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Schmerzensgeld nach KnieOp?

gefragt von KeiikZ am 07.10.2009 um 13:25 Uhr

Nun stell ich hier innerhalb so kurzer Zeit meine zweite Frage, ich hoffe das ist nicht schlimm.

Ich wurde im Januar am Knie operiert.. Die Narbe ist aber an einer Stelle so dick geworden und fühlt sich so komisch an.. dass ich, wenn ich das Bein längere Zeit grade hab.. die Narbe iwie einklappt oder so, und das dann richtig brennt, und zieht und wehtut. ist das möglich, dafür SchmerzensGeld zu bekommen?

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Schmerzensgeld x 141 Knieop x 3

anonym
beantwortet von JT1412 am 7. Oktober 2009 13:33
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Wenn wir in den USA wären würde ich sagen tu es. Aber ich glaube nicht das du hier gute Chancen hast. warst du denn nochmal beim artz und hast ihm das gesagt? vielleicht geht das auch noch weg. Ich würde erstmal mit dem artz sprechen.

Kommentar von KeiikZ am 7. Oktober 2009 13:35

Joar ich war ja danach bei meinem Hausarzt. Und er meinte, die im Krankenhaus haben das schlecht genäht.

Aber nach euren Antworten, dann lass ich das mit dem Schmerzensgeld lieber. xD


pfefferminzwind
beantwortet von pfefferminzwind am 7. Oktober 2009 13:29
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Vielleicht fällt das aber auch unter die Risikoerklärung, die Du vor der Operation unterschirieben hast. Prinzipiell würde ich nur zu einer Schmerzensgeldklage raten, wenn Du bereit bist, diesen Prozess durchzustehen und wenn er sich auch "lohnt". Lies Dir erstmal diese Erklärung durch, da steht auch was zu möglichen Nebenwirkungen.

Beispiel für so eine Klagesache, die wir dann aber gelassen haben (wenn auch kaum vergleichbar): meine Oma ist durch einen Ärztepfusch bei einer Routine-OP sehr krank geworden (Darmwand verletzt) und ist dann an den Folgen gestorben. Eine Klage wollte sich aber niemand bei uns antun.


Malkia
beantwortet von Malkia am 7. Oktober 2009 13:26
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Wenn du genügend Geld für einen Anwalt hast, versuch es, aber ich sehe da keine Aussichten auf Erfolg.


anonym
beantwortet von Clausvon am 9. Oktober 2009 12:59
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Hier gibts einen Artikel zum Arzthaftungsrecht. Ich glaube aber auch nicht, dass dem Arzt hier ein Verschulden nachzuweisen ist.

https://www.schmerzensgeld.info/fachartikel.aspx


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