Frage von jasena, 104

Schokolade oder Vanille?

Antwort
von Sarah18072000, 9
Schokolade

Hat alleine gegessen mehr Geschmack.

Für Vanille spricht, dass man es mit mehr Sachen lecker kombinieren kann (z.B. als Spaghetti-Eis oder mit heißen Himbeeren). Außerdem wirkt es nicht zu deftig.

Kommentar von kolumbabaum ,

ja finde ich auch

Antwort
von Alica04, 10
Schokolade

Das ist schwer. Ich bevorzuge zum Beispiel Schokoladeneis, liebe aber Vanillepudding...

Aber im große und ganzen würde ich mich auf schoki festlegen

Antwort
von kolumbabaum, 10
Schokolade

Ich mag schokolade viel mehr als vanille, könnte dafür sterben

Antwort
von Juliiischka, 9
Schokolade

Schokolade ist immer gut ;)

Antwort
von JustFox, 5
Schokolade

Schokolade auf jeden Fall!🍫😋

Antwort
von Vivibirne, 10

Vanille :-)

Antwort
von sikas, 8
Schokolade

wobei zu manchem passt das eine besser zu anderem das andere nur zum naschen ist Schoklade im Vorteil.


Antwort
von k021t, 8

Schokiiiiiiii

Antwort
von Aiiir, 6

Schokolade

Antwort
von Geisti21, 7
Schokolade

Schokolade beste!

Antwort
von niklaslel, 8

Schokolade

Antwort
von teerbasis, 7
Schokolade

Die Azteken gaben dem mit kaltem Wasser vermischten Kakaogetränk den Namen: xocolatl. Mit Hilfe eines Holzquirls, heute spanisch „Molinillo“ genannt, schlug man die Flüssigkeit schaumig auf. Nach Überlieferung der Maya war die Kakaopflanze göttlichen Ursprungs. Zu Ehren des Kakaogottes Ek Chuah wurde im April ein Fest mit Tieropfern und Verteilen von Geschenken gefeiert. In Mexiko sind vergleichbare Feiern belegt. Dort wurden die Samen der Kakaopflanze ausschließlich als Getränk zubereitet. Dieses Getränk war allerdings dem Adel entstammenden erwachsenen Männern vorbehalten. Kakao galt als berauschendes Lebensmittel und war damit – nach Ansicht der Azteken – für Frau und Kind ungeeignet. Bevorzugt wurde es von Kriegern, Priestern oder zur Opferung vorgesehenen Personen getrunken. Sowohl Hernán Cortés als auch ein Mitglied seiner Expedition, Bernal Díaz del Castillo, berichteten, dass der aztekische König Montezuma kakaohaltige Getränke in großer Menge zu sich genommen hat. Teilweise diente die Kakaobohne auch als Zahlungsmittel. Moctezuma II. verfügte über eine gewaltige Anzahl dieses Zahlungsmittels Kakao. Als Zahlungsmittel taugten sie nur, wenn sie von perfekter Gestalt waren, eine gleichmäßige Farbe aufwiesen und aus bestimmten Gegenden Mexikos stammten. Die damalige Kaufkraft von Kakaobohnen verdeutlicht folgendes Beispiel: Für einen guten Sklaven musste man etwa 100 gute Kakaobohnen bezahlen. Insgesamt wurde auf die Qualität des Kakaos sehr großer Wert gelegt. Besonders beliebt war der Kakao aus Xoconochco, dem heutigen Bundesstaat Chiapas. Aus dieser Gegend musste man den üblichen Tribut in Form von Kakao sehr guter Qualität an den Herrscher abliefern.

Die ersten Kakaobohnen brachte Christoph Kolumbus aus Amerika mit, ohne dass man zu dieser Zeit etwas damit anfangen konnte. 1528 brachte dann Hernán Cortés den Kakao nach Europa. Die Schokolade war aber unverarbeitet ungenießbar. Erst nach der Zugabe von Honig und Rohrzucker wurde daraus ein Getränk mit wachsender Beliebtheit. 1544 wurde Schokolade erstmals als Getränk am spanischen Hof getrunken. 1657 öffnete das erste Schokoladencafé in London, 1673 schenkte der Holländer Jan Jantz von Huesden erstmals öffentlich Schokolade in Bremen aus. Erst im 18./19. Jahrhundert wurden größere Mengen von Kakaobohnen in Bremen gehandelt. Da Kakao, Honig und Rohrzucker teuer waren, konnten sich Schokolade zunächst nur Wohlhabende leisten. Zwei Faktoren machten den Kakao zum Massenprodukt: Erstens die Pressung des Kakaos und die anschließende Vermahlung zu Kakaopulver, zweitens der Einsatz von günstigerem Kakao aus Amazonien, dem Forastero (heute vorherrschend). Die Erfindung der Pressung und Zermahlung geht auf das Patent des Holländer Coenraad Johannes van Houten von 1828 zurück. Durch die Pressung spaltete er die Kakaobutter vom Kakao ab, heute ein üblicher Vorgang zur Produktion von Kakaopulver als Bestandteil von Getränken und Süßspeisen.

Die Verwendung von Kakao und der Schokolade sowohl als Lebensmittel als auch als Medizin ist für Lateinamerika und Europa belegt. Schokolade wurde als generell kräftigend, leicht verdaulich und alsAphrodisiakum empfohlen. Noch bis ins 19. Jahrhundert wurde Schokolade in Apotheken als „Kräftigungsmittel“ verkauft.

Als älteste bestehende Schokoladenfabrik Deutschlands wird die Halloren Schokoladenfabrik in Halle (Saale) angesehen, die aus einer im Jahre 1804 von F. A. Miethe gegründeten Konditorei hervorging. In Dresdenwurde 1823 die Schokoladenfabrik Jordan & Timaeus gegründet. Hier wurde im Jahre 1839 die erste Milchschokolade hergestellt.[1] Im Jahre 1839 gründete Franz Stollwerck (1815–1876) in Köln seine Mürbebäckerei, die er gemeinsam mit seinen fünf Söhnen zum Großunternehmen Franz Stollwerck & Söhne ausbaute. Die Gebrüder Stollwerck AG entwickelte sich später zum größten Schokoladeproduzenten Deutschlands. 1863 gründete Heinrich Fassbender in der Mohrenstraße in Berlin seine Chocoladerie, in der er feinste Pralinen und Trüffel herstellte. Er wurde bald Königlicher Hoflieferant. 1890 eröffnete WilhelmRausch seine erste Confiserie in Berlin. 1999 fusionierten beide Unternehmen zur Firma Fassbender & Rausch GmbH. Ein weiterer wichtiger Schokoladenhersteller war Joseph Emile Hachez aus Bremen; er begann 1890 mit der Schokoladenproduktion.

In der Schweiz wurde die erste Schokoladenfabrik 1819 von François-Louis Cailler in Vevey gegründet. Ihm folgten unter anderem die Schweizer Firmen Philippe Suchard (1824), Lindt, Jean Tobler (1830; Toblerone) und Rudolf Sprüngli (1845). Die erste Schweizer Milchschokolade wurde 1875 von Daniel Peter und Henri Nestlé auf den Markt gebracht. 1879 entwickelte Rodolphe Lindt ein Verfahren zum Conchieren der Schokolade. Damit wurde Schokolade erstmals ohne Zusatz von Zucker, Honig oder gerösteten Haselnüssen zu einem Genussmittel. Das Conchierverfahren und die Milchschokolade trugen wesentlich zum Ruf derSchweizer Schokolade bei.

Kommentar von imehl47 ,

Quellennachweise sind auch hier üblich........

Kommentar von teerbasis ,

Einzelnachweise

    Hochspringen↑  Deutschlands süßes Herz. – MDR LexiTV, 16. Dezember 2010.Hochspringen↑ Website von Fassbender & Rausch.Hochspringen↑ Vgl. Online Etymology Dictionary:  chocolate.Hochspringen↑ Vgl.  Schokolade in:  Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearb. von Elmar Seebold. 25., durchgesehene und erweiterte Aufl. Berlin, Boston (2011): De Gruyter.Hochspringen↑ Vgl. Online Etymology Dictionary:  cacao.Hochspringen↑ Kuske, Bruno: 100 Jahre Stollwerck-Geschichte 1839–1939, Köln, 1939↑  Hochspringen nach:a  b  c Richtlinie 2000/36/EG (PDF) des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juni 2000 über Kakao- und Schokoladeerzeugnisse für die menschliche Ernährung↑  Hochspringen nach:a  b Kakaoverordnung vom 15. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2738)Hochspringen↑ EU: Sugar price reporting (PDF; 965 kB)Hochspringen↑ International Cocoa Organization (icco.org)Hochspringen↑ Handelsblatt 29. Dezember 2012Hochspringen↑ zeit.de 31. Januar 2013: Revolution im 100-Gramm-LandHochspringen↑ kraftfoods.ch:  Der junge Philippe SuchardHochspringen↑ Marlies Michaelis:  Schokoladensucht. Das unerfüllte Verlangen. In:  Medical Tribune. 28. November 2007, abgerufen am 10. Dezember 2013.↑  Hochspringen nach:a  b G. Parker, I. Parker, H. Brotchie:  Mood state effects of chocolate. In:  Journal of Affective Disorders, Volume 92, Issue 2, S. 149–15 olade macht glücklich! Nur funktioniert es anders, als man denkt., 9. Dezember 2008Hochspringen↑ P. G. Ergönül, B. Ergönül, A. K. Seçkin:  Cholesterol content and fatty acid profile of chocolates mostly consumed in Turkey. 2009, S. 1, doi:10.1080/19476330903205033.Hochspringen↑ ÖKO-TEST-Online:  Schokolade, Bitterschokolade. Bitte(r) schön!, 8. Januar 2007, In  ÖKO-TEST Jahrbuch Essen, Trinken und Genießen für 2007Hochspringen↑ taz.de: M. Kreutzfeldt und H. Gersmann:  Beispiele belasteter Lebensmittel – Gift in der Schokolade, 19. Oktober 2009Hochspringen↑ Emmanuelle di Tomaso, Massimiliano Beltramo & Daniele Piomelli:  Brain cannabinoids in chocolate, Nature 382, 677 – 678 (22. August 1996); doi:10.1038/382677a0Hochspringen↑ Landesbetrieb Hessisches Landeslabor – NutriInfo.de:  Macht Schokolade „high“, süchtig und glücklich?, 18. Juni 2003Hochspringen↑ Massimiliano Beltramo and Daniele Piomelli:  Reply: Trick or treat from food endocannabinoids?, Nature 396, S. 636–637 (17. Dezember 1998); doi:10.1038/25270Hochspringen↑  Nature, Vol. 424, S. 1013 (2003)Hochspringen↑ V. J. Paolino:  The effect of cocoa on dextransucrose activity in Strep. Mutans. Vortrag vor der Int. Assoc. for Dental Research. 1978, siehe auch W. Krämer und G. Trenkler:  Lexikon der populären Irrtümer. Piper VerlagHochspringen↑ Omar S. Usmani et al.:  Theobromine inhibits sensory nerve activation and cough. In:  The FASEB Journal: Official Publication of the Federation of American Societies for Experimental Biology. 19, Nr. 2, Februar 2005, S. 231–3. PMID 15548587. Abgerufen am 6. April 2010.Hochspringen↑ Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.: Epidemiologie: Zusammenhang zwischen Schokoladenverzehr, Blutdruck und kardiovaskulärem RisikoHochspringen↑ Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten, Pressedienst Nr. 06, Juni 2008Hochspringen↑ E. W. Tricheet et al.:  Chocolate Consumption in Pregnancy and Reduced Likelihood of Preeclampsia. Epidemiology, Mai 2008, Bd. 19, Nr. 3, S. 459–464, doi:10.1097/EDE.0b013e31816a1d17Hochspringen↑ J. Fulton u. a.:  Effect of chocolate on Acne Vulgaris. Am. Med. Assoc., Vol. 210, S. 2071–2074Hochspringen↑ W. Goh u. a.:  Chocolate and acne: how valid was the original study? In: Clin. Dermatol. Bd. 29, Nr. 4, Juli–August 2011, S. 459–460Hochspringen↑ Samantha G. Block u. a.:  Exacerbation of facial acne vulgaris after consuming pure chocolate. In: J. Am. Acad. Dermatol. Bd. 65, Nr. 4, Oktober 2011, S. e114–e115Hochspringen↑ SanguinaccioHochspringen↑  Neapolitanische Schokoladensoße. Abgerufen am 2. Dezember 2014.Hochspringen↑ B. Loeffler, Katharina Kluge, F. R. Ungemach, M. Kietzmann:  Untersuchungen zur Pharmakokinetik von Coffein, Theophyllin und Theobromin beim Hund. In:  Tierärztliche Praxis. Jg. 28, 2000, ISSN 1434-1239, S. 71–78 (PDF-Datei, 472 kB[abgerufen am 2. Dezember 2015]).↑  Hochspringen nach:a  b B. Loeffler, Katharina Kluge, F. R. Ungemach, M min nach Applikation von Kaffee, Tee und Schokolade bei Hunden und ihre Dopingrelevanz bei Windhundrennen. In:  Tierärztliche Praxis. Jg. 28, 2000, ISSN 1434-1239, S. 79–85 (PDF-Datei, 551 kB [abgerufen am 2. Dezember 2015]).↑  Hochspringen nach:a  b  Allgemeine Toxikologie von Methylxanthinen bei Kleintieren. auf der Veterinärpharmakologie-Seite der Universität ZürichHochspringen↑ hunde-info.de:  Schokolade – giftig für Hunde!↑  Hochspringen nach:a  b G. D. Osweiler:  Chocolate Toxicity. In: L. von  Schmutzige Schokolade.Hochspringen↑ Website Halloren-Sch

    Wenn du es unbedingt wissen willst hier

Kommentar von kolumbabaum ,

wikipedia? :D

Kommentar von teerbasis ,

jap :D

Kommentar von kolumbabaum ,

Na dann :D

Antwort
von MCLJT, 7

Schokolade

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten