Schlafmangel trotz Schlaftabletten und Müdigkeit?

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4 Antworten

Keine stärkeren Tabletten kaufen. 

Starker Stress , Druck und Sorgen -eventuell Depressionen? sofern vorhanden- oder je nach Alter die Wechseljahre, können dazu führen, dass man frühmorgens aufwacht (mindestens 2 Stunden vor dem Wecker bzw. gegen 3 Uhr), vor allem verdrängte Sorgen, dann beginnt das Gehirn zu rattern und man ist wach. Ging mir mal in einer Beziehung so, meist nach Streit und Konflikten. Man bemerkt das manchmal gar nicht, was man da an Gedanken herumträgt, bzw. man will es nicht wahrhaben!!! Nach der Beziehung hatte ich das nicht mehr, deshalb habe ich auch weder Arzt noch Heilpraktiker konsultiert, sondern nur die anderen Tipps.

3 Uhr könnte auch auf Leberprobleme hindeuten, hat eine Heilpraktikerin gesagt - wurde mir von der Patientin berichtet. Evtl. überprüfen lassen? Oder es ist die "Laus, die über die Leber gelaufen" ist...

Allerdings solltest du nur 1-2x zu Testzwecken schauen, zu welcher Uhrzeit du wach wirst. Denn wenn man jede Nacht auf die Uhr schaut, und dann sieht "schon wieder um ... Uhr wach", dann regt man sich erst recht auf und kann nicht mehr schlafen.

Versuche erst einmal, ruhig zu bleiben und dir zu sagen, dass du noch genug Zeit hast, bis der Wecker klingelt, das geht natürlich besser, wenn man nicht vorher auf Duell Uhr schaut, und dann schläft man im Idealfall auch wieder ein. Wenn nicht, trotzdem ruhig bleiben, manchmal hat man auch nur das Gefühl, man wäre gar nicht mehr eingeschlafen.

Weiterhin Entspannungsmethoden anwenden, vor dem Schlafengehen. Vielleicht Sorgen gegen Abend (oder nachts wenn s "rattert") auf einen Zettel schreiben. Den Zettel von nachts ein paar Tage später mal ansehen, wenn man möchte. 

Hilft das nicht, kann man immer noch den Arzt konsultieren, oder Heilpraktiker. Homöopathie... Möglichkeit Schlaflabor, wo sie es grundlegend untersuchen können.

Falls es mit den Wechseljahrenzusammenhängt könnte eine pflanzliche? Hormontherapie helfen.

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Ich leide auch unter Schlafstörungen und nehme schon sehr lange Medikamente dafür. Empfehlenswert sind Amytriptilin ( sollte mal ein Antidepressiva werden, aber wurde mehr Schlafmedikament) oder die frei erhältlichen Schlaftabs. Beide haben natürlich Nebenwirkungen. Zum einem ist man am nächsten Tag ganz schön gerädert und bei den Schlaftabs hatte ich zusätzlich Albträume.

Vielleicht solltest du mit einem Arzt darüber sprechen und mit ihm eine passende Lösung für dich finden.

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Wenn das regelmäßig passiert, gibt es sicher auch einen Grund dafür.

Von dem Gebrauch der Schlaftabletten kann ich dir nur abraten!

Besser wäre es, sich Gedanken darüber zu machen was dein Hirn so beschäftigt, dass du in der Nacht wach wirst.

Es wird ganz bestimmt eine Ursache geben. Die wirst du mit den Tabletten nicht beheben.

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Man wacht selten "grundlos" auf.

Entweder gibt es einen Störfaktor (falsche Matratze, Schlafraum zu kalt oder zu warm, Lärm/Geräusche etc.) oder es liegen psychische Probleme vor (Grübelei, Stress u. ä.).

Es ist wohl besser, den Ursachen für die Durchschlafschwierigkeiten zu finden, als mit Schlaftabletten nachzuhelfen.

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