Frage von simikra 02.12.2008

schlampige untersuchung und fehldiagnose kann ich den arzt verklagen??

  • Antwort von GerdaG 02.12.2008
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Sprich mal mit Deiner Krankenkasse über den Sachverhalt.

  • Antwort von Agnes10 02.12.2008
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Können kann man sicherlich, aber es ist immer schwierig so etwas zu beweisen. Denn du bist in der Beweispflicht. Und ein Arzt hackt dem anderen kein Auge aus. Eine Freundin hat das versucht. Arzt verklagt, weil Tochter mit Hepatitis in Praxis angesteckt worden ist, konnte nicht mehr arbeiten etc......das ging aus wie das Hornberger Schießen. Viel Zeit, Geld und Ärger. Sei froh, daß ein anderer Arzt eine Diagnose für dich hatte und dir helfen konnte. So doof es auch ist.

  • Antwort von Eddy21 02.12.2008

    Es dürfte sehr schwierig sein den Beweis zu führen das der Trombus bereits bei der Untersuchung vorhanden war ! Wenn Du mit Gefässerkrankungen zu tun hast wird man das als Schicksalhaft hinstellen !

  • Antwort von medic 02.12.2008

    das musst erstmal dir ein unabhänger arzt oder amtsarzt bestätigen, dann kannst du erst verklagen..

  • Antwort von HelmutRn 02.12.2008

    Ja, kannst Du, aber es wird schwierig sein, das nachzuweisen. Ich denke, daß Dein Arzt nicht als Zeuge aussagen möchte, oder?? Aber es gibt Fälle, in denen der Patient Erfolg hatte, wenn auch erst nach Jahren!!!

  • Antwort von fnmama 02.12.2008

    ist ne sauerei-anzeigen-mit einer thrombose ist nicht zu scherzen-und ein dickes LOB an den anderen arzt,der hat dir viell.das leben gerettet

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