Schliessen die Urknall- und die Evolutionstheorie (falls sie den stimmen) einen Gott aus?

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19 Antworten

Nein. Zu nennen ist allein die Tatsache, dass der Erfinder der Urknalltheorie ein katholischer Priester war. Anfangs wurde seine Theorie abgelehnt, weil sie den Wissenschaftlern zu christlich war.

Darwin war leider kein Priester, aber er war auch kein Atheist, sondern Agnostiker. Darwin hat selbst gesagt:

"Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. - Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes."

Auch dass die Kirche lehrt, das sei unvereinbar stimmt nicht. Ich will kurz aus einem Religionsbuch aus 1928 zitieren:

Im Schöpfungsbericht der Bibel können wir eine Mitteilung über die Schöpfung des Weltalls, über den Urzustand der Erde und über die Ausgestaltung derselben unterscheiden. Mit dem Inhalte dieses Berichtes steht die Lehre der Naturwissenschaft nicht in Widerspruch.

Und weiter zur Evolutionstheorie:

Beweis. Für eine Entwicklung der Pflanzen- und Tierwelt spricht:

[... ist jetzt uninteressant...]

So aufgefasst enthält die Entwicklungslehre keinen Widerspruch mit der Lehre der Hl. Schrift. Im Gegenteil, "die Weisheit und die Macht des Schöpfers zeigt sich in einem noch herrlicheren Lichte, indem sie auch die Ausgestaltung der organischen Welt nicht durch fortwährendes Eingreifen in die Naturordnung, sondern durch die in die Natur selber gelegten Gesetze verwirklicht". (Wasmann)

Das Lehramt der Kirche hat auch keine endgültige Stellung dazu genommen. Hier einige Aritkel aus dem Katechismus der Katholischen Kirche:

283 Die Frage nach den Ursprüngen der Welt und des Menschen ist Gegenstand
zahlreicher wissenschaftlicher Forschungen, die unsere Kenntnis über das Alter und
die Ausmaße des Universums, über das Werden der Lebensformen und das Auftreten
des Menschen unerhört bereichert haben. Diese Entdeckungen sollten uns anregen,
erst recht die Größe des Schöpfers zu bewundern, ihm für all seine Werke und für die
Einsicht und Weisheit zu danken, die er den Gelehrten und Forschern gibt. Mit
Salomo können diese sagen: „Er verlieh mir untrügliche Kenntnis der Dinge, so daß
ich den Aufbau der Welt und das Wirken der Elemente verstehe . . ., denn es lehrte
mich die Weisheit, die Meisterin aller Dinge“ (Weish 7, 17. 21).

283 Die Frage nach den Ursprüngen der Welt und des Menschen ist Gegenstand
zahlreicher wissenschaftlicher Forschungen, die unsere Kenntnis über das Alter und
die Ausmaße des Universums, über das Werden der Lebensformen und das Auftreten
des Menschen unerhört bereichert haben. Diese Entdeckungen sollten uns anregen,
erst recht die Größe des Schöpfers zu bewundern, ihm für all seine Werke und für die
Einsicht und Weisheit zu danken, die er den Gelehrten und Forschern gibt. Mit
Salomo können diese sagen: „Er verlieh mir untrügliche Kenntnis der Dinge, so daß
ich den Aufbau der Welt und das Wirken der Elemente verstehe . . ., denn es lehrte
mich die Weisheit, die Meisterin aller Dinge“ (Weish 7, 17. 21).

283 Die Frage nach den Ursprüngen der Welt und des Menschen ist Gegenstand
zahlreicher wissenschaftlicher Forschungen, die unsere Kenntnis über das Alter und
die Ausmaße des Universums, über das Werden der Lebensformen und das Auftreten
des Menschen unerhört bereichert haben. Diese Entdeckungen sollten uns anregen,
erst recht die Größe des Schöpfers zu bewundern, ihm für all seine Werke und für die
Einsicht und Weisheit zu danken, die er den Gelehrten und Forschern gibt. Mit
Salomo können diese sagen: „Er verlieh mir untrügliche Kenntnis der Dinge, so daß
ich den Aufbau der Welt und das Wirken der Elemente verstehe . . ., denn es lehrte
mich die Weisheit, die Meisterin aller Dinge“ (Weish 7, 17. 21).

283 Die Frage nach den Ursprüngen der Welt und des Menschen ist Gegenstand
zahlreicher wissenschaftlicher Forschungen, die unsere Kenntnis über das Alter und
die Ausmaße des Universums, über das Werden der Lebensformen und das Auftreten
des Menschen unerhört bereichert haben. Diese Entdeckungen sollten uns anregen,
erst recht die Größe des Schöpfers zu bewundern, ihm für all seine Werke und für die
Einsicht und Weisheit zu danken, die er den Gelehrten und Forschern gibt. Mit
Salomo können diese sagen: „Er verlieh mir untrügliche Kenntnis der Dinge, so daß
ich den Aufbau der Welt und das Wirken der Elemente verstehe . . ., denn es lehrte
mich die Weisheit, die Meisterin aller Dinge“ (Weish 7, 17. 21).

283 Die Frage nach den Ursprüngen der Welt und des Menschen ist Gegenstand
zahlreicher wissenschaftlicher Forschungen, die unsere Kenntnis über das Alter und
die Ausmaße des Universums, über das Werden der Lebensformen und das Auftreten
des Menschen unerhört bereichert haben. Diese Entdeckungen sollten uns anregen,
erst recht die Größe des Schöpfers zu bewundern, ihm für all seine Werke und für die
Einsicht und Weisheit zu danken, die er den Gelehrten und Forschern gibt. Mit
Salomo können diese sagen: „Er verlieh mir untrügliche Kenntnis der Dinge, so daß
ich den Aufbau der Welt und das Wirken der Elemente verstehe . . ., denn es lehrte
mich die Weisheit, die Meisterin aller Dinge“ (Weish 7, 17. 21).

283 Die Frage nach den Ursprüngen der Welt und des Menschen ist Gegenstand
zahlreicher wissenschaftlicher Forschungen, die unsere Kenntnis über das Alter und
die Ausmaße des Universums, über das Werden der Lebensformen und das Auftreten
des Menschen unerhört bereichert haben. Diese Entdeckungen sollten uns anregen,
erst recht die Größe des Schöpfers zu bewundern, ihm für all seine Werke und für die
Einsicht und Weisheit zu danken, die er den Gelehrten und Forschern gibt. Mit
Salomo können diese sagen: „Er verlieh mir untrügliche Kenntnis der Dinge, so daß
ich den Aufbau der Welt und das Wirken der Elemente verstehe . . ., denn es lehrte
mich die Weisheit, die Meisterin aller Dinge“ (Weish 7, 17. 21).

283 Die Frage nach den Ursprüngen der Welt und des Menschen ist Gegenstand
zahlreicher wissenschaftlicher Forschungen, die unsere Kenntnis über das Alter und
die Ausmaße des Universums, über das Werden der Lebensformen und das Auftreten
des Menschen unerhört bereichert haben. Diese Entdeckungen sollten uns anregen,
erst recht die Größe des Schöpfers zu bewundern, ihm für all seine Werke und für die
Einsicht und Weisheit zu danken, die er den Gelehrten und Forschern gibt. Mit
Salomo können diese sagen: „Er verlieh mir untrügliche Kenntnis der Dinge, so daß
ich den Aufbau der Welt und das Wirken der Elemente verstehe . . ., denn es lehrte
mich die Weisheit, die Meisterin aller Dinge“ (Weish 7, 17. 21).

283 Die Frage nach den Ursprüngen der Welt und des Menschen ist Gegenstand
zahlreicher wissenschaftlicher Forschungen
, die unsere Kenntnis über das Alter und
die Ausmaße des Universums, über das Werden der Lebensformen und das Auftreten
des Menschen unerhört bereichert haben. Diese Entdeckungen sollten uns anregen,
erst recht die Größe des Schöpfers zu bewundern, ihm für all seine Werke und für die
Einsicht und Weisheit zu danken, die er den Gelehrten und Forschern gibt.
Mit
Salomo können diese sagen: „Er verlieh mir untrügliche Kenntnis der Dinge, so daß
ich den Aufbau der Welt und das Wirken der Elemente verstehe . . ., denn es lehrte
mich die Weisheit, die Meisterin aller Dinge“ (Weish 7, 17. 21).

Der Heilige Papst Johannes Paul II schrieb über die Evolutionstheorie:

Heute, beinahe ein halbes Jahrhundert nach dem Erscheinen der Enzyklika, geben neue Erkenntnisse dazu Anlaß, in der Evolutionstheorie mehr als eine Hypothese zu sehen. Es ist in der Tat bemerkenswert, daß diese Theorie nach einer Reihe von Entdeckungen in unterschiedlichen Wissensgebieten immer mehr von der Forschung akzeptiert wurde. Ein solches unbeabsichtigtes und nicht gesteuertes Übereinstimmen von For-schungsergebnissen stellt schon an sich ein bedeutsames Argument zu-gunsten dieser Theorien dar.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig nahelegen, dass die ganzen Leute, die meinen, Evolution und Urknall stünden mit dem Glauben im Krieg, im Unrecht liegen und wohl nicht sehr aufgeklärt darüber sind.

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Kommentar von Anthropos
11.08.2016, 00:15

Da ist wohl die Str C-Funktion nicht ganz so bei Verstand gewesen.

0

Jetzt kommt es mal wieder drauf an, welchen Gott du meinst.

Der biblische Gott kann ausgeschlossen werden, der ist mit ET und Urknall nicht zusammenzukriegen.

Wenn du dir natürlich einen neuen Gott ausdenkst, der mit dem jüdisch/christlich/islamischen Gott nichts zu tun hat, kannst du ihm in deiner Fantasie Eigenschaften zuweisen, die keinen Widerspruch zu ET und Urknall darstellen.

Das wäre auch nichts neues, sich neue Götter auszudenken, das ist heute ziemlich modern geworden, obwohl die meisten Fantasten gar nicht merken, dass ihr "eigener" Gott mit dem biblischen Gott absolut nichts mehr zu tun hat außer dass eben beide Fantasiegestalten sind.

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Kommentar von Richard30
10.08.2016, 17:51

Der Bibliche Gott ist mit Urknall schon in Verbindung zu bringen, nur mit einer Evolution nicht.

Der Zeitraum würde passen, das zeitliche Auftreten von Lebewesen, also in welcher Reihenfolge würde auch passen, nur der Punkt, das es eine Maktroevolution gab, dieser eine Aspekt widerspricht dem biblichen Schöpfungsglaube.

0

Beide Theorien gehen nicht bis auf den logischen Kern zurück. Dies wäre, daß es einen logischen zwingenden Grund dafür geben muß, daß es überhaupt etwas gibt und nicht einfach nur "nichts". Wenn wir diesen Grund als Gott (Ursache für alles Existierende) betrachten und uns aller weiterer Gottesspekulationen enthalten, dann gibt es eigentlich keine Theorien, die die Existenz eines solchen Gottes ausschließen können.

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Wenn Gott, oder wie auch immer man das nennen möchte, Urknall und Evolution veranlasst hat (oder diese ein Ergebnis von etwas sind, das er oder sie veranlasst hat/haben), dann nicht.

Für mich ist das zu vereinbaren. Ich bin religiös und meine Religion ist grob bezeichnet eine Naturreligion und daher sind Naturwissenschaften und deren Theorien und Ergebnisse für mich nichts, was die Existenz meiner Götter verneint, sondern Teil meiner Religion.

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Die Existenz eines Gottes (oder mehrerer) ausschließen tut prinzipiell mal gar nichts - könnte ja sein, dass Gott einfach ein untätiger Zuseher ist.

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Das eine ist Wissenschaft, das andere ist der Glaube.
Die haben eigentlich nichts mit einander zu tun.

In der Wissenschaft ist eine unbelegte Annahme wie die Existenz eines Gottes unnötig und hinderlich.
Man braucht keinen Gott für Urknall und Evolution, wieso sollte man also annehmen, dass es einen gibt? Dazu gibt es einfach keinen Grund, deswegen spielen Märchengestalten wie Götter in der Wissenschaft keine Rolle.

Einen Konflikt gibt es dann, wenn ein Gott als Alternativerklärung zu einer Theorie herangezogen wird. Dann hat man auf der einen Seite eine wissenschaftliche Theorie mit belegen, auf der anderen Seite eine unbelegte, absurde Behauptung.

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Kommentar von Karl37
10.08.2016, 19:52

Warum hat dann ein Repräsentant der kath. Kirche, der Jesuit und Physiker Lemâitre 1931 erstmal die Theorie des Urknall formuliert?

Weil Physik und Glaube nicht im Widerspruch steht.

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Wer weiß, vielleicht nehmen diese (Ps.53,1-2) an, dass Gott einen großen Klumpen Erde explodieren ließ und daraus Universen entstanden sind, die in der "Ordnung Gottes" (1.Kor.15,33) um sich kreisen ?

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Für Gläubige egal welcher Religion bleibt ein Gott unverzichtbar, nur mit einem solchen "Überwesen" kann die Entwicklung begonnen haben.

Naturwissenschaften erklären immer besser warum es auch ohne Gott zu der uns bekannten Entwicklung kommen konnte.

Es wird noch viel Forschung erfordern bis eine Position sich endgültig durchsetzen kann.

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Ich versuch dir das mal anhand der Bibel zu beantworten. Den laut der Bibel 1. Mose 1 geht klar hervor das Gott die Erde, Tiere und Menschen erschaffen hat. Außerdem warum sollte sich etwas so komplexes wie das Auge oder das Gehirn aus Zufall entwickeln? Kannst es ja selbst mal nachlesen: https://www.jw.org/de/publikationen/bibel/bi12/bibelbuecher/1-mose/1/ 

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Kommentar von AaronMose3
10.08.2016, 16:52

Außerdem warum sollte sich etwas so komplexes wie das Auge oder das Gehirn aus Zufall entwickeln?

Wer redet von Zufall ? Die Wissenschaft ganz sicher nicht. Das ist lediglich etwas, das Gläubige dazu dichten.

Die Erde hatte Aber-Millionende Jahre Zeit um Leben entstehen zu lassen und dafür Aber-Millionende Versuche. Es ist nicht "einfach so" entstanden.

Außerdem haben wir hier das klassische Beispiel dafür warum Menschen sich ihre Götter erschaffen haben. Sie können aus purem Egoismus heraus nicht akzeptieren, das ihr Leben im Anbetracht des Universums unbedeutend ist.

Das Universum wird ohne Uns existieren und es würde ihm alles andere als Schaden wenn wir mit einmal verschwinden würden.

Wir besitzen keine Bedeutung und auch das Leben das wir führen besitzt keinen Sinn. Der Sinn ist es nämlich, der nur existiert, weil wir denken, er würde es tun. 

Es ist das klassische Pseudo - emotionale Geschwafel darüber, das es mehr geben muss, obwohl wir das gar nicht zu entscheiden haben. 

2

Man kann nicht beweisen, dass Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig." -Stephen Hawking (Im September 2010 in einem Interview mit dem US-Fernsehsender ABC)

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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Kommentar von stoffband
10.08.2016, 17:18

Ich kann Gott beweisen......

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Kommentar von Anthropos
11.08.2016, 00:10

Es ist ja auch so gedacht, dass die Wissenschaft Gott überflüssig macht. Denn würde sie es nicht, würde das ja bedeuten, Gott sei ein Zahnrad im Getriebe des Seins. Dies ist aber nach allen Ansichten des Glaubens falsch.

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Grundsätzlich wiederspricht die Urknall-Theorie nicht der biblischen Aussage in Genesis: "Im Anfang erschuf Gott...", denn die Theorie geht von einem Anfang des stofflichen Universums aus, genauso wie es in der Bibel steht.

Was die Evolutionstheorie betrifft, sehe ich die Sache grundlegend anders. Es gibt zwar viele - die Großkirchen-Vertreter eingeschlossen - die sagen, dass sich Evolutionstheorie und Gott vereinbaren lassen, aber ich glaube das nicht. Die Grundlage des christlichen Glaubens ist die Bibel. Darin wird die Entstehung der Flora und Fauna eindeutig beschrieben und sie wiederspricht der evolutionistischen Vorstellung der Entstehung der Arten.

Sollten Adam und Eva nicht real existiert haben - und das können sie nur, wenn sie von Gott geschaffen wurden - dann hat es keinen Sündenfall in Eden gegeben. Ohne diesen Sündenfall wäre das Opfer Jesu Christi zur Erlösung von Sünden unnötig. Der Apostel Paulus schreibt in 1. Korinther 15, Vers 22 folgendes: "Denn so, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden." Damit war für ihn, wie auch für Jesus Christus, Adam eine Realität. Darauf baut der christliche Glaube auf.

Man kann nicht das Eine von dem Anderen lösen und sagen, das ist Fiktion, aber das stimmt. Das lässt sich auf die einfache Formel bringen: Gott oder Evolution. Zusammen harmoniert das nicht.

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Kommentar von Hamburger02
10.08.2016, 16:34

Das ist wenigstens logisch und in sich stimmig, was du schreibst, wenngleich ich einen anderen Schluss ziehe, nämlich dass die ET Fakt ist und dein Gott nur eine Fantasie.

Und solange die Knochen von Adam und Eva nicht gefunden wurden, glaube ich auch nicht an deren reale Existenz. Fossile Knochenfunde, die die ET bestätigen, gibt es dagegen reichlich.

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Hilfeeee!

Kann sich denn niemand mehr eine neue Frage ausdenken??

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Ein Urknall bedeutet nicht, dass es überhaupt nichts davor geben konnte, sondern nur, dass es den uns bekannten Raum und die uns bekannte Zeit vor dem Urknall nicht gegeben hat (das bedeutet aber noch lange nicht, dass es deshalb davor gar keinen Raum und gar keine Zeit gab). Ebenso kann man die Schöpfungsgeschichte nicht als exakte Wiedergabe dessen sehen, was, sofern Gott die Schöpfung und alles Leben darin erschaffen hat, entsprechend erschaffen wurde, sondern dass es eher eine inspirierte Geschichte dessen ist, der diese Inspiration empfangen, mündlich weitergegeben bzw. schließlich am Ende der mündlichen Weitergabe irgendwann niedergeschrieben hat und selbst dann gab es verschiedene Übersetzungen.

Selbst die verschiedenen Möglichkeiten der Datierungen beruhen einerseits auf Vergleichen und andererseits, können (ich behaupte nicht, dass sie es wurden, aber es wäre sicher vorstellbar) aber sogar von einem Wesen, welches ein Universum erschaffen kann, auch beeinflusst worden sein. Man denke nur mal daran, dass laut der Bibel Jesus Wasser zu Wein verwandelt hat, was ja auch eine Form der Materieumwandlung beschreibt.

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Man kann Gott an jede Wissenschaftliche Theorie drantackern, aber es wäre nur überflüssiger Balast, da alle diese Theorien ohne einen Gott auskommen.

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Einige meinen sogar, ein gott hätte den urknall eingeleitet, also nein.

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Kommentar von Meatwad
10.08.2016, 19:02

Eine Meinung, die ungefähr so brauchbar ist wie die, daß ein Gott ein Gewitter eingeleitet hätte oder morgens die Sonne aufgehen ließe.

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Kommentar von GelbeForelle
10.08.2016, 19:07

ich sage nicht, dass ich diese meinung vertrete. aber so ziemlich jede aussage über gott wurde auf so eine weise durch eine religionsgemeinde gemacht, wissenschaftliche beweise wirken da recht wenig

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Nein, ganz und gar nicht. 

Als Urknall  könnte man den Moment bezeichnen, in dem die Universen in Erscheinung traten. Und Evolution findet auf der geistigen Ebene statt, dass heißt wir bekommen einen unserem Entwicklungsstand entsprechenden Körper, sind also bereits durch alle möglichen Lebensformen gegangen. Was die vielen verschiedenen Formen der Embryos erklärt.

Die Veden erklären all diese Dinge übrigens sehr wissenschaftlich.

Hier ein Artikel , den ich ganz spontan gefunden habe: http://www.vedischescoaching.de/veden-wissenschaft-im-vergleich/veden-wissenschaft-%C3%BCber-d-evolution-und-involution/

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Genau diese Frage hat der renommierte Astrophysiker Dr. Bernard Haisch in seinem Werk 'Die verborgene Intelligenz im Universum' durchleuchtet und aus seinr Sicht beantwortet - eine interessante Sicht....

wenngleich ich nicht ganz dessen Sicht zustimme...dennoch interessant....

Dieser Wissenschaftler hat eine 'Symbiose' der beiden 'Systeme' hergestellt...und schließt weder das eine noch das andere aus....

und bezieht sich auch nicht auf den biblischen Gott...

Gruß Fantho

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Die "Urknall-Theorie" wurde vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) speziell für Leute "erfunden", welche unserem ewigen Schöpfer (Jes.45,22) nicht glauben (Ps.53,1-2).

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