Scheinselbstständigkeit - Absicherung des Auftraggebers?

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2 Antworten

Hallo,

aus dem Bauch heraus, würde ich sagen, das diese Klausel eher unsittlich und somit nichtig ist.

Sollte die Firma an derartigen Machenschaften beteiligt sein, kann sie sich nicht durch eine Klausel davon frei sprechen.

Der Auftraggeber/Arbeitgeber haftet nämlich wenn er freie Mitarbeiter beschäftigt in Form einer Scheinselbstständigkeit.

Ich schätze das wird bei diesem wohl schon mal der Fall gewesen sein und er will sein eigenes Risiko minimieren.

Das würde ich für unseriös erachten.

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Du als Selbstständiger machst die Verträge mit den potenziellen Auftraggeber und nicht umgekehrt.

Dieses "Ding" würde ich nicht unterschreiben.

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