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Schuldenbremse ab 2015 ein Witz oder der kalkulierte Staatsbankrott?

gefragt von fairsitefairsite am 30.05.2009 um 7:06 Uhr

Wie das Wort Bürger klar sagt, bürgen wir alle für das Handeln unserer Vertreter in den Parlamenten. Etablierte Parteien versprechen regelmäßig dieses Grundgesetz -

Mitsprache und Einspruchsrecht in wesentlichen Fragen durch Volksentscheide auf Bundesebene

Bürger kandidieren erstmals FÜR VOLKSENTSCHEIDE bei den EU Wahlen und den Bundestagswahlen (nur Erststimme sh. www.24h-trend.de).

Könnte durch Offenlegung der Staatfinanzen abgeschätzt werden, ob es sofort notwendig ist, das Neukreditaufnahmeverbot im Grundgesetz festzuschreiben, bevor so haltlos weitergewirtschaftet wird und die Schulden nicht mehr erarbeitet werden können.

Wie können die Verantwortlichen bei bewußter Irreführung und Vernachlässigung ihrer Aufgabe "FÜR das VOLK" zur Rechenschaft gezogen werden?


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anonym
beantwortet von Prolo am 30. Mai 2009 07:30
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Bei wem sollte man Schulden bezahlen? Jedes Land hat Schulden! Und kein Land wird jemals alle Schulden bezahlen können da jedes Land das hoch verschuldet ist, trotzdem Geld locker machen muss, wenn die EU es verlangt! Die Reicheren Staaten, die auch bereits nix mehr haben, müssen den armen Staaten, die noch nie was hatten, Geld geben! Es gibt längst mehr Schulden als es jemals Güter geben könnte, die es aufwiegen! Im Grunde schanzen wir uns nur wertlose Stücke von Papier und Metall zu, und behaupten dann, wir besässen was oder eben nicht! Sowas sinnloses, da noch über Schulden und Rückzahlungen nachzudenken! Geniesse besser dein Leben, und nimm ruhig zweimal, wenn noch was vom Eintopf übrig ist! =)

Kommentar von A2c99fc20da9370d1e4d068609471fe2smallfairsite am 30. Mai 2009 19:46

Nun das zu geniesen ohne den Versuch zu machen, eine Änderung mit Euch allen zu wagen, als Kandidatin FÜR VOLKSENTSCHEID, würde mich krank machen.

Gestern war mein Enkel dabei, als ich Unterstützungsunterschriften im Bekanntenkreis geholt habe. Er ist 5 und stellte Fragen. War ziemlich schwierig, ihm zu erklären, warum ich das mache. Ich habe ihn vertröstet und gebeten, mich nach dem ersten Grundschuljahr nochmal zu fragen, wenn er gelernt hat 1+1 zusammenzuzählen. Er sagte doch promt, das weiss er jetzt schon und er wußte wenn er zwei hat, dass er keine fünf hergeben kann.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 3. Juni 2009 08:21

Ca. 50 % der Schulden hat der deutsche Staat bei seinen Bürgern. Die bekommen auch die Zinsen dafür. Das sagt hier niemand. Offensichtlich ist es auch nicht bekannt

Kommentar von Prolo am 5. Juni 2009 00:36

Welche Zinsen?


Volksentscheide
beantwortet von Volksentscheide am 30. Mai 2009 07:44
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Ich werde bei mir mit dem Neukredit - Verbot beginnen und hoffe, dass es vielen Mitmenschen auch bewußt wird, dass nur durch dieses Denken und Tun reale Sachwerte entstehen.

Sobald die Elite der Wirtschaft und Politik - keine Gewinne durch nicht vorhandene Sachwerte machen kann, sollten auch diese verstanden haben, dass es für ALLE besser ist, reale Sachwerte als Reichtum zu betrachten.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 3. Juni 2009 08:21

Ca. 50 % der Schulden hat der deutsche Staat bei seinen Bürgern. Die bekommen auch die Zinsen dafür. Das sagt hier niemand. Offensichtlich ist es auch nicht bekannt


anonym
beantwortet von privat2009 am 30. Mai 2009 08:19
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In solchen Regimen,mit zunehmenden diktatorischem Charakter,wie die BRD,ist und war,seit Gründung,nichts anderes zu erwarten. Das beweisst nicht nur die Geschichte der BRD. Nicht nur das die Grössenwahnsinnigkeit,der deutschen verantwortlichen,sowieso wesenseigen sind,siehe Kapitalismus-Imperialismus allgemein.Auch die "Diktatur",als letztes mittel,der Durchsetzung der Ureigenen Interessen,zeigt doch klar und deutlich,dass der parasitäre und faulende BRD-Kapitalismus am Ende ist.Diktatur-z.B. "EU" Das Volk wollte und will heute noch keine EU.Handeln ist angesagt.Die historische Möglichkeit,einer kompletten Reformierung der Regierung,und damit einen Sozialdemokratischen Staat zu errichten,ist nicht immer so günstig wie heut. Noch ist die Möglichkeit einer friedlichen,inneren Reformierung,durch das Volk selbst.Nicht durch die jetzigen,"sogenannten Volksvertreter" ist damit gemeint.Nur, wie lange ist noch eine friedliche innere Reformierung möglich? Überfällig ist eine Erneuerung der Gesellschaftsordnung,für weit über 50% der deutschen Bevölkerung allemal.Siehe Umfragen,Wahlergebnisse u.u.u.Jeden Tag Augen auf halten.Der Tag zur 100% Durchsetzung von deutschen Grundgesetzen und Verfassung ist wohl nicht mehr weit.Denn das erlaubt die Demokratie-"Mitbestimmung" was aus der BRD wird,den Millionen Bürgern,die momentan gegen BRD-Regierung,EU u.u.u. sind.Nicht nur den ca.612 Personen der BRD-Regierung.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 3. Juni 2009 08:19

Sorry aber du redest totalen Unsinn.

Kommentar von privat2009 am 22. Juli 2009 09:03

Meine Meinungen und realen Erfahrungen/Kenntnisse? "Nicht nur die meinigen". Wieso Unsinn?Ich denke,ein Mensch kann sich irren.Auch ich.Aber millionen Bürger?Fast 75% einer Nation? Worin soll der Unsinn begründet sein?


stefvol
beantwortet von stefvol am 30. Mai 2009 11:12
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Schulden über Schulden - so funktioniert das Finanzsystem. Und können die mal nicht mehr gedeckt werden, stricken sich die Finanzhaie eben neue Anlageformen und verscherbel die für teuer Geld an die dummgläubigen Leute. Dazu zähle ich übrigens auch das staatlich subventionierte Produkt Riester. Hiermit wurde dem Bürger der Spargroschen geplündert, Staatszuschüsse gewährt, welche postwendend in der Kasse der Versicherer landen. Rendite lausige 2%. Andererseits. Das Bundesland Bayern beispielsweise hat einen fast ausgelichenen Haushalt durch massives Sparen erreicht. Was nutzt das aber, wenn Überschüsse für diejenigen Länder verbraten werden, welche sich um Schuldenstand keinerlei Gedanken machen (allem voran Stadtstaaten und Ostländer)? Also braucht man halt doch ein ausgeglichenes Maß an Schulden, damit nicht zuviel erwirtschaftete gewinne für Bruder Leichtfuß Länder abgezockt werden.

Kommentar von A2c99fc20da9370d1e4d068609471fe2smallfairsite am 30. Mai 2009 19:51

Bei meiner Unterstützungsunterschriften Sammlung habe ich auch im Opel Haus nachgefragt. Fahre immer neue Opels schon seit ca. 20 Jahren.

Keine Unterstützung für das Recht der Bürger zum Volksentscheid.

Normalerweise bin ich nicht nachtragend, trotzdem ärgerlich, denn ich werde nie wieder einen Opel kaufen und muß trotzdem für Opel bezahlen.

Kommentar von Simple_avatar9smallstefvol am 31. Mai 2009 09:44

Sei nicht nachtragend, denn nach der Rettung Opels, die ich absolut als gut angelegtes Geld befürworte, wird sich in der Fürhungsetage und der Firmenpolitik bei Opel sehr viel ändern und man wird sich wieder an seine Tugenden und dem wirtschaftlich begründeten Ursprung rückbesinnen. Opel war 70-80 jahre das Opfer der ameriknischen Politik, und damit dürfte es jetzt ein Ende haben. Und kauf dir trotzdem wieder einen Opel, mach doch net die gleichen fehler wie deren Management. Die Opel-Mitarbeiter haben seit 20 jahren einen aussergewöhnlich starken WIllen zur Leistungsbereitschaft und Tradition gezeigt-im Gegensatz zu den arroganten Konkurrenten wie BMW oder Daimler und auch VW. Kauf dir nen Insignia, dnn hast a gscheits Auto zum vernünftigen Preis. Und es ist nun einmal nicht leicht politische Veränderungen in diesem Land zu erzielen, da die meisten leute einfach obrigkeitshörig sind: Nach dem Motto die werden schon wissen was sie tun. Die Wähler gehen aus Frust oft gar nicht mehr wählen, wobei die Gründe nix anderes als faule Ausreden sind. Ich versuche schon seit Jahren Freunde und Bekannte durch stichhaltige Argumente dazu zu bewegen, gerade erst Recht zur Wahl zu gehen und einen Kadidaten zu wählen, der aus der Arbeiterkaste stammt, also seinesgleichen. Dabei ist es in erster Linie unwichtig, welche Partei sie wählen. Das Übel unserer Politik ist die Übermacht der Beamten, Pfaffen, Lehrer, Akademiker und Industriellen als gewählte Volksvertretet - somit wählen wir die Teufel ins Parlament und lamentieren über die Verschlechterung der Situatuin, anstatt das Recht auf Demokratie aufrecht zu erhalten. Frustrierend, aber steter Tropfen höhlt den Stein, alsi gib net auf

Kommentar von A2c99fc20da9370d1e4d068609471fe2smallfairsite am 3. Juni 2009 07:04

Nun ich werde mir Deinen Tipp weiterhin Opel zu kaufen, überlegen, wenn es notwendig wird. Insignia ist bestimmt ein neues Modell. Ich hatte Kadetts, Calibra, Astras und Vectras und war wirklich auch in meiner Werkstatt zufrieden.

Dennoch finde ich, dass mich die Angestellten für Volksentscheide hätten unterstützen können, denn wenn das Volks es auch so sieht wie Du und die Medien das erlaubt bekommen auch so zu melden, dann würde die Mehrheit der Bürger ohne Murren über die Steuerbelastung hinter der Rettung von Opel stehen. Ausserdem müssten die Kredite von diesen selbst bezahlt werden und wir als Steuerzahler überhaupt nicht dafür haften. Die Bürgschaftsgebühr wird günstiger sein, als die Kreditzinsen.

Ich wünsche Opel auf jeden Fall alles Gute.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 3. Juni 2009 08:20

Diese Art Rettung von Opel ist der größte Fehler, den diese Regierung gemacht hat. Denn sie hat sich über den Tisch ziehen lassen. Soviel Dummheit hätte ich den Verantwortlichen nicht zugetraut.


Snuffi
beantwortet von Snuffi am 30. Mai 2009 23:56
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Für mich eine politische Lachnummer. Der Staat ist heute mit 1,5 Billionen Euro verschuldet, das ist für mich schon Staatsbankrott. Man hat ja in der Vergangenheit nichts getan, um die Schulden zu verringern, da ist es leicht eine Schuldenbremse zu verkünden, die eine Nachfolgeregierung aus zu baden hat.

Kommentar von A2c99fc20da9370d1e4d068609471fe2smallfairsite am 31. Mai 2009 08:25

doch Finanzminister Eichel hatte 2006 die pro Kopf Verschuldung bei ca. 4000 Euro, Ende 2008 ist die pro Kopf Verschuldung wieder über mehr als 20000 Euro, die Zahlen der letzten 6 Monate sind noch nicht verfügbar.

Wem ist es eigentlich von 2002 - 2006 während dem Schuldenabbau schlecht gegangen oder meint ihr es wurde nur umgeschichtet und die Angaben sind nicht ehrlich?

Kommentar von 2a96701186bf29458cb4c59d606fbbd9smallSnuffi am 31. Mai 2009 10:57

Hat man aber nicht in dieser Zeit das Tafelsilber und sonstige Wertgegenstände verkauft?

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 3. Juni 2009 08:21

Ca. 50 % der Schulden hat der deutsche Staat bei seinen Bürgern. Die bekommen auch die Zinsen dafür. Das sagt hier niemand. Offensichtlich ist es auch nicht bekannt


jobi07
beantwortet von jobi07 am 30. Mai 2009 07:13
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Erwartest Du wirklich einen Rat oder willst du nur ein politisches Statement abgeben...? ich denke, hier ist die falsche Plattform für solche Fragen, die nie eindeutig beantwortet werden können.

Kommentar von A2c99fc20da9370d1e4d068609471fe2smallfairsite am 30. Mai 2009 19:49

ich erwarte nichts. Danke für Deine Mühe.


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 30. Mai 2009 08:22
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Wir sind mitten in einem Wahljahr, da sind solche Aussagen üblich.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 1. Juni 2009 20:11
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Ca. 50 % der Schulden hat der deutsche Staat bei seinen Bürgern. Die bekommen auch die Zinsen dafür. Das sagt hier niemand. Offensichtlich ist es auch nicht bekannt.

Kommentar von A2c99fc20da9370d1e4d068609471fe2smallfairsite am 3. Juni 2009 07:08

Nun bitte erkläre mal die Zinsen. Ist damit gemeint, Absetzen von Werbungskosten bei der Steuererklärung, Eigenheimzulage, Wohnungsbauprämie, Sparzulage, Riesterförderung.

Die Bürger müssen für alle diese Zulagen in Vorleistung treten, haben ihr Geld vorher in den Wirtschaftskreislauf gegeben.

Wozu also so umständlich. Einfach von vorherein klare durchsichtige Sparformen.

In welchem Verhältnis stehen diese erhaltenen "?" zum Verwaltungsaufwand.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 3. Juni 2009 08:17

Interessant, dass du das nicht weißt. Da wird sich über das System aufgeregt ohne es zu kennen. Es ist bezeichnent, dass du diese Sachverhalte nicht kennst.

Ich rede von den Zinsen, die der Staat seinen Bürgern bezahlt für Finanzierungsschätze, Bundesschatzbriefe, Bundesobligationen und Bundesanleiehen. Ca. 50% dieser papiere sind im Besitz der deutschen Bevölkerung. Es besitzen sie Privatleute, Banken Versicherungen und Rentenfonds. Natürlich auch ausländische Investoren investieren in diese sehr sicher Kapitalanlage.

Übrigens fnde ich Volksentscheide nicht das optimale Mittel. Denn die Bürger in unserem Land sind nicht fähig politische Entscheidungen zu treffen. Weil sie die den Zusammenhang nicht kennen. Durch die Bildung der BILD und sonstiger Boulevardblätter, würde es eine großes Tohuwabohu in der deutschen Politik geben.


schlauer
beantwortet von schlauer am 14. Juni 2009 13:40
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In dieser Weise könntet Ihr Euch als Bürger und Kandidat in Eurem Wahlbezirk engagieren.

Es ist kein Witz, aus Sicht der Baulandpreise im Neubaugebiet Essingen, sollte Telefon- und DSL Standard sein.

Ein Neubaugebiet zu erschließen und den Bürgern eine uralte Telefonleitung zuzumuten, bei der es nicht möglich ist ohne Störungen zu Telefonieren oder Online zu sein, ist auch kein Witz.

Wie profitabel wurde der Gewinn von 650 tsd Euro angelegt, dass es damit nicht möglich gewesen wäre, den Kindergarten zu sanieren.

Die Staatsschulden, sind 2006 bis Ende 2008 um 20 tsd Euro Pro Kopf Bürger gestiegen sind. Essingen saniert und baut für mehr als 650 000 Euro Schulden den Kindergarten für das kostenlose Unterbringungsrecht von Einjährigen um. Das ist auch kein Witz.

Das sind staatliche Vorschriften, die meines Wissens, andererorts von Bürgermeistern nicht ohne Widerspruch hingenommen werden und der Job von vielen ausgebildeten, fürsorglichen, "Arbeits"zeit flexiblen Tagesmüttern geht verloren.

Diese Entscheidungen sollten mit Volksentscheid korrigiert werden.

Dafür kämpfen erstmals bundesweit Bürger in verschiedenen Wahlkreisen unter dem Kennwort Wählergemeinschaft FÜR VOLKSENTSCHEIDE.


fairsite
beantwortet von fairsite am 17. August 2009 19:49
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Den neuesten Staatsschuldenstand bzw. die Pro Kopf Staatsverschuldung konnte ich noch nirgends öffentlich nachlesen.

Jedoch die Zinszahlungen des Bundes und seiner Sondervermögen.

Diese belaufen sich im Jahr 2009 auf insgesamt rund 40,4 Mrd. Euro.

Sie teilen sich auf ca. 80,8 Mio. Bundesbürger auf.


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