Was macht eigentlich eine gute Schokolade aus? Liegt es an der Zusammensetzung? Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen den einzelnen Schokoladen?
Schwarze Schokolade hat zwar genauso viel Kalorien wie Milchschokolade, sie darf aber dennoch bei Diäten in Maßen gegessen werden, da die dunkle Schokolade den Zuckerspiegel nicht so hochpuscht wie die süße Milchschokolade. Die Trennkostler befürworten damit die Herrenschokolade als Nachtisch.
Man kann grundsätzlich zwischen Bitterschokolade (auch Herrenschokolade), Milchschokolade und weißer Schokolade unterscheiden. Bitterschokolade ist dunkler und weniger süß als Milchschokolade und wird in der Regel ohne Milch hergestellt. Der Kakaoanteil ist deutlich höher als bei anderern Sorten. Milchschokolade, ist wesentlich hitzeempfindlicher und weniger lange haltbar als Bitterschokolade. Im Gegensatz zu herkömmlicher Schokolade wird bei ihrer Herstellung der Kakaomasse das Kakaopulver entzogen und nur die daraus entstandene Kakaobutter verwendet.
Unterschiede bei Schokolade ergeben sich durch die Zusammensetzung der Zutaten zur Produktion von Schokolade, als auch durch die unterschiedlichen Herstellungsverfahren. Außerdem kommt es drauf an, wieviel Kakaobutter verwendet wird und wie hoch der Gesamtfettanteil insgesamt sein darf. Außerdem gibt es auch spezielle Schokolade, die z.B. für das Militär oder Extremsportler mit besonders viel Ballaststoffen angereichert werden muss und viel Eiweiß enthalten sollen.