Frage von franzinator,

Schlafstörung durch psychischen Druck?

Hallo ;)

Ich habe folgendes Problem:

Ich bin an einer neuen Schule, ich hatte anfangs richtig Stress mit meinem Geschichtslehrer und seitdem ist mir immer passiert, dass ich in der Nacht gegen halb 2 aufgewacht bin und zum Bad gerast bin, mich zügig angezogen habe, da ich dachte, dass ich verschlafen habe, obwohl ich auf die Uhr gesehen habe. Als ich fertig war, habe ich erneut auf die Uhr gesehen und war total verwirrt, da es erst 2.45 war.

Mir ist das jeden Mittwoch passiert.

Das hatte sich aber mittlerweile gebessert als sich das Verhältnis zu dem Lehrer enorm gebessert hat.

Das ist jetzt ein paar Wochen her.

Allerdings ist mir das letzten Freitag wieder passiert. Ich musste für eine sehr große Recht Arbeit lernen, habe aber allerdings mir Stress gemacht, da ich mir nicht alles im Kopf behalten konnte. Ich bin dennoch zeitig ins Bett gegangen, da ich wusste, dass ich am nächsten Morgen noch Zeit habe zum Lernen.

In der Nacht dachte ich, dass mein Wecker geklingelt hat. Ich bin ganz gemütlich ins Bad gegangen und ganz ohne Eile mich fertig gemacht. Ich war irgendwie wie benebelt, konnte nicht klar denken und habe sogar im Bad noch auf die Uhr geschaut und nicht bemerkt, dass es halb 3 nachts war.

Nun zu meiner Frage: Ist sowas wirklich durch Stress auslösbar und wie kann ich verhindern, dass ich wie eine bekloppte mitten in der Nacht ins Bad renne und mich fertig mache? xD

In der Zeit bis Weihnachten werde ich relativ viel schulischen Stress haben, bedingt durch massig Klausuren etc. Und da würde ich sowas gerne verhindern. Lernen werde ich früh genug, sodass ich mir nicht extra Stress mache. ;)

Ich würde mich über gute Antworten echt freuen :)

Antwort von MrSavage,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich würde mich darüber mal mit einem Arzt unterhalten...Es gibt Medikamente, die Dir helfen können,. runter zu kommen und Dich nicht verrückt zu machen!

Kommentar von franzinator,

Das Problem ist ja, dass ich weder verrückt oder aufgebracht bin/war. ;) Ich bin wie gewohnt ins Bett gegangen..

Antwort von AbcEasy123,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Stress kann so einiges bewirken. Hatte auch das nur einfach dass ich nicht mehr schlafen konnte. Bei mir war das aber in Verbindung mit überaus starken Kopfschmerzen. Der Arzt hat mir nach der Diagnose gesagt, dass ich eine Entspannungsmethode lernen sollte wie Pilates oder Entspannung nach jacobsen und die jeden Abend vorm Schlafen machen sollte. Bei mir hat das wirklich geholfen und mir gehts mitlerweile wieder gut ;-) Hoffe ich konnte dir helfen

Antwort von Astroprofiler,

Hormone regulieren unser Leben.

Bitte schön.

Acetylcholin Botenstoff für Lernen, Denken, Gedächtnis. Transmitter im vegetativen Nervensystem.

Adrenalin Psychisch und körperlich stark aktivierender Botenstoff. Stresshormon.

Dopamin Führt zu Phantasie und Kreativität, verwischt die Grenzen zwischen Genie und Wahnsinn; ermöglicht überdies harmonisch-grazile Bewegungen.

Endorphine/Endovalium Dies sind die körpereigenen Morphium-Moleküle, sie stillen Schmerz, heben die Stimmung und tragen zu Glücksgefühl bei. Das körpereigene Valium, das sedierend, entspannend, angstlösend wirkt.

Melatonin Macht ruhig und müde, bereitet bei Tieren den Winterschlaf und bei Menschen die Winterdepression.

Noradrenalin Allgemein aktivierend, stimmungshebend und antidepressiv. Stresshormon. Wirkt im Gehirn als Neurohormon, im übrigen Körper als Hormon und im vegetativen Nervensystem als Transmitter.

Psychedelika endogene LSD-ähnliche körpereigene Moleküle, erweitern unsere Wahrnehmung, bringen uns Visionen und Erleuchtung. Enge Verbindung zu den Endorphinen, zu Serotonin und zu Dopamin; sie lassen Tag- und Nachtträume entstehen. Für das LSD-ähnliche PCP sind im menschlichen Gehirn Rezeptoren nachgewiesen.

Schilddrüsenhormone Stark anregende, dynamisierende und Energie verbrauchende Hormone mit Wirkung auf den gesamten Körper.

Serotonin Neurotransmitter, der für innere Ausgeglichenheit und Ruhe sorgt. Überdies ist es schlafregulierend.

Sexualhormone Östrogen, Gestagen und Progesteron sind die bekanntesten weiblichen Hormone, Testosteron ist das typisch männliche Hormon. Bei Frau und Mann kommen - in unterschiedlichen Anteilen - alle drei erstgenannten vor. Testosteron Typisch männliches Hormon, sorgt für kräftigen Körperbau, ist sexuell erregend; in hoher Konzentration fördert es die Aggressivität.

http://www.article-publisher.de/koerpereigene-hormone.html

Antwort von Theo130170,

ja das kann durch Stress ausgelöst werden sofern Du noch in der Pubertät bist ist dies auch häufiger. Ist mir in der zeit auch so gegangen. Wenn es nciht besser wird zum Doc gehen. Gruß

Theo

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