schlechte Zähne - Vererbung, Anlage oder einfach nur keine Lust zum Putzen - ein Streitthema bei uns bei der Arbeit?

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4 Antworten

Da spielt auch Vererbung eine Rolle. Es gibt ja alte Leute die sterben an Krebs und haben komplett gute Zähne oder brauchen keine Brille zum Lesen.

Allerdings ist das kein Grund Zähne nicht zu putzen. Zucker und Lebensmittel mit Zucker zersetzen Zähne. Auch salziges, wie Chips etc. ist schädlich. Hier müsste eigentlich nach jedem Verzehr schonend und mit einer hochwertigen Zahnpasta geputzt werden. Wer auf Zucker und Salz verzichtet kann das Putzen etwas  lockerer sehen.

Rauchen ist auch nicht gesund für die Zähne.

Leider kommt die Erkenntnis erst im älteren Alter, dann ist er zu spät.

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Nein, es gibt leider Menschen, die trotz guter Zahnhygiene immer Probleme mit ihren Zähnen haben.

Es gibt durchaus eine genetische Veranlagung zu "schlechten" Zähnen. Was zum Beispiel genetisch bestimmt wird, ist die Festigkeit der Zahnwurzeln im Kiefer. Aber auch die Beschaffenheit des Zahnschmelzes usw.

Und es spielt ja auch eine Rolle, wie die Zähne stehen: dicht beieinander, dass man selbst mit Zahnseide die Zwischenräume kaum reinigen kann. Oder in Abständen, dass die Zähne eher locker werden, weil sie sich nicht gegenseitig halten.

Auch haben manche Menschen eine stärkere Veranlagung zu Pilzen, neigen also eher zu Soor als andere.

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Das ist keine Ausrede. Meine Schwester hat ihre immer viel eifriger gepflegt als ich , und hatte auch immer viel mehr Ärger damit. 

Schon meine Milchzähne waren viel stabiler als ihre. Härter, Dickwandiger, stärkere Wurzeln.

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Zähne,Haut,Haare,Bindegewebe werden vererbt!

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