schutzhunde?

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8 Antworten

Warum keinen Welpen holen und selber erziehen?

Es gibt auch Schutzhunde-Vereine,in denen dir und dem Hund genug beigebracht wird.

Es ist doch schöner selbst Erfolge zu sehen und diese gemeinsam mit dem Hund zu genießen.

Wir gehen auch bald-wenn unser Dobermann perfekt hört- zum Verein und bilden ihn zum Schutzhund aus.

Eine Dame hatte uns einmal gesagt dass diese Hunde jede Menge Spaß daran haben.

Aber wenn man sich solch einen Hund (Dobermann,Rottweiler,Dt.Schäferhund usw.) holt,muss man ihn auch wollen,nicht nur als Bodyguard sondern auch als Hund,der viel Zeit und Geld in Anspruch nimmt und nicht nur mal eine Runde nebenbei braucht.Vorallem die Arbeitsrassen (Dobermann,Schäferhund usw.).

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Kommentar von dwarf
04.08.2016, 00:18

Bitte nenne den Verein. wo Du hingehst, der Schutzhunde ausbildet.

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Kommentar von iddontkcree
04.08.2016, 09:54

ist es eine größere Hundeschule die du da besuchst? Klingt auf jeden Fall interessant wie du das hier schreibst :) find ich gut und sowas wäre auch was für mich

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Erstmal in Deutschland gibt es keine Schutzhundeausbildung mehr für Privatleute! In Vereinen werden Wachhunde, Vpg und Ipo ausgebildet. Keines Falls den Hund gegen Mensch. (in der Praxis aber leider in dubiosen Vereinen Noch Realität) Der Grundgehorsam fängt mit der Begleithundeprüfung an...Wenn Du Angst hast, es gibt Personenschützer oder die Polizei. Bist Du im Sicherheitsgewerbe tätig, dort gibt spezielle Vorschriften... Da helfen Berufsverbände sich zurecht zu finden.

Ich verabscheue Menschen, welche Ihren Hund als Waffe ausbilden und einsetzen... nur für ihr Ego..Die Gefahr, welche ausgeht, ist nicht zu unterschätzen. Hat der Hund auf Befehl gebissen, dann ist die Wegnahme noch das Geringste. In den meisten Fällen aber für diesen das Todesurteil.

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In amerika gibt es jemanden der Hunde 5 Jahre lang ausbildet und dann verkauft aber die kosten je nach Rasse zwischen 10.000 und 40.000 Dollar.

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So einen Hund, der auf Befehl angreift, bekommst du hoffentlich nicht zum Kauf angeboten. Kein seriöser Züchter würde das machen.

Ich kenne einen Ausbilder für Schutzhunde, der bildet diese Tiere aber nur für die Polizei und den Zoll aus.

Bestimmt nicht für durchgeknallte Normalbürger! So ein Hund würde dir, hoffe ich, auch schnell vom Ordnungsamt weggenommen.

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Kommentar von Neugiersnase007
03.08.2016, 17:10

Danke, Du sprichst wahre Worte gelassen aus :-) !


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Habe nur von zwei Engländern gehört die das machen. Aber da kostet der Hund dann auch 10.000€ und aufwärts.

Jemanden angreifen sollte der Hund aber nicht. Selbst wenn es angebkich Notwehre ist, der Hund wird die Quittung dafür tragen müssen.

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Kommentar von iddontkcree
03.08.2016, 16:31

Die engländer sind mir auch schon bekannt - aber da kostet ein solcher Hund auch entsprechend

Wenn mich jemand mit einem Messer oder ähnlichem bedroht kann es halt pasieren, dass die Leine mal durchgeht. Oder soll ich mich erst niederstechen lassen und wenn ich durchkomme den auf paar lächerliche Euro verklagen?

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Super und wenn der Hund dann wirklich zubeiß wird er eingezogen und im schlimmsten Fall sogar eingeschläfert. 

Wenn du dem Hund den Befehl zum Zubeißen gibst, verwendest du ihn als Waffe. Wegen solchen Leuten haben so viele Rassen so einen schlechten Ruf! Außerdem bist du dann als Hundehalter- uns führer völlig ungeeignet! Auch ein privat gehaltener Hund mit Schutzhundeausbildung darf nicht beißen. 

Oder soll der Hund dich von sich aus schützen? Dann hast du eine tickende Zeitbombe, bei der es nur eine Frage der Zeit ist, bis Unschuldige gebissen werden. Es ist deine Aufgabe den Hund schützen und Sicherheit geben, nicht umgekehrt! 

In beiden Fällen wäre der Hund der leidtragende! Und auf dich würden (hoffentlich!) hohe Bußgelder zukommen.

Einem Hund reicht es auch nicht "einmal eine Runde laufen zu gehen". Er muss min. 3 mal täglich für mehrere Stunden raus. Jeden Tag! 

Ich bin eine 1,60m große Frau und öfter in Köln, Düsseldorf und von Zeit zu Zeit in Wilhelmshaven, also wirklich "gefährlichen" Städten unterwegs. Um mich sicherer zu fühlen versuche ich möglichst "leere"/"dunkle" Gegenden zu meiden, habe ein Pfefferspray und eine Trillerpfeife dabei und habe jahrelang im Verein geboxt. Außerdem versuche ich gerade abends nicht alleine unterwegs zu sein.

Deshalb mein Tipp: mach Kampfsport, kauf dir ein Pfefferspray oder einen Taser (oder mach den kleinen Waffenschein) und besorg dir ne Trillerpfeife oder etwas anderes kleines, was Krach macht. Das bringt dir mehr. 

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Kommentar von iddontkcree
04.08.2016, 09:52

danke das ist durchaus auch eine Option - ich will mich halt selber schützen im Notfall. Da bin ich auf die Hunde gekommen weil ich selber schonmal gern einen Hund mir zulegen wollte und wenn er mich noch schützen könnte umso besser.

Aber Pfefferspray und ähnliches ist natürlich auch ein guter Tipp - danke :)

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In welchen "Kreisen"  bewegst Du Dich, dass Du ständig Angst zu haben scheinst "niedergestochen" zu werden? Ich würde gegebenenfalls eher überlegen meine kriminelle Kariere schnellstmöglich zu beenden bevor ich mir einen Hund "als Waffe" zulege.

Ein Hund wäre bei Dir sicher nicht in guten Händen!

Professionelle Schutzleute (Polizei, Militär, gute Wachdienste) wissen wie man Hunde ausbildet und worauf man bei der Erziehung achten muss - offensichtlich gehörst  Du aber nicht zu dieser Personengruppe.

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Kommentar von iddontkcree
03.08.2016, 16:47

ganz schön dreißte Unterstellung die du dir hier erlaubst.

Ich wohn in einer 15000einwohner stadt - un dbin nur ein besorgter Bürger.

gerne nenne ich hier mal ein paar Fälle die geschehen sind:

1.3Orte weiter von mir ist vor wenigen Monaten ein 17jähriges Mädchen joggen gegangen als neben einen Feldweg auf einmal jemand sie in den Wald ziehen wollte. Dank eines aufmerksamen älteren Paares konnte schlimmeres verhindert werden.

2.in der nächsten Großstadt in der ich mich auch hin und wieder aufhalte wurde vor 4oder5 Wochen ein Mann brutalst ausgeraubt auf öffentlicher Straße

Und das waren nur 2Geschehnisse, und genau deshalb habe ich vor mir einen solchen Schutzhund anzuschaffen, der mir evtl in einer solchen Situation helfen kann.

Also bitte spar dir dreißte Unterstellungen wenn du mich nicht kennst - danke

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Die deutschen Schutzhundprüfungen sehen kein Angriffsverhalten für den Hund vor und bilden den Hund nicht als Waffenersatz aus.

Hier ist alles nachzulesen:

http://www.der-schutzhund.de/HTML/Err1.htm

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Kommentar von dwarf
04.08.2016, 18:54

Bitte gib aber auch an, dass der Betreiber der von Dir genannten Seite nicht der Vdh, der FCI oder der Kennelclub oder einer der angeschlossenen Vereinen ist... Das Herr Wolfgang S. an manchen Stellen doch etwas der Zeit hinterher hingt, bleibt wohl vielen leider unerkannt...

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