekommst du die Stelle nicht. @WetWillys Kommentar: "Tolle Einstellung! Hauptsache, die eigenen Interessen werden gewahrt!" Genau, WetWilly, der Arbeitnehmer sagt sich auch, dass hauptsächlich die eigenen Interessen (nämlich seine) gewahrt werden! Hier ist der Arbeitgeber genauso unfair wie leidergeil, wenn sie nicht die Wahrheit sagt..

    Wenn du die Wahrheit sagst, wozu du rechtlich nicht verpflichtet bist, gehörst du zu den vielen alleinerziehenden Müttern, die mit Arbeitslosengeld auskommen müssen. Und ihrem Kind wahrscheinlich kein geregeltes Leben vorleben können.

    Sagst du nicht die Wahrheit, stehen die Chancen, dass du die Stelle bekommst, sehr viel höher. Schreib hier, was du willst, aber mach letzenendes das, wonach dir wirklich ist! Das Volk weiß es schon lange: "Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen kommen überall hin". und "Der Ehrliche ist der Dumme"

    @suki11: Ich kann dich vollkommen verstehen. Aber da ist dann auch die andere Seite, die ich ebenfalls verstehen kann. Die bereits Schwangere oder später Schwangere schenkt dem Staat einen späteren Steuer-und Rentenzahler, der somit später auch für deine Rente sorgt, mit anderen zusammen.

    Je mehr Zugeständnisse man schwangeren Frauen auf dem Arbeitsmarkt macht, desto heftiger kommen diese Zugeständnisse als Bumerang auf die Frauen zurück.

    Babys sollten unbedingt gewünscht und in die Welt gesetzt werden. Doch wenn Schwangere sich bewusst bei Kleinstbetrieben bewerben, was sie aus meiner Erfahrung größtenteils nicht machen, ist das nicht in Ordnung, da stimme ich dir vollkommen zu. Andererseits denke ich wieder an die schwangere Frau, die arbeiten will , denn es gibt genug, die gar nicht arbeiten wollen. Ich glaube, in diesem Fall (schwangere Frau - Kleinstbetrieb) beißt sich die Katze in den Schwanz. Da gibt es keine ausgewogene Lösung.

    Man sollte immer bedenken, dass wir jetzt Kinder brauchen, und zwar Kinder, denen ein Leben vorgelebt wird, das aus regelmäßigem frühen Aufstehen, Geldverdienen, Arbeit, Lernen sowie auch Urlaub besteht. Wenn wir diesen Spagat allein den Müttern überlassen und sie zusätzlich noch verteufeln, weil sie in ihrer Not bei einem Bewerbungsgespräch nicht die Wahrheit gesagt haben, müssen wir uns nicht wundern, dass wir uns selbst dezimieren.

    Möchte zum Schluss nochmal auf den Bumerang hinweisen: Machen wir also den Frauen besser keine Zugeständnisse, da sie ja letztlich einen kontraproduktiven Effekt für die Frauen bedeuten. Dann haben sie es halt noch etwas schwerer. Aber was macht das schon? Das sind halt Kollateralschäden, und die haben die Frauen ja schon immer getragen...

    Ich weiß zwar keine gerechte Lösung, aber man sollte wenigstens mal über die Probleme schwangerer Frauen nachdenken. Hier wird uns nämlich ein soilcher Fall geschildert, und es gibt noch mehr davon.

    Liebe Grüße, und hör auf deinen Bauch! ;-)

  • Antwort von Virginia47 20.06.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn Du den Job nicht haben willst, erzähle, dass Du schwanger bist.

    Wenn Du arbeiten willst, sage es lieber nicht.

  • Antwort von Apfelkuchen0815 20.06.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    hey (:

    das glaube ich auch. Also wenn du den Job willst, dann würde ich an deiner Stelle schweigen oder lügen. Du bist nämlich nicht verpflichtet dem Arbeitgeber von deiner Schwangerschaft zu erzählen bzw. ihm ist es nicht erlaubt sich danach zu erkunden.

    lg

  • Antwort von Tankredis 20.06.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Fair wäre es auf jeden Fall die Schwangerschaft anzugeben! Du würdest es als Arbeitgeber doch auch vorziehen, dass man offen zu dir ist. Und mal ehrlich...irgendwann wird es der AG sowieso mitbekommen, dass du schwanger bist und sich denken können, dass du die Schwangerschaft beim Vorstellungsgespräch verheimlicht hat. Dein Arbeitsklima wird dadurch nicht besser, das kann ich dir versprechen.

    Sei lieber ehrlich! Denn Ehrlichkeit wird geschätzt! Und wenn sie dich einstellen, dann wollen sie dich trotz Schwangerschaft, wenn nicht, war es eh nicht die richtige Stelle!

  • Antwort von Runnaway 20.06.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du brauchst es nicht sagen und wenn er dich fragt darfst du lügen! Da du wegen der schwangerschaft nicht benachteiligt werden darfst.

    http://www.recht-gehabt.de/ratgeber/meine-rechte-als-arbeitnehmer/recht-zur-lueg...

  • Antwort von Rakas 20.06.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du musst garnicht über die SS sagen. Allerdigns ist die Frage wie das Verhältniss zum Ag ist sobald du aus der Elternzeit kommst.

  • Antwort von evamaria123 20.06.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du hast so in etwa die Wahl zwischen Pest und Cholera. Wenn du ehrlich die Schwangerschaft angibst, wirst du die Stelle (höchstwahrscheinlich) nicht bekommen. Gibst du sie aber nicht an, kann dein zukünftiger Chef sich veräppelt fühlen, und dann ist die Frage, ob du noch in Zukunft gut mit ihm zusammenarbeiten kannst.

    Ausweg: du machst das Vorstellungsgespräch, verschweigst die Schwangerschaft weil du dann erst im 7. Monat bist (da muss man es nicht merken, auch bis zur 11. o. 12 Woche kannst du kleine Blutungen haben) und unterschreibst schnell den Vertag. Und DANN erst fällt dir auf, dass du schwanger bist und gehst zum Chef, um ihm das zu erzählen, und zwar, zerknirscht, weil du das nicht früher merken KONNTEST. Kommt drauf an, wie immens wichtig für dich die Arbeit ist. Für den zukünftigen Chef wäre es natürlich keine große Freude.

    Oder du brichst die Schwangerschaft ab. Wünsche dir alles Gute!

  • Antwort von Schari85 20.06.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Schwierig... wenn du es sagst, werden sie dich 100%ig nicht nehmen. Aber hättest du jetzt eine Festanstellung, müsstest du den Arbeitgeber auch unverzüglich in Kenntnis setzen. Ein Teufelskreis! Sie werden auch nicht erfreut sein, wenn sie dich nehmen und du es ihnen dann nach ein paar Tagen Arbeiten sagst. Du bist dann noch in der Probezeit und sie werden vermutlich einen Grund finden, dich dann innerhalb der Probezeit zu kündigen. Also kannst du es vermutlich nur falsch machen... wenn der Vater dich unterstützen kann, dann wäre es wohl am besten, dich nach der Geburt wieder zu bewerben.

  • Antwort von Junischauer 20.06.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dem Arbeitgeber geht es eigentlich nichts an, ob du Schwanger bist oder nicht, schließlich ist das deine private Sache. Wenn jedoch eine Probezeit am Anfang ansteht, wird es früher oder später auffallen und der Arbeitgeber kann dich ohne Grund feuern. Von daher ist es nicht zwingend, aber um deine eigene Position festzustellen würde ich es evtl. erwähnen. Nicht dass du den Job bekommst und in der Probezeit gefeuert wirst und dann ganz ohne Job dastehst und deine Zeit verschwendet hast.

  • Antwort von suki11 20.06.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also ich kenne die Rechtslage nicht und bin auch keiner Experte, aber:

    Sich bekanntermaßen schwanger einstellen lassen und erstmal in Mutterschutz gehen, wird mit Sicherheit nicht gehen.

    Hier steht mehr: http://eltern.t-online.de/schwangerschaft-probezeit-kuendigungsschutz-fuer-schwa...

  • Antwort von micky2009 20.06.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das ist arglistige Täuschung und Grund für eine fristlose Kündigung. Andererseits würde ich niemanden einstellen, der in der 7. Woche schwanger ist. Dumme Situation

  • Antwort von DonatellaVenus 21.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft. Hoffe, du freust dich schon auf dein Baby :-)

    So, nun zu deiner Frage: Auch wenn sich jetzt ein paar Wichtigtuer und Moralapostel, die immer auf Gutmensch machen, aufregen: geh zum Vorstellungsgespräch!! Und erzähle erstmal nix von der Schangerschaft. Ist ja sowieso noch nichtmal sicher, ob du den Job bekommst, aber versau dir die Chance auf den Job noch nicht gleich. Wenn du die Stelle hast, dann haste es ebe erst im 3. oder 4. Monat gemerkt, dass du schwanger bist. In der Probezeit dürfen die dich eh nicht kündigen - Mutterschutz.

    Es ist immer besser, einen Job zu haben, und später gut für das Kind zu sorgen. Lass dich nicht von manchen hier runterziehen. Klar, ist zwar bissl unfair, wenn du es verschweigst, aber meine Güte, der "kleine Mann" wird heutzutage sowieso nur geschröpft und ausgebeutet, vorwiegend von Arbeitgebern (auch wenn ich hier nicht alle in einen Topf werfen will). Heutzutage sollte man an sich denken und an die Zukunft.

    Wünsche dir und dem Baby alles Gute!

  • Antwort von gerechttigkeit 20.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Also soweit ich weiß, musst du den künftigen Arbeitgeber nicht über eine Schwangerschaft informieren. Dieser darf auch nicht danach fragen. Zwar wäre es besser die Wahrheit zu sagen, doch leider kann das eine Nichteinstellung zur Folge haben. Nach wie vor gibt es viele Arbeitgeber, welche in Gedanken eine junge Mutter vor sich sehen, welche häufig des Kindes wegen fehlt und somit unproduktiv ist.

    Natürlich sind das Vorurteile an denen die Gesellschaft noch arbeiten muss. Es gibt genügend Mütter, welche trotz Kind diese Fehlzeiten gering halten wollen. Sie tragen Verantwortung für ihre Familie und wollen deren Zukunft - besonders auch in finanzieller Hinsicht - garantiert nicht gefährden. Es wäre auch verkehrt, junge Mütter für in aller Regel (unfreiwilliger) Fehlzeiten zu bestrafen, denn sie sind ja nicht Schuld am Dilemma.

    Übrigens bist du ja erst in der 7. Woche schwanger und im Juli höchstens in der 12. Woche. Da wird wohl niemand gleich davon ausgehen, dass du nach der Einstellung sofort in Mutterschutz gehst.

    Also wie der Arbeitgeber entscheiden wird - Einstellung oder nicht - kann niemand vorhersagen, aber selbst wenn dieser vor vollendete Tatsachen gestellt wird, kann es sein, dass er sich trotzdem für dich entscheidet.

    Was die Größe des künftigen Betriebes angeht, also ob sich da Fehlzeiten für den Arbeitgeber existenzgefährdent auswirken würden, so denke ich, dass du das berücksichtigt hast. Geht der Chef "baden", gehen es auch die Angestellten, und das will du ja nicht.

    Ansonsten ist eine Schwangerschaft dein Recht und deine Privatsache, über deren Offenlegung letztendlich du selbst entscheidest.

    Für den Fall dass ich mich geirrt oder etwas vergessen haben sollte, bitte ich um sachliche Reaktionen.

    LG

  • Antwort von Findelkind98 20.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn Du danach gefragt wirst, musst Du schon wahrheitsgemäß antworten.

    Es gibt nämlich auch Tätigkeiten, die dürfen Schwangere nicht ausüben.

  • Antwort von wiralle2010 20.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du MUSST es nicht angeben.

    Natürlich würde jeder "schlaue" Arbeitgeber keine Schwangere einstellen, denn die würde sich ggf auf seine Kosten "durchschnorren" (sprich: Mutterschutz + ggf Elternzeit).

    Aber Du kannst genauso gut später sagen, dass Du es zu dem Zeitpunkt noch nicht wusstest. Aber die Zeit läuft natürlich weiter...

  • Antwort von StupidGirl 20.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Da der AG beim Vorstellungsgespräch nicht nach einer Schwangerschaft fragen darf, darfst du das getrost verschweigen. Nichtsdestotrotz finde ich persönlich es unfair.

  • Antwort von jedimaster 20.06.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    es besteht womöglich keine pflicht es zu melden

  • Antwort von sarah3 23.07.2012

    Nein nicht angeben wenn Du den Job haben willst!

  • Antwort von Lilymaus2502 11.07.2012

    Meine Güte was man hier zum Teil zu lesen bekommt, grausam! Denkt an den armen Arbeitgeber usw... grausam....denkt an die Frau auch mal einer?

    Ich habe ein Kind, lebe von Hartz 4 weil ich in der ersten Schwangerschaft genauso dachte...So nun ist bald die Elternzeit rum und ich bemühe mich um einen Job, weil ich weg vom Amt will, nicht abhängig sondern selbst mein eigenes Geld verdienen möchte. Dies kann ich auch jetzt erst weil wir ewig keinen Kindergartenplatz bekommen hatten und ich 3 Jobs hab sausen lassen müssen...

    Nun ist mein Traumjob zum greifen nahe und zwei Tage vor dem Vorstellungsgespräch sagt mir mein Arzt: Herzlichen Glückwunsch sie sind Schwanger.

    und nun? wieder hartz ? wieder 100 bewerbungen, 100 ablehnungen weil ich schwanger bin? Ich kann genauso arbeiten wie jede andere Frau auch, klar ich darf nicht alles machen (und auf so einen job würde ich mich auch nie bewerben, ich schaden nur mir und meinem baby) aber ich kann die nächsten 7 Monate genauso gut arbeiten wie jeder andere auch.

    Und noch was an alle sehr gescheiten:

    1) Man muss nicht angeben das man schwanger ist und darf nicht danach gefragt werden (nur in ausnahmesituation wenn bei annahme diesen Jobs die Mutter bzw das Kind gefährdet sind)

    2) Der Mutterschutz beginnt 6 wochen vor und endet 8 wochen nach Geburt, dieser wird anteilig vom AG bezahlt, 13 Euro am Tag übernimmt die Kasse. Danach greift das Elterngeld.

    3) Der Platz muss frei gehalten werden, aber man gibt vorher an ob man 1,2 oder 3 Jahre in Elternzeit geht, in dieser Zeit kann der AG jemand befristet einstellen. Danach geht man normal wieder arbeiten. Denn auch die "böse" schwangere darf den Arbeitsvertrag und ihre Pflichten nicht einfach lösen, sie hat vor antritt der Elternzeit, in der Elternzeit oder bei wiederantritt zu kündigen.

    Es gibt überall schwarze Schafe, dennoch ist es einfach so, das man nicht nach sexualität, schwangerschaft, hautfarbe, geschlecht beurteilt werden darf, aufgrund des diskriminierungsschutzgesetzes, leider kann man nur bei zwei von 4 punkten es verleugnen.

    Schönen Abend noch!

  • Antwort von 13Alexa14 20.06.2012

    Hallo , Du solltest es auf jeden fall sage den irgendwann kommt es eh raus und dann können sie dich immer noch feuern weil du in das verschwiegen hast , dann bleib lieber ehrlich und sag ihnen das du schwanger bist viel glück lg :)

  • Antwort von Ank13 20.06.2012

    Würde es sagen, am Ende wirst du dein Arbeitgeber damit nur sauer machen, am Ende wird er dich sowieso los und wenn es mit rausmobben ist---und bei der Probezeit wird man es sicher dann eh merken was dann evt ein Kündigungsgrund sein könnte.

  • Antwort von Pantalaimoon 20.06.2012

    Also ich meine : wenn man einem arbeitgeber schon von anfang an anlügt ist es schonmal ein schlechtes Arbeitsverhältnis von Anfang an-.-.Wie alt bist du das du dir nichtmal über sowas nachenkst.....

  • Antwort von sugarangel 20.06.2012

    Ich würde es vorher schon sagen, irgendwann wissen die es sowieso wenn sie dich dann Fragen, wenn du den Job hast: Und seid wann sind sie schon schwanger? Ja, im blablabla Monat. WIE BITTE? WIESO HABEN SIE DAS NICHT SCHON BEI IHRER VORSTELLUNG ERWÄHNT???

    Besser vorher erwähnen! Viel Glück auf ein Leben mit deiner neuen Familie :-*

  • Antwort von WetWilly 20.06.2012

    Kommt drauf an. Ich würde mich in dieser Situation gar nicht mehr vorstellen.

    Sieh´ auch mal die Gegenseite: Du stellst jemanden ein, nicht aus Spaß, sondern weil Du eine Arbeitskraft suchst. Dann stellst Du jemanden ein und dann heisst es direkt: "Sorry, ich bin schwanger, ich komme dann die nächsten 3,5 Jahre nicht...".

  • Antwort von Tesaa17 20.06.2012

    ich würde es machen. man kann nicht schwangerschaft als grund einer ablehnung nehmen, glaub ich zumindest. sag es lieber gleich.

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