Frage von PaLLe01 24.04.2011

Schreibt der arzt mich krank wenn ich nach Drogen süchig bin ?

  • Hilfreichste Antwort von marlylie 24.04.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    du solltest den unfug mit dem kalten entzug im alleingang sein lassen... das kann für dich schwerwiegende gesundheitliche folgen haben...

    wende dich vertrauensvoll an deinen arzt, der dir mit rat und tat beistehen wird.

    wahrscheinlich wird er dir eine überweisung in eine klinik für entzug scvhicken, damit du kontrollierten entzug machen kannst.

    und du solltest dich nicht schämen, dass du jetzt endlich diesen schritt machen willst, sondern stolz auf dich sein, dass du es endlich schaffen willst - dafür solltest du dir aber alle hilfe und unterstützung holen, die du bekommen kannst.

    ich wünsche dir alles gute und weiterhin den mut, diesen schritt zu gehen und durchzuhalten - denke dran - du hast allen grund, auf dich stolz zu sein, wenn du es schaffst und so ein neues leben anzufangen, lg

  • Antwort von webghost99 24.04.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Entzug von THC findet im Kopf statt. Ich glaube nicht dass Du es besser schaffst wenn Du zu hause rumsitzt. Besser wäre gezielte Ablenkung, zB Arbeit, Sport, Hobbys.

    Ob Dich dein Artzt Krank schreibt hängt wohl davon ab wie ernst er die Situation nimmt, bzw wie gut du ihm das deutlich machen kannst.

  • Antwort von ostuewert 24.04.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    also, miht, ging es so mit Alk, der Artzt hat schweigepflicht, kann dir aber mit anderen legalen mitteln durchaus helfen.

    zu hause einschließen ist total falsch, dir fällt die decke aufn kopf, und dann ...

    wenn du dann nach 1-2 monaten wieder rausgehen würdest, würde dich alles aufeinamel wie ein schlag treffen.

    ferner gibt es bei cannabis keinen kalten entzug.

    habe von meinem 13. bis zum 37. lenesjahr selber täglich gekifft, und nicht nur das, von heute auf morgen weg, leider ein wenig zu weit in richtung alk, aber das schaffe ich auch, du mußt es nur richtig wollen, stell dir vor, was du alles mit dem nicht verrauchten geld anstellen kannst.

  • Antwort von werlerjung 24.04.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich lese grad von THC . Naja entzug thc ich kann da nur lachen ein Körperlichen entzug besteht dir nicht vor .

    Ein Tipp Spar dir 300 euro und fahre allein für dich Zelten und versuche dich mit andere Natur sachen dich zu beschäftigen auf andere gedanken kommen,und danach einfach der törn was nach dauer kiffen eh nicht mehr da ist mit andere kleine kiks dir holen ich weiß ja nicht was dir sonst spaß macht!

    Was dein Arzt bertrifft der hat schweigepflicht und Du glaubst nicht wie harmlos das ist zuzugeben das mann ein problem mit was hat!

    Und nur Mut ich Kiffe auch nur noch ab und an habe leider 10 andere probleme noch aber der entzug von weed ist rein Birne und mit kein schmerz verbunden würde gerne Tauschen!

    Und zuhause einschliesen ist genau das verkehte stell dir deine probleme den das kiffen tag täglich wie du dir deine situation beschreibst schließt du dich ja schon ein versuche dich abzulenken ,zuhause einschließen wird nicht gehen also nicht zum positiven ,

    Ich wünsche dir das Du einfach das schaffst!!!!!!!

     

  • Antwort von graueshaar 24.04.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du schreibst ja als wärst du Heroinabhängig.

    Rühr das Gras einfach nicht mehr an und wechsele Gesellschaft, dafür braucht es keinen kalten Entzug.

    Cannabis hat keine Entzugserscheinungen, wenn man nur das pure Gras raucht. Bei Shit ist das anders, es werden  oft mit Zusatzstoffe beigemischt.

    Abhängig wirst du schon sein, psychisch, deshalb kannst du deinen Arzt fragen ober er dich in eine Reha Klinik einweist, aber für 1-2 Monaten krank schreiben wird er dich wegen Gras rauchen gewiss nicht.

  • Antwort von PeterTheodor 24.04.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Drogen -Haschisch- wie Du dass verbindest, so geht es nicht. Aber was soll es? Wenn Du wieder nach der "Entwöhnung" raus gehst...gehst Du wieder in die Umgebung, zu den Freunden. Geh mal zu so einer Selbsthilfegruppe, da triffst Du andere mit auch diesem Problem und deren Erfahrungen könnten für Dich auch mal anhörenswert sein. Alles Gute

  • Antwort von AstridDerPu 24.04.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn es dir wirklich ernst ist, geh am besten gleich Dienstag zum Arzt oder einer Drogenberatungsstelle.

    Dort wird man dir helfen.

    Alles Gute für dich!

    :-) AstridDerPu

  • Antwort von metalslave 24.04.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich würde auf jeden Fall zum Arzt gehen der erzählt die dann was zu zu tun hast entwerder musst du dann in so einer suchtklinik oder ähnliches, von alleine wirst du da sicher nicht mehr von los.

    Du kannst dich damit nur selber schaden.

  • Antwort von RHWWW 25.04.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo,

    der Arzt darf einen grds. nur krankschreiben, wenn er den Patienten sieht (ca. alle 1 bis 2 Wochen). Er muss auf der Bescheinigung eine Diagnose angeben. Die Krankenkasse wird beim Arzt nach dem weiteren Krankheitsverlauf fragen und ggf. eine Untersuchung beim Medizinischen Dienst veranlassen (besonders wenn die 6 Wochen Entgeltfortzahlung vom Arbeitgeber zu Ende gehen). Auch der Arbeitgeber kann Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit anmelden. Ggf. wird die Entgeltfortzahlung oder das Krankengeld eingestellt.

    Einige Krankenkassen haben auch eine Ärztehotline, bei der man sich über medizinische Fragen beraten lassen kann. Die Kasse erfährt den Inhalt der Gespräche nicht.

    Viel Erfolg!

    Gruß

    RHW

  • Antwort von Rollostoimetz 24.04.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn Du Dich für eine Drogenentwöhnung entscheidest, dann sollte das schon innerhalb einer Rehabilitationsmaßnahme der Suchthilfe stattfinden. Nur dann hast Du übrigens auch Anspruch auf Kostenübernahme und Tagesgeld durch Rentenversicherung oder Krankenkasse.

    Der Entzug von Cannabis ist relativ schnell erledigt. Aber die Entwöhnung von der psychischen Abhängigkeit braucht Zeit. Zeit, und vor allem Rat. Und den Abstand vom gewohnten Umfeld.

  • Antwort von Mischa88 24.04.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hoi!

    Also am besten fangst du an Sport zu betreiben das ist das beste mittel und nach ner Zeit wirst auch merken das es dir Körperlich und auch Psychisch wieder gut geht. Lass dir auf keinen fall irgendwelche Tabletten oda sonst was geben. Wenn du es wirklich willst dann wirst es auch schaffen täglich Sport zu machen etwa laufen zu gehn oda sonst was.

    Zum Arzt gehn und mit ihm darüber zu sprechen ist sicher kein Fehler. Ein Fehler wäre es dich Krankzuschreiben lassen. Nur wenn du jetzt mit den willen aufzuhören dein leben weiterlebst wirst du es auch schaffen. Zuhaus oda im Krankenhaus zu sitzen bringt 0.

    SPORT ist das beste für dich!

    Ich spreche hier aus meiner eigenen Erfahrung.

    Versuchs einfach! Sollte kein prob sein wenn du es willst. Und wenns dir schlecht geht... etwa schlimme gedanken hast oder dein Kopf verrückt spielt gehst eben wieder ne Runde laufen!

     

    Viel glück! Wenn du es wirklich willst schaffst es auch!

     

  • Antwort von ChrisIT 24.04.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Zuerst mal: Herzlichen Glückwunsch zu der Entscheidung aufhören zu wollen und vor allem, dass Du Dir Unterstützung holen möchtest. Damit bist Du vielen anderen einen entscheidenden Schritt voraus!!

    Den Entzug solltest Du am besten unter ärztlicher Aufsicht machen, das geht optimalerweise in einer speziellen Entzugsklinik (die Bezirkskrankenhäuser haben meistens eine solche Station).

    Dort kannst Du Dich (online erkundigen) in den Sprechzeiten vorstellen, evtl. vorher mal anrufen und abklären.

    Du solltest ruhig Deinem Arzt vertrauen, er wird Dich da unterstützen. Optimalerweise solltest Du ihn bitten, dass er Dich erstmal krankschreibt. Wenn Du unter keinen Umständen den Klinikstempel auf der Krankmeldung möchtest, wirst Du wohl Urlaub für diese Zeit beantragen müssen, da Dich der Arzt normalerweise nicht krankschreiben darf, wenn Du in der Klinik bist (dann sind die zuständig).

     

    Aber wenn Du es Dir zutraust und Dir sicher bist, dass Du es ohne Klinik hinbekommst (und nicht dem Alkohol oder andren Sustanzen verfällst - das Risiko ist groß), dann kann Dich der Arzt im Grunde auch für einen längeren Zeitraum bzw. wiederholt krankschreiben. Dafür musst Du Dich natürlich mit ihm darüber unterhalten.

     

     

    Viel Erfolg :)

  • Antwort von chiliheadz 16.07.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Deine Krankheit ist entweder ein "Fake", oder du bist psychisch sehr labil und solltest dich mit einem Facharzt für Psychiatrie in Verbindung setzen. "Gras", also Marihuana, ist kein körperlich süchtig machendes "Rauschgift", sondern eine auch nach dem BtmG als "Rauschmittel" eingestufte "psychoaktive" Substanz, die keine körperliche Abhängigkeit verursacht, jedoch bei unsachgemäßem Dauerkonsum seelisch abhängig machen kann ( Flucht aus der Realität). Bei einem solchen "Suchtverhalten" ist IMMER eine seelische Erkrankung als Ursache die erste Prognosevermutung. Andere werden "spielsüchtig", greifen zu Süßigkeiten oder flüchten (unbewusst) in andere "Süchte". Gute Hilfen bietet dir auch die IACM ( Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis Medizin) an, die du über das Internet immer erreichen kannst. Einige Ärzte der "Allgemeinmedizin" und der "Psychiatrie", die sehr gut an "Haschischkranken" verdienen, weisen ihre Patienten zum "Entzug" in (ihre Beleg-) Kliniken ein und geben so ein Gefühl von "hier werde ich geheilt" auf Kosten der Patienten. Das ist in den meisten Fällen völlig neben der Realität!. Wenn du also wirkliche Hilfe suchst, dann lasse dir von der IACM , Cannabis legal oder Hanf als Medizin einen fachlich qualifizierten Arzt in deiner Nähe oder eine spezialisierte (und kompetente!) Uni-Klinik nennen, die dir bei deiner Problembehebung helfen wird. Von "Cannabis" ist bisher nur ein Mensch gestorben. Er verstarb als eine Lieferung von einem Kran herabfiel und ihn erschlug! Von Tabak und Alkohol verstarben bereits Millionen! Also, keine Angst, deine "Sucht" ist psychischer Natur, nur mit und durch deinen eigenen Willen kannst du sie besiegen. "Gewöhnliche" Ärzte tauschen oft die psychische Sucht gegen körperliche Medikamentenabhängigkeit aus und schaden deinem Körper damit mehr, als es ein THC-Gebrauch könnte. Denke einmal darüber nach, warum du von "Gras" in Wirklichkeit so angezogen wirst. Ist in deinem Inneren ein Problem das in dir den Wunsch so stark werden lässt zu fliehen? Was bedrückt und beeinflusst dein Leben so? Es geht auch anders! Wenn du Hilfe brauchst, schreibe mich einfach an, dann helfe ich dir gerne! Einen "Kick" kannst du auch ohne Rauschmittel bekommen. Zum Beispiel mit Lohan Qi Gong. Das lässt deinen Andanamidspiegel (körpereigenes "THC") ebenso ansteigen, macht nicht süchtig und ist sehr gesund für Körper und Seele. Liebe Grüße, Chiliheadz.

  • Antwort von werlerjung 24.04.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es Liegt immer dran  wie, Wie meine ich für zb. eine Stationäre Entgiftung oder Entwöhnungs kur obwohl eine Entgiftung meine meinung immer gut ist aber Entwöhnungs kur zu 99% ausgeschmissenes Geld ist!(Das ist die meinung von ein der all Das und Dies mit erlebt und mitgemacht hat ) !

    Mann kann sicherlich für ne Zeit Krank geschrieben werden wegen eine Sucht ( Sucht bedeuted KRANK ) aber wenn mann in ein arbeits -vehältniss steht will der arbeitgeber wie die Kranken kassen sehen das Du was für dich was tust um deine situation zu veändern sofern Du das willst den es läßt sich leider auch mit Drugs gut leben zu mindest eine Zeit lang, nur dein arbeitgeber hat außer kosten nichts von dein törn,deshalb nur begrenzt mit ein parr regeln kann mann krankgeschrieben werden!

     

  • Antwort von Treysongz96 24.04.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    dein arzt schreibt dich so zu sagen krank er schickt dich in eine therapie musst du nicht arbeiten aber dann viel spass dort denk ich wirst du nicht haben

  • Antwort von angelsdust 24.04.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ich glaubs nicht,kalter entzug,krankschreibung?

    junge ich hab selbst 4 jahre jeden tag gekifft und von einem auf den anderen tag aufgehört,nichts mit kalter entzug,drogenberatung und im zimmer einschließen

     

    stopf dir den tag mit aktivitäten voll,.mache sport und schon hast du soviel zu tun das du garnicht erst ans kiffen denkst!!!

  • Antwort von PaLLe01 24.04.2011

    Danke an alle die einen verstehen

    Ich werde am besten mal mit einen eltern heute anfangen und vieleicht gleich dort schlafen bis dienstag,dass die mich unter kontrolle haben.

    Danke für die Hoffnungen !!!

  • Antwort von derdorfbengel 24.04.2011

    Du erzählst Deinem Arzt also, dass Du eine Krankschreibung haben willst, aber warum, das darf und wird er nicht erfahren.

    Und darüber soll man jetzt nachdenken?

Du kennst die Antwort? Frage beantworten
Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!