Bei uns wurde letzten Monat eingebrochen, seitdem haben wir etliche Massnahmen besprochen, doch wir wollen keine Festung bauen. Was sind eurer Meinung nach die wirksamsten Schutzmassnahmen?

Oh ja...und wie ein Hund bzw. Hunde vor pöhsen Puben schützen...zumindest wir brauchen keine weiteren Schutzmaßnahmen außer denen, die eh schon da sind.

Meine Schäferhündin läßt keinen rein. Wer den Hund auf dem Grundstück erlebt, traut sich auch nicht herein. Es schreckt ab. In dem Haus, in dem wir wohnen, wurde schon dreimal eingebrochen. Die Nachbarn sagten zu uns, wenn wir die Hunde nicht hätten, wären die nächtlichen Besucher schon wieder da gewesen. Nachts schlagen die Hunde auch an, wenn jemand an unseren Autos hantiert oder wenn jemand auf dem Grundstück ist. Ich schon ein sicheres Gefühl. Die Hunde bellen auch nicht laut, damit die "Besucher" verbellt werden. Sie machen sich leise bemerkbar und wir konnten handeln, als versucht wurde, den Wagen von meinem Sohn zu knacken

ein Hund schützt nicht, der hält sie vielleicht ab..aber vorsichtig, wenn er einen von den Räubern beisst, ist der Hundehalter rechtlich noch der Doofe..wie wäre es mit Bewegungsmeldern?
Kabark am 13. September 2007 10:23 Ich rechtlich "der Doofe", wenn meine Hunde auf meinem Grundstück einen "Räuber" beissen? LOL....
andreas48 am 13. September 2007 20:43 nöö ..mal ohne Spaß, unsere geliebte Rechtssprechung hat sich schon daraus ausgelassen..der Hund darf einen Täter zwar stellen, aber nicht beissen..das zählt als Unverhältnismäßigkeit der Mittel und Körperverletzung
iris66 am 13. September 2007 10:26 kommt auf die Situation an. Als ein Bauarbeiter sich in unserem Garten, nachdem er über den Zaun kletterte, entleerte und meine Hündin ihn dabei erwischte und in den Arm biß, habe ich die Polizei gerufen.Der Hund hat nur sein Pflicht getan und es war ok. Über den Zaun klettern gilt als unbefugtes Betreten des Grundstücks.
Ein richtigen Wachhund, z. B. dressierter Schäferhund, Schreckt schon in den meisten Fällen ab. Ist aber nur sinnvoll bei einem großen Grundstück.
naja ein bißchen kommt es wohl auch auf den Hund an....also unsere ist nur lieb und jeder wird freundlich wedelnd begrüßt und da sie nie bellt würde das wohl nix bringen, außer vielleicht das schon das Wissen das ein großer Hund im Haushalt die Einbrecher abschreckt. Aber ob man sich darauf verlassen kann? Die Frage ist ja wo man wohnt? (belebte Gegend mit viel Nachbarschaft oder alleinstehend mit Nachbarn weit entfernt)- bei uns achten alle Nachbarn (wir haben allerdings auch mehrere Rentner hier wohnen)gegenseitig aufeinander.

Ja, und er braucht weder dressiert zu sein noch gross noch irgendwas sonst. Hauptsache, er bellt. Ein Einbrecher wird jede Auffälligkeit, ob Krach oder Beleuchtung, vermeiden. Warum sollte er das kleinste Risiko eingehen, wenn er vielleicht beim nächsten Haus ohne Störung einbrechen kann?
Wenn ein Potentioneler Einbrecher einen Hund Wahrnimmt ist er alleine schon wegen dem Lärm an diesem Objekt nicht mehr interessiert. (Aussage eines Polizeibeamten bei einer Sicherheitsberatung)

Fenster und Türen sind die ersten Punkte durch die ein Einbrecher kommen wird, daher sollten die besonders einbruchssicher sein.
Außérdem ist der einbau einer Alarmanlage sehr zu empfehlen.
Manchmal hilft auch schon eine Atrappe.

Ein Einbrecher in der 3. oder 4. Generation weiß, wie man an einem Hund vorbei kommt (seitdem er mir das sagte, weiß ich es i.ü. auch). Wichtig ist insbesondere der sichere Verschluß der Kellerluken und -Fenster sowie der Dachluken. Es gibt nämlich noch immer Einbrecher, die nicht mit dem Bulldozzer durch die Terrassentür fahren. Daher ist alles, was Krach macht, sinnvoll!