Schilddrüsen Unterfunktion und Depression?

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4 Antworten

Natürlich hat ein gestörter Hormonhaushalt, bedingt durch dein Hashimoto auch Auswirkungen auf deine psychischen Befindlichkeiten. Jedoch hat nicht jeder Mensch mit Hashimoto eine Depression. Es spielen dafür einfach viele verschiedene Faktoren eine Rolle. Die Schilddrüse regelt den Hormonhaushalt und wenn der verrückt spielt, tust du es auch. Gegen Hashimoto kann man was machen, aber kein Medikament der Welt kann Depressionen heilen. Psychopharmaka sind darauf ausgerichtet, die Personen zu beruhigen und auf ein so "stabiles" Level herunterzubringen, damit sie in der Lage sind, sich mit Hilfe einer Psychotherapie wieder zu "heilen"! Aber Psychopharmaka können Probleme nicht wegzaubern, das kannst nur du selber. Sie helfen dir, damit du dir selbst helfen kannst.
Als aller erstes musst du dein Hashimoto behandeln und dich medikamentös richtig einstellen lassen. Danach kannst dann anfangen an deiner Depression zu Arbeiten.

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Vorerst: Diese Fragen wird dir nur der Arzt richtig und vollständig beantworten können.

Das einzige, das ich dir vorab sagen kann ist, dass die Depression und Antriebslosigkeit bedingt durch die Schilddrüsenunterfunktion entstehen kann. Wenn dies bei dir der Fall ist, dann braucht sie nicht mit zusätzlichen Medikamenten behandelt werden. 

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion ist unbedingt auf richtige Ernährung zu achten, die die Folgeerscheinung der Depression auch lindern kann.

Einen Behandlungs- und Ernährungsplan kann und soll der Arzt mit dir aufstellen.

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Bei einer Schilddrüsenerkrankung kommt vermehrt eine Depression dazu, bei einer Schilddrüsenunterfunktion, sowie auch bei einer Schilddrüsenüberfunktion.

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Geh zum Arzt und besprich das mit ihm!

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