Frage von Doorinaa,

SChutzhund....???

Hey

Bei meinem Nachbar wurde eingebrochen und die ganze Familie war im haus als das Passierte. Sie hatten voll Angst und jetzt möchten sie sich einen Hund anschaffen, der sie "beschützen soll"...jetzt meine Frage: Kann man seinen Hund überhaupt so trainieren und ergibt das überhaubt sinn (ich meine wenn man seinem Hund beibringt jemandem anderen zu attackieren...wie geht der dan mit anderen Menschen um)???

lg

Hilfreichste Antwort von ILiK3xD,

Wenn man ihm antrainiert, auf "Fass!" oder "Beiß!" zu reagieren, dann würde das schon klappen. Ich hätte aber vor dem Hund mehr Angst als vor nem Einbrecher. Aber das sieht ja jeder anders. Zudem ist die Chance ziemlich gering, dass nochmal einer kommt. Und außerdem, denken sie jeder Einbrecher hätte ne Knarre dabei? Die meisten sind ganz einfach die reingehen, klauen, rausgehen. Die töten doch niemanden! Ist da keiner Eingeschritten?

Kommentar von BlackCloud,

Wenn der Hund beißt, muss der Halter Schmerzensgeld zahlen!

Kommentar von Goodnight,

Muss er nicht, wenn an der Tür steht: Warnug vor dem Hunde.

Kommentar von gkyFFM,

Das reicht aber nicht. 1. Nicht jeder kann deutsche Wörter lesen und verstehen. 2. Man kann auch argumentieren, daß somit dem Halter die "Gefährlichkeit" des Hundes bekannt war, und er gerade deshalb hätte besondere Vorkehrungen treffen müssen..

Kommentar von Goodnight,

Wenn mein Hund im abgeschlossenen Haus ist, ist der Forderung genüge getan.

Kommentar von Tibettaxi,

Muss er. Zumindest wenn der Hund so wie gewünscht trainiert ist und somit gefährlich idst. Dann muss ich den nämlich besonders sichern.

Kommentar von inicio,

was ist das fuer eine unqualifizierte antwort! lieder schien ILiK3xD keine ahnung von hunden und schutzhundausbildung zu haben....

ein hund in unsachkundige haende ist eine gefahr, deshalb hier so oft der ratschlag arlarmanlage!

Kommentar von Paula0212,

Außerdem wenn der Einbrecher eine Waffe dabei hat und somit wirklich gefährlich ist, ist der Hund wahrscheinlich der erste der erschossen wird!

Antwort von inicio,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

deine nachbarn solten sich eine arlarmanlage anschaffen oder gaense kaufen...

fuer leute ohne hundeerfahrung ist ein "schutshund" und eine schutzhundausbildung nicht so einfach...

ein wachhund ist nur so gut wie sein ausbilder...

Antwort von BlackCloud,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Deine Nachbarn sollen sich eine Alarmanlage kaufen - das ist effektiver.

Ein Schutzhund kann nicht gleichzeitig ein Familienhund sein und wenn der Hund dann beißt, haftet dein Nachbar (auch bei einem Einbruch!). Schlimmstenfalls wird der Hund eingeschläfert.

Kommentar von BlackCloud,

Was übrigens passiert, wenn man als Laie einen Wachhund hat, kannst du hier lesen:

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/hunde211.html

Und wer musste dank der Dummheit des Besitzers mit dem Leben bezahlen? Die Hunde!

Kommentar von Maro95,

"...der das auch mit Hunden des Zolls macht..."

Auweia, ich fürchte, da haben wir den Fehler.

Ich weiß nicht, ob der Ausbilder oder die Hunde einen Schaden hatten, ich würde auf ersteres tippen, aber jedenfalls zeigt es mal wieder, was richtige Schutzhunde in privater Hand (in dem Fall der eines Rocker-Vollpfostens, der vermutlich großen Wert auf Coolness und Verteidigung seines Grundstücks legt) zu suchen haben: ABSOLUT NICHTS!

Antwort von Ispahan,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wie wär's denn mit Bewegungsmelder, Alarmanlage?

Antwort von gkyFFM,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Lieber Geld in eine gute Alarmanlage investieren, die automatisch einen Notruf ans nächste Polizeirevier sendet.

Wir leben leider in einer Bananenrepublik. Wenn der Hund einen Einbrecher beißt, kannst Du bei unserer Justiz damit rechnen, daß Du dem Einbrecher auch noch Schmerzensgeld zahlen mußt. Auf jeden Fall gibt das eine Menge Ärger.

Von extra scharf gemachten Hunden halte ich auch nicht viel. Das bloße Vorhandensein eines großen Hundes schreckt schon jede Menge Kriminelle ab. Mit meiner Schäferhündin traue ich mich sogar nachts um 3 Uhr in den dunklen Park. Daß sie in Wirklichkeit eine richtige Schmusekatze ist, wissen die Ganoven ja nicht.

Kommentar von Kurze86,

Wenn Du bedroht wirst, wird sie das spüren/riechen und ich würde beide Hände ins Feuer legen, dass Hunde genau in dem Moment bestens wissen was zu tun ist. Ich halte auch nichts von scharf erzogenen Hunden. Es gibt zu viele die einfach falsche Signale dem Hund zeigen.

Antwort von Urbanessa,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn die Nachbarn sich in ihrem Haus unsicher fühlen, dann sollen sie sich von der Polizei beraten lassen, wie sie Fenster und Türen sicherer machen können, und sie sollen sich eine Alarmanlage besorgen (und eventuell einen "Panic Room" in ihr Haus einbauen lassen...).

Hunde sind keine Bodyguards. Ein Hund ist ein Familienmitglied, das sein Leben lang jeden Tag mindestens drei Stunden intensiver Beschäftgung bedarf, und das darüberhinaus reichlich Dreck (und Kosten) verursacht und für allerhand Einschränkungen (etwa in Bezug aufs Verreisen) sorgt. Einen Hund muss man sich aus Liebe zum Tier anschaffen wollen - nicht aus einer diffusen Angst heraus.

Antwort von spieli,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein Hund wird keine Profiverbrecher aufhalten. Der Hund wird dann mit Fleisch ruhig gestellt. Außerdem finde ich es überhaupt nicht gut, sich nur einen Hund zu holen, weil man Angst hat. Man holt sich einen Hund weil man einen Freund haben möchte um gemeinsame Spaziergänge zu machen, mit dem Hund zu Spielen. Schutzhunde haben meiner Meinung nach, auch nichts in einer Familie zu suchen. Diese Hunde sollten für die Polizei da sein oder das Militär. Wenn, dann sollten deine Nachbarn über eine sehr gute Alarmanlage nachdenken. Ansonsten könnte der Hund noch eine Gefahr für andere Nachbarn werden. Schließlich muß man mit dem Hund auch Gassi gehen. Ein Schutzhund braucht eine spezielle Ausbildung, solch ein Hund wird nicht so geboren. Und diese Ausbildung müßten deine Nachbarn absolvieren mit dem Hund, und das dann Leute die überhaupt keine Erfahrung mit Hunden haben, dass ist und bleibt gefährlich. Nein, wie geschrieben, Schutzhunde ( sprich diese Ausbildung) hat nichts in Familien zu suchen. LG spieli

Kommentar von Econic,

Absoluter Schwachsinn

Kommentar von inicio,

econic -warum?

Kommentar von spieli,

Begründe bitte deine Antwort! Unser Hundeplatz, verurteielt Schutzhundausbildung im Privatbereich und wir bieten das auch nicht an. Wir wollen friedliche, gut sozialisierte Hunde. Hundehaß haben wir schon zu genüge in unserer Gesellschaft. Und Profi Einbrecher, machen keinen halt vor einem Hund. LG spieli

Antwort von ralosaviv,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Angst nach einer solchen Erfahrung ist absolut nachvollziehbar. Zu einem Hund würde ich aber aus einem solchen Grund niemals raten. Jedenfalls sollte das niemals die Haupt- oder einzige Motivation sein.

Einen Hund ausbilden zu lassen ist eins. Ihn dann selber auch führen zu können, wieder was ganz anderes. Außerdem sind Einbrecher heutzutage auch auf Hunde vorbereitet und ein Schutz wäre somit niemals garantiert.

Eine Alarmanlage mit direkter Verbindung zur Polizei oder einem Sicherheitsdienst wäre die bessere Wahl.

Antwort von pebbles08,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Also ein Hund in privater Hand darf nicht einfach beißen, auch nicht auf Befehl und auch keinen Einbrecher. Wenn man dieses Verhalten seinem Hund beibringt und der Hund beißt erfüllt das den Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung, wenn der Hund auf Befehl zubeisst, beisst er ohne Befehl ist es fahrlässige Körperverletzung, da der Hundehalter diese Verhalten ja billigend in Kauf nimmt und damit jederzeit rechnen muss. Solch ein ausgebildeter Hund ist eine Waffe, leider zu Lasten des Hundes, denn er bezahlt sein antrainiertes Verhalten mit dem Leben oder gilt als nicht mehr vermittelbar und darf den Rest seines Lebens im Tierheim absitzen, sollte es zu einem Beißunfall kommen. Solch ein Hund akzeptiert auch nur die Befehle seines Hundeführers und ist kein Familienhund mehr.

Kommentar von Econic,

noch mehr Schwachsinn

Kommentar von Urbanessa,

Hast Du auch '*was Konstruktives beizutragen, Econic, oder beschränkst Du Dich generell darauf, korrekte Antworten als "Schwachsinn" zu betiteln?

Kommentar von pebbles08,

Ach ist das Schwachsinn? Dann kann ich dir zu diesem Thema eine kleine Geschichte erzählen und dann schauen wir ob das immer noch Schwachsinn ist:

Als ich ca 4-5 Jahre alt war holte mein Bruder einen ausgedienten Diensthund, einen ausgebildeten Schutzhund, ich weiß nicht wie alt der Hund damals war, schätzungsweise 4-6 Jahre. Im Haus konnte man ihn nicht halten, im Garten musste das arme Tier angeleint bleiben, schließlich kannte er uns nicht und hatte seinen Hundeführer verloren und war somit eine potenzielle Gefahr. Ich hab zwar mit ihm "gespielt", aber ungefährlich war das nicht. Niemand durfte in seine Nähe, er hat meinen Bruder, meinen Vater und mich nur geduldet, aber nicht anerkannt, die restliche Familie ging überhaupt nicht in seine Nähe. Eines Tages brachte meine Schwester ihre Freundin mit nach Hause. Aus irgendeinem Grund war Roger nicht angeleint und lief frei im Garten herum. Meine Schweister bemerkte das zu spät und der Hund fiel ihre Freundin an, den Hund haben meine Eltern dann wieder abgegeben, er kam in die Familie von seinem Beißopfer und verbrachte den Rest seines Lebens im Zwinger. Er hatte noch Glück,daß die Leute ihn auch noch aufgenommen hatten, mir ist bis heute schleierhaft warum.

Antwort von Goodnight,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ist eine ganz schlechte Idee aus der Angst heraus einen Hund zu kaufen der einen beschützen soll. Das geht fast immer schief. Ein falsch aufgebauter Hund ist eine unberechenbare Gefahr für alle. Ausserdem geht es Jahre bis ein Welpe erwachsen ist und allenfalls eine solche Aufgabe übernehmen könnte. Einbrecher lassen sich schon von der Tatsache abhalten, dass ein Hund im Haus ist, weil sie den Lärm fürchten. Der Einzige Grund sich einen Hund zuzulegen, ist die Liebe zum Hund, alles andere ergibt sich oder eben nicht. Berner Sennenhunde zum Beispiel haben einen natürlichen Beschützerinstinkt, man braucht sie "nur" innig zu lieben. Erwarten darf man es trotzdem nicht.

Antwort von yorkifan,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Na huch, der soll doch sicher nicht gleich attackieren sondern nur mal bellen und Furcht einflößen...

Antwort von Doorinaa,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es gibt doch auch so Schutzhunde-prüfung (oder so was)

Kommentar von Maro95,

Ja. Das ist aber ein Beutespiel, bei dem der Hund den Beißarm des Schutzdiensthelfer erobern soll. Der Mensche selber ist uninteressant und das ist auch gut so. So einen Hund darf man niemals auffordern, jemanden ohne Beißarm anzugreifen.

Antwort von Maro95,

Ich mach es kurz, kann es aber auf Wunsch gern nochmal ausführlich beschreiben.

Es ist zu zeitaufwändig für diesen nichtigen Grund zur Anschaffung, es ist teurer - wesentlich teurer, als alle mögliche Sicherheitstechnik, es ist unzuverlässig - ein Hund ist eben keine Alarmanlage, es ist gefährlich, denn solche Hunde gehören in qualifizierte Ausbildungen und noch qualifiziertere Hände, die die Familie nicht hat.

Davon mal abgesehen ist die Art der Schutzhundeausbildung, wie du sie meinst, meines Wissens nach den Behörden vorbehalten und das aus gutem Grund. Um dir nur mal einen groben Einblick zu geben:

http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=EC7ln917oiU

Das waren keine deutschen Einheiten und ich weiß auch nicht im Detail, wie das hier läuft, aber ich denke, du verstehst, was ich meine. Schutzhunde sind Spezialisten, keine Familienhunde.

Antwort von Lacus,

Deine Nachbarn sollten sich gut darüber informieren, wie die Ausbildung und Haltung von Schutzhunden erfolgt, dann können sie sich auch entscheiden, ob sie einen solchen Hund als Familienmitglied aufnehmen wollten und ihn dann entsprechen ausbilden und halten wollen. Ein richtig und gut ausgebildeter Schutzhund ersetzt alle technischen Anlagen, die es auf dem Markt gibt.

Antwort von Tibettaxi,

Dafürt brauchst du keinen speziellen Schutzhund. Jeder Hund der halbwegs klar ist und sich zu eurem Rudel zugehörig fühlt wird euch schützen. Selbst ein 'Chi reicht um Einbrecher zu vertreinbe.

Aber besser ne richtige Alarmanlage

Antwort von Geisterstunde,

Auf diese Weise funktioniert es nicht.......................sowas geht in anderer Form mit einer Schutzhund-Ausbildung.

Antwort von Angaram,

Also Wachhund ja Kampfhund NEIN Kampfhunde sind schrecklich, die können sich ja ruhig einen Normalen Hund anschaffen, der Bellt auch wenn jemand Fremdes kommt^^ Aber Gut erziehen Und um Himmels willen keinen Kampfhund, die Viecher sind SChrecklich, weil die irgendwie von den Leuten nicht richtig erzogen werden. Ähh ja hab die Frage irgendwie anders gelesen gehabt^^ Also der Hund würde schon jemanden attackieren der das Herrchen ANgreift, oder einfach so aufs Grundstück läuft.

Kommentar von BlackCloud,

Kauf dir mal ein gutes Hundebuch anstatt die BILD-Zeitung. Es gibt keine Kampfhunde.

Es gibt hingegen viele nicht erzogene Hunde - das ist aber nicht rassebedingt!

Kommentar von ralosaviv,

Wo bist du denn ausgebrochen?

Kommentar von Maro95,

Also mein Hund attackiert keinen, der einfach so auf unser Grundstück läuft.

Antwort von DJGoldi,

naja,wenn eine 2meter dogge kommt,und auf dich los beißt könnte das schön sehr schmerzen,ich ahbe auch so eine dogge in der nachbarschaft.davor hätte ich im dunklem als dieb angst

Kommentar von Doorinaa,

kann man dass auch Privat trainieren (also ich bin eigentlich ja für die Hundeschule)

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