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Schlaflosigkeit im Alter

gefragt von sherrymaussherrymaus am 26.07.2009 um 9:47 Uhr

Ich leide unter Schlafstörungen. Wenn ich 3 Stunden an einem Stück schlafe ist das viel. Dieser Zustand ist ca. seit ich 40 bin. Ich frage öfters in meinem Bekanntenkreis herum mit dem Resultat dass alle Leute ab 40-45 Jahren berichten sie schlafen kaum oder unregelmäßig. Bekannte mit 60 kommen dann mit Gesamtschlafzeit von 3-4 Stunden aus. Ich habe öfter darüber nachgedacht ob ich Probleme habe die mich nicht schlafen lassen aber das ist nicht der Fall. Auch die anderen Befragten sind eigentlich ausgeglichen und mit sich im Reinen. Woher dann die Schlaflosigkeit?

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wechseljahre x 167 schlaflosigkeit x 75 altersprobleme x 1

Anell
beantwortet von Anell am 26. Juli 2009 09:56
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Sowohl die Gesamtschlafzeit als auch die Schlaftiefe nehmen mit dem Alter ab. Dennoch braucht ein Mensch mit 60 Jahren 5 - 6 Stunden. Manchmal kommt einem die Schlafzeit kürzer vor, als sie tatsächlich ist. Wesentlich ist, ob ein Mensch am Tag zerschlagen ist und leidet unter seinem Schlafverhalten oder ob nicht. Ich rate dir, dich mal an einen Psychiater zu wenden, nicht, weil ich denke, mit dir stimmt etwas nicht, sondern weil die auch für Schlafstörungen zuständig sind. Eine Nacht im Schlaflabor könnte herausfinden, ob alles ok ist oder ob dir vielleicht irgendwie geholfen werden kann (Medikament, Übungen zur Schlafhygiene...).


Actros3003
beantwortet von Actros3003 am 26. Juli 2009 09:51
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Hast du denn viel Stress? Viel Arbeit? Auf jeden Fall würde ich mir dann mal Fachlichen Rat bei einem Arzt einholen.


josefpeter
beantwortet von josefpeter am 27. November 2009 09:25
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Muss auch in Alter nicht sein. Menschen haben das Recht auch gesund alt zu werden, darum: Achte auf elektromagnetische Strahlung. Lichtlein, Leuchtziffern, Strassenlicht, etc. wirken direkt auf die Hypophyse und die Pinealisdrüse und beeinflussen so den Schlafrhythmus. Auch insbesondere auf Elektrosmog muss hier geachtet werden. Beachte Deine Umgebung deines Schlafplatzes, da gibt einige wichtige Regeln: Sparlampen in der Nachttischlampe, auch wenn Sie ausgeschaltet sind!, haben näher als 1m zum Bettplatz nichts zu suchen, oder sie haben Kommunikationsgeräte an Ihrem Bett eingesteckt, oder Ihr TV Gerät hat einen Satellitenempfänger (Parabolspiegel oder TV Schüssel). Wird eventuell ein Elektrobett, oder ein Metallbett benützt? Was ist zu tun? Alle Geräte, auch Ladegeräte von Handy’s, Radiowecker, TV Geräte, Verstärkeranlage, insbesondere Fluoreszenz- oder Sparlampen müssen ausgesteckt werden, Parabolspiegel-TV kann ein ganzes Haus stören, weil vom TV Gerät, auch wenn es ausgeschaltet ist, Strahlungen auf die Antenne wirken (und nicht umgekehrt!) und dabei die Wände und Decken des Hauses geladen werden und so in elektromagnetische Resonanz kommen. Elektrobetten oder Metallgestelle müssen nachts ausgesteckt und so weit wie möglich von Leitungen, Steckdosen und Schaltern, auch von den Leitungen in der Wand, entfernt aufgestellt werden. Brauchst Du weitere Hilfe, dann web Suchbegriffe "Elektrobiologie, esmog, etc."


Dorofee
beantwortet von Dorofee am 27. Juli 2009 22:06
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Hallo Sherrymaus, ich habe auch - rückblickend betrachtet - seit meinem 43. Lebensjahr keinen ungestörten ausreichenden Schlaf mehr gekannt, was einen auf Dauer dann sehr zermürbt.

Mir hat in der Prämenopause das Progesteron beim Durchschlafen geholfen (Kapseln werden über die Leber abgebaut und machen dadurch müde) und jetzt nach der Menopause hilft mir ein naturidentisches Östrogengel beim Einschlafen - ich kombiniere es nun mit einer naturidentischen Progesteroncreme. Die ungestörten Nächte einer jungen Frau bekomme ich zwar so auch nicht mehr hin - aber auf 6 Stunden Schlaf komme ich jetzt immerhin wieder.

Wichtig ist vllt. auch, dass Du (wenn nichts anderes dagegen spricht) frühzeitig ins Bett gehst und Dir eine gewisse Schlafpflege aneignest, die gleichmäßig und regelmäßig ablaufen sollte.

LG Dorofee


anonym
beantwortet von Ellie2 am 26. Juli 2009 10:10
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Schau ´mal auf Deine Ernährungsgewohnheiten.


anonym
beantwortet von Mariell am 26. Juli 2009 10:06
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Hallo Sherrymaus,

ich habe seit ca. 4 Jahren auch massive Schlafstörungen. Ich konnte immer richtig feste gut durch schlafen, aber nun kann ich fast nicht mehr schlafen. der Arzt gibt mir entweder schädliche Schlaftabletten oder Nerventabletten. Alles beides will ich nicht, das ist nur vorrübergehend und schädlich. Ich habe anders so wie du, Existenz Probleme, darunter musste auch meine Beziehung leiden, weil man im Deutschen Staat untergeht, wie ein Fisch im Wasser. Dadurch bekommet man auch Depressionen und niemand kann einem Helfen oder will. Nun helfe ich mir selbst so gut ich kann und gehe zu einer Phsychischen Einrichtung die eine Ohrakupunktur vornehmen auch gegen die Schlaflosigkeit und ich hoffe, das sie mir irgendwann nach mehren Behandlungen hilft. Ja, ja, es ist schon eine ganz schöne Schei...., wenn man nicht mehr schlafen kann und die Ärzte helfen einem auch nicht oder können es nicht. Gruß Mariell.


Malkia
beantwortet von Malkia am 26. Juli 2009 09:57
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Ich vermute mal, das ist das eintönige Leben. In unserem Alter erlebt man nicht mehr sehr viel Neues und kaum noch etwas, das wir erlernen müssen. Jeder Tag ist im Ablauf fast gleich. Der Kopf muss daher in den Ruhephasen (Schlaf) nicht mehr soviel verarbeiten und die Tiefschlafphase dauert nicht mehr so lang und ist daher für andere Reize in der Nacht empfänglicher, so dass wir schon durch das leiseste Geräusch erwachen.
Also, mir geht es aber auch so und ich bin eigentlich ein ausgeglichener Mensch und habe keine Sorgen.


anonym
beantwortet von betti66 am 26. Juli 2009 09:53
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Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man sich Ruhezeiten am Tage gönnen und sehr spät zu Bett gehen. Bin erst 43 aber kann auch sehr schlecht schlafen, allerdings mache ich mir über vieles Gedanken und das raubt mir den Schlaf. Wenn man nicht mehr arbeiten muß, sollte man dem Körper Ruhe gönnen, wenn er danach verlangt.


anonym
beantwortet von whiteluna am 26. Juli 2009 09:51
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Hallo, also 40 ist ja noch kein "Alter" :-). Vielleicht liegt es doch am Unterbewusstsein wo noch Probleme gewälzt werden. Manche behaupten auch sie können auf einer Wasserader nicht schlafen. Beobachten, wann genau man nicht einschlafen kann - nach einem stressigen Tag etwa oder wenn der Tag zu langweilig war und der Körper nicht genug ausgepowert wurde. Viel Erfolg!

Kommentar von 320646cc73267563e9380ef81e8efe2esmallsherrymaus am 26. Juli 2009 09:56

Sorry, habe mich wohl missverständlich ausgedrückt. Ich bin 54 und schlafe schon seit Jahren schlecht. Im Moment schiebe ich es ein bischen auf die Wechseljahre habe aber festgestellt dass all die älteren Männer auch besch... schlafen.


DrKarmedar
beantwortet von DrKarmedar am 26. Juli 2009 09:51
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Der wachsende Körper braucht mehr ruhezeiten. Ab einem gewissen Alter verlangt der Körper weniger Ruhe.. Strenge Dich Abends an, spazieren gehen, Hund Gassi etc. Du wirst sehen Du schläfst wieder länger

Kommentar von 320646cc73267563e9380ef81e8efe2esmallsherrymaus am 26. Juli 2009 09:58

Wäre schön das wäre so einfach. Ich habe gestern abend bis zum dunkel werden Holz verladen. Oftmals radel ich abends 15km. Gehe um 1 ins Bett und stehe um 3 oder 4 wieder senkrecht darin....


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