Frage von Beutelkind 03.11.2011

Schutz vor Vandalismus...:)

  • Hilfreichste Antwort von Birgitwunder 03.11.2011
    18 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hi Beutelkind !

    Doch nicht den Guckaugen widerstehen können^^ ??

    Bei mir haben die kleinen Zerstörer eigentlich nie etwas angerichtet und das kam so: Ringsum werden die "gefährdeten" Zimmer mit einer Art Banden ( ähnlich einer Reithalle ), in mehreren Teilen mit ca. 50 cm Höhe ausgestattet. Kann man da kurz wegnehmen, wo man hin muß. Gleichzeitig verwandelt sich die ganze Bude in einen Abenteuerspielplatz mit Kaugegenständen ( v.a. Rinderhufe ), Spielzeug und am wichtigsten Kartonage, leere Küchenpapierrollen, Eierschachteln... Das ist billig und immer wieder neu. In den Kartons irgend wo ein Leckerckerchen verstecken und der Kleine darf das von vorne bis hinten zerlegen. Zum Aufräumen kannst Du ihn dann auch anheuern, indem Du ihm spielerisch schon apportieren beibringst. Ein Minilecker gegen eine Stück Karton. Auch alte Socken und T - Shirts werden gerne zerlegt !

    Falls er sich doch an irgendetwas ranmacht, mit einem "nein" wegschubsen, anlocken mit Ruf und seinem Namen und gleichzeitig ein erlaubtes Stück anbieten. Dann aber auch mit ihm beschäftigen.

    Irgendwann , allmählich und fast unmerklich wird sein Kau- und Beknabberbedürfnis nachlassen. Er wird auf Deine Kommandos reagierenund auch von sich aus nichts mehr unerlaubtes zerbeissen, wird draußen seine Energien loswerden und Du kannst wieder anfangen, Dein Haus in Ordnung zu halten. Bis dahin, viel Geduld -- es lohnt sich !! Trotzdem, das ist fast die schönste Zeit im Leben eines Hundes, bald wirst Du über seine Taten schmunzeln :-)

  • Antwort von inicio 03.11.2011
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    wie alt ist der vierbeiner? ich habe einen teil der wohnung unterteilt -durch eine art laufstall, sohatten die hundchen ca 20 m2 zum toben und der rest war hundesicher...

    aber so bald die absperrungen ueberwunden werden koennen - ist halt erziehung gefragt..also immer wieder wegholen von moebeln ("nein") etc und netten ersatz anbieten...

  • Antwort von mikael 03.11.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das ist genau wie mit einem Kind, Du musst doch wissen was Du getan hast, als Du Dir einen Welpen angeschafft hattest? ;-)))))) Wie bei kleinen Kindern, reden, reden und nochmals reden, wegnehmen und Pfui sagen.

  • Antwort von taigafee 03.11.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    kauf ihm frische oder getrocknete hühnerhälse, getrocknete rinderhaut, dünn geschnittene kalbsbrustknochen, beißring, etc. immer wenn er an die tür geht, sagst du nein und schiebst ihn mit der hand weg. als ersatz immer ein kleines rangelspiel mit einem kaugegenstand machen und es ihm dann überlassen.

    das erfolgsrezept ist, die eiserne hartnäckigkeit des welpen zu überbieten ;-) sanftes, konsequentes verbot und ein adäquater ersatz werden allmählich den erfolg bringen. erziehung ist viel arbeit :-)

    viel spaß noch!!!

  • Antwort von MaxundWilli 03.11.2011
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Allerdings wußte ich nicht, dass kleine Hunde in der Lage sind, Küchenunterschränke mit den Zähnen zu öffnen oder Interesse daran haben, selbige von unten her wie kleine Bieber im Umfang zu dezimieren...

    Oh, hatte ich das nicht erwähnt? Mein kleiner Welpe nimmt sich ímmer ein Holzscheit und knabbert daran herum. Die Möbel und Kabel lässt er Gott sei Dank in Ruhe. Mein Igor hat damals Antiquitäten angenagt, Sessellehnen gelocht, Brille, Fernbedienungen zerbissen. Horror!! Klein Oleg begnügt sich mit dem zerfleddern von Zeitungen, ausräumen von Papierkörben und hinkacken, wenn ich nicht da bin... Und da sind wir schon bei der Lösung Deines Problems: Lass ihn erst einmal nicht unbeaufsichtigt. Spätestens alle 2 h solltet Ihr eine Gassirunde machen, biete ihm andere Kaugelegenheiten an. Es wird besser, wenn die Milchzähne alle komplett herausgewachsen sind. Beschäftige ihn immer wieder mit anderen Dingen. Er schläft sicherlich zwischendurch und Du hast für etwa 15 min. Dein Leben zurück. Hält leider nicht länger an, also gewöhne Dich nicht daran ;-) Ich bin auch hier am verzweifeln und wollte ihn schon umbenenne in "Osama".

    Ich drücke uns die DAumen, das aus den "Terroristen" noch nette, treue und brave Hunde werden....

  • Antwort von Machtnix53 03.11.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gegen das Öffnen der Schranktüren gibt es im Baumarkt kleine Riegel, die man davorschrauben kann. Wenn sie unten nagen, vorläufig ein paar Bretter davorschrauben, an denen sie sich austoben können, ohne dass es direkt an die Substanz geht. Später, wenn die Welpen ruhiger geworden sind, kannst du sie wieder abschrauben.

  • Antwort von Cornyx 04.11.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du schützt dich am besten gegen Vandalismus, in dem du schlicht und ergreifend nichts besitzt.

  • Antwort von EvaWindisch 03.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Junge Hunde dürfen nicht alleine sein, denn alleine sein bedeutet für sie den sicheren Tod. Dieser angebliche "Vandalismus" ist eine Übersprunghandlung in ihrer Verzweiflung. Erst mit ca 6 Monaten soll man lden Hund laaaaangsam minutenweise ans Alleinesein gewöhnnen. Muss man arbeiten, dann bitte einen Dogsitter nehmen und oder Nachbarn oder Bekannte bitte, in der Zeit be dem Hund zu bleiben. Ein Hund ist ein Rudeltier und die Angst vor der Eiinsamkeit kann man nicht aberziehen. Die einen reagieren mit Vandalismus, die anderen resignieren und überbrücken diese schier endlose Zeit mit Warten und Pseudoschlaf.

  • Antwort von peterprunken 03.11.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du solltest den Kleinen mal ernsthaft ins Gewissen reden und ihnen dann einen Maulkorberlass verpassen.

    Die Kabel (insb. Verlängerungskabel 230V) würde ich ganz schnell entfernen, sonst regelt sich dein Problem von selbst!

  • Antwort von freakycunt 04.11.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    aufpassen :-)

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