Frage von simikra,

schlampige untersuchung und fehldiagnose kann ich den arzt verklagen??

Hab da mal eine spezielle Frage vieleicht kennt sich ja einer aus und kann mir weiter helfen. ich hab seit mehreren wochen schmerzen im bein war auch im Krankenhaus und hab alles untersuchen lassen die ärzte konnten nichts finden und haben alles abgetan ichwürde simulieren und es wäre psychisch usw..... heute war ich bei einem anderen Arzt weil die schmerzen unerträglich geworden sind, der hat nun festgestellt (durch die selbe untersuchung wie ich vor zwei wochen im Krankenhaus bekommen habe) das ich eine Thrombose im Bein habe und der blutfluss in der vene nicht funktioniert und daher meine schmerzen. da ich ja schon gesundheitlich vorbelastet bin was das betrifft nun meine frage kann ich die im Krankenhaus anzeigen weil die so schlampig untersucht haben und mich als simulant hingestellt haben weil ja nun bewiesen ist das dies wohl nicht so ist....????

Antwort von GerdaG,
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Sprich mal mit Deiner Krankenkasse über den Sachverhalt.

Antwort von Agnes10,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Können kann man sicherlich, aber es ist immer schwierig so etwas zu beweisen. Denn du bist in der Beweispflicht. Und ein Arzt hackt dem anderen kein Auge aus. Eine Freundin hat das versucht. Arzt verklagt, weil Tochter mit Hepatitis in Praxis angesteckt worden ist, konnte nicht mehr arbeiten etc......das ging aus wie das Hornberger Schießen. Viel Zeit, Geld und Ärger. Sei froh, daß ein anderer Arzt eine Diagnose für dich hatte und dir helfen konnte. So doof es auch ist.

Antwort von Eddy21,

Es dürfte sehr schwierig sein den Beweis zu führen das der Trombus bereits bei der Untersuchung vorhanden war ! Wenn Du mit Gefässerkrankungen zu tun hast wird man das als Schicksalhaft hinstellen !

Antwort von medic,

das musst erstmal dir ein unabhänger arzt oder amtsarzt bestätigen, dann kannst du erst verklagen..

Antwort von HelmutRn,

Ja, kannst Du, aber es wird schwierig sein, das nachzuweisen. Ich denke, daß Dein Arzt nicht als Zeuge aussagen möchte, oder?? Aber es gibt Fälle, in denen der Patient Erfolg hatte, wenn auch erst nach Jahren!!!

Kommentar von simikra,

doch mein arzt von heute sagt auch das kann nicht sein das die das nicht gesehen haben vor allem da ich schon lungenembolie hatte... wo kann man sowas zur anzeige bringen?

Antwort von fnmama,

ist ne sauerei-anzeigen-mit einer thrombose ist nicht zu scherzen-und ein dickes LOB an den anderen arzt,der hat dir viell.das leben gerettet

Kommentar von simikra,

ja aber wo muss ich die anzeige machen-ärztekammer??

Kommentar von fnmama,

wäre auch meine anlaufstelle....frag aber noch mal bei der kk nach

Kommentar von Imbecillitas,

ich habs dir ja schon geschrieben:

sono ist nicht unbedingt sehr zuverlässig. wenn du eine gravierende thrombose gehabt hättest, hättest du wahrscheinlich schon bei der untersuchung deutlichere symptome gezeigt. schmerzen sind halt ein anhaltspunkt aber solange keine schwellung da ist, kann es halt alles sein... eine bedrohliche tvt wäre mit sicherheit im ultraschall erkannt worden.

Kommentar von Imbecillitas,

ok. mal angenommen: es wäre eine hochgradige tvt gewesen und das zweite sono würde dies zeigen: du könntest nie beweisen, daß es bei der vorigen ultraschalluntersuchung schon so war.

Kommentar von Imbecillitas,

mein gott. was für ein blödsinn.

es ist ja nun nicht jede thrombose lebensbedrohlich.

Kommentar von fnmama,

also wenn ein blutgerinsel weggeht...ist es lebensgefährlich

Kommentar von Imbecillitas,

klar. wenn sich n zehennagel entzündet kann man ne blutvergiftung bekommen und stirbt. ist aber nicht zu wahrscheinlich.

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