Frage von herbertmuellerm, 35

Schimmel im Schlafzimmer, Hausverwaltung/Vermieter tut nichts!?

Hallo ich brauche eure Hilfe,

ich wohne seit einiger Zeit in einer Wohnung, wo es im Schlafzimmer zu Schimmelbefall kam. Es handelt sich um einen Anbau im Erdgeschoss mit 3 freistehenden Wänden.

Der Hausverwaltung hat bereits 2 Gutachter und einen Maler vorbeigeschickt. Allerdings bekomme ich keine genauen Ergebnisse. Es heisst, dass die Ursache nicht genau geklärt wäre, woher der Schimmel kommt. Ich lüfte auch vernünftig. Aber selbst jetzt im Sommer ist die Feuchtigkeit da. Als erstes hat er natürlich mich für den Schimmel verantwortlich gemacht - er meinte, dass der Anbau erst vor 6 Jahren saniert worden ist.

Auch als ich in die Wohnung eingezogen war, sah die Wand wo der Schimmel jetzt kommt damals schon irgendwie seltsam aus - der Beton hat sich dort hohl angehört. Ich fragte, ob dort mal repariert worden ist - das wurde aber verneint.

Jetzt hab ich dem vermieter zwar schon die Kaltmiete um 20% gekürzt, allerdings geht das jetzt schon seit 1,5 Jahren so. Das Schlafzimmer kann ich natürlich so nicht nutzen - schlafe auf dem Sofa.

Nun habe ich Ihm gedroht mal mit dem verschimmelten Laminat bei der Hausverwaltung vorbei zu kommen und die Sache endgültig mal zu klären, weil ich immer wieder nur hingehalten werde. Auch habe ich Ihm gesagt, dass ich an die Presse gehen werden, wenn er nix tut. Schließlich habe ich Ihm oft genug Fristen gesetzt. Nach Drohung mit der Presseschleuder hat er zum Selbstschutz einen Anwalt zur Untersuchung meiner Aussage beauftragt.

Ich habe auch bereits einen Schimmelbericht an alle Medien/TV/Presse geschickt und erbitte auch dort um Hilfe. Aber da hat sich bislang nichts getan.

Welche Möglichkeiten habe ich jetzt als Mieter? Ausziehen und umziehen kostet Geld, was ich nicht habe. Ausserdem gibt es hier zu dem Preis für den ich jetzt Wohne keine 2 Zimmerwohnung in dieser Lage. Wie kann ich den Vermieter/Hausverwaltung nun ohne Rechtsschutzversicherung zur Rechenschaft ziehen. Ich will ja eigentlich nur, dass er mir eine andere Wohnung zur Verfügung stellt, oder aber den Schaden beseitigt.

Er meinte irgendwann auch, dass zur weiteren Untersuchungen evtl. die Bodenplatte im Schlafzimmer aufgerissen werden muss und somit die Wohnung dann unbewohnbar wäre.

Welche Hebel wirken hier? Welche Hebel kann ich setzen? Was wirkt bei der Hausverwaltung? Kann er mich kündigen, mit Begründung der Sanierung?

Ich hoffe Jemand kann mir helfen.

Grüße :(

Antwort
von Onki73, 2


Anbau? Bodenplatte? Klingt nach einem nicht unterkellertem Bereich.

Ich
vermute, die Ursache liegt in der Raumluftauskühlung an kalten
Bauteilen mit der Folge der Steigerung der Luftfeuchte an den kalten
Bauteilen. Ab dauerhaften 70% rel. Luftfeuchte an einer
nährstoffhaltigen Oberfläche besteht die Gefahr des Schimmelwuchses, bei
80% rel. Luftfeuchte gibt es schon eine Garantie auf den Schimmelwuchs.
Es muss nicht zur Kondensatbildung am Taupunkt kommen, deshalb sind
hier Taupunkttabellen, auf welche hier desöfteren hingewiesen werden,
nutzlos.

Luft besitzt die Eigenschaft, Wasser in Form von
Wasserdampf zu tragen und zu transportieren. Die
Wasserdampfaufnahmefähigkeit der Luft ist jedoch stark
temperaturabhängig. Warme Luft kann deutlich mehr Wasserdampf aufnehmen,
als kalte Luft. Die maximale Wasserdampfaufnahme der Luft bei einer
bestimmten Temperatur ist von der Sättigungsgrenze bestimmt. An dieser
hat die Luft eine relative Feuchte von 100% (Taupunkt). Erhöht man nun
die Luftemperatur, so sinkt die rel. Luftfechte ab, weil die Luft nun
ein erhöhtes Wasserdampfaufnahmevermögen bekommt. Die Luft wird
trockener und bekommt ein Trocknungsvermögen für feuchtere Oberflächen.
Sinkt die Lufttemperatur an der Sättigungsgrenze, so fällt
überschüssiges Wasser an Oberflächen als Kondensat aus, da das
Wasserdampfaufnahmevermögen der Luft sinkt.

Wenn man diese Faktoren versteht, ist der Kampf gegen den Schimmel schon zur Hälte gewonnen.

Mieträume
werden heutzutage oft mit dem Heizkörper unter dem Fenster beheizt.
Dieser Heizkörper erzeugt aber in der Regel einen höheren Warmluftanteil
im Gegensatz zum Anteil der Wärmestrahlung - mit der Ausnahe des
Heizkörpers Typ 10. Ein hoher Warmluftanteil steigert die
Schimmelgefahr, ein hoher Anteil an Wärmestrahlung senkt die
Schimmelgefahr.

Das liegt begründet in den oben genannten
Eigenschaften der Luft. Der Heizkörper unter dem Fenster erzeugt
Warmluft, die zur Zimmerdecke steigt und sich dort an den Aussenwänden
unter Wärmeübertragung auf die Wand auskühlt und anfängt nach unten zu
sinken. Beim Absinken der Luft vor der inneren Wandoberfläche der
Aussenwand kühlt die Luft immer weiter aus, wobei jedoch die rel.
Luftfeuchte oberflächennah ansteigt. Kurz über der Scheuerleiste ist nun
die oberflächennahe Luftschicht vor der Wand am kühlsten und auch am
feuchtesten. Hier beginnt nun der Schimmelwuchs in der Regel zuerst. Das
wird dann gerne mit "aufsteigender Feuchte" verwechselt und zur
Ursachenbekämpfung werden falsche unt teure Abdichtungsmaßnahmen
beauftragt und ausgeführt.

Auf dem Fußboden im EG wirken die
gleichen Mechanismen. Die kalte und entsprechend aufgefeuchtete Raumluft
sammelt sich dort. Bodentiefe Fenster (Balkontüren, etc.) führen zu
einer starken Luftauskühlung, vor allem auch, wenn sich keine
Heizmöglichkeiten unterhalb dieser Fenster befinden. Durch das kühle
Erdreich unter der Bodenplatte, wird die kaum noch auf dem Boden
ankommende Wärme der Heizung dem Raum entzogen, so dass der Fussboden
unweigerlich kalt und damit feucht bleibt. Die Feuchte auf dem Fussboden
kommt daher nicht von unten, sondern von oben, aus der Raumluft.

Der
Heizkörper unter dem Fenster beginnt mit der Unterkante oftmals ca.
20cm über dem Fußboden. Ab hier wird die kalte Luft erst vom Heizkörper
"angesaugt" und erwärmt nach ober befördert. Unterhalb dieser Unterkante
des Heizkörpers bleibt die Luft kalt und schwer auf dem Fußboden
liegen. Das ergibt auch kalte Füsse.

Bekommt der Raum einen
deutlich höheren Wärmestrahlungsanteil, so verändert sich das Raumklima
grundlegend. Wärmestrahlung erwärmt Oberflächen direkt und lässt die
Luft kalt. Die Luft erwärmt sich erst nachfolgend an den wärmeren
Oberflächen. Wenn sich nun die Luft an einer wärmeren Oberfläche
erwärmt, bekommt sie dort im Oberflächenkontakt ein größeres
Wasserdampfaufnahmevermögen, die rel. Luftfeuchte sinkt direkt vor der
Oberfläche. Die durch Wärmestrahlung erwärmte Oberfläche wird also nun
durch die davor entstehende trockenere Luft getrocknet und trocken
gehalten. Die Oberfläche bleibt schimmelfrei.

Da die
Wärmestrahlung durch Strahlungsaustausch alle Oberflächen im Raum nahezu
gleichmässig erwärmt, also auch den Fussboden, werden alle Oberflächen
getrocknet und trocken gehalten - also auch der Fussboden. Da muss man
dann nichts mehr aufreissen und aufstemmen - keine Dauerbaustelle. Die
Neuverlegung von Laminat auf dem getrockneten Fußboden ist allerdings
ratsam, wenn das alte Laminat vom Schimmel angegriffen ist.

Zur
deutlichen Erhöhung des Wärmestrahlungsanteils im Raum sollte der
Heizkörper entfernt und durch hydraulische Heizleisten unten an allen
Aussenwänden ersetzt werden. Die Heizleiste legt von unten einen dünnen
Warmluftschleier vor die Aussenwand, der die innere Oberfläche der
Aussenwand direkt erwärmt. Durch den Warmluftschleier, der durch die
Erwärmung "getrocknete" Luft besitz, wird die Oberfläche der Aussenwand
vor feuchter Raumluft geschützt und getrocknet. Die so erwärmte
Oberfläche sendet nun nachfolgend milde Strahlungswärme in den Raum,
welche sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet und alle Oberflächen im
Raum - also auch den Fussboden - auf nahezu ein Temperaturniveau bringt.

Ich
vermute mal, die Hausverwaltung/der Hausbesitzer kennt die Wirkung der
Wärmestrahlung nicht in Bezug auf den Trocknungseffekt für die
Bausubstanz. Trockene Bausubstanz hat auch einen deutlich besseren
Dämmwert, was die Heizkosten sinken lässt. Die Beheizung mit Heizleisten
spart bis zu 30% Heizkosten im Gegensatz zur Heizkörperheizung, wegen
der Trocknung der Aussenwände.

Schon J.S. Cammerer hat vor
Jahrzehnten den Zusammenhang zwischen den Dämmwert und der Feuchte am
Ziegelmauerwerk untersucht. Seine Ergebnisse lassen sich schnell mit
seinem Namen ergoogeln. Schon kleine Feuchten lassen den Dämmwert der
Ziegelmauerwerks rapide sinken. Gibt es Schimmelbefall auf der Wand sind
Feuchten im Mauerwerk von 18% keine Seltenheit. Hier kann durch
Trocknung der Dämmwert verzahnfacht (!) werden.

Die Trocknung von
feuchtem Mauerwerk erfolgt im übrigen nur und ausschließlich über die
direkt am Mauerwerk anliegende Luft. Je trockener diese Luft im
Gegensatz zur Oberflächenfeuchte des Mauerwerks ist (großes
Feuchtegefälle), um so schneller erfolgt die Trocknung. Profis trocknen
daher die Wände mit Wärmestrahlung, denn diese sorgt für die Erwärmung
der Mauerwerksoberfläche. Nachfolgend führt die Erwärmung der Oberfläche
zur Trocknung der an der Mauerwerksoberfläche anliegenden Luftschicht,
die dann die Feuche von der Oberfläche des Mauerwerks aufnimmt. Das
geschieht durch Feuchteausgleich. Das gleiche Prinzip bietet die
Heizleiste auch. Sie ist Mauerwerkstrocknung und Heizung in einem.

Ich
denke, ein Auszug ist nicht notwendig, auch eine erneute Kernsanierung
nicht. Der Heizungsinstallateur verlegt in 2-3 Tagen Arbeit die
Heizleiste und nachfolgend erledigen sich durch Beheizung die
Feuchteprobleme. Der Ersatz eines Heizkörpers durch die Heizleiste
kostet in der Regel ca. 500,-Euro, bei einem Zimmer mit drei
Aussenwänden wird es sicherlich etwas teurer. Im Gegensatz zu anderen
fragwürdigen "Sanierungsmaßnahmen" ist es aber immer noch ein
"Geschenk".

Mein Haus hat Heizleisten bekommen (Selbsteinbau) und
ich möchte sie nie wieder missen. Eine angenehmere Wärme habe ich noch
nie erlebt. Bestehende Feuchteprobleme durch jahrelangen Leerstand des
Hauses wurden dadurch ohne weitere Maßnahmen beseitigt. Sogar Feuchte an
der Aussenwand (aussen) im Sockelbereich, was der Nachbar für
"aufsteigende Feuchte" hielt, trocknete ab. Billiger geht es nicht.



Kommentar von herbertmuellerm ,

Sehr gut erklärt Onki73,

es gibt aber ein Problem! Immer Sommer hab ich die Heizung nicht an. Wie soll man da das Mauerwerk trocken halten?

Kommentar von Onki73 ,

In der Regel bewirkt die wärmestrahlungsintensive Beheizung mittels Heizleiste oder auch mittels einer Temperierung (nach Henning Großeschmidt - siehe Internet) eine sehr gute Trocknung des Mauerwerks in der Heizperiode.

Naturgemäß feuchtet das Mauerwerk im Sommer über die Luft auf, da es in der Umwelt höhere (absolute) Luftfeuchten gibt, als im Winter. Diese Auffeuchtung sollte aber keine Probleme bis zur nächsten Heizperiode machen, da das getrocknete Mauerwerk nun ein sehr hohes Wasseraufnahmevermögen besitzt.

Der Vollziegelstein hat beispielsweise ein Porenvolumen von etwas über 20%. Ein Kubikmeter Mauerwerk kann also theoretisch mehr als 200l Wasser aufnehmen. Andere Baumaterialien haben ähnlich hohe Wasseraufnahmevermögen. Nur Beton deutlich weniger, Porenbeton deutlich mehr.

Anders sieht es bei erdberührten Wänden und Böden (Keller, Souterrain) aus. Diese sollten zur Trockenhaltung immer etwas temperiert werden. Im Sommer kann man solar erwärmtes Wasser nutzen, oder eventuell reicht es auch aus, wenn die Heizungspumpe läuft und das Heizwasser in Bewegung hält, so dass es sich in den wärmeren Obergeschossen auf etwas über 20°C erwärmt und diese Wärme in den Keller an die kalte erdberührte Wand bringt (mittels Temperierrohr nach Großeschmidt).

Antwort
von felixuser, 9

Wie ja auch schon geantwortet wurde, ist der Weg einer Klage, und einer Mittelkürzung der rechtlich richtige, auch wenn ich 20% Mietkürzung als viel zu wenig betrachte, in Anbetracht der Situation

Bei alle dem solltest du dir aber im klaren sein ob es das Wert ist, deine Gesundheit aufs spiel zu setzen. Schimmel beschränkt sich nicht auf einen kleinen Teil einer Wohnung oder Hauses, in der regel liegt hier ein Totalschaden vor, der die komplette Sanierung deiner Wohnung zur folge hat. 

Schimmel abgesehen von wenigen Kunst oder Edelschimmeln, ist in allen Formen als Toxisch zu bewerten, welcher über kurz oder lang leichte bis schwere Schäden, in deinen zentralen Nervensystem auslösen kann.

Das Heimtückische am Schimmel ist eben die Sporen Bildung, welche in jeder Nische oder Textilie einen Nistplatz finden. Du solltest dich damit anfreunden, das dein Hausstand zu vermutlich 90% von Schimmel befallen ist, und damit reif für die Deponie.   

Mein Tipp, auch wenn es nicht Billig wird, zieh aus und klage gegen den Vermieter zwecks Schadensersatz, um deine Gesundheit nicht noch weiterhin aufs Spiel zu setzen.

Lass dich in jeder Hinsicht möglichst bald, Juristisch von einem Anwalt beraten. 

Bei geringen Finanziellen mitteln, kannst du bei deinem Örtlichen Amtsgericht, anträge auf Beratung bzw. Prozesskostenhilfe stellen.  

  

Antwort
von TechnologKing68, 7

Also das mit der Presse war das dümmste, was du tun konntest. Wenn du mit einer ungeklärten Anschuldigung an die Presse gehst, geht es nicht lange, und dir flattert eine Verleumdungsklage ins Haus. Ausserdem weiss ich auch nicht, was die Presse da tun könnte, zumal sie selbst mit den Schimmelproben wohl verhältnismässig wenig anfangen können und auch wissen, welches restliche Risiko sie damit eingehen.

Die Miete zu kürzen wahr schon mal ein erster Schritt, aber letztlich hast du einen einklagbaren Anspruch. Du kannst dir also einen Anwalt nehmen. Du kannst Prozesskostenhilfe beantragen, dazu musst du:

1. bedürftig sein (also kein Geld für einen Rechtsstreit haben) und

2. die Klage muss eine ordentliche Aussicht haben und ich sehe hier gute Chancen.

Wenn du die Klage gewinnst wird er innert annehmbarer Frist (vermutlich nicht mehr als 30 Tage) sanieren. Kündigen kann er dich dafür nicht, aber du musst den Handwerkern dann natürlich Zugang zur Wohnung geben.

Nachdem dies getan ist, musst du wieder die volle Miete zahlen.

Ein Beratungsgespräch bei einem Anwalt kostet vielleicht 80 Euro, der kann dir dann auch die restlichen Infos geben.

Kommentar von herbertmuellerm ,

Das mit der Presse habe ich als Drohung gemacht. Es geht darum die Sache zu klären und mir eine Lösung anzubieten zu lassen. Aber Danke Dir auch dafür für deinen Tipp.

Also kann ich das mit der Prozesskostenbeihilfe so verstehen, dass zum Beispiel bei mir Jemand von Hinten mit dem Auto eindeutig auffährt, einfach alles den Anwalt machen lassen, da die Kosten sowieso dem Auffahrer aufgedrückt werden?

Ich habe nur Bedenken, dass sich auch die Sanierung ewig hinziehen könnte wie Kaugummi. Das geht so träge...und die wollen mich doch nur Mürbe machen. Und was ist, wenn die Sanierung mehrere Wochen dauert? Kann ja hier nicht jeden Tag den Handwerkern die Tür aufmachen, oder geschweige den Schlüssel geben. Ich habe da keine Vorstellung wie lange so eine Sanierung dauern wird.

Antwort
von pharao1961, 4

Die Presse kümmert sich nicht um dich, da du in der Öffentlichkeit wohl zu unbekannt bist. Wichtig ist, dass die Mängel dem VM schriftlich mit Nachweis vorliegen, am besten mit angemessener Frist zur Mängelbeseitigung. Verstreicht diese fristlos, kann man Mietminderung machen oder fristlos kündigen und den VM auf Schadenersatz verklagen (Nichtbewohnbarkeit des Schlafzimmers, Befallene Möbelstücke, Umzugskosten, ggf. auch eine teurere Mietwohnung).

Wichtig wäre zu wissen, das es tatsächlich Baumängel sind keine Lüftungsmängel sonst geht der Schuss arg nach hinten los.

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