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Schulexperiment:Wenn ich meinen Handrücken ablecke und dann darüber puste,wird die Stelle kalt.Warum?

gefragt von Grendel am 17.12.2007 um 0:26 Uhr

Schulexperiment auf Grundschuniveau das zu Studienzwecken erklärt werden soll


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Reply


ruthchen
beantwortet von ruthchen am 17. Dezember 2007 00:48
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Antwort auf Grundschulniveau:
weil die Wassermoleküle Energie zum Abspringen brauchen. Die liefert ihnen Deine Hand(wärme) ;-)
(pusten beschleunigt den Vorgang)

Kommentar von Grendel am 17. Dezember 2007 00:52

Vielen Dank an euch alle! Ihr habt mir echt sehr geholfen!

Kommentar von E20ef19dd6a93c86a4172eed9df022b7smallruthchen am 17. Dezember 2007 00:57

aber gerneschön... :-)
Darfst die blauen Knödel in der rosa Leiste anklicken, das wird als Dankeschön verstanden... ;-)

Kommentar von Aae55b89c3f266f73ba2d36f48e932b3smallElster79 am 17. Dezember 2007 09:45

blaue Knödel, rosa leiste rofl!!!


Lursa
beantwortet von Lursa am 17. Dezember 2007 00:37
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Die ausströmende Atemluft hat dieselbe Temperatur beim pusten oder hauchen. Diese Wärme spürt man beim Hauchen. Beim Pusten strömt die Luft deutlich schneller und reißt dabei die vergleichsweise kühle Raumluft mit. Diese kältere Luft fühlt man auf der Hand.

Puste mal gegen Deine Handfläche und führ sie dann langsam zum Mund. Ist Deine Hand dann beim Mund, wird der Pustestrom plötzlich warm, weil auf die kurze Distanz vom Mund zur Hand keine kühle Raumluft mitgerissen werden kann. Beim Pusten wird der Effekt durch die so genannte Verdunstungskühlung verstärkt: Durch die schnelle Luftströmung verdampft an der Hand mehr Feuchtigkeit und kühlt diese ab. Das anlecken verstärkt es nur ...

Ich hoffe, das hilft Dir ein wenig weiter... ;-)

Kommentar von 84b82c2e1f4ac57b061270ad12ae6458smallWolfi0410 am 17. Dezember 2007 00:45

Das ist ganz einfach die Verdunstungskälte. Erst anlecken = nass, dann pusten = abtrocknen - verdunsten ruft ein Kältegefühl hervor.

Kommentar von E9f28053ead01b58dda30536166de63esmallLursa am 17. Dezember 2007 00:48

Ok, kurze Version geht auch... ich bin einsichtig. Aber ich bin weiblich und ich gehöre zur ausführlicheren Geschlechtsklasse ... lol

Kommentar von 84b82c2e1f4ac57b061270ad12ae6458smallWolfi0410 am 17. Dezember 2007 01:16

Das ist doch schön, dann könnten wir uns hier zusammentun. Ich kurz und knapp - Du lang und ausführlich. Der/die Fragesteller/in wird es dann auf jedem Fall verstehen, ist doch perfekt.
Aber ich auch nicht immer kurz und knapp, was dann :-(

Kommentar von E9f28053ead01b58dda30536166de63esmallLursa am 17. Dezember 2007 12:35

Dann drehen wir den Spieß einfach um ... sofern mir das gelingt ... lach


collo
beantwortet von collo am 17. Dezember 2007 04:48
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was schon gesagt wurde mit anderen Worten:

Die Nässe auf der Hand hat den Drang in den gasförmigen Zustand über zu gehen, also zu verdunsten. Damit eine Flüssigkeit verdunsten kann, wird Energie benötigt, in diesem Fall Wärmenergie. Diese Energie wird der Hand entzogen. Normal geschieht das so langsam, dass man den Wärmeverlust nicht spürt, da der Körper die Wärme sofort wieder zur Verfügung stellen kann. Wird nun über die Handfläsche geblasen, so wird dieser Vorgang stark beschleunigt. Die Wärme wird der Haut schneller entzogen, als sie wieder ausgeglichen werden kann. So entsteht das Kältegefühl.


anonym
beantwortet von ssssonic am 17. Dezember 2007 00:31
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Bibo1527
beantwortet von Bibo1527 am 17. Dezember 2007 00:34
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Das hat etwas mit der Regulierung der Körperthemperatur zu tun. Über diese Funktion (die etwas mit Feuchtigkeit auf der Haut und Wind zu tun hat) wird Wärme "ausgeschieden".




Kommentar von Simple_avatar2smallBibo1527 am 17. Dezember 2007 00:35

vielleicht hilft dieses: http://de.wikipedia.org/wiki/Schwitzen


Patron
beantwortet von Patron am 17. Dezember 2007 01:42
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luftstrom über feuchte fläche - das bringt verdunstung, verbraucht dazu wärme, erzeugt verdunstungskälte. dieser vorgang wird von der natur häufig genutzt, zb der hund, der in der sommerhitze seine feuchte zunge heraushängen läßt. aber auch menschen haben das immer genutzt, der andalusische bauer mit seinem trinkwassergefäß aus porösem einmal gebrannten ton, da sickert immer wenig wasser bis zur außenfläche und hält durch verdunstung das trinkwasser kühler als es die außentemperatur ist.




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