Frage von VanillaCoco123, 163

Schwanger und gekündigt worden - wie soll sie sich jetzt verhalten?

Hallo ihr lieben!

Ich hab mal eine Frage eine gute Freundin von mir hat die letzte Woche im Krankenhaus verbracht, sie ist schwanger. Ihr geht es sehr schlecht. Dummerweise hat sie vergessen ihren gelben Schein am dritten Tag abzugeben.

Woraufhin von ihrem Chef die schriftliche Aufforderung kam morgen früh arbeiten zu kommen oder sie werde fristlos gekündigt.

Meine Frage jetzt ihr Arbeitgeber weiß nicht dass sie schwanger ist, darf er sie überhaupt kündigen? Oder greift der Mutterschutz und Kündigungsschutz erst nachdem sie es ihrem Arbeitgeber mitgeteilt hat?

Und was meint ihr wie sie sich jetzt am besten verhalten soll, morgen telefonisch durchzugeben dass Sie schwanger ist oder die schriftliche Kündigung abwarten und dann Widerspruch einlegen? Und wie genau macht man das? Schriftlich? Formlos? Anwalt?

Ich war noch nie schwanger und konnte ihr bei dem Thema nur wenig Informationen geben.

Jetzt seid ihr gefragt! Danke im voraus :)

Noch ein paar Infos zu ihr: 

Wir kennen uns aus der Berufsschule, sie arbeitet wie ich im Einzelhandel aber im frische Bereich sprich Obst und Gemüse also viele schwere Obstkisten heben, viel Strecken, heben und hocken. Ihr gehts wirklich nicht gut, sie hat starke Blutungen und Schmerzen.. Und arbeiten ist einfach kontraproduktiv. 

Sie fehlt schon fast 2 Wochen. Davon war sie die letzte im Krankenhaus und die erste krankschreibung hat sie Ordnungsgemäß abgegeben. So gesehen fehlt sie erst 3 Tage ohne Attest. Im Krankenhaus haben sie ihr keinen gelben Schein fertig gemacht und sie zum Hausarzt verwiesen dieser ist seit gestern weg (da betreibsarzt) sprich sie wollte am Mittwoch ordnungsgemäß ihre Krankschreibung abgeben dies war nicht der Fall da der Arzt nicht da war und heute kam der "nette" Brief vom Arbeitgeber. Noch eine Frage, darf man eine Auszubildene überhaupt einfach so kündigen muss sie nicht erstmal 2 Abmahnungen bekommen? So kenn ich es zumindest von meinem Arbeitgeber. 

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Maximilian112, 54

Es ist im Moment noch nicht notwendig die Schwangerschaft bekannt zu geben.

Aber auf jeden Fall muß sie ihren normalen Melde- und Nachweispflichten nachkommen. Also den Betrieb über den KH Aufenthalt informieren und den Krankenschein bzw die Liegebescheinigung des Krankenhauses nachreichen.

Erst wenn der Betrieb tatsächlich eine Kündigung ausspricht muß auch eine Information über die SS erfolgen. Die Kündigung muß vom Betrieb dann zurück gezogen werden. Der Kündigungsschutz besteht also schon.

Sollte der Betrieb die Kündigung nicht zurücknehmen würde ich schon ein anwaltliches Gespräch empfehlen.

Bis jetzt sehe ich noch keinen Grund für eine Fristlose, unabhängig von der Schwangerschaft.

Kommentar von Babalugagahui ,

Doch - unentschuldigtes Fernbleiben von einer Woche ohne Erreichbarkeit?! Ich glaube schon, dass das ausreichen würde.

Kommentar von VanillaCoco123 ,

Wer lesen kann ist wiedermal klar im Vorteil: Sie fehlte nur 3 Tage unentschuldigt! Und wer sagt dass sie nicht erreichbar war? Der Arbeitgeber hat nicht ein einziges mal angerufen. Also bitte, immer diese falschen Behauptungen :D

Kommentar von Maximilian112 ,

Ergänzung:

Mit den angefügten Beschwerden ist natürlich kein Arbeiten möglich. Wenn der AG nicht über die Schwangerschaft informiert wird kann der natürlich auch keine Maßnahmen treffen um die Arbeit schwangerengerecht einzuteilen.

Also ist zumindest am ersten Arbeitstag eine Info an den AG notwendig.

Ein Azubi kann nicht so einfach entlassen werden. Aber das spielt sowieso keine Rolle, sie hat den Kündigungsschutz durch ihre Schwangerschaft.

Der Betrieb muß ihr dann auch ermöglichen, nach der Schwangerschaft die Lehre zu beenden. (Falls das von der Azubi noch im gleichen Betrieb gewünscht wird, denn die Situation scheint momentan etwas unschön)

Ein Gespräch mit dem AG schafft Klarheit. Und bitte erst das Gespräch und dann falls notwendig der Anwalt. 

Kommentar von Babalugagahui ,

Quatsch! Sofort zum Anwalt, um Vorkehrungen zu treffen. Das muss der AG ja nicht wissen. Der A. weiß dann schon, wie am besten vorzugehen ist. Vielleicht rät er ihr sogar davon ab, allein in ein solches Gespräch hineinzugehen, auf das dann evtl. zu ihren Ungunsten Bezug genommen werden kann und vielleicht halten sie ihr noch irgendeinen Wisch zum Unterschreiben hin. Aber die "Freundin" reagiert so zickig, dass ich jetzt, glaube ich, genug zu dieser Frage geschrieben habe. Viel Glück!

Kommentar von Maximilian112 ,

Nein die Freundin hat nicht zickig reagiert.

Ich finde es gut wenn Du meinst jetzt genug zu dieser Frage geschrieben zu haben, bleibst also jetzt aussen vor!

Und sage bitte nicht Quatsch zu meinen Antworten wenn Du selbst nur schwafelst.

Mit freundlichen Grüßen Maximilian

Antwort
von MaikSheppard, 74

Sie soll mal mit ihrem Chef reden. Und das mit der Schwangerschaft unbedingt sagen! Dadurch ist sie nämlich im besonderen Kündigungsschutz, notfalls mit einem Anwalt Druck machen.

Außerdem kann der Arbeitgeber einen nicht fristlos kündigen, weil sie bis zum 3. Tag die Krankenmeldung nicht abgegeben hat - gerade bezogen auf den Krankenhausaufenthalt. Das ist ziemlich unverhältnismäßig. Hat sie sich denn so krank gemeldet? Also den Arbeitgeber darüber informiert? 

Würde das vors Arbeitsgericht gehen - so schätze ich - hätte sie gute Karten. Sofern sie nicht einfach unangekündigt zu Hause geblieben ist bzw. einfach nicht zur Arbeit erschienen ist. 

Aber: Erstmal mit dem Arbeitgeber reden. Das lässt sich bestimmt klären.

Antwort
von MiaMaraLara, 74

Sie sollte dem AG so schnell wie möglich nachweisen (längstens innerhalb von 2 Wochen), dass Sie schwanger ist. Also mit einer Bestätigung vom (Frauen)Arzt. Dann greift der Kündigungsschutz und das auch falls Sie sich in der Probezeit befindet. Wenn der AG das nicht einsieht, würde ich zu einem Anwalt.

Kommentar von Babalugagahui ,

Sie sollte sowieso sofort zum Antwalt, weil der sich besser auskennt mit dem angemessenen Vorgehen.

Kommentar von Familiengerd ,

Hier - bei einem so klaren Fall - ist ein Gang zum Anwalt völlig überflüssig und unnötig "zum Fenster raus geworfenes Geld"!

Antwort
von Panazee, 54

Wegen der Schwangerschaft darf er sie nicht kündigen, aber in der Schwangerschaft darf man eine Mitarbeiterin auch kündigen, wenn andere Gründe dafür vorliegen. Wäre das nicht so, dann könnte sich ja jede Schwangere in der Arbeit aufführen wie sie will ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Dazu muss der Arbeitgeber aber seine Gründe für eine Kündigung der Gewerbeaufsicht vorlegen und genehmigen lassen. Eine zu spät abgegebene Krankmeldung wird da nicht ausreichen.

Deine Freundin muss ihm ihre Schwangerschaft aber möglichst unverzüglich mitteilen.

Kommentar von Familiengerd ,

Eine zu spät abgegebene Krankmeldung wird da nicht ausreichen.

Richtig!

Kommentar von VanillaCoco123 ,

Anscheinend schon: 

27.02.2012 - 

Eine Ausnahme vom Kündigungsschutz für schwangere Arbeitnehmerinnen und Mütter im Mutterschutz ist nur in seltenen Ausnahmefällen zulässig. Hierzu bedarf es besonderes schwerer Pflichtverstöße.

Eine Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten im dritten Lehrjahr teilte ihrem Arbeitgeber mit, sie sei schwanger.Einige Wochen später beantragte der Arbeitgeber die Zustimmung zur beabsichtigten Kündigung des Berufsausbildungsverhältnisses mit der Schwangeren.

Die Auszubildende sei bereits im zweiten und dritten Lehrjahrwiederholt abgemahnt worden, da sie sich nicht ordnungsgemäß arbeitsunfähig gemeldet habe. Außerdem wurde ihr häufiges, unentschuldigtes Fehlen und erhebliche Fehlzeiten vorgeworfen. Schließlich habe sie die Berufsschule nicht mehr besucht, sodass das Erreichen des Berufsausbildungsziels stark gefährdet sei.

Die schwangere Auszubildende trug vor, die Fehlzeiten gründeten sich auf Arztbesuche und das Unwohlsein während der Schwangerschaft. Sie räumte Fehler und Versäumnisse gegenüber ihrem Arbeitgeber ein, konnte aber auch einige Vorwürfe als unberechtigt entkräften und wies zugleich darauf hin, die Ausbildung unbedingt abschließen zu wollen.

Die Zustimmung zur Kündigung wurde von der zuständigen Stelle nicht erteilt. Ein besonderer Fall im Sinne von § 9 Abs. 3 MuSchG liege nicht vor. Mit dieser Verwaltungsentscheidung war der Arbeitgeber aber nicht einverstanden und klagte nach erfolglosem Widerspruchsverfahren.

Quelle: rechts-tipps.de

Kommentar von Panazee ,

Wie gesagt ist eine Schwangere nicht generell nicht kündbar. Bei besonders schweren Pflichtverstößen kann sie auch gekündigt werden.

Wobei zum einen der hier geschilderte Fall weit über ein "Die Krankmeldung ein mal 3 Tage zu spät abgegeben" hinausgeht, wenn die Auszubildende in dem Fallbeispiel schon mehrmals deswegen abgemahnt wurde und die Berufsschule gar nicht mehr besucht hat und zum anderen steht da vor allem doch, dass die Zustimmung zur Kündigung von der zuständigen Stelle nicht erteilt wurde. Da steht nur noch, dass der Arbeitgeber gegen die Verwaltungsentscheidung geklagt hat. Ist er mit der Klage durchgekommen?

Kommentar von VanillaCoco123 ,

Der Fall den ich hier als Beispiel kopiert habe, ist sogar noch gravierender, da hast du recht. Der Arbeitgeber ist mit der Klage natürlich nicht durchgekommen. Der Text ist sehr lang ich hab nur das für meine Frage relevante kopiert. Wenn es dich interessiert stöber bei der Quelle durch. Da findest du alles :D

Kommentar von Familiengerd ,

@ VanillaCoco123:

Wieso "Anscheinend schon:"?!?!

Der von Dir zitierte Fall stützt doch vollkommen die richtige Aussage von Panazee, dass eine zu spät abgegebene Krankmeldung für eine Kündigung nicht ausreiche (nicht nur bei einer Schwangeren)!

Antwort
von Midgarden, 47

Das sind 2 verschiedene Sachverhalte, nämlich schwanger und versäumte Arbeitnehmerpflichten wegen der fehlenden Info / Nachweis der AU

Auch eine Schwangere muß sich an die Regeln halten, wenn sie den Arbeitsplatz nicht riskieren will

Kommentar von Familiengerd ,

Auch eine Schwangere muß sich an die Regeln halten

Das ist selbstverständlich richtig.

Als Rechtfertigung für eine Kündigung muss aber schon ganz erheblich mehr passieren als die verspätete Abgabe einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung!

Antwort
von Odenwald69, 55

in der wievielten SSW ist sie den ?  Nur wenn man schwanger ist kann man nicht einfach von der arbeit weg bleiben das geht nicht.

Fristlose Kündigung ist scheise da es dann kein ALG gibt ist erstmal gesperrt und blöd wenn man sich wo anders bewerben muss , besser wird es nicht mit dem gehalt .

Meine Frau hat auch noch gearbeitet so lange wie es gangen ist, auch in der Firma wo ich bin laufen einige Schwangere rum.

Kommentar von VanillaCoco123 ,

Jetzt muss ich mich aber mal rechtfertigen für meine Freundin. 

1. Ist sie nicht "einfach so" von der Arbeit weg geblieben weil sie schwanger ist sondern weil es medizinische notwendig war ich glaube sie wäre lieber arbeiten gegangen als eine Woche im Krankenhaus zu verbringen. Außerdem behält das Krankenhaus auch nicht jeden "einfach so" eine Woche da. 

2. Arbeiten wir im Einzelhandel und Sie in der frische Abteilung sprich Obst und Gemüse. Das bedeutet viele schwere Obstkisten heben, viel Strecken und hocken und was noch schlimmer ist 8 Stunden am Stück stehen ohne Sitz Möglichkeit. 

3. Gehen wir davon aus dass die schwere Arbeit zu ihren Beschwerden geführt haben. Und dann einfach weiter arbeiten? 

4. Bin ich davon überzeugt dass das Kindeswohl und das der Mutter über den Ausfall eines Azubis in der Obst und Gemüse Abteilung stehen. 

5. Jede Frau empfindet eine Schwangerschaft anders und bei jeder Frau verläuft sie anders. Das muss man individuell berücksichtigen und kann man nicht Pauschalreisen mit den worten in unserer firma laufen auch "Schwangere Rum". 

Antwort
von Babalugagahui, 59

Will sie denn den Job behalten? Ich würde denen morgen eine mail schicken (oder auch gleich schon mal vorformulieren und morgen nochmals lesen - gut aufheben!) - so dürr formuliert, wie es geht, im Stil von: Sie würde die Umstände bedauern, möchte sich im Augenblick dazu aber nicht äußern und würde sich beraten lassen, um danach umgehend wieder mit Ihnen Rücksprache zu halten. Sie bäte um Verständnis. MfG. Ich glaube, den Job ist sie sowieso los und wenn ein Chef so kommt, hat sie wahrscheinlich wenig Lust, ihm mitzuteilen, dass sie schwanger ist. Das werden die wahrscheinlich sowieso erfahren, besonders wenn es wegen der firstlosen Kündigung, bzgl. Abfinden, oä., ein Rechtsfall wird. War sie deshalb im Krankenhaus und hat sie es erst dort erfahren? Ist natürlich schon blöd, einfach nachrichtenlos eine Woche vom Job wegzubleiben (die haben bestimmt angerufen am zweiten Tag und auf den AB gesprochen, kann ich mir vorstellen). Ich würde gleich morgen früh zu einer Rechtsanwältin gehen. Sofort!!! Notfalls der Sekretärin ungefähr den Sachverhalt schildern - als Frau muss die das verstehen. Das muss jetzt schnell gehen - Zeit ist Geld in diesem Fall, der (bzgl. Weiterbeschäftigung oder finanzieller Abfindung) möglicherweise vor Gericht gehen könnte. Viel Glück. PS: sehr gestresst scheinst du durch die Situation deiner Freundin ja nicht zu sein - ist auch besser, wenn man kühlen Kopf behält, aber nimm es bitte ernst!


Kommentar von Babalugagahui ,

Die Leute haben einfach zu wenig Fantasie...ich vermute, ihr war so kotzübel, dass sie in KH ging und dort fand man rasch heraus..., etc. etc. Und da es ihr so schlecht ging, behielt man sie gleich ein paar Tage da. Vielleicht k...sie auch der Job an? Könnte ich alles verstehen. Das Kind ist wichtiger! Aber holt am (gewesenen) Arbeitsplatz raus, was dort rauszuholen ist. Da hätte ich bei deren Knallhartmentalität keine Bedenken!

Kommentar von VanillaCoco123 ,

Warum sollte ich denn jetzt gestresst sein? :D 😂 😂 

Kommentar von Babalugagahui ,

Ich wär's, wenn eine mir nahestehende Person in dieser Akutsituation wäre. Aber wie nahe, wissen wir ja nicht.

Kommentar von Babalugagahui ,

Aber ich vermute, sie steht dir ziemlich nahe, deshalb wundert es mich schon ein wenig, dass du noch darüber lachen kannst. Aber es gib so Leute, die haut nichts um und machen sich über ihre Zukunft keinen Kopf - die sind irgendwo zu beneiden.

Kommentar von VanillaCoco123 ,

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich kenne sie aus der Berufsschule also stehen wir uns auch nicht so Nahe. Jemand der jetzt mit ihr zusammen jammert und sich nur Sorgen macht ist definitiv der falsche Umgang für eine Schwangere in dieser Situation. Sie braucht jetzt jemanden der sie unterstützt und sie Aufbaut und ja auch darüber lacht und das mit ihr. Sowas nennt man trösten. ;)

Kommentar von VanillaCoco123 ,

"Es gibt Leute die Haut nichts um und die machen sich über ihre Zukunft keinen Kopf".??  Also langsam hört der Spaß hier jetzt echt auf. Tust ja schon so als wäre ich an ihrer Situation schuld? 

Ich versuche nur eine gute Freundin zu sein und einer Mitschülerin aus der Berufsschule die Schwanger geworden ist zu helfen und zwar mit nützlichen und sachlichen Informationen. 

Und deine Kommentare helfen weder ihr noch mir. Die sind nämlich einfach nur unsachlich und basieren auf irgendwelchen Dingen die du dir über mich und sie zusammen reimst. 

Ich weiß ja nicht was du so für Frauen kennst, aber Frauen wie meine Mitschülerin und ich, sitzen nicht einfach Rum weinen die ganze Zeit und wollen das man uns tröstet. Wir überlegen und finden gemeinsam eine Lösung. Wir verfällt nicht einfach in Panik und Hysterie.

Ich bin der Meinung dass du das ganze total über dramatisierst. So eine Panik wie du sie hier vorbereitest da könnte man fast denken du wärst schwanger und kurz vor der Kündigung.

Kommentar von Babalugagahui ,

Genau. Ich dachte, es geht hauptsächlich um den Job - soll doch froh sein, dass sie dort nicht mehr hin muss, wenn sie nun mal keinen Bock darauf hat (mit einem J., der einem was bedeutet, geht man anders um...). Aber wie man dort rauskommt finanziell - darum geht es doch, daher Anwalt notwendig, denn allein, wird sie einfach rausgeschmissen von denen. Und warum trösten? Wegen der Schwangerschaft - das ist doch was Schönes. Natürlich, auch heute noch ist eine junge Mutter, die noch zur Schule geht, nicht der Normalfall (früher ware das eine Katastrophe gewesen - heute nicht mehr). Ich würde ihr jedenfalls raten, lieber die Schule und alles zu knicken, aber das Kind zur Welt zu bringen, denn Gott will es so.

Kommentar von VanillaCoco123 ,

Entschuldige bitte aber deine Antworten sind sowas von spekulativ und unsachlich dass man dich einfach nicht mehr ernst nehmen.

Du bist sowas von festgefahren in deinem eingeschränkten Blickwinkel, dass es keinen Sinn macht mit dir zu sprechen. 

Was meine Frage angeht behalt doch bitte deinen "Rat" für dich. Denn du hilfst niemanden und machst dich nur lächerlich. 

Antwort
von 716167, 49
Antwort
von yatoliefergott, 33

Du könntest den gelben schein schnell bei ihr holen und morgen abgeben :D

Kommentar von VanillaCoco123 ,

Ich könnte ihr auch einen eigenen gelben zettel mit besten Empfehlungen ausstellen in der Hoffnung dass es klappt :D

Antwort
von zeytiin, 57

Ja darf er er hat sie nicht gekündigt weil sie schwnager ist, sondern weil sie ihre Pflichten nicht nachgegangen ist ..

Kommentar von Familiengerd ,

Das ist schlicht und einfach falsch!

Die Nichteinreichung oder verspätete Einreichung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist kein Kündigungsgrund!

Diese Pflichtverletzung berechtigt lediglich zu einer Abmahnung und zur Einstellung der Entgeltzahlung - aber nur so lange, wie die Bescheinigung fehlt!

Kommentar von zeytiin ,

Vllt war sie schon abgemahnt ?

Kommentar von VanillaCoco123 ,

Nein ist wurde sie nicht.

Kommentar von zeytiin ,

Hm ja dann kann er sie ja nicht kündigen bei der ersten Abmahnung

Kommentar von VanillaCoco123 ,

In dem Brief stand drin kommen sie morgen oder sie sind gekündigt und wenn sie morgen kommen ohne gelben Schein sind sie trotzdem gekündigt :D

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