mein sohn ist 22 und total schüchtern und ein richtiger einzelgänger wer kann mir einem rat geben wie ich ihm helfen kann aus seinem schneckenhaus herauszukommen.
schüchtern
Antworten (11)
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15Antwort von
Raimund1Raimund1
Bestimmt nicht, in dem du ihm "hilfst".
Seine Hörner müssen erst mal wachsen, bevor er sie sich abstossen kann
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konsument Was ist das denn bitte für eine Einstellung? So würde ich meine Kinder auf keinen Fall erziehen. Wer soll ihn sonst anschieben, wenn nicht seine eigenen Eltern?
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Raimund1Raimund1 Er ist 22 !!! Kein "Kind" mehr. Wenn er noch immer als Kind behandelt wird, dann macht das seinen Rückzug verständlich. da würde ich genauso die Flucht nach innen ergreifen. Nee, ich würd edie Flucht woanders hin ergreifen. Ich brauche Luft und Freiraum zum Leben
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Odyssey2009 Ich kann hier nicht unbedingt zustimmen. Man kennt die Familiensituation und die Vergangenheit des Sohnes nicht. Es gibt auch viele Menschen, die obdachlos werden, weil sie nicht erwachsen werden können bzw. es aus welchen Gründen auch immer es schwer haben im Alltag zurechtkommen. Man weiss es nicht warum, aber dieses Phänomen gibt es mehr als genug. Selbst ich hab immernoch meine Probleme und komme mit einigen Dingen nur sehr schwer zurecht. In Bezug auf diverse Dinge muss ich immer noch die Familie um Rat und Hilfe bitten, wie z.B. bei jeglichen Papierkram, den man erledigen muss. Und im direkten Kontakteknüpfen bin ich auch nicht gerade ein As, der Rat aus der Familie liegt da eigentlich meist dann ziemlich nahe...
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pickupartist Und... die Schüchternen sind die besten Liebhaber !.... Nein... versuchs mal mit ( rantastenden ) Gesprächen... vielleicht gibt es ja Probleme... Die erfasst und richtig angesetzt... Dann erst kann geholfen werden.... Gruß lars http://www.larseggert.de
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9Antwort von
WolpertingerWolpertinger
Ich glaube nicht, das Du deinem 22 Jährigen Sohn jetzt noch helfen kannst. Er ist doch ein Produkt seiner Sozialisation. Lass deinen Sohn seinen Weg gehen. Vertraue ihn das er diesen auch findet. Nicht jeder Mensch muss extrovertiert sein, um in seinem Leben glücklich zu sein.
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konsument Man sollte sich allerdings auch fragen, ob der Mensch wirklich glücklich damit ist.
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WolpertingerWolpertinger Ja das kann der Mensch dann aber nur selber beantworten, oder? Alles andere wären nur Vermutungen.
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konsument Na klar, das stimmt. Aber wenn man den Verdacht hat, dann ist doch nichts dabei auf ihn zuzugehen, oder? Ist doch besser, als ihn vor sich hin vegetieren zu lassen bis er dann am Ende vielleicht eingeht.
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WolpertingerWolpertinger süßer, ich glaube Du bist zu Betroffen. Genau so wie es eine Mutter ist. Erst mal ist Schüchternheit kein Symptome für eine psychischen Erkrankung. Klar kann man bestimmt jeder zeit ein Psychotherapie machen, auch mit erfolg. Aber man braucht doch nicht gleich die Pferde scheu zu machen, oder?
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8Antwort von
RippieRippie
warum kann man eigentlich nichtmal in Ruhe leben, ohne, dass immer irgendwer meint sich in das jeweilige Leben einzumischen und einem Vorzuschreiben, wie man es leben soll.
Man ist so wie man halt ist und fertig. Akzeptiert es einfach.
Du scheinst ja auch nciht gerade aufgeschlossen zu sein, wenn du im Internet fremde Leute fragst, anstatt im Freundeskreis (deinenm eigenen NATÜRLICH!!!) dich mal schlau zu machen...
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konsument Und wenn derjenige sich dann das Leben nimmt, weil niemand sich um ihn gekümmert hat? Natürlich kann jeder Leben wie er das möchte, aber einige Leute brauchen wirklich Hilfe!
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Raimund1Raimund1 @Konsument: natürlich ist nichts dabei, auf jemanden zuzugehen. Aber so wie die >Schüchternheit beschrieben ist, wird das "Kind" von zuviel vermeintlicher Fürsorge erstickt. Und von Suizidanzeichen wird ein Ersticker zuletzt etwas wahrnehmen, - sorry wenn ich das so deutlich hier sage
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6Antwort von
thomytigerthomytiger
Gib ihm Zeit. Schick in zu Vereinen, wo er automatisch Kontakt zu anderen Leuten bekommt, Schimmen, Schießen, Schach, Fußball oder Tanzen... wie auch immer. Nur nicht meinen es muss sofort geschehen. Es braucht seine Zeit...nicht drängen und vor allem nicht dreinreden...aber auch die Kontrolle evtl. nicht verlieren, zu wem er Kontakte pflegen möchte....Es ist nicht einfach
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5Antwort von
kuntzkidskuntzkids
Ich fürchte, durch "Hilfe" von außen und gar die eigene Mutter wird sich das Problem nicht lösen.
Dein Sohn muss selbst wissen, was er möchte und entsprechend handeln bzw. Hilfe zur Selbsthilfe einfordern.
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3Antwort von
wilde13wilde13
Nichts für ungut, aber ich finde er sollte sich mit seinen 22 Lenzen mal von Mutters Rockzipfel gelöst haben. Du als Mutter kannst ihm da glaube ich am wenigsten helfen, eher im Gegenteil. Manche Männer sind eben "Spätzünder" und wenn er kein totaler Stubenhocker ist, dann wird er schon noch aus sich herauskommen.
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3Antwort von
PestopappaPestopappa
Und... die Schüchternen sind die besten Liebhaber !.... Nein... versuchs mal mit ( rantastenden ) Gesprächen... vielleicht gibt es ja Probleme... Die erfasst und richtig angesetzt... Dann erst kann geholfen werden....
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3Antwort von
TippseTippse
Am besten wäre, Du stärkst sein Selbstvertrauen und gibts ihm Bestätigung.
Einmischen würde ich mich in seine Angelegenheiten aber nicht, sonst machst Du die Sache am Ende nur noch schlimmer! -
1Antwort von
konsument Ich würde ihm auch mal den Vorschlag machen, zum Psychologen zu gehen, das hat meine Mutter mir auch geraten. Sie sagt, dass ihr das auch geholfen hat.
Vielleicht hat die Verschlossenheit deines Sohnes auch tieferliegende Probleme, worüber er nur schwer mit Freunden oder Familie sprechen kann. Das muss nicht nur normale Schüchternheit alleine sein. Ich spreche da aus Erfahrung.
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Odyssey2009 NUN, ERSTMAL ZUR FRAGE: Dein Sohn hat Hemmungen. Die habe ich auch, heute immer noch, obwohl ich um einige Jahre älter bin. Wichtig, vermute ich jetzt mal sind AKTIVITÄTEN, bzw. ENGAGEMENT. Wenn Dein Sohn sich für was aktivieren lassen kann und Engagement zeigt für etwas, was ihm wichtig erscheint, vielleicht sogar Engagement für Leute, ob direkt oder indirekt wie auch immer, könnte er im Privatleben dann auch aktiver werden.
ZU DEN KOMMENTAREN: Was ist eigentlich dagegen einzuwenden, wenn die Familie sich hilft. Und wenn eine Mutter eine Frage in Bezug ihres Sohnes an ein "Expertenteam" richten will, ist das ja schließlich kein Verbrechen, selbst wenn sie ihn als Mutter die sie ist, als "Kind" bezeichnet...
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0Antwort von
thehopthehop
MEIN RAT: Lass ihn auf seine Art leben - und falls (Dir) möglich
- gib im längere Zeit (ein Jahr?) "Urlaub von (be)Muttern".
DH