Alternative Hilfe nur Humbug ? Kraeuter, Steine und deren Kraft. Woodo, Indianerueberlieferung, Tibet, China, Kraftorte, all diese Erfahrungsberichte weltweit ?
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Da diese Alternativmethoden viel zu viel mit Glauben und Ideologie zu tun haben, während praktizierte Schulmedizin tagtäglich helfen muss mit standardisierten, nachvollziehbaren und bei jedem gleich wirksamer Therapie, kann ich nur dieser Meinung sein.
Man muss und darf das natürlich differenzierter sehen, manche Alternativmedizin hilft oft, ohne es erklären zu können und das ist gut so. Vielleicht sollte man auch unterscheiden, um welche Krankheit es sich handelt, bei lebensgefährlichen Erkrankungen kenne ich keine einzige Alternative! Und auch kaum jemand, der sich in einer solchen Situation nicht einem Arzt anvertraut.
Oft wird Alternativmedizin gesucht, nicht, weil die Medizin keine Antwort hat, sondern, weil der Mediziner keine Antwort hat!
Es gibt unheilbare Krankheiten, da hilft nun mal nichts auf der Welt und man wird daran sterben. Doch das muss einem klar gemacht werden und der Mediziner hat auch dann noch eine Aufgabe, nämlich die Begleitung nach so einer Antwort. Es ist die mangelnde Zeit und teilweise unsere mangelnde Fähigkeit, diese Arztaufgabe zu erfüllen, die jeder Landarzt vor 100 Jahren noch hatte. Die Erwartungshaltung an den Arzt ist hoch, erfüllt er sie nicht, wird er schlecht gemacht. Doch der Arzt muss auch bei Unheilbarkeit noch Arzt bleiben und helfen, auch wenn nicht heilend, so doch durch Präsenz!

Die Erkentnisse der modernen Medizin kann man auf einen Punkt bringen! Wasser mässig genossen ist unschädlich Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als sich der Mensch vorstellen kann... Ich persönlich meide Ärzte wie der Teufel das Weihwasser und bin bis heute sehr gut damit gefahren. Ich will keine Symptombekämpfung, ich gehe der Sache auf den Grund! Gruss Solf
DocRoc am 12. Oktober 2007 12:49 GW zu deiner robusten Gesundheit. Falls es doch mal ernst wird, steht auch der Solf an der Kirchentür und schreit nach Weihwasser. Wetten?

Wenn man sich undifferenziert unwohl fühlt und eigentlich gar nichts hat, mögen alternative Heilmethoden helfen.
Wenn es wirklich ernst wird, würde ich aber nur der Schulmedizin vertrauen.
Habe sehr gut Erfahrungen mit alternativen Möglichkeiten, greife nur im Notfall auf die Schulmedizin zurück.

Was gab es gegen Pest, Wundbrand, Kinderlaehmung und so viel anderen Seuchen?
Nichts? Man wurde vielleicht zur Ader gelassen.
Die Schulmedizin hat diese Krankheiten besiegt. Also ist sie eindeutig ueberlegen.
Marah am 11. Oktober 2007 03:26 Der Aderlass und andere grauenvolle Heilungsmethoden waren auch für Hahnemann ausschlaggebend nach alternativen Heilmethoden zu suchen. Er hat auch zu der Hygieneentwicklung beigetragen. Homöopathie hat auch zu der heutigen Schulmedizin beigetragen. Klar differenzieren kann man die frühe medizinische Entwicklung garnicht.
Patron am 11. Oktober 2007 07:44 ich habe schon manchen aderlaß gemacht und dabei zum beispiel in geeigneten fällen wunderbare fast blitzartige heilungen von depressionen bei drohendem suizid erlebt. um zweifeln auszuweichen, rate ich allerdings oft lieber zu der meist gut tolerierten form des blutspendens, das ist ja exakt dasselbe, bis auf die festlegung der gezapften blutmenge, die für therapeutische zwecke doch oft nach oben oder unten geändert werden muß statt der standardmengen beim blutspenden von entweder 250 oder 450 milliliter.
Marah am 11. Oktober 2007 15:44 Es ist ja der altertümliche Aderlass gemeint...der hat nichts mehr mit dem modernen zutun. Es geht bei dem heutigen "Aderlass" doch darum eine Neubildung von Blut zu veranlassen und das in kontrolliertem Maße! Das war früher doch anders...

Wir brauchen Beides! Wie so oft im Leben, ist der Mittelweg der sinnvollste! Beide Heilmethoden haben ihre jeweiligen Grenzen und können sich super ergänzen! Ich musste schon operiert werden und habe auch homöopathische Behandlungen hinter mir. Beides hat mir geholfen! Es kommt auf die jeweilige Krankheit an: Manchmal reicht es mir die Symptome zu behandeln und die Krankheitsursache ist leicht zu lokalisieren und kann durch Schulmedizin beseitigt werden. Manchmal ist die Ursache umstritten (Neurodermitis), die Krankheit cronisch und die Selbstheilungskräfte müssen aktiviert werden- dann ist Homöopathie sehr sinnvoll! Die eine Behandlung, schließt die andere auch nicht aus: Bei einer Erkältung kann ich die Symptome schulmedizinisch behandeln und das Immunsystem homöopathisch stärken.

"Wer heilt, hat recht." Ich selber habe sehr gute Ertfahrungen mit alternativer Medizin mit Schulmedizin hingegen weniger. Jeder sollte aber selber entscheiden, was für ihn das richtige ist. Es gibt keine absolute Wahrheit.
ich halte schon einiges von der homöopathie, allerdings glaube ich, dass sich ein patient bei krankheiten wie z.b. krebs der schulmedizin behandeln lassen sollte. begleitend dazu ist eine homöopathische behandlung sicherlich nicht verkehrt. allerdings gibt es nicht tödliche leiden, vor allem chronische hauter- oder psychosomatische erkrankungen, bei denen ein schulmediziner oft nicht weiterkommt und ein homöopath oftmals helfen kann. ein mix aus beidem macht es also!

Niemand braucht Homöopathen!

Wenn sich alternative Heilungsmethoden wissenschaftlichen Untersuchungen stellen gibt es nur zwei Resultate: a) sie fallen durch b) sie werden zur Schulmedizin.
Marah am 11. Oktober 2007 15:47 Die Wissenschaft kann auch heute noch nicht alle Vorgänge erfassen. Deswegen hat auch die Schulmedizin ihre Grenzen.

Der Großteil der esoterischen Methoden ist reiner Humbug, die wenigen Methoden, die eventuell etwas bringen, beschreiben das Wirkungsprinzip falsch.
Die Schulmedizin ist Fortschritten gegenüber wesentlich aufgeschlossener als von den Esoterikern gerne dargestellt wird. Wenn etwas nachweisbar wirkz, dann wird es auch verwendet.
Es ist doch kein Zufall, daß die esoterischen Methoden allesamt keine wissenschaftlichen Nachweise bestehen.
Patron am 11. Oktober 2007 10:22 erkundige dich mal nach den rechtlichen bestimmungen für die drei "besonderen therapierichtungen" homöopathie, phytotherapie und anthroposophische medizin.
Kajjo am 11. Oktober 2007 11:08 Was meinst Du? Homöopathie ist bisher in allen verantwortungsvollen wissenschaftlichen Studien als wirkungslos erwiesen worden. Phytotherapie (mit "Pflanzeninhaltsstoffen") ist ein Oberbegriff, der sowohl schulmedizinische wie auch esoterische Formen umfaßt und daher rein gar nichts aussagt! Anthroposophisch ist mehr eine Ideologie als eine Therapieform.
Marah am 11. Oktober 2007 15:56 Ein Schulmediziner darf keinen Patienten zum Homöopathen schicken! Das ist rechtlich verboten! Er kann seine Zulassung verlieren. Diese Aufgeschlossenheit, von der Du da redest...sie kann dem Arzt arge Probleme bereiten! Die allopathische Behandlungsweise mit homöopathischen Mitteln, ist nicht wirklich Homöopathie sondern ebenfalls nur Symptombehandlung! Die Grundprinzipien dieser beiden ist eine völlig andere und lässt sich nur schlecht in einer Person vereinigen. Wissenschaft muss reproduzierbar sein- dass funktioniert bei diesen individuellen homöopathischen Behandlungen einfach kaum.
HPdanmor am 12. Oktober 2007 00:35 Ach ja? Dann beschäftige Dich mal mit Quantenphysik. Die ist nämlich in der Lage, energetische Phänomene wissenschaftlich zu erklären!
Marah am 12. Oktober 2007 00:51 Moment...wen genau sprichst Du an und welche Aussage meinst Du? Entschuldige- ich blicke nicht mehr so ganz durch... :-)

Habe schon einiges ausprobiert, geholfen hat garnichts, außer das der Geldbeutel schlanker wurde. Opererationen z.B. kann sowieso nur die Schulmedizin, da sind Grenzen gesetzt.
Erkrankungen, bei denen die Homöopathie auf oftmals unüberwindliche Schwierigkeiten stößt und Heilung im besten Sinne nicht mehr möglich sein wird, stellen degenerative Erkrankungen - wie etwa die Parkinsonsche Erkrankung - oder solche mit bereits zerstörten Organstrukturen – z.B. Erkrankungen der Herzklappen wiederholte Magengeschwüren - dar. Aber auch schwere, chronische und über lange Zeit schulmedizinisch behandelte Krankheiten gehören ebenso wie Tumorerkrankungen und Krankheiten mit wenigen oder keinen homöopathisch verwertbaren Symptomen in die Hände besonders erfahrener Ärzte, die möglichst noch zusätzlich eine fachärztliche Kompetenz, etwa als Gynäkologen, Neurologen, Kinderärzte oder Internisten usw. besitzen.

Nicht nur Schulmedizin hilft, auch alternative Heilmittel und -methoden. Habe es selbst schon ausprobiert und bin damit sehr gut gefahren.
Früher oder später probiert wohl jeder mal die alternative Medizin aus. Ich kann aus eigener Erfahrung nur berichten, daß mir bislang noch kein Heilpraktiker, egal bei was (Frauenleiden, Nervosität, Rückenschmerzen) helfen konnte. Letztendlich hatte bei mir nur die Schulmedizin mit Chemie bzw. Operationen Erfolg. Obwohl ich generell eine positive Einstellung zu Heilpraktikern, Esoterik, usw. habe, bin ich mittlerweile für mich persönlich zu der Überzeugung gekommen, kein Geld mehr für alternative Methoden zu verschwenden.

Ich kenne so viele Menschen (mehrere Hundert), die allein durch kompetent angewandte Naturheilkunde inkl. esoterische Methoden gesund geworden sind, daß mir keiner erzählen kann, daß das nicht ginge. - Darunter sind auch Fälle von "angeblich unheilbar krank". Einer guten Freundin sagte ihr Arzt, sie solle schonmal ins EG ziehen, da sie mit ihrer MS im darauffolgenden Jahr im Rolli sitzen sollte! Sie hat sich da rausgefightet mit alt. Methoden, spirituellen Heilmethoden und Psychotherapien. Heute - ca. 8J danach - geht sie sogar wieder ins Fitness-Studio. - Das ist allerdings auch richtig ARBEIT gewesen. - Und das geht auch nicht bei jedem!! Allerdings nicht, weil die Methoden, die ja schon seit mehr als 5.000 Jahren millionenfach erprobt sind, nicht zuverlässig sind, sondern weil nicht jede Person heilbar ist. Also: Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Kranke. - Die Schulmed. hat ihre Berechtigung v.a. bei Notfallmedizin und Prothetik, aber selten bei den chron. Erkr. (m.M.n.). - Leute, sucht Euch gute Alternativmediziner, die was draufhaben und laßt Euch nicht verscheißern!!! --- WENN die Schulmedizin SOOOO toll wäre (in der Umsetzung), hätten wir dann jedes Jahr IMMER MEHR, IMMER JÜNGERE, IMMER HEFTIGER KRANKE ?!?!!! Und das Gesundheitssystem spricht wohl für sich, oder?
Super Antwort. Danke. Habe mich auch mit Marah grossartig unterhalten. Siehe weiter oben. Gruss von der Insel
neurodoc am 12. Oktober 2007 07:00 Nur eine kleine Anmerkung: Es kann auch der natürliche Verlauf der Krankheit gewesen sein. Und wieder der Fehler: Prophetische Aussage eines Arztes! Das steht ihm nicht zu, vor allem nicht bei dieser Krankheit, die so oder so verlaufen kann.

die anfrage richtet sich an die gerade anwesenden user von gutefrage.net und das sind laien, publikum. solche publikumsumfragen gibt es viele, ganz wissenschaftlich organisierte nach den maßstäben repräsentativer umfragen. deren ergebnisse kann man finden im internet, und sie laufen seit jahren auf eine zustimmung des publikums in deutschland von etwa 80 prozent zur nutzung von naturheilkunde, akupunktur, homöopathie und phytotherapie hinaus. da ist diese umfrage hier mit ihren näheren umständen und ihrer fachlich unqualifizierten fragestellung ("kräuter, steine, wodoo, kraftorte" - mein gott, sieht so die alternative medizin aus?) leider sehr zufällig und bedeutungslos, eine teilnahme scheint mir nicht sinnvoll.
Formuliere doch bitte knapp, was alternative Medizin ist. Wuerde vielleicht nicht nur mich interessieren. Alle eingegangenen Antworten widersprechen Deiner Aufassung, die ich respektiere aber nicht verstehe. Eigenartig, dass sich niemand zur Kraft der Steine aeussert. Verkaufe seit Jahren Schmuck (auch mit Edelsteinen) und erlebe jeden Tag Fragen nach deren Wirkung. Druecke den Fragern entsprechende Literatur in die Hand, da mir entsprechende Ausbildung und Erfahrung fehlt. Gruss von der Insel
Patron am 11. Oktober 2007 15:24 wie wär's mit dem bewährten auskunftgeber wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Alternativmedizin
darin auch noch die liste der methoden zum anklicken. aber ich sehe da hauptsächlich die traditionelle mitteleuropäische naturheilkunde mit homöopathie, phytotherapie, balneotherapie, chiropraktik, irisdiagnostik, und seit etwa hundert jahren dazu die akupunktur, die gerade hier bei uns sehr rein erhalten praktiziert wird.
ps
welche insel?
Danke. Kenn ich. Mache aber keine Doktorarbeit, sondern mich interessiert, was die Menschen zu einem Thema meinen. Denn wie wir ja regelmaessig vom Support kritisiert werden, haben Wissensfragen hier nichts zu suchen. Was so gesehen Unsinn, denn es hat jede/er Gruende in einem Forum sich zu bewegen. Letztlich kann ich mir ueber zig Suchmaschinen Wissen wie persoenliche Meinung zusammensuchen. Von alle dem finde ich nach wie vor GF das Beste. Insel : Lesbos
Marah am 11. Oktober 2007 16:21 Hallo Bruno! Ich finde es gut, dass Du den Punkt Erfahrungsberichte mit einbezogen hast! Das lockert die rein fachliche Diskussion wieder auf! Wir haben hier einen Schulmediziner, einen klassischen Homöopathen, eine kleine Tierheilpraktikerin in der Ausbildung :0) und jede Menge Laien. Manch ein Laie ist gut informiert, der andere weniger... Aber eine Umfrage dieser Art ist viel aufschlussreicher als die ganzen Fachkriege! Ein dickes Lob an Dich!!!
Daaaanke. Das laeuft wie Olivenoel ueber die Seele. Andere meinen ich sei eher ein Querulant oder Spinner, weil ich eben nocht locker lasse und Meinungen rauskitzeln will. LG von der Insel
Marah am 11. Oktober 2007 17:18 Ich habe auch Deine anderen Fragen gelesen...Bleib so, wie Du bist! Das passt schon :-)
Auch mit 72 ist man nicht zu alt, was zu aendern, aber wegen GF sehe ich keinen Anlass dazu. Seh esgleichwie Du. Danke.
Marah am 11. Oktober 2007 23:22 Du hast ja begriffen, dass man nie auslernt und das solltest Du beibehalten. Das macht Dich sehr sympathisch :-) Viele junge Menschen werden das leider ihr ganzes spätere Leben nicht für sich behaupten können...Bin übrigens 27 ;->LG
Unterschied ist gar nicht gross. Denn das mit geboren 35 war ein Irrtum mit den Papieren damals, in der CH :)))
Also dieses Jahr im August wurde ich 23, letztes Jahr 24 und nachstes Jahr 22. Bei 0 zaehle ich dann wieder nach oben. Eins verstand ich in Deiner Antwort nicht. "Wir haben hier einen Schulm" und, und. Wo hier ? Lieben Grusss von der Insel
Marah am 12. Oktober 2007 00:46 Neurodoc ist Schulmedi-Patron ist klassischer Homöopath-ich bin die kleine THP in Ausbildung. Wir kennen das Problem Deiner Frage sehr gut. Ein Heilpraktiker wird permanent angegriffen und einem Schulmediziner wird grundsätzlich Glauben geschenkt. Das hängt mit Horrorgeschichten, der gesellschaftlichen Prägung und fehlender Aufklärung zusammen. Der Beruf Heilpraktiker ist noch immer nicht Gesellschaftlich anerkannt, weil die Wahrheit anscheinend nur über wissenschaftliche Studienergebnisse deffiniert werden kann.Eine sinnvolle Antwort ist (wie Patron schon sagte) nicht möglich, da die Antworten hier größtenteils nur emotional gegeben werden. Aber mit dem Gesamteindruck kann man die Gesellschaftliche Einstellung widerspiegeln und das ist nicht sinnlos...Ich hole schon wieder viel zu weit aus...verzeih :-)
Gar nicht zu weit ausgeholt. Eben entschieden, dass ich das alles ausdrucke, lese gerne nach nochmal auf Papier. Habe ich noch nie vorher gemacht. Aber in dieser Runde rauschte es so richtig. Danke Dir fuer Deine Muehe.
Marah am 12. Oktober 2007 01:23 Wenn Du magst kannst Du im Internet nochmal nach QLM schauen. Ich finde diesen Ansatzpunkt sehr interessant, stehe aber neutral dazu. Weiter oben wurde Quantenphysik angesprochen, welche bei unserem Thema sicherlich auch irgendwann eine Rolle spielt...Jetzt habe ich aber wirklich weit ausgeholt ;-D So jetzt gehe ich aber Bubu machen! Ganz liebe Grüße und gute Nacht!
danke. Hoffe Du schlaefst gut Danke. Du sschlaefst gut, nach diesem Marathon. Wenn Du magst, meine @, brunof@otenet.gr. Sende Dir Bilder von der Insel. Wuensche Dir einen guten neuen Tag. Lieber Gruss, war tolle Unterhaltung.
Ich denke man braucht beides

Wir brauchen beides, denn es gibt viele Krankheitsbilder, mit denen etwa die Schulmedizin gar nichts anfangen kann.

Wenn ein Schulmediziner von unheilbar spricht, so meint er damit,
dass es mit Schulmedizin nicht heilbar ist, mehr nicht.
Wenn man einen Unfall hat, gebrochene Knochen,
gequetschte Körperteile, abgetrennt Gliedmassen, ...
da habe ich vollstes Vertrauen, da leisten die Ärzte Spitzenleistungen.
Wenn es aber um Gesunderhaltung, Gesundwerdung geht,
das lernen die Schulmediziner nicht,
Sie lernen nur die Symptomunterdrückung und Schadensbegrenzung,
aber auch das schlägt kurzfristig oft fehl, langfristig immer.
Hier vertraue ich lieber Ärzten und Experten,
die Gesundheit auch wirklich studiert, erforscht haben.
Ein paar namhafte Ärzte:
Dr. Joel Wallach (91 essentielle Nährstoffe)
www.wissenschaft-unzensiert.de/med121_4.htm
Dr. Fritz Roithinger (Alternativmedizin)
w w w dr-roithinger.at
Dr. Schnitzer (Ernährungsexperte)
w w w dr-schnitzer.de
Dr. Fereydoon Batmanghelidj
w w w wasser-hilft.de/batmanghelidj_biog.htm
Dr. Paul C. Bragg, Dr. Patricia Bragg
w w w wasser-symposium.ch/shop/kb_gesundheitsgeheimnis.html
Dr. Gerd Ryke Hamer (Naturgesetze, ganzheitliche Diagnose)
w w w neue-medizin.de
Aber auch Nicht-Doktoren wie:
Horst Krone (Geistheilung)
w w w schule-der-geistheilung.de
Brandon Bays (Heilung von Innen)
w w w thejourney.com/germany
Freundliche Grüße Josef

Die Naturheilkunde ist in vielen Bereichen - es wird scheinbar immer wieder unterdrückt - die Basis der heutigen Pharma-Medikation.
Warum sonst versuchen die Forscher, die Natur und ihre Abläufe zu kopieren?
Die einzige Heilmethode, die wirksam und ungefährlich ist, ist die Selbstheilung. Unser Körper ist so ausgerichtet, dass er sich bei vielen Störungen selbst heilen kann, vorausgesetzt dem Organismus werden die entsprechenden lebenden Nährstoffe zur Verfügung gestellt.
Das Wort Naturheilkunde besteht aus den Wörtern: "Natur", "Heilen" und "Kunde" - im Sinne von "kundig sein" und auch von "künden". Naturheilkunde bedeutet, sich kundig zu machen, wie die Natur heilt und auch die Wahrheit der Naturheilung zu verkünden.
Naturheilung ist ein Bestandteil der Natur und Heilung ist ein Bestandteil des Lebens. Leben wäre nicht möglich ohne die in ihm selbst verborgene Fähigkeit, Entwicklungen zu steuern und - wenn nötig - zu korrigieren (zu heilen).
Sich kundig zu machen, wie die Natur heilt bedeutet nichts anderes, als das Leben begreifen zu lernen, das Begriffene kund zu tun und dementsprechend zu handeln.
In der naturheilkundlichen Therapie geht es immer darum, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu unterstützen. Heilen kann der Körper sich nur selbst…
Moechte mich bei Euch allen herzlich bedanken fuer die vielfaeltigen Meinungsaeusserungen. Gruesse von der noch immer warmen Insel.

Entweder ich bin gesund, super. Dann brauch ich weder noch. Oder ich bin krank. Dann begebe ich mich vertrauensvoll in die Hände der Schulmedizin. Falls jemand anders sich durch alternative Methoden besser fühlt - auch prima!
Ich denke, bei gewissen Beschwerden eher leichterer Art sind Methoden der Heilpraktiker durchaus eine gute Lösung bzw. Ergänzung zur Schulmedizin. Wichtig ist, dass der Heilkundler ein wirklich seriöser Heilpraktiker ist und kein Guru oder Esotherik-Scharlatan, denn schließlich hat er eine ankerkannte Ausbildung. Ebenso UNABDINGBAR ist es, dass trotzdem immer ein Arzt einbezogen wird bzw im ZWEIFEL konsultiert wird. Ich habe es auch häufig erlebt, dass Heipraktiker der Ernst der Lage nicht erkannten und an ernsthaften Beschwerden mit irgendwelchen Extrakten "herumdokterten", aber z.B. Dinge wie Krebs und schwere Entzündungen kann man einfach nicht Ernährungsumstellung und gering dosierte Natruheilmittel lösen.
Ich persönlich spreche aus meinen Erfahrungen und meinem Wissen (derzeit Medizinstudent) folgende Meinung aus: Heilpraktiker können eine gute Ergänzung zur Schulmedizin sein, solange sie auch die Grenzen alternativer Verfahren kennen. Was, finde ich die beste Lösung wäre, jmd. zu konsultieren der Arzt ist und zugleich alternative methoden wie Naturheilverfahren anbietet.
P.S.: Vor allen Dingen wäre ich vorsichtig bei selbsternannten psychologischen Beratern, wer Psychotherapie oder ähnliches benötigt, sollte sich hierfür an einen studierten Experten wenden (wird auch von der Kasse bezahlt).

Da ich viele positive Erfahrungen gemacht mit Alternativen:
Es kommt immer darauf an, um welche Krankheit es sich handelt. Kann bestimmt eine gute Ergänzung zur "Schulmedizin" sein.

Ich nutze schon immer die alternativen Methoden, sicherlich auch hervorgerufen durch das Leben bei meiner Oma, die halt Erkältungen und diese fiesen kleinen Anfälligkeiten des Körpers mit Kräutern behandelte,statt vom Arzt die Hustentropfen mit Codein zu nehmen oder gleich Antibiotika einzuwerfen, erfolgreich wohlbemerkt. Im Notfall ist es was anderes, ganz klar. Aber dennoch meine ich das man vielerlei alternativ heilen kann, bzw. durch bestimmte Präventionsmaßnahen erst garnicht krank wird. Und dennoch habe ich auch im Lungenkrebsfall meines Vaters erstaunliche Erfahrungen machen können. Als Begleittherapie ( nach der operativen Entfernung eines Lungenflügels und der folgenden Chemo und Bestrahlung ) Selbst der damalige Prof. meines Vaters hat eine homöophatische und Kräuterheilkundliche Behandlung befürwortet. Und sie hat super gut angeschlagen. Manches geht nicht ohne Schulmedizin, aber ich bin jemand der über den Tellerrand schaut und damit bisher sehr gut gefahren ist.
"Es gibt unheilbare Krankheiten, da hilft nun mal nichts auf der Welt und man wird daran sterben. Doch das muss einem klar gemacht werden..." Das hört sich für mich jetzt so an, als wenn Du eher bereit bis, jemanden von seinem Todesurteil zu überzeugen, als eine alternative Methode und andere Denkweise zu akzeptieren.
Das hört sich danach an, daß es keine Therapie gibt, und derjenige der einzige wäre, der diese Krankheit überlebt. Deswegen wäre es meine Verpflichtung, ihn darüber aufzuklären und ihm beizustehen. Schon viele Menschen sind ihrer Zeit beraubt worden durch Scharlatane, die ihnen Heil versprachen, wo es kein Heil gibt! Auch der Sterbeprozess braucht Zeit, die darf man nicht durch Geldausgeben für "Therapien" irgendeiner Art, wo es keine gibt verausgaben.
Ich würde niemandem abraten von der Suche nach einer heilvollen Therapie, aber medizinisch beraten.
Das ist genau das, was ich von einem Arzt erwarte. DH
Ich habe gesehen, wie im Bekanntenkreis ein Mann qualvoll gestorben ist, wärend ihn seine Frau mit Tees und ähnlichem, das sie für teures Geld in der ganzen Weltgeschichte besorgt hat, traktiert hat.
Wenn's mich mal trifft, will ich eine klare Diagnose und dann alles, was palliativ möglich ist.
@ WolfRichter: Das tut mir für Deinen Bekannten leid. Aber solch ein Horrorfall ist relativ und sagt nichts über die alternativen Heilmethoden an sich aus. Laienbehandlungen können auch in der Schulmedizin tödlich enden!!!
Hmm.... neurodoc, eine Frage hätte ich noch: Glaubst Du, daß es eine absolute Wahrheit gibt?
@teekesselchen: Deine Frage ist super! Aber dieser tolle komplexe Gedankengang hinter dieser Frage, ist für viele nicht im geringsten nachvollziehbar! Ich habe die letzten Tage auch intensiv über dieses Thema nachgedacht und weiß daher genau was Du meinst. Ich glaube der Berufsstand des Schulmediziners muss die absolute Wahrheit für sich beanspruchen, sonst würde die ganze Denkstruktur in sich zusammenfallen. Genau deswegen gibt es keinen Arzt der 100% klassisch Homöopathie verwenden könnte, ohne in arge Gewissenskonflikte zu geraten.