Frage von PaLLe01,

Schreibt der arzt mich krank wenn ich nach Drogen süchig bin ?

Hallo wie gesagt hab ich ein kleines Problem ...

Ich Rauche JEDEN TAG seid 8 Jahren Gras und ich habe schon seid mind. 2jahren die schnauze voll ... Schaffe es aber nciht aufzuhören ( Freunde umgebung)

Jetzt habe ich mich für den eiskalten entzug entschieden aber ich möchte das nicht meinem arzt erzählen weil mir das unangenehm ist ... bzw ihc nicht weiß ob er mir in der situation helfen kann ...

 

Mein Frage ist es ob er mich für 1 bis 2 monate krank schriebt das ich mich in der zeit zuhausen einschliesen kann ??

Wär das möglich? Es ist ja im prinzip meine eigene schuld das ich das zeug je angefasst hab ( es ist ja auch illelgal )

Hilfreichste Antwort von marlylie,
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du solltest den unfug mit dem kalten entzug im alleingang sein lassen... das kann für dich schwerwiegende gesundheitliche folgen haben...

wende dich vertrauensvoll an deinen arzt, der dir mit rat und tat beistehen wird.

wahrscheinlich wird er dir eine überweisung in eine klinik für entzug scvhicken, damit du kontrollierten entzug machen kannst.

und du solltest dich nicht schämen, dass du jetzt endlich diesen schritt machen willst, sondern stolz auf dich sein, dass du es endlich schaffen willst - dafür solltest du dir aber alle hilfe und unterstützung holen, die du bekommen kannst.

ich wünsche dir alles gute und weiterhin den mut, diesen schritt zu gehen und durchzuhalten - denke dran - du hast allen grund, auf dich stolz zu sein, wenn du es schaffst und so ein neues leben anzufangen, lg

Kommentar von graueshaar,

ich fass es nicht, der Typ raucht Gras und keine "Harten Sachen", wenn er die überhaupt raucht. habe noch nie von einem Grasraucher solche Ausdrücke gehört wie bei den! von puren Gras braucht man keinen kalten Entzug machen und ist auch nicht in Lebensgefahr! Ich arbeite seit Jahren in der Drogenszene

Kommentar von PaLLe01,

Anscheind ist dir die situation nicht bewusst auch wenn du da arbeitest machen tuste es wahrschnlich selber nicht

Kommentar von Cypherpunks,

Ich glaube, dass sich graues Haar da besser auskennt als Du. Wahrscheinlich hast Du nur Angst, weil Du es noch nie ausprobiert hast (das Aufhören). Vielleicht willst auch nur etwas mehr Aufmerksamkeit.

Mehr als ein paar schlaflose Nächte und ein paar Tage den Drang etwas zu rauchen ist da nichts, von gesundheitlichen Risiken ganz zu schweigen. Das Verlangen wird nach wenigen Wochen fast vollständig verschwunden sein. Jetzt mach mal nicht so'n Laden, sondern hör halt einfach auf. Ich würde mich auch nicht einschliessen, Langeweile ist ja gerade eine Situation in der Dein Verlangen grösser wird. Kauf Dir lieber ein paar Schlaftabletten oder Sixpacks.

Kommentar von user1051,

So eine Therapie kann ziemlich lange dauern (bis zu einem Jahr). Lass dich davon erstmal nicht abschrecken und trau dich diesen Schritt voll durchzuziehen.

Kommentar von marlylie,

danke für deine anerkennung - und ich werde mich freuen, wenn du mal berichtest, wie es dir ergangen ist / ergeht, es wird dir helfen, wenn du drüber reden kannst - und wenn du vielleicht mal wieder einen schwachen moment hast, zuspruch von andern bekommst. alles gute für dich, lg, marlylie

Kommentar von chiliheadz,

@marlylie marlylie So einen absoluten Unfug habe ich in meiner gesamten Laufbahn nicht gehört. Wissenschaftlich gesehen 0 Ahnung, keinerlei Erfahrung und dann Ratschläge verteilen, die keine Hilfen sind, sondern Klischees ausführen, die durch die Pharmalobby in die Welt gesetzt wurden. Lerne einmal etwas über Dinge, über die du Rat geben willst, bevor du unqualifizierte Äußerungen tätigst. du bestärkst daqmit lediglich unbegründete Ängste und sicherst unseriösen Geldscheidern ihre Pfründe. Chiliheadz.

Kommentar von Cypherpunks,

Ja, das ist wirklich extrem

verantwortungslos ..

Antwort von webghost99,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der Entzug von THC findet im Kopf statt. Ich glaube nicht dass Du es besser schaffst wenn Du zu hause rumsitzt. Besser wäre gezielte Ablenkung, zB Arbeit, Sport, Hobbys.

Ob Dich dein Artzt Krank schreibt hängt wohl davon ab wie ernst er die Situation nimmt, bzw wie gut du ihm das deutlich machen kannst.

Kommentar von Cypherpunks,

Wenn es kein Amtsarzt ist, wird er ihn krankschreiben, vieleicht sogar der..

Gute Antwort!

Antwort von ostuewert,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

also, miht, ging es so mit Alk, der Artzt hat schweigepflicht, kann dir aber mit anderen legalen mitteln durchaus helfen.

zu hause einschließen ist total falsch, dir fällt die decke aufn kopf, und dann ...

wenn du dann nach 1-2 monaten wieder rausgehen würdest, würde dich alles aufeinamel wie ein schlag treffen.

ferner gibt es bei cannabis keinen kalten entzug.

habe von meinem 13. bis zum 37. lenesjahr selber täglich gekifft, und nicht nur das, von heute auf morgen weg, leider ein wenig zu weit in richtung alk, aber das schaffe ich auch, du mußt es nur richtig wollen, stell dir vor, was du alles mit dem nicht verrauchten geld anstellen kannst.

Antwort von werlerjung,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich lese grad von THC . Naja entzug thc ich kann da nur lachen ein Körperlichen entzug besteht dir nicht vor .

Ein Tipp Spar dir 300 euro und fahre allein für dich Zelten und versuche dich mit andere Natur sachen dich zu beschäftigen auf andere gedanken kommen,und danach einfach der törn was nach dauer kiffen eh nicht mehr da ist mit andere kleine kiks dir holen ich weiß ja nicht was dir sonst spaß macht!

Was dein Arzt bertrifft der hat schweigepflicht und Du glaubst nicht wie harmlos das ist zuzugeben das mann ein problem mit was hat!

Und nur Mut ich Kiffe auch nur noch ab und an habe leider 10 andere probleme noch aber der entzug von weed ist rein Birne und mit kein schmerz verbunden würde gerne Tauschen!

Und zuhause einschliesen ist genau das verkehte stell dir deine probleme den das kiffen tag täglich wie du dir deine situation beschreibst schließt du dich ja schon ein versuche dich abzulenken ,zuhause einschließen wird nicht gehen also nicht zum positiven ,

Ich wünsche dir das Du einfach das schaffst!!!!!!!

 

Antwort von graueshaar,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du schreibst ja als wärst du Heroinabhängig.

Rühr das Gras einfach nicht mehr an und wechsele Gesellschaft, dafür braucht es keinen kalten Entzug.

Cannabis hat keine Entzugserscheinungen, wenn man nur das pure Gras raucht. Bei Shit ist das anders, es werden  oft mit Zusatzstoffe beigemischt.

Abhängig wirst du schon sein, psychisch, deshalb kannst du deinen Arzt fragen ober er dich in eine Reha Klinik einweist, aber für 1-2 Monaten krank schreiben wird er dich wegen Gras rauchen gewiss nicht.

Antwort von PeterTheodor,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Drogen -Haschisch- wie Du dass verbindest, so geht es nicht. Aber was soll es? Wenn Du wieder nach der "Entwöhnung" raus gehst...gehst Du wieder in die Umgebung, zu den Freunden. Geh mal zu so einer Selbsthilfegruppe, da triffst Du andere mit auch diesem Problem und deren Erfahrungen könnten für Dich auch mal anhörenswert sein. Alles Gute

Antwort von AstridDerPu,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn es dir wirklich ernst ist, geh am besten gleich Dienstag zum Arzt oder einer Drogenberatungsstelle.

Dort wird man dir helfen.

Alles Gute für dich!

:-) AstridDerPu

Antwort von metalslave,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich würde auf jeden Fall zum Arzt gehen der erzählt die dann was zu zu tun hast entwerder musst du dann in so einer suchtklinik oder ähnliches, von alleine wirst du da sicher nicht mehr von los.

Du kannst dich damit nur selber schaden.

Antwort von RHWWW,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo,

der Arzt darf einen grds. nur krankschreiben, wenn er den Patienten sieht (ca. alle 1 bis 2 Wochen). Er muss auf der Bescheinigung eine Diagnose angeben. Die Krankenkasse wird beim Arzt nach dem weiteren Krankheitsverlauf fragen und ggf. eine Untersuchung beim Medizinischen Dienst veranlassen (besonders wenn die 6 Wochen Entgeltfortzahlung vom Arbeitgeber zu Ende gehen). Auch der Arbeitgeber kann Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit anmelden. Ggf. wird die Entgeltfortzahlung oder das Krankengeld eingestellt.

Einige Krankenkassen haben auch eine Ärztehotline, bei der man sich über medizinische Fragen beraten lassen kann. Die Kasse erfährt den Inhalt der Gespräche nicht.

Viel Erfolg!

Gruß

RHW

Antwort von Rollostoimetz,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn Du Dich für eine Drogenentwöhnung entscheidest, dann sollte das schon innerhalb einer Rehabilitationsmaßnahme der Suchthilfe stattfinden. Nur dann hast Du übrigens auch Anspruch auf Kostenübernahme und Tagesgeld durch Rentenversicherung oder Krankenkasse.

Der Entzug von Cannabis ist relativ schnell erledigt. Aber die Entwöhnung von der psychischen Abhängigkeit braucht Zeit. Zeit, und vor allem Rat. Und den Abstand vom gewohnten Umfeld.

Antwort von Mischa88,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hoi!

Also am besten fangst du an Sport zu betreiben das ist das beste mittel und nach ner Zeit wirst auch merken das es dir Körperlich und auch Psychisch wieder gut geht. Lass dir auf keinen fall irgendwelche Tabletten oda sonst was geben. Wenn du es wirklich willst dann wirst es auch schaffen täglich Sport zu machen etwa laufen zu gehn oda sonst was.

Zum Arzt gehn und mit ihm darüber zu sprechen ist sicher kein Fehler. Ein Fehler wäre es dich Krankzuschreiben lassen. Nur wenn du jetzt mit den willen aufzuhören dein leben weiterlebst wirst du es auch schaffen. Zuhaus oda im Krankenhaus zu sitzen bringt 0.

SPORT ist das beste für dich!

Ich spreche hier aus meiner eigenen Erfahrung.

Versuchs einfach! Sollte kein prob sein wenn du es willst. Und wenns dir schlecht geht... etwa schlimme gedanken hast oder dein Kopf verrückt spielt gehst eben wieder ne Runde laufen!

 

Viel glück! Wenn du es wirklich willst schaffst es auch!

 

Kommentar von Mischa88,

Was ich noch sagen wollte.... Schau das du dich beschäftigst....such dir Hobbys oder so... Beim kiffen brauchtest ja nie was zu tun um deinen spaß zu haben....wenn du jetzt wieda faul rumliegst wirst sicher nicht auf andere Gedanken kommen... mach was geh raus an die Luft oda sonst was... Nur nich zuhaus vorm Fernseher oda Pc hocken!

Antwort von ChrisIT,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Zuerst mal: Herzlichen Glückwunsch zu der Entscheidung aufhören zu wollen und vor allem, dass Du Dir Unterstützung holen möchtest. Damit bist Du vielen anderen einen entscheidenden Schritt voraus!!

Den Entzug solltest Du am besten unter ärztlicher Aufsicht machen, das geht optimalerweise in einer speziellen Entzugsklinik (die Bezirkskrankenhäuser haben meistens eine solche Station).

Dort kannst Du Dich (online erkundigen) in den Sprechzeiten vorstellen, evtl. vorher mal anrufen und abklären.

Du solltest ruhig Deinem Arzt vertrauen, er wird Dich da unterstützen. Optimalerweise solltest Du ihn bitten, dass er Dich erstmal krankschreibt. Wenn Du unter keinen Umständen den Klinikstempel auf der Krankmeldung möchtest, wirst Du wohl Urlaub für diese Zeit beantragen müssen, da Dich der Arzt normalerweise nicht krankschreiben darf, wenn Du in der Klinik bist (dann sind die zuständig).

 

Aber wenn Du es Dir zutraust und Dir sicher bist, dass Du es ohne Klinik hinbekommst (und nicht dem Alkohol oder andren Sustanzen verfällst - das Risiko ist groß), dann kann Dich der Arzt im Grunde auch für einen längeren Zeitraum bzw. wiederholt krankschreiben. Dafür musst Du Dich natürlich mit ihm darüber unterhalten.

 

 

Viel Erfolg :)

Antwort von chiliheadz,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Deine Krankheit ist entweder ein "Fake", oder du bist psychisch sehr labil und solltest dich mit einem Facharzt für Psychiatrie in Verbindung setzen. "Gras", also Marihuana, ist kein körperlich süchtig machendes "Rauschgift", sondern eine auch nach dem BtmG als "Rauschmittel" eingestufte "psychoaktive" Substanz, die keine körperliche Abhängigkeit verursacht, jedoch bei unsachgemäßem Dauerkonsum seelisch abhängig machen kann ( Flucht aus der Realität). Bei einem solchen "Suchtverhalten" ist IMMER eine seelische Erkrankung als Ursache die erste Prognosevermutung. Andere werden "spielsüchtig", greifen zu Süßigkeiten oder flüchten (unbewusst) in andere "Süchte". Gute Hilfen bietet dir auch die IACM ( Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis Medizin) an, die du über das Internet immer erreichen kannst. Einige Ärzte der "Allgemeinmedizin" und der "Psychiatrie", die sehr gut an "Haschischkranken" verdienen, weisen ihre Patienten zum "Entzug" in (ihre Beleg-) Kliniken ein und geben so ein Gefühl von "hier werde ich geheilt" auf Kosten der Patienten. Das ist in den meisten Fällen völlig neben der Realität!. Wenn du also wirkliche Hilfe suchst, dann lasse dir von der IACM , Cannabis legal oder Hanf als Medizin einen fachlich qualifizierten Arzt in deiner Nähe oder eine spezialisierte (und kompetente!) Uni-Klinik nennen, die dir bei deiner Problembehebung helfen wird. Von "Cannabis" ist bisher nur ein Mensch gestorben. Er verstarb als eine Lieferung von einem Kran herabfiel und ihn erschlug! Von Tabak und Alkohol verstarben bereits Millionen! Also, keine Angst, deine "Sucht" ist psychischer Natur, nur mit und durch deinen eigenen Willen kannst du sie besiegen. "Gewöhnliche" Ärzte tauschen oft die psychische Sucht gegen körperliche Medikamentenabhängigkeit aus und schaden deinem Körper damit mehr, als es ein THC-Gebrauch könnte. Denke einmal darüber nach, warum du von "Gras" in Wirklichkeit so angezogen wirst. Ist in deinem Inneren ein Problem das in dir den Wunsch so stark werden lässt zu fliehen? Was bedrückt und beeinflusst dein Leben so? Es geht auch anders! Wenn du Hilfe brauchst, schreibe mich einfach an, dann helfe ich dir gerne! Einen "Kick" kannst du auch ohne Rauschmittel bekommen. Zum Beispiel mit Lohan Qi Gong. Das lässt deinen Andanamidspiegel (körpereigenes "THC") ebenso ansteigen, macht nicht süchtig und ist sehr gesund für Körper und Seele. Liebe Grüße, Chiliheadz.

Antwort von werlerjung,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es Liegt immer dran  wie, Wie meine ich für zb. eine Stationäre Entgiftung oder Entwöhnungs kur obwohl eine Entgiftung meine meinung immer gut ist aber Entwöhnungs kur zu 99% ausgeschmissenes Geld ist!(Das ist die meinung von ein der all Das und Dies mit erlebt und mitgemacht hat ) !

Mann kann sicherlich für ne Zeit Krank geschrieben werden wegen eine Sucht ( Sucht bedeuted KRANK ) aber wenn mann in ein arbeits -vehältniss steht will der arbeitgeber wie die Kranken kassen sehen das Du was für dich was tust um deine situation zu veändern sofern Du das willst den es läßt sich leider auch mit Drugs gut leben zu mindest eine Zeit lang, nur dein arbeitgeber hat außer kosten nichts von dein törn,deshalb nur begrenzt mit ein parr regeln kann mann krankgeschrieben werden!

 

Antwort von Treysongz96,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

dein arzt schreibt dich so zu sagen krank er schickt dich in eine therapie musst du nicht arbeiten aber dann viel spass dort denk ich wirst du nicht haben

Antwort von angelsdust,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ich glaubs nicht,kalter entzug,krankschreibung?

junge ich hab selbst 4 jahre jeden tag gekifft und von einem auf den anderen tag aufgehört,nichts mit kalter entzug,drogenberatung und im zimmer einschließen

 

stopf dir den tag mit aktivitäten voll,.mache sport und schon hast du soviel zu tun das du garnicht erst ans kiffen denkst!!!

Kommentar von PaLLe01,

Du bist nicht ich ...

Antwort von PaLLe01,

Danke an alle die einen verstehen

Ich werde am besten mal mit einen eltern heute anfangen und vieleicht gleich dort schlafen bis dienstag,dass die mich unter kontrolle haben.

Danke für die Hoffnungen !!!

Antwort von derdorfbengel,

Du erzählst Deinem Arzt also, dass Du eine Krankschreibung haben willst, aber warum, das darf und wird er nicht erfahren.

Und darüber soll man jetzt nachdenken?

Kommentar von PaLLe01,

Wie bitte ? Denkste ein arzt schreibt dich einfach mal krank nur weil du das verlangst oder den grund nicht nennen willst ?

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