Frage von BienchenFalle, 82

Schulden, was soll ich tun (Wichtig)?

Guten Tag,

Ich habe ein "großes" Problem. Ich habe Schulden in Höhe von ca. 20.000 Euro aus meiner Selbstständigkeit. Dieser habe ich vor kurzem aufgelöst, da es sich nicht mehr rentiert. Nun stehe ich vor einen Haufen Schulden, die ich loswerden muss.

Ich habe evtl. sogar schon einen neuen Job.

Ich war heute bei einer Schuldnerberatung für ein kostenloses Erstberatungsgespräch, es lief ganz vertraut ab es war alles okay. Jedoch kostet, wenn die für mich tätig werden, es etwas Geld. Ich kann bei denen in Raten zahlen entweder 2x 550 € oder 3x ... 4x. ......8x 190€.

Mir wurde gesagt, dass versucht wird mit den Gläubigern (sind mehrere) etwas auszuhandeln und zwar, dass jeder von der Schuldsumme einen bestimmten Betrag bekommt. Dies würde 72 Monate laufen, Ich sage zbsp. ich kann Mtl. 100€ aufbringen dies wird dann so festgelegt entweder diese stimmen zu oder nicht.

Ich bin mir unsicher, weil dahinter ein Verein steckt SCHULDNERHILFE HE.SEN e.V. trotz allem hat mich dieser Mann sehr kompetent Beraten. Nun wie soll ich vorgehen, was soll ich machen. Macht es Sinn, sich darauf einzulassen oder nicht ?

Grüße Bienchen

Antwort
von Grautvornix16, 41

Hi, ich kann den Beitrag von "archibaldesel" nur 100 x unterstreichen!!! Ich arbeite beruflich mit vielen Menschen, die u.a. auch dein Problem haben. - Wer Geld in dieser Situation nimmt ist ein kommerzieller Abzocker!!! - Nicht weiter hingehen!!! Das mit dem Versuch zur "Außergerichtlichen Schuldenbereinigung", der ja nur das ist was einem Antrag zur Privatinsolvenz sowieso vorausgehen muß, ist nix anderes als ein paar Briefe schreiben (wenn überhaupt) mit dem Ergebnis: Gläubiger "X" stimmt einem Tilgungsplan (30%, 50% ....) zu, Gläubiger "Y" stimmt nicht zu und dann stehst du da wo du vorher schon warst. Aber mit deutlich weniger Geld in einer ohnehin schon bescheidenen Situation. Laß dich von der Nettigkeit nicht blenden!!! Also: 1. Sofort P-Konto einrichten (1071,- Euro Pfändungsfreibetrag für 1 Person). 2. staatlich anerkannte Fachstelle zur Schuldnerberatung aufsuchen (AWO, Diakonie, Caritas, Kommune etc.,- je nach ortsüblicher Struktur). Die sind zwar auch nicht immer das "Gelbe vom Ei" (rechne mit gelangweilter unfreundlicher Routinearbeit). Die begleiten dich aber trotzdem kompetent und ggf. auch bis in das Insolvenzverfahren. Zudem können sie dich auch zu zusätzlichen Möglichkeiten zum Pfändungsfreibetrag betragen (Freibetrag für Kinder(Ausstellung einer Bescheinigung für dein Geldinstitut), Beratung zur Anerkennung von erhöhtem Mehrbedarf oder sogenannter "Überschießender Beträge" die du zusätzlich geltend machen kannst bei Lohnpfändung u.s.w., u.s.w.). Wenn du ein P-Konto hast und nicht mehr als den Pfändungsfreibetrag an Einkommen stelle sofort alle Tilgungszahlungen ein. Du mußt nichts zahlen. Bei 20.000 Euro wird es wohl so sein, daß Ratenzahlungen nur in ein "Schwarzes Loch" fallen und nicht einmal reichen, um die Verzinsung "einzuholen" - also überhaupt keinen Tilgungseffekt erzielen. - Warte bis du die eidesstattliche Versicherung abgeben mußt (mach das - die Welt geht nicht unter) und gehe zusammen mit der o.g. Beratung in die Privatinsolvenz. Dann bist du nach 6 Jahren durch und finanziell wieder unbelastet. Nach weiteren 3 Jahren müssen auch die Eintragungen bei der Schufa oder Creditreform oder was sonst noch an "Verschuldungsdateien" unterwegs ist gelöscht werden.

Viel Glück


Kommentar von BienchenFalle ,

Vielen Dank für die lange, ausfürhliche Antwort. Also ist es deiner Meinung nach nicht sinvoll, da weiter hinzu gehen. 

Ich habe am 11 nächsten Monat einen Termin bei der Schuldnerberatung der Diakonie. Was soll ich bis dahin machen, ich habe einen gelben Brief bereits bekommen. Wie kann ich denen Schildern, dass ich derzeit nicht zahlen kann und sich evtl. die Schuldnerberatung bei denen meldet ? 

Grüße
Bienchen

Kommentar von Grautvornix16 ,

Hallo Bienchen, mach einfach garnichts. Wenn du ein P-Konto hast ist alles gut. Für Bescheinigungen zu Freibeträgen für Kinder kannst du bei den meisten Beratungsstellen auch schnell ohne Termin vorbeigehen und diese abholen. Dann mußt du nur Kontoauszüge vorlegen mit denen du den Eingang des Kindergeldes nachweißt. Für dich selbst warte einfach auf den Termin und ordne vorher deine Unterlagen (welche Gläubiger mit welcher Forderung und aktueller Stand der Forderungen und des Eintreibungsverfahrens (also: Mahnung oder bereits Pfändungsbeschluß etc.) sowie eigene Einnahmen und laufende Ausgaben). - Vorordnen sorgt für Symphathie bei den Leuten der Schuldnerberatung. :-)

Kommentar von Grautvornix16 ,

PS: Noch ein Nachtrag. Ein ähnlicher Verein mit Namen "Schuldnerhilfe NRW e. V." hat während der (kostenpflichtigen!!!) Schuldnerberatung (nur Gläubigerkontakt - ein paar Briefe für 600,- Euro!!!) mal eben selbst Insolvenz angemeldet. Die Leute haben danach noch nichtmal ihre Akten vollständig erhalten und der Teil, den sie bekommen haben zeigt, daß sie die paar Schreiben hätten selber machen können - für 4,20 Euro!!!!!!!). - Danach hat sich bei einer Person das Finanzamt (Gläubiger) gemeldet und gebeten, Anzeige zu erstatten um diesen "Vereinen" das Handwerk zu legen. Diese Vereine sind eine Seuche und menschlich gesehen das Allerletzte!!!

Kommentar von canesten ,

Hallo,Grautvormix,deine Antwort finde ich gut.Habe auch Ärger:Es ist ein Inkassobrief gekommen.Habe geantwortet,dass mein Mann geschäftsunfähig ist.hast Du noch eine andere Idee?

Kommentar von Grautvornix16 ,

Hi,- ehrlich gesagt: nein; außer dem was ich bereits geschrieben habe. Ordne deine Unterlagen und vertrau dich schnellst möglich einer der staatlich anerkannten Fachstellen zur Schuldnerberatung an. Die sitzen in der Regel bei einem der anerkannten Wohlfahrtsverbände (Caritas, Diakonie, AWO etc.) und nehmen kein Geld!! - Die können auch die ganzen Details deiner persönlichen Situation verstehen und bewerten und entsprechend beraten wie man mit der Forderung verfahren soll. Dabei kannst du vielleicht auch fragen ob oder inwieweit du überhaupt in der "Mithaftung" für diese Forderung stehst und es Sinn macht, zwei Konten einzurichten wobei eines davon (das belastete) oder beide als P-Konten eingerichtet werden.  Das geht sofort an Ort und Stelle deiner Bank. (die sind verpflichtet das zu machen) und ihr habt sofort vor Pfändung geschütztes Einkommen (ca. 1073,- € für eine einzelne Person - möglicher Mehrbedarf / Freibeträge in der Beratung klären). Wenn der Gläubiger einen Pfändungsbescheid erwirkt bist du geschützt. Ob die eine Teiltilgung der Forderung mit erträglichen Monatsraten aber auch unter Verzicht auf weitere Verzinsung durch den Gläubiger anbietest oder ob das keinen Sinn macht kann auch die Fachstelle am besten beurteilen. Ansonsten nicht verrückt machen lassen. Die Gläubiger vermitteln nachvollziehbarer Weise gerne mit verunsicherndem Getöse den Eindruck: "Zahlen oder Weltuntergang". - Das ist aber nicht so. Wenn es wirklich keinen Ausweg aus der "Schuld- und Zinseszinsfalle gibt: P.-Konto - unterschreiben wenn der Gerichtsvollzieher kommt - und weiterleben. Dieser Rat ist keine Ignoranz gegenüber deinen Sorgen - es ist und geht wirklich so. ;-)

Gruß

Antwort
von marcussummer, 33

Wenn das die Vorstufe für das gerichtliche Verbraucherinsolvenzverfahren sein soll, an dessen Ende die Restschuldbefreiung steht, kann das plausibel sein. Dass die Schuldnerhilfe-Vereine derartige Kosten geltend machen, ist mir zwar neu, aber völlig auszuschließen ist das nicht. Meines Wissens machen die Wohlfahrtsverbände (z.B. Caritas oder Diakonie) und die staatlichen Schuldnerberatungsstellen das allerdings kostenlos. Sie haben allerdings häufig auslastungsbedingt recht lange Wartezeiten.

Ob die Verbraucherinsolvenz in deinem Fall wirtschaftlich sinnvoll ist, kann mit den rudimentären Daten zur wirtschaftlichen Situation natürlich nicht geprüft werden. Da wirst du dich entweder auf die schon durchgeführte Beratung verlassen müssen oder eine andere Beratungsstelle aufsuchen müssen. Rechtsanwälte und Steuerberater dürfen das übrigens auch machen - die nehmen aber definitiv Geld dafür, die Beträge differieren allerdings massiv!

Kommentar von BienchenFalle ,

Ob dieses Geld (1100€) nun wirklich der Verein bekommt kann ich derzeit nicht sagen. Für den Verein muss ich einen Halbjährlichen Beitrag von 28,50€ Zahlen.

Kommentar von marcussummer ,

Wenn du dich gut beraten fühlst, solltest du diesen wichtigen Umstand aber auch verstanden haben. Ich würde jedenfalls immer gern vorher wissen, was ich für das Geld das ich zahle, tatsächlich bekomme und wer es kriegt.

Als einmaliges Tilgungsangebot an die Gläubiger wäre der Betrag aus meiner Sicht deutlich zu niedrig, da wird man in der Regel erst bei 25 bis 30 Prozent nennenswerte Chancen haben, nennenswert viele Gläubiger zu einem Teilzahlungsvergleich zu bekommen. Aber wenn da noch monatliche Raten hinzukommen, könnte es plausibel werden. Die Frage ist nur: was passiert mit dem Geld, wenn KEINE Vereinbarung mit den Gläubigern zustande kommt?

Antwort
von landregen, 34

Ja, es macht Sinn! Wie du beschreibst, ist der übliche Ablauf, mit Schulden umzugehen und sie abzubauen.

Wenn es realistisch ist, dass du diese Schulden in ein paar Jahren abzahlen kannst, muss auch kein Insolvenzverfahren sein (das auch Geld kostet und langwierigig ist).

Üblicherweise macht man seinen Gläubigern ein Angebot, nur z. B. 30 Prozent oder 50 Prozent der Gesamtschuld zu zahlen und handelt dazu Ratenzahlungen aus, die man auch wirklich einhalten kann.

Der Schuldnerberater sollte Erfahrung haben und abschätzen können, welche Angebote realistisch sein könnten.

Mit etwas Fingerspitzengefühl und Durchblick kannst du es auch selbst tun. Geh aber nicht auf alle Forderungen, Unterlagen nachzuweisen, von Inkasso-Unternehmen ein. Pass auf, dass sie deine Bankverbindung nicht erfahren.

Leg dar, dass du nicht zahlungsfähig bist, wenn du deinen  Gläubigern Angebote machst.

Geh noch heute zur Bank und wandle dein Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto um, sonst wird eines Tages aus irgendeiner Ecke überraschend gepfändet, und du kannst dir nicht einmal ein Brot kaufen.

Ohne P-Konto kann man bis auf Null pfänden.

Antwort
von Juyanbe, 12

Man geht zu einer anerkannten und kostenfreien Schuldnerberatungsstelle ( Caritas , Diakonie o.ä.) Es muss mit langen Wartezeiten gerechnet werden . Ich war damals auch in einer Kanzlei , bekam aber vom örtlichen Amtsgericht Gerichtskostenbeihilfe , weil die Beratungsstellen bei uns im Ort komplett überlastet waren . Frag doch mal bei Gericht nach . Ansonsten erscheint es mir sehr unseriös Geld von jemandem zu verlangen der eh schon keins hat . Der Insolvenz muss ohnehin ein außergerichtlicher Vergleich vorausgehen , der in den meisten Fällen abgelehnt wird . Die Rechnung kommt ohnehin am Schluss , nach Erteilung der Restschuldbefreiung, vom Gericht . Wenn du keine Insolvenz willst und meinst dich mit deinen Gläubigern auch über eine Ratenzahlung einigen zu können , kannst du das auch versuchen ohne noch über 1000€ für eine solche " Beratung " oben drauf zu zahlen . Wenn deine Gläubiger nicht mit sich reden lassen , bleibt eh nur die Inso . 20000€ Schulden sind ne Menge Geld , also lass das ! Wirf dich gleich Montag ans Telefon und klappere die kostenlosen Beratungsstellen in deiner Umgebung ab . Macht mehr Sinn !

Antwort
von DieMoneypenny, 18

Bitte lasse Dich auf keinen Fall darauf ein. Alleine die Tatsache, dass es eben keine Wartezeiten bei denen gibt, macht sie verdächtig. Es kann schon sein, dass die Insolvenzeröffnung an sich Geld kostet, diese Rechnungen kommen aber vom Amtsgericht.
Ich verstehe, dass der Druck hoch ist und die gelben Briefe schlaflos machen. Aber die Mahnverfahren dauern lange. Bis nächsten Monat passiert Dir nichts. Du könntest auch versuchen, den zuständigen Gerichtsvollzieher zu kontaktieren und die Situation erklären.
Die Awo Fulda hat auch eine Beratung. Da schon versucht?

Kommentar von DieMoneypenny ,

Laut dieses Berichts klingt es schlüssig was du schreibst, aber mir kommt dieser hohe Betrag trotzdem komisch vor.
http://www.op-online.de/region/rodgau/schuldnerhilfe-buero-dreieich-rodgau-22571...

Kommentar von BienchenFalle ,

Ich habe bei der örtlichen Beratungsstelle der Diakoni angerufen. 
Fulda ist nur ein paar Minuten entfernt, evtl. bekomme ich dort einen früheren Termin. Vielen Dank. 

Den bericht habe ich auch gelesen. Ich finde leider, - oder Gott sei Dank- keinen negative Bericht über diesen Verein. 

Kommentar von DieMoneypenny ,

Hab auch mal gegoogelt und nichts gefunden. Aber so viel Geld, wenn man eh schon pleite ist...?!
Versuch das mit der Caritas mal. Drücke die Daumen, dass man dich da gut berät.
Ansonsten stellt sich die Frage, ob ein Anwalt mehr kosten würde als der Verein. Da ist man am Ende meist am Besten aufgehoben.

Antwort
von Dea2010, 26

Auf jeden Fall machen!

Gläubiger haben die üble Angewohnheit, private Tilgungspläne zunichte zu machen, weil immer mindestens einer "NÖ" sagt.

Die SBS verhandelt mit denen eine mögliche Tilgung, vcersucht dabei auch Nachlässe auszuhandeln.

Scheitert dieser Versuch, dann geht es in die Privatinsolvenz.

Und ja, so eine Begleitung und Organisation einer Tilgung ist nun mal nicht umsonst zu haben. Auch eine Privatinso kostet!

ABER man ist dann in absehbarer Zeit seine Schulden los und gerät nicht in einhe endlose Spirale aus Zinsforderungen und ständigen Vollstre3ckungsversuchen (die wieder durch Gebühren die Summen höher treiben)

Antwort
von Tomy31, 33

Du solltest zur Caritas oder Diakonie Schuldnerberatung gehen. Beide sind sehr kompetent und Kostenlos. Die sind stattlich und brauchen dich sonst würde man ihre Einrichtungen schließen. Und wenn du erstmal keinen schnellen Termin bekommst, schreibst du die Gläubiger an und erklärst denen deine Situation und das die Schuldnerberatung sich bei Ihnen meldet.

Antwort
von mepeisen, 5

Wie hier schon steht: FINGER WEG!

Akute Hilfe und Anleitung, wie du dich gut auf den Termin bei der Diaknoie vorbereitest bekommst du hier: http://forum.f-sb.de/forumdisplay.php?2-Forum-Schuldenprobleme

Da sind genug hauptberufliche Schuldnerberater unterwegs und viele, die sich auskennen bzw. Insolvenzen durch haben.

Stell deinen Fall vor

Antwort
von archibaldesel, 30

Du solltest zu einer Schuldnerberatung der Stadt oder des Kreises gehen. Ich habe immer ein Problem damit, wenn jemand Leuten, die eh schon kein Geld haben, die letzte Kohle abzockt. Und EUR 1.100 sind nicht wenig. Für mich sieht das Angebot sowieso nach einer Privatinsolvent aus. Dafür gebrauchst du keine Schuldnerberatung....

Kommentar von marcussummer ,

Falls das eine Verbraucherinsolvenz werden soll, braucht der Fragesteller aber eine "geeignete Stelle", welche den außergerichtlichen Schuldenbereinigungsversuch unternimmt. Kann gut sein, dass der Verein genau dafür zugelassen ist.

Kommentar von BienchenFalle ,

Die Seite des Vereins ist diese: http://www.schuldnerhilfehessen.de/impressum.html 

Können Sie daraus etwas herleiten? 

Kommentar von archibaldesel ,

Nein, die werden ja nicht negatives auf ihre Homepage schreiben. Hier ein Artikel, der aber vor solchen Vereinen auch eher warnt. Kannst du dir ja mal anschauen und überlegen, ob du deinen Verein da wiederfindest:

http://www.focus.de/finanzen/banken/kredit/tid-8003/schuldnerberatung_aid_139343...

Antwort
von ingwer16, 36

Soweit ich weis gibt Caritas , kostenlose Beratung . Wie kompetent das ist kann ich nicht beurteilen .

Kommentar von BienchenFalle ,

Dankeschön, ich habe bei der Diakonie angefragt, diese haben erst für nächsten Monat einen Termin für mich frei. Ich habe bedenken, dass bis dahin alle Gläubiger mit dem knüppel hinter mir stehen. 

Grüeß
Bienchen

Kommentar von marcussummer ,

Ganz ehrlich: Den Monat würde ich warten! Die Gläubiger können in der Zeit nicht mehr machen, als das Konto zu pfänden (dagegen hilft die Umwandlung in ein P-Konto) und dich zur Abgabe des Vermögensverzeichnisses zu zwingen. Ok, deine Goldbarrensammlung könnten sie vom Gerichtsvollzieher mitnehmen lassen... ach so, hast du gar keine? Wovor hast du dann Angst? Rausprügeln dürfen die das Geld nicht aus dir!

Kommentar von ingwer16 ,

Ok , versteh ich . Mir kommt s komisch vor das ne Schuldnerberatung , zu der man geht wenn man kein " Land mehr sieht " .... Doch recht kräftige Gebühren verlangt .... Gibt mir zu denken !
Ist bei Caritas vielleicht ein telefonischer , schnellerer , Kontakt / Info möglich ?

Antwort
von ingwer16, 26

@ marcussumer .... Was ist ein P- Konto ?
Klar könnte ich Googlen....

Kommentar von ingwer16 ,

Ups - sorry! Sollte n Kommi werden 🙄😔

Kommentar von BienchenFalle ,

Ein Pfändungssicheres Konto. dann kann nur bis zu einem bestimmten Betrag gepfändet werden. alles was darunter ist ist "deins"

Kommentar von ingwer16 ,

Danke 👍🏻

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