Frage von ninai89, 48

Schlüsselqualifikationen und Seminare wo in Lebenslauf nennen?

Ich habe während des Studiums so viel gemacht an Jobs und berufsbezogenen Praktika usw.

allerdings habe ich Gott sei Dank im Rahmen meiner Uni auch die Möglichkeit gehabt, an 4 jeweils 20stündige und 2tätige Seminare und Veranstaltungen teiltzunehmen, die nicht explizit Uni-Seminare waren

da waren so Dinge wie INTERNATIONALE ::::::: oder :::::::PROJEKTMANAGEMENT

soll man die in Lebenslauf auch nennen oder nicht ? Ich meine die waren schon gut und haben mir weitergeholfen

aber klingt es nicht so ein bisschen infantil und lächerlich, diese in Lebenslauf anzugeben ?

Ich meine kann es sein, dass die Personaler dann darüber lachen im Sinne von ''nur 20stündige und 2tätige ausseruni-Sachen?''

Antwort
von Sonix82, 28

Alles was du absolviert hast solltest du auch im Lebenslauf angeben. So bleiben zum einen keine Lücken und zum Zeiten musst du dich in diesen Dingen dann nicht erklären. Wenn zB Projektmanagement zur Sprache käme kann er lesen das du da bereits etwas getan hast.

Ich meine kann es sein, dass die Personaler dann darüber lachen im Sinne von ''nur 20stündige und 2tätige ausseruni-Sachen?''

Bei Studenten ist es durchaus üblich solche Tätigkeiten mit wenig Stunden aber viele Verschiedene im Lebenslauf zu haben. ;-)

Kommentar von judgehotfudge ,

Alles was du absolviert hast solltest du auch im Lebenslauf angeben.

Nein. Nur das für die jeweilige Stelle Relevante.

So bleiben zum einen keine Lücken

Bei Seminaren, die man neben dem Studium absolviert hat, tritt dieses Problem gar nicht auf.

und zum Zeiten musst du dich in diesen Dingen dann nicht erklären.

Irrelevante Dinge sind unnötiger Ballast, der dem Empfänger seine Arbeit erschweren. Bei relevanten Dingen wird wahrscheinlich sowieso nachgefragt - und das ist auch überhaupt nicht schlimm. Jedenfalls sofern man die betreffenden Inhalte noch parat hat.

Antwort
von judgehotfudge, 21

Hallo ninai89,

beschränke Dich bei diesen "kleinen" Qualifikationsnachweisen auf die für die angestrebte Stelle relevanten. Bürde nicht dem Leser die Mühe auf, zwischen Wesentlichem und unwesentlichem zu Unterscheiden.

Der Schlüssel zum Bewerbungserfolg liegt darin, die eigenen Qualifikationen auf überzeugende Weise in Beziehung zu den Anforderungen der angestrebten Position zu setzen - und dies so auf den Punkt zu bringen, dass der Leser möglichst schnell zu der gewünschten Schlussfolgerung kommt.

Hier kannst Du auch mal schauen: karrierebibel.de/anlagenverzeichnis-welche-anlagen-gehoeren-in-die-bewerbung/

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