Frage von knutschie,

schneeflocken frage: warum sind die flocken manchmal groß und manchmal klein?

ich liebe diese riesig großen weißen flocken die langsam vom himmel fallen und sofort alles weiß bedecken! aber machmal ist der schnee in so komischen kleinen nassen flocken! woher kommt das? welche faktoren beeinflussen die "flocken-größe" oder flockenqualität?

das frag ich mich schon seit jahren!

Hilfreichste Antwort von Iran666,
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Das hängt von einigen Facktoren ab. Die Temperatur Bodennähe und in den verschiedenen Schichten der Wolken, Luftfeuchtigkeit, Wolkenstrucktur und Winde, vor allem auf und abwinde! Die Wolken entlassen Wasser das durch auf und abwinde immer wieder hin und her bewegt werden, in den verschiedenen Wolkenschichten. Kleine zeugen eher von Kälte und wenig Wind. Sie fallen nach unten. Große sind schwerer und wurden einige male auf und ab bewegt in den verschiedenen Schichten und haben mehr Wasser aufnehmen können.

Kommentar von Iran666,

Danke für den Stern! Gruß...

Antwort von osmond,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hi, Schneeflocken sind Kristalle und wachsen daher nach kristallogr. Gesetzen. Dazu gehören hauptsächlich: Keimbildung und Kristallwachstum. Wird sehr stark unter Null abgekühlt, bilden sich viele Kristallkeime. Die Wachstumsgeschwindigkeit ist relativ klein. Daher kleine Flocken. Bei geringer Unterkühlung bilden sich wenige Keime. Diese können aber "gemütlich" wachsen, werden groß. Gruß Osmond http://www.chemieunterricht.de/dc2/kristalle/dc2kt_32.htm

Antwort von wernilein,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Frau Holle hat das Sieb so groß eingestellt,:-))

Antwort von emaxba123,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Aus Wikipedia

Kristallbildung
Sternförmiger Eiskristall
Plättchenförmiger Eiskristall Mischform aus Plättchen und Dendriten Nahaufnahme mit ElektronenmikroskopSchnee entsteht, wenn sich in den Wolken feinste Tröpfchen unterkühlten Wassers an Kristallisationskeimen (zum Beispiel Staubteilchen) anlagern und dort gefrieren. Dieser Prozess setzt jedoch erst bei Temperaturen unter -12 °C ein, wobei Wasser in Abwesenheit von Kristallisationsansätzen bei bis zu -40 °C flüssig bleiben kann.[1] Die dabei entstehenden Eiskristalle, weniger als 0,1 mm groß, fallen durch zunehmendes Gewicht nach unten und wachsen durch den Unterschied des Dampfdrucks zwischen Eis und unterkühltem Wasser weiter an. Auch resublimiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf, geht also direkt in Eis über und trägt damit zum Kristallwachstum bei. Es bilden sich die bekannten sechseckigen Formen aus. Wegen der besonderen Struktur der Wassermoleküle sind dabei nur Winkel von exakt 60° bzw. 120° möglich.

Die unterschiedlichen Stammformen der Schneekristalle hängen von der Temperatur ab – bei tieferen Temperaturen bilden sich Plättchen oder Prismen aus, bei höheren Temperaturen sechsarmige Dendriten (Sterne). Auch die Luftfeuchtigkeit beeinflusst das Kristallwachstum. Wenn sich Schneekristalle bilden, steigt in der Wolke auch die Temperatur, denn beim Gefrieren geben die Kristalle Wärme ab, während sie beim Verdampfen Wärme aufnehmen.

Antwort von tantehotti,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

das liegt an frau holle ihren betten:D

Antwort von jospe,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

quelle: cosmiq

Wie sich das Kristall auf seinem Weg zur Erde weiterentwickelt, hängt von zwei Faktoren ab: der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit. Ist es sehr kalt und die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, entstehen hohle Prismen – das sind sechseckige Säulen, die innen hohl sind. Bei höheren Temperaturen und gleicher Luftfeuchtigkeit entstehen aus den Plättchen sehr komplexe Sterne. Kommt ein hohles Prisma auf seinem Weg zur Erde plötzlich in eine wärmere Zone, kann auch aus ihm noch ein sternartiges Gebilde entstehen. Weil jedes Kristall seinen eigenen Weg zur Erde zurücklegt und sich schon kleinste Schwankungen von Temperatur und Wassergehalt der Luft auf die Gestalt des Plättchens auswirken, sieht jedes Schneekristall anders aus. Einige Hundert Meter über dem Boden, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, hören die Kristalle auf zu wachsen. Eine dünne, wäßrige Schmelzschicht überzieht nun deren Oberflächen. Wirbelt der Wind die Schneekristalle durcheinander, verhaken sich ihre Strahlen ineinander oder sie frieren aneinander fest. So entsteht eine Schneeflocke als Ansammlung vieler verschiedener Schneekristalle.

Antwort von Zzambrola,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

dicke Flocken fallen dann, wenn die Temperatur nur knapp unter null Grad ist. Dann sind die schnmeeflocken auch flüssiger. Sonst sind sie meist dünn.

Antwort von maunzelkater68,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

liegt an den eiskristallen

Antwort von Katzenhai,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Je wärmer um so höher ist die Luftfeuchtigkeit und um so größer ist der Schneestern. Aber aum so größer um so mehr Schneesterne können sich zur eine großen Flocke verharken.

Im Prinzip sind es lauter vom Wind gemachte Schneebälle!

Antwort von emaxba123,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Einfluss der Temperatur

Antwort von philosophus,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

An manchen Stellen gibt in den Wolken es mehr Wasser und anderen weniger. Deswegen große und kleine Schneeflocken

Antwort von Knockahomer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wie warm es ist, wie viel schnee aufs mal fällt und der wind beeinflussen die Flockengrösse und konsestenz.

Antwort von Goichie,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Regen warum regnet es manchmal stark und manchmal wenig?

Kommentar von knutschie,

ich finde das ist nicht vergleichbar.

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