esmeray68 am 30.04.2009 um 21:58 Uhr
kennt ihr die auch?sind die wirklich so efektiv? eine bekannte hatte eine ziemlich unreine haut jetzt hat sie nix mehr das hat doch bestimmt heftige nebenwirkungen oder?
hier der link:

Ich hab auch schon einige ausprobiert und fand schon,das sie geholfen haben!Die Seite die Du empfohlen hast finde ich übrigens super!Nebenwirkungen gibt es keine,da es ja keine Medikamente in dem Sinne sind sondern alles nur Mineralien die auch im Körper vorkommen!

Schüsslersalze wirken auf die Zellinformationen des Körpers.Sie haben keine Nebenwirkungen.Sie regen die Zellfunktion an,die Stoffe zu bilden,die der Körper braucht und zu bestimmten Zeiten (unter Stress,bei Krankheit) nicht selbst herstellen kann.
almmichel am 30. April 2009 22:09 DH!!!!!
Nö. Das ist pseudomedizinischer Aberglaube, sonst aber nichts.
Schüssler-Salze habe keine Nebenwirkungen und sind wirksam weil sie in einer Konzentration eingenommen werden, in welcher die Salze auch in menschlichen Körperzellen vorkommen. Aus diesem Grund werden sie auch gut vom Körper aufgenommen.
Man kann darüber denken wie man will, aber mir haben sie geholfen. Ich hatte von Zeit zu Zeit Anfälle von Herzrasen (paroxysmale Tachykardie) und bekam Calcium phosphatum, Magnesium phosphatum und Zinkum chloratum. Seitdem sind keine Anfälle von Herzrasen mehr aufgetreten. Die Zahl der Extrasystolen (die man nur beim Pulstasten bemerkt) hat sich ebenfalls deutlich vermindert. Ich denke wer heilt, hat recht. Maximilian

Schüßlersalze sind Placebos. Placebos haben eine gewisse Wirkung. Diese Wirkung lässt sich aber auch mit billigsten Placebos erzielen. (Beispiele: Bonbons, Ahoj-Brause-Pulver, Leitungswasser)
Raimund1 am 30. April 2009 22:01 ;-)
WLAN ist übrigens auch ein Placebo!
So ist es. Der Placeboeffekt ist eine der wWichtigsten Funktionen der Medizin. Der bewusste Einsatz setzt allerdings immer voraus, dass der Behandler nicht an die Wirkung glaubt, und jederzeit bei Versagen des Placeboeffektes in der Lage ist, eine besser wirksame Therapie einzusetzen. Zudem sollte ein Placebo grundsätzlich nicht als Mittel der ersten Wahl bei potenziell lebensbedrohlichen Erkrakungen eingesetzt werden.
Bei selbst limitierenden und harmlosen Erkrankungen sind Schüssler-Salze, Homöopathie u.s.w. aus der Hand des Arztes daher o.k.
Nur die meisten Schulmediziner behandeln schon "kleine Wehwehchen" mit Chemie. Diese Chemie verursacht beim Patienten Nebenwirkungen, für die dann ein anderer Facharzt zuständig ist, der nochmal ein an Nebenwirkungen reiches Mdikament verschreibt, das den Allgemeinzustand noch weiter verschlechter. Und dann geht`s ab zum nächsten Facharzt. Nützlich für die Pharmaindustrie, schlecht für die Menschheit. Dann lieber ein Placebo, das hilft!
heinmueck am 2. Mai 2009 01:51 Wenn ein Kind hinfällt, kann man pusten und ein Micky-Maus-Pflaster auf die Schramme kleben, damit der Schmerz schneller vergeht. Das funtioniert anscheinend.
Von meinem Hausarzt würde ich allerdings erwarten, dass er mir sagt, dass meine Beschwerden durch eine harmlose Erkrankung verursacht werden, die keine Behandlung erfordert.
Denn sobald der Arzt in die Rumpelkiste der Heilpraktiker greift und mich mit Schüßlersalzen oder Globuli versorgen will, würde bei mir ein Nocebo-Effekt eintreten. In dem Moment würde mein Vertrauen in die Kompetenz des Arztes zusammenbrechen.

Wer sie lange genug anwendet hat Erfolge zu verzeichnen. Kann nur gutes darüber sagen. Versuch macht klug.

Das ist mal wieder so eine Modeerscheinung, eine zeitlang wollten alle ihren eigenen Urin trinken, dann war es linksgerührtes Wasser. Ich sag mal so, wenn man daran glaubt, dann bringt das sicher auch einen Nutzen, genau wie Bachblüten und Homöopathie.
Raimund1 am 30. April 2009 22:03 Stimmt, Homöopathie ist schon mindestens 100 Jahre Modererscheinung - scheint also doch etwas mehr dran zu sein?
Arwen45 am 30. April 2009 22:06 Trotzdem wird es intervallartig in gewissen Frauenzeitschriften immer mal wieder als gerade das Wundermittel schlechthin zur Mode gekürt.