Frage von Love1404, 43

Schimmel in der Wohnung großes problem?

Hallo also wir haben eine 3 Zimmer Wohnung gemietet und hab 2 Kinder eine große und eine ganz kleine, wir wohnen seid ca. 4 Jahren hier , uns wurde von dem Mieter gesagt das alles neu renoviert ist und wir haben nachgefragt ob Schimmel Gefahr besteht weil die Wohnung sehr tief unten liegt ubd er sagte nein.. als wir dort ein halbes Jahr gewohnt haben kam dann der vor Mieter der vor uns da halt gewohnt hat und hat uns gewarnt das es falsche Leute sind und die Wohnung voller Schimmel ist, wir haben ihn erst mal nicht geglaubt aber nach paar Monaten war die ganze Wohnung voll! Das Kinder Zimmer war so stickig und man konnte es nicht mehr entfernen nun haben wir den Mieter angesprochen und er meinte das wir schuld sind das wir nicht richtig lüften! Wir wollten aus der Wohnung raus aber wir haben nix gefunden als wir dann das Rathaus informiert haben weil des ja gefährlich ist haben die uns weggeschickt ubd gesagt das sie nix neues für uns haben.. wie können wir nun weiter machen? Wahrscheinlich wenn wir ausziehen gibt er uns die schuld und des wollen wir ja auch nicht:(

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Onki73, 9

Wenn der Vermieter sagt, dass alles in Ordnung mit der frisch renovierten Wohnung sei und der Vormieter das Gegenteil behauptet, dann überlege ich mir, wer von den Beiden finanzielles Interesse an der Unwahrheit hat und mach mir dann mein eigenes Bild. Natürlich sagt der Vermieter, die Wohnung sei in Ordnung, er will doch damit Geld verdienen.

Die Wohnung liegt also sehr tief unten. Souterrainwohnungen weisen durch die erdberührten Wände bauphysikalische Besonderheiten auf, die es bei der Beheizung der Wohnräume zu beachten gibt.

Ich denke mal, es gibt hier erdberührte Aussenwände. Diese sind durch das anliegende Erdreich ganzjährig gekühlt. Hier muss besonders auf die Temperatur der inneren Wandoberfläche geachtet werden.

Schimmel an der Wandoberfläche ist immer ein Problem zu hoher Oberflächenfeuchte und nicht ein Problem von einer generell zu hohen Raumluftfeuchte. Auch bei normalen Raumluftfeuchten von 40-60% kann Schimmel an der Wandoberfläche entstehen, wenn hier die Oberflächentemperatur zu gering ist.

Daher ist die Frage nach der Raumluftfeuchte oder dem Lüftungsverhalten nebensächlich, wenn man die Wandoberflächentemperatur an der schimmelbefallenden Oberflächen nicht kennt. Diese Oberflächentemperatur ist mit dem IR-Thermometer zu ermitteln.

Erst mittels der Oberflächentemperatur der Wand und der Raumlufttemperatur plus der allgemeinen Raumluftfeuchte kann im Mollier-h-x-Diagramm die Oberflächenfeuchte der Wand, bzw. die Luftfeuchte im Oberflächenkontakt mit der Wand bestimmt werden. Hier sollte die Luftfeuchte einen dauerhaften Wert von 70% nicht übersteigen. Ab 70% rel. Feuchte besteht Schimmelgefahr, ab 80%  rel. Feuchte wächst der Schimmel mit hoher Wahrscheinlichkeit.

Da die Luftfeuchte aber temperaturabhängig ist und sich mit zunehmender Luftabkühlung erhöht, ist die Luftfeuchte im Wandoberflächenkontakt zwar von der allgemeinen Raumluftfeuchte abhängig, aber wichtiger ist die Temperatur der Wandoberfläche, denn diese bestimmt über die Höhe die Zunahme der Luftfeuchte im Wandoberflächenkontakt und damit über den Schimmelwuchs.

Die Wandoberflächentemperatur sollte nicht allzu stark von der Raumlufttemperatur abweichen. Ist das der Fall, so ist die Heizwärme als Erstes besser im Raum zu verteilen (mehr Wärmestrahlung!!!). Bei erdberührten Wänden und einer Beheizung mit herkömmlichen Heizkörpern unter dem Fenster kann es sein, dass die Temperatur der inneren Wandoberfläche der Aussenwand erheblich von der Raumlufttemperatur abweicht. Dann kann es zu Schimmelproblemen kommen, die dem Mieter nicht anzulasten sind, sondern ihre Ursache in der hohen Temperaturdifferenz zwischen der Raumluft und der Wandoberfläche haben.

Die Heizanlage muss eine gleichmäßige Erwärmung der Wohnräume sicher stellen. Das ist Aufgabe des Vermieters, bzw. des Eigentümers. Schafft es die Heizanlage nicht, große Temperaturunterschiede zwischen der Raumlufttemperatur und der Wandoberflächentemperatur zu vermeiden, so ist der Eigentümer in der Pflicht hier Abhilfe zu schaffen.

Schon alleine ein Heizrohr unten vor allen Aussenwänden entlang geführt, hilft dabei, die Wärme gleichmäßiger im Raum zu verteilen, denn oftmals sind es gerade die unteren Wandbereiche, die mit Heizwärme unterversorgt sind und anfangen zu schimmeln.

Generell hilft die Erhöhung des Wärmestrahlungsanteils der Heizung, die Wärme gleichmäßiger im Raum zu verteilen. Hierzu ist die Montage des Heizkörpers Typ 10 mit einer größeren sichtbaren Fläche (Abstrahlfläche für Wärmestrahlung) sinnvoll. Vor erdberührten Wänden sollten Heizungsrohre ganzjährig von warmen Wasser durchflossen sein. Was im Winter durch das im Gegensatz zur frostigen Umwelt "wärmere" Erdreich an Heizkosten eingespart wird, muss im Sommer an der kühleren erdberührte Wand "verheizt" werden, um die Wohnung trocken und schimmelfrei zu halten.

Die Lüftung der Wohnung ist natürlich nicht zu vernachlässigen. Im Sommer sollten Souterrainwohnungen nur gelüftet werden, wenn es draußen kühl ist, also früh am Morgen und sehr spät am Abend. Ansonsten lüftet man sich feuchtewarme Luft an die kühleren erdberührten Wände, wodurch dort wieder durch Luftauskühlung erhöhte Feuchten entstehen. Werden allerdings im Sommer die erdberührten und damit kühlen Wandbereiche durch Heizwärme erwärmt, so kann normal zu jeder Tageszeit gelüftet werden.

Es ist also möglich, Wohnräume baulich so zu gestalten, dass sie weitgehend unabhängig vom Nutzerverhalten schimmelfrei bleiben. Der heute oft auftretende Schimmel in den Wohnräumen ist auf die luftdichte Bauweise und die Beheizung mit zu viel Warmluft zurück zu führen und damit liegt die Ursache für den Schimmel eher selten beim Mieter.

Antwort
von herakles3000, 33

Geht den weg übers wohnungsmat den der vermieter risdkiert euer leben und am besten redet ihr wen möglich mizt dem vormiert nochmal den der kann das problem bstätiegen vermutlich liegt ein baumangel vor und der vermieter will das probelm nicht beseitiegn da iste s besser es kommt jeman dvom Wohnungsmat raus und schaut sich das genau an den da solltet ihr auch das mit dem vormieter erzählen dan wird es zb genauer auch untersucht zb mit einem Feuchtiegkeitsmessegerät.Das rathaus mus euch keine neue wohnung besorgen sucht selbe rund verklagt den vermieter den das ist nachweisbar wen die wohnung shcon vorher verschimmel war vileiehct hat er ja auch nur überstrichen und damit vorsätzlich eure kinder Gefährdet .Wen der vermieter zb noch eine leere wohnung hat und ihr dort nicht merhr wohne könnt weil zb das durch das Wohnungsamt untersagt wird mus der vermieter dan euch eine Erstzwohnung zu verfügung stelln und notfals auch ein hottel und eure sache dan sogar ersetzen wen die auch schon befallen sind,sogar eureb umzug kann möglcih sein das er das bezahlen mus.

Versucht doch mal eine Genosenschaftswohnung zu bekommen da zahlt ihr keine kaution aber müst anteile stadt dessen kaufen aber die meisten kümmer sich dan wen es mal problem gibt.

Antwort
von jessica268, 37

Im Moment ist es sehr schwierig eine Wohnung zu finden. Ich wurde auch fast weggeschickt. Liegt daran, daß halt jetzt auch die Flüchtlinge noch eine Wohnung brauchen.

Die Vermieter sagen immer, daß der Mieter schuld ist. Und nicht richtig lüftet. Wenn der Vermieter vorher auch schon so Probleme hatte seid ihr wohl kaum schuld. Ich würde den Mieterschutz einschalten.

Antwort
von Hannibu, 41

Lüftet ihr denn genügend? Lasst am Besten mal einen Gutachter kommen, der sich anschaut woher der Schimmel kommt. Im Zweifelsfall könntet ihr einen Luftentfeuchter vom Vermieter verlangen. Außerdem eventuell eine Mietminderung, sofort ausziehen ist wahrscheinlich schwierig. Aber eine Wohnung solltet Ohr natürlich suchen

Kommentar von Love1404 ,

natürlich lüften wir gut und wir haben alle Mittel schon versucht der Schimmel ist in den wenden drin, der Mieter davor meinte was von Pilz in der wand..

Kommentar von Hannibu ,

Wie gesagt, lasst einen Gutachter kommen, Schimmel kann viele Quellen haben und wenn ihr was erreichen wollt braucht ihr eine glaubwürdigere Aussage, als die des Vormieters

Antwort
von napoloni, 42

Wie genau lüftet ihr denn? Wie oft, wie lange, auf welche Weise? Und an welchen Stellen tritt der Schimmel auf?

Was beim Vormieter gewesen ist, ist uninteressant. Der Schimmel war bei Einzug ja noch nicht da, er war erst nach mehreren Monaten dort. Und er kann dort nur wachsen, wenn es an den Stellen feucht genug ist.

Erfahrungsgemäß bekomme ich auf obige Fragen in den wenigsten Fällen eine präzise Auskunft. Wenn doch, haben wir aber Aussicht darauf, das Problem für die Zukunft unter Kontrolle zu haben. Auch in anderen Wohnungen.

Kommentar von Onki73 ,

Was beim Vormieter gewesen ist, ist uninteressant.

Das ist falsch!

Es kann sehr wohl sein, dass durch den Vormieter bereits die Wände so stark aufgefeuchtet waren (Wände haben in der Regel sehr gute Eigenschaften der Feuchtespeicherung), dass sich die Wandoberflächenfeuchte zeitweilig nur kurz unter der Schimmelgrenze hielt. Bei ungünstiger Witterung, nur 2mal tägliches Lüften an Stelle von 4mal täglichem Lüften kann die Wandfeuchte wieder über den Feuchteigkeitswert steigen, der die Schimmelbildung ermöglich.

Die Wohnung hätte nachweislich komplett getrocknet werden müssen, um zu behaupten, der neue Mieter sei Schuld an der Schimmelbildung.

Ausserdem weise ich wiederholt darauf hin, dass bei einer wärmestrahlungsintensiven Heizung und normaldichten Fenstern, die einen geringen Luftaustausch ermöglichen, das Risiko der Schimmelbildung in den Wohnräumen ohne das Zutun den Bewohners nahezu komplett vermieden werden kann.

Kommentar von napoloni ,


 Bei  nur 2mal tägliches Lüften an Stelle von 4mal täglichem Lüften
kann die Wandfeuchte wieder über den Feuchtigkeitswert steigen

Sag ich doch, bei unzureichendem Lüften. Reicht das Lüften, kann mir der Vormieter am Allerwertesten vorbei gehen. Danke für die Bestätigung.

Kommentar von Onki73 ,

Ein zweimaliges tägliches Lüften sollte aber zur Schimmelvermeidung ausreichen. Wo ist dann da dem Vermieter ein Vorwurf zu machen? 

Weil er nicht wusste, dass er in einer schimmelanfälligen -weil noch vom Vormieter feuchten- Wohnung wohnt und deshalb nur zwei Mal statt vier Mal täglich lüftete? Da geht kein Richter mit. Freispruch für den Mieter. ;-)

Vielleicht hätte das zweimalige tägliche Lüften ausgereicht, wenn die Wände halbwegs trocken gewesen wären.

Kommentar von napoloni ,

Wenn mehr Wasser reinkommt als rausgeht, wird es mehr, oder nicht? 

Und ein zweimaliges Lüften muss nicht ausreichen. Bei mir in meiner Singlewohnung meist schon (bei Kochen und Backen empfiehlt sich öfters zu lüften. Hier haben wir aber 4 Personen. Das macht nicht nur mehr Feuchtigkeit sondern verlangt allein schon aus Gründen einer gesunden Atemluft, dass hier öfter mal gelüftet wird.

Kommentar von Onki73 ,

Aus Gründen der gesunden Atemluft sollte die Raumluft schon mal gar nicht als Heizmedium mißbraucht werden, weil durch die Lufterwärmung und Umwälzung nur Dreck und Staub in der Atemluft gehalten wird.

Weiterhin sollte die Wohnung nicht ganz luftdicht sein, um sicherzustellen, dass permanent Luftschadstoffe, Feuchtigkeit und CO2 aus der Wohnung abtransportiert werden und sich eben nicht bis zur nächsten Stoßlüftung in der Atemluft anreichern kann. Deshalb im Notfall oben etwas Fenstergummi am Fenster entfernen. Dann reicht auch wieder die zweimalige tägliche Stoßlüftung.

Kommentar von napoloni ,
Deshalb im Notfall oben etwas Fenstergummi am Fenster entfernen. Dann reicht auch wieder die zweimalige tägliche Stoßlüftung.

Klar, dann kann man noch mehr heizen, hat ständig Zugluft, weshalb es gefühlt noch kühler ist und man noch mehr heizt und noch mehr bezahlt und noch mehr die Umwelt belastet. Und Zugluft wirbelt natürlich auch keinen Staub auf. Kannst du nicht andere Beiträge zuspammen?

Kommentar von Onki73 ,

Hab vergessen zu erwähnen, dass mit der Kerzenflamme am Fensterrahmen auf Zuglufterscheinungen zu kontrollieren ist. ;-)

Aber "Zugluft" entsteht auch oft durch Luftauskühlung an bodentiefen Fenstern. Die an der Fensterscheibe sich abkühlende Luft fällt nach unten und wird vor dem Fenster im Fußbodenbereich als "Zugluft" wahr genommen. Zuglufterscheinungen gibt es also auch bei dichten Fenstern und auf viel Warmluft ausgelegte Raumheizung. Bei der Beheizung mit hohem Wärmestrahlungsanteil sind Zuglufterscheinungen aus physikalischen Gründen (Angleichung der Oberflächen- und Raumlufttemperaturen) sehr stark eingeschränkt.

Die leichte Permanentlüftung durch die Fentserfuge wirbelt im Gegensatz zu der Stoßlüftung so gut wie keinen Staub auf.

Das man mehr heizen muss, bei normaldichten Fensterfugen ist ein Märchen. Durch geringere Raumluftfeuchten dämmen die trockeneren Wände besser, was Heizkosten spart, als bei luftdichten Fenstern mit höheren Raumluftfeuchten und feuchteren Wänden.

Durch den permanenten Luftaustausch wird die Raumluft auch ständig "erneuert", was der Gesundheit des Menschen gut tut. Ich möchte nicht anfangen von den Allergien und Asthmaerkrankungen zu schreiben, die in den letzten Jahren mit zunehmender Warmluftheizung und zunehmender Dichtheit der Wohnräume immer mehr verstärken. Der Unterschied war 1990 zwischen West und Ost sehr deutlich. Bekannten von mir wurde von einer Kinderärztin in der Nachwendezeit zu einer ofenbeheizten Wohnung geraten, weil das Kind ständig Atemwegserkrankungen hatte. Nach Befolgen dieses Rates, verbesserte sich die Gesundheit des Kindes deutlich.

Heutzutage wird eine Raumluftwechselrate von 0,5 gefordert, d.h. ein kompletter Raumluftaustausch in zwei Stunden. Das ist mit der manuellen Fensterlüftung kaum zu schaffen. Also müssen Lüftungsanlagen her. Diese kosten Geld für Installation, Reinigung, Wartung. Die normaldichte Fensterfuge ermöglicht einen Raumluftaustausch von 0,15-0,25, also einen kompletten Raumluftaustausch in ca. 4-7 Stunden. Was spricht also gegen die normaldichte Fensterfuge, wenn der Luftaustusch mit den normaldichten Fenstern immer noch unterhalb der geforderten Luftwechselrate liegt? Die zu vernächlässigen Wärmeverluste beim Luftaustausch durch die Fensterfuge? Bedenke: Auch bei der Stoßlüftung gibt es keine Wärmerückgewinnung.

Beispiel:

Einsparung von Wärme durch luftdichte Fenster fällt ins Gewicht, wenn man im Passivhaus, nochmals 0,2 kW/h pro qm/Jahr einsparen kann, weil die Hütte nur (hoffentlich) 1kW/h pro qm/Jahr an Heizenergie verbraucht. Dann sind es "große" Einsparungen von 20% durch das luftdichte Fenster.

Bei dem Altbau, der 10kW/h pro qm im Jahr verbraucht sind die gleichen Einsparungen von 0,2kW/h pro qm/Jahr durch die luftdichten Fenster lediglich Einsparungen von stolzen 2% - wenn diese Einsparungen überhaupt eintreten würden (Stichwort: Auffeuchtung der Altbauwände und Dämmwertverlust). Dafür nimmt man aber den Ruin der Gesundheit durch Schimmel in der Wohnung in Kauf?!?

Die eingesparten 0-2% an Kosten für Heizung gehen für Medikamente, Artzbesuche, Krankenhausaufenthalte, Luftkuren und Notarzteinsätze wegen Astmaanfälle drauf (vermutlich alles CO2-neutral und energieeinsparend). Die Pharmaindustrie freut sich über die luftdichte Bauweise im Altbau ohne Lüftungsanlage.

Kommentar von napoloni ,

Du quasselst alle Leute voll. Aber geholfen hast du hier noch nie jemandem.

Antwort
von mighty20, 39

Zieht da so schnell wie möglich aus ! Eure Gesundheit ist gefährdet und das sollte man nicht gegen Geld oder Rechtsstreit aufwiegen. 

Da du schon einen Zeugen (den Vormieter) hast, kann der Vermieter dir gar nix ! Er wird verlieren !

Seht zu, dass ihr so schnell wie möglich da auszieht.

Antwort
von pharao1961, 37

Wie heizt und lüftet ihr denn?

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