Bringt es wirklich etwas wenn man länger gemeinsam lernt ( z.B.Gemeinschaftsschulen),als das bisherige dreigliedrige Schulsystem. Ich glaube, dass es nur ein vermischen von Tatsachen ist, weil die Hauptschulen keine Lobby mehr haben und keiner sein Kind mehr dorthin geben will. Länger gemeinsam lernen kann nämlich auch bedeuten, dass sich dann einige Kinder überfordert und andere unterfordert fühlen ,wenn sie länger gemeinsam in eine Klasse gehen. Außerdem ist dann der Druck auf klügere Kinder vieleicht auch größer, dass sie als Streber ausgegrenzt werden.Ich fände es besser wenn die Haupt-,Realschulen und Gymnasien eine bessere Unterstützung bekommen würden. Auch Pädagogisch.Und man schon im Kindergarten anfängt wieder die Vorschule einzuführen und Ausländerkindern Nachhife in der deutschen Sprache gibt, sodass sie den gleichen Start wie ihre deutschen Mitschüler haben . Was meint ihr?
bisheriges System
Ist einfach sozialer, entstehen nicht soviele Vorurteile (die "blöden" Hauptschüler), es wird mehr gefördert, die individuellen Stärken werden mehr berücksichtigt, ....
früher gab es auch nur EINE Volksschule auf 9 Jahre, ist mir sowieso schleierhaft, warum man heute eine Grundschule und eine Hauptschule hat. Also:zurück wie früher, da haben wir wenigstens was gelernt, heute kommen doch immer mehr ohne Abschluß ausder Schule.
finde ich besser....begründung hast du ja schon geschrieben



Bessere Chancen auch für schwache Schüler - würde ich sehr begrüssen !



Mir hats nicht geschadet.




