LisaMarie am 08.05.2008 um 10:56 Uhr
Blättere gerade in einer Teeniezeitschrift meiner kleinen Schwester. Dort wird vorgeschlagen, das Trinkwasser mit Schmucksteinen zu "veredeln", z.B. Rosenquarz zur Beruhigung. Stimmt das?

Mit Schmucksteinen im Wasser ist es wie mit der Homöopathie. Wenn du dran glaubst, hilfts vielleicht durch den Placeboeffekt. Eine wissenschaftliche nachgewiesene Wirksamkeit gibt es jedoch nicht.
MiAnTo am 8. Mai 2008 12:29 Aber nicht alle homöopathischen Mittel setzen auf Placebo.
Das es funktioniert (wenn es denn die richtige Mischung der geeigneten Pflanzen ist) sieht man an den Haustieren.
Tiere haben nachweislich keinen Placebo-Effekt.
Und (gute) Tierärtze verschreiben i.d.R. von Klein nach Groß, also mit den wenigsten Nebenwirkungen anfangen und nur, wenn sich keine Besserung einstellt, greifen sie zu "härteren" Mitteln.
D.h., sie fangen mit homöopathischen Mitteln an. Und die wirken natürlich nicht bei allem, aber bei sehr vielen Erkrankungen.
Das mit den Steinen allerdings, glaube ich auch nicht. Aber nett aussehen würde es bestimmt!

Wen Du meine Meinung wissen willst: ... absoluter Quatsch !!!
Mir fehlt einfach ein beweis dafür, dass Steine positiv auf die Gesundheit wirken ( psychologisch mag das ja funktionieren... aber in "Wirklichkeit" wohl eher nicht...)... Das ist vielleicht auch der Grund, warum man im Krankenhaus nicht mit Steinen überschüttet wird...
MiAnTo am 8. Mai 2008 12:30 lol

Eine Frage des Glaubens - ich glaub nicht daran. Wenn es eine Wirkung haben sollte, müßte sich wenigstens irgendetwas von den Gestein lösen. Die reine Existenz einer Steins im Wasser hat keinerlei Wirkung.
Angeblich geht das ja, aber ich bin da skeptisch! Probiers halt aus, dann weißt dus! Mir schmeckt ein kühles Leitungswasser mit ner Zitrone drin besser!

Wer an die Heilwirkung der steine glaubt, bei dem kann das möglicherweise wirken!
Der Glaube versetzt bekanntlich Berge. Ich denke dass das hier auch ganz gut zutrifft. Mehr wahrscheinlich wohl nicht.

Beispiel Opale:
"Zur ersten Aussage ist anzumerken, dass Opale bei Zimmertemperatur ihr Wasser verlieren, allerdings innerhalb geologischer Zeiträume und nicht innerhalb von ein paar Jahren. Zu einem Wasserverlust und damit zu einer Trübung des Opals kann es allerdings bei hohen Temperaturen kommen. Und ein "kurzes" Wasserbad kann den Wasserverlust des Opals nicht ausgleichen. Die Trübung durch Alterung wird meistens durch das Verkratzen der polierten Oberfläche verursacht und läßt sich oftmals durch ein erneutes Polieren beheben."

Die Frage war vor kurzem schon einmal:
http://www.gutefrage.net/frage/was-sollen-edelsteine-im-wasser-bewirken
LisaMarie am 8. Mai 2008 11:05 oh, danke, das wurde mir leider beim fragestellen nicht angezeigt. sind ja jede menge interessante antworten dabei.
Hallo, man kann ja geteilter Meinung sein über die Wirkung von Edelsteinen bzw. Edelsteinwasser. Nun gibt es allerdings ein unabhängiges Gutachten über Edelsteinwasser. Hierbei wurde das Trinkwasser von Überlingen am Bodensee untersucht und mit einem Edelsteinstab versehenen Wasser verglichen. Das Ergebnis ist erstaunlich!
Das Gutachten zum Herunterladen findet Ihr unter www.edelsteinundwasser.de
Viel Spaß Gruß Rolf
Es ist interessant, dass die Tatsache, dass alles, was existiert, eine Schwingung hat, noch so unbekannt ist. Bergkristall beispielsweise wird sehr viel in der Computerindustrie verwendet oder auch in Quarzuhren - da gibt der Quarz die Schwingfrequenz für die Uhr vor (siehe Wikipedia). Ob man daran glaubt oder nicht, das hat keine Auswirkung auf die physikalische Schwingung.