Frage von christars, 190

Schafft man es allein durch sehr viel lernen ein zeugnis mit nur 1en zu haben?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Willibergi, Community-Experte für Schule, 54

Die Antwort darauf lautet zweifellos: Nein!

Um in Arbeiten gut abzuschneiden und die Note "sehr gut" zu erreichen, muss der Stoff sowohl wiedergegeben, als auch angewendet und verstanden worden sein.

Nur auswendig zu lernen reicht dabei nicht aus.

Selbst in typischen "Lernfächern" wie Geschichte oder Geographie muss das Gelernte verstanden worden sein, man muss wissen, warum etwas passiert ist, man muss in Geschichte beispielsweise in Karikaturen das Gelernte "wiedererkennen", um die Karikatur interpretieren zu können.

Auch in Mathematik reicht es nicht aus, die "Rezepte" auswendig zu lernen. Es stimmt nicht, dass jede Aufgabe gleich der im Heft nur mit anderen Zahlen ist. Man muss das Gelernte auch auf andere Sachverhalte anwenden können.

Das Schlüsselwort hierzu ist Transfer. Und bei Transferaufgaben werden "Auswendiglerner" scheitern.

Es kommt auf das Denken an.

Man ist nicht in der Schule, um Dinge auswendig zu lernen und genauso wiedergeben zu können.

Und genau deshalb kann und wird es nicht möglich sein, durch Auswendiglernen ein Zeugnis mit einem Schnitt von 1,0 zu bekommen.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen; wenn du noch Fragen hast, kommentiere einfach. 

LG Willibergi

Kommentar von christars ,

ja, danke für die gute antwort ich wollte noch fragen ob es möglich wär die 6.klasse zu überspringen , wenn ich dieses jahr die 5.klasse wiederholen musste

Kommentar von Willibergi ,

Möglich ist dies sicherlich, allerdings nur mit guten Noten, die das Vorrücken in die 7. Klasse rechtfertigen. ;)

LG Willibergi

Antwort
von mxrxx16, 78

Ich denke nein.
Man kann nun mal nicht in allen fächern perfekt sein. Vorallem in Kunst, Musik und sport stelle ich es mir eher schwierig vor, da es eher auf Talent beruht

Kommentar von Willibergi ,

Auswendiglernen in Sport - auch ein interessanter Gedanke. ^^

LG Willibergi

Antwort
von Kuhlmann26, 66

Das ist schwer zu sagen, weil die Noten in erster Linie nicht vom "Lernen", sondern vom Lehrer kommen. Auch ist nicht die Menge des Lernens entscheidend, sondern wie und was Du lernst. Und ob es das ist, was der Lehrer sehen und hören will. Sehr gute Noten bekommst Du also, wenn Du die Erwartungen Deiner Lehrer erfüllst.

Allerdings stellt sich die Frage, was Du Dir von den vielen Einsen erhoffst? Warum willst Du lauter Einsen haben?

Gruß Matti

Kommentar von Willibergi ,

"Warum willst Du lauter Einsen haben?"

Wer will das nicht? ^^

Auch ich freue mich, wenn ich eine 1 im Zeugnis vergeben kann. ;)

LG Willibergi

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Dass DU Dich freust, will ich Dir gerne glauben. Es ist Dein Job, die Zahlen zwischen 1 und 6 unter Deinen Schülern zu verteilen. Und Du glaubst vermutlich, den Dir Untergeordneten einen Gefallen zu tun, wenn Du ihnen die 1 ins Zeugnis schreiben kannst. Aber wovon machst Du das abhängig?

Die 1 zu geben, ist nichts anderes als den Schüler zu bestechen; nämlich genau dafür, das zu tun, was Du von ihm erwartest. Tut er's, gibt's die 1. Wenn nicht, hagelt es entsprechende Konsequenzen.

Meine Frage war jedoch, was der/die FragestellerIn davon hat. Inzwischen habe ich einige seiner/ihrer Fragen gelesen und kann mir zusammenreimen wovon er/sie träumt.

Kommentar von Willibergi ,

"Es ist Dein Job, die Zahlen zwischen 1 und 6 unter Deinen Schülern zu verteilen."

Nein. Mein Job ist es, den Schülern diverse Themen näherzubringen und sie ihnen zu erklären.

"Und Du glaubst vermutlich, den Dir Untergeordneten einen Gefallen zu tun, wenn Du ihnen die 1 ins Zeugnis schreiben kannst."

Einen Gefallen? Nein, sicher nicht. Ich trage nicht einfach eine 1 ins Zeugnis ein, nur weil mich ein Schüler darum bittet. Die Note setzt sich aus den Leistungen den Schülers zusammen. Ich als Lehrer spiele dabei keine Rolle.

"Aber wovon machst Du das abhängig?"

Du meinst die Noten? Die Noten mache ich - wie gesagt - von den Leistungen des Schülers abhängig. Sympathie spielt dabei keine Rolle.

"Die 1 zu geben, ist nichts anderes als den Schüler zu bestechen; nämlich genau dafür, das zu tun, was Du von ihm erwartest. Tut er's, gibt's die 1. Wenn nicht, hagelt es entsprechende Konsequenzen."

Würde ich nicht so sagen. Tut der Schüler nicht das, was ich von ihm erwarte - macht er also keine Hausaufgaben und arbeitet nicht im Unterricht mit, so kann er trotzdem eine 1 im Zeugnis bekommen. Wie ich schon mehrmals erwähnt habe, sind die Noten von den Leistungen des Schülers abhängig und nicht von mir. Schreibt der Schüler dennoch nur Einser in den Schulaufgaben und Stegreifaufgaben, und weiß er auf Fragen im Unterricht die richtige Antwort, so bekommt er von mir trotzdem die richtige Note - egal, ob er mir sympathisch ist oder nicht. Derartige Schüler gibt es übrigens doch des Öfteren - meist sind sie nur schüchtern.

LG Willibergi

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Nein. Mein Job ist es, den Schülern diverse Themen näherzubringen und sie ihnen zu erklären.

Wenn es tatsächlich nicht Dein Job ist, Noten zu verteilen, dann lass sie doch weg. Zum erfolgreichen Lernen sind sie schließlich nicht erforderlich. Oder gib Dein Urteil dann ab, wenn Du von jemandem darum gebeten wirst. Beschränke Dich auf das, was angeblich Dein Job ist.

Die Note setzt sich aus den Leistungen den Schülers zusammen. Ich als Lehrer spiele dabei keine Rolle.

Dann solltest Du die diversen Untersuchungen lesen, die nachweisen, dass Noten zum einen völlig willkührlich und subjektiv verteilt werden. Und zum anderen, dass ein und dieselbe Arbeit eines Schülers von verschiedenen Lehrern völlig unterschiedlich bewertet wird. Es mag Dir nicht bewusst sein oder du verdrängst den Umstand erfolgreich: Sympatie spielt bei der Notenvergabe sehr wohl eine Rolle; eine ziemlich große sogar.

In Deinem letzten Absatz kommt die ganze Anmaßung zum Ausdruck, die unserem Schulsystem zugrunde liegt.

Tut der Schüler nicht das, was ich von ihm erwarte - macht er also keine Hausaufgaben und arbeitet nicht im Unterricht mit, ...

Wo nimmst Du das moralische Recht her, von anderen Menschen zu erwarten, dass sie tun, was Du von ihnen verlangst? Dass Du gesetzlich dazu befugt bist, ist mir bewusst. Aber Dir ist nicht bewusst, dass Du Menschen auf Art und Weise die Lust am lernen austreibst.

Neuerdings fangen wir mit diesem Irrsinn schon in den Kindergärten an, damit es um so besser in den Schulen funktioniert. Mir soll bitte niemand damit kommen, Schulen hätten auch nur ansatzweise etwas mit Bildung zu tun. Schulen sind Erziehungsanstalten. Wir wollen immer noch in erster Linie gehorsame Kinder, damit aus ihnen regierbare Erwachsene werden. Ob da eine Absicht hinter steckt oder nicht, ist mir piep egal.

https://nestkinder.wordpress.com/2016/06/22/du-musst-muessen-lernen/

Die Kindergärtnerin ist ganz sicher in bester Absicht Kindergärtnerin geworden. Man kann nur hoffen, dass ihr möglichst bald ein Licht auf geht.

Kommentar von Willibergi ,

Wenn es tatsächlich nicht Dein Job ist, Noten zu verteilen, dann lass sie doch weg. Zum erfolgreichen Lernen sind sie schließlich nicht erforderlich. Oder gib Dein Urteil dann ab, wenn Du von jemandem darum gebeten wirst. Beschränke Dich auf das, was angeblich Dein Job ist

Ich denke, du weißt selbst, dass es nicht möglich ist, keine Noten zu vergeben. Aber ich selbst bin tatsächlich auch kein großer Freund von Noten. Ich finde, ein Zeugnis mit erklärenden Kommentaren - wie das in der Grundschule der Fall war - wäre förderlicher. Allerdings wären dann alle Kommentare individuell und nur schwer vergleichbar - Noten haben auch etwas Gutes an sich.

Dann solltest Du die diversen Untersuchungen lesen, die nachweisen, dass Noten zum einen völlig willkührlich und subjektiv verteilt werden. Und zum anderen, dass ein und dieselbe Arbeit eines Schülers von verschiedenen Lehrern völlig unterschiedlich bewertet wird. Es mag Dir nicht bewusst sein oder du verdrängst den Umstand erfolgreich: Sympatie spielt bei der Notenvergabe sehr wohl eine Rolle; eine ziemlich große sogar.

Es darf nicht vorkommen, dass verschiedene Lehrer Schüler verschieden bewerten. Aber du hast leider Recht, bei einigen Lehrern stimmt das. Allerdings ist es nicht in Ordnung, einem Schüler, den man mehr mag, eine bessere Note zu geben. Das geht nicht und ist außerdem nicht zulässig. Leider ist das dennoch der Fall - es sollte mehr Lehrer geben, die die Sympathie außer Acht lassen.

Wo nimmst Du das moralische Recht her, von anderen Menschen zu erwarten, dass sie tun, was Du von ihnen verlangst?

Wenn du genau liest: Ich habe geschrieben, dass Schüler das tun sollten, was ich von ihnen erwarte. Aber das sollten sie auch. Ich bin - wenn man die Situation auf das Arbeitsleben bezieht - ihr Arbeitgeber, und dem müssen sie in ihrem späteren Leben schließlich auch folgen.

Aber Dir ist nicht bewusst, dass Du Menschen auf Art und Weise die Lust am lernen austreibst.

Dem ist nicht so. Ich versuche, meinen Unterricht so anschaulich wie möglich zu gestalten, möglichst viele Realitätsbezüge herzustellen, damit sich die Schüler nicht langweilen. Dadurch, dass ich ihnen manchmal Arbeitsaufträge oder Hausaufgaben gebe, treibe ich ihnen nicht die Lust am Lernen aus. Auf keinen Fall! Zumindest, wenn die Menge an Hausaufgaben nicht übertrieben oder der Stoff gut genug behandelt wurde.

Mir soll bitte niemand damit kommen, Schulen hätten auch nur ansatzweise etwas mit Bildung zu tun.

Oh doch. Und zwar sehr viel. Obschon es in der Schule viele Pflichten gibt, finde ich, dass diese wichtig sind. Es mag sein, dass die Schüler in der Schule viele Dinge lernen, die sie so in ihrem späteren Leben nicht mehr benötigen. Aber zum Schulstoff und dessen Notwendigkeit gibt es auch auf dieser Plattform mehr als genug Fragen.

Schulen sind Erziehungsanstalten.

Das ist aber jetzt sehr salopp gesagt. Als Anstalt würde ich eine Schule nicht bezeichnen. Eine Schule ist einfach "die Institution, die Kindern und Jugendlichen Bildung vermittelt." (vgl. wikipedia.org). Ob und wie viel "Zwang" für die Vermittlung der Noten angewendet werden darf, ist unerheblich.

LG Willibergi

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Es kommen leider nicht sehr viele Lehrer dahinter, dass es neben der offiziellen Zweckbestimmung der Schule einen heimlichen Lehrplan gibt, der durchdringend wirksam ist, sich jedoch der Kenntlichkeit meistens entzieht.

In diesem Satz stecken Vokabeln aus der Rede einer ehemaligen Lehrerin, die heute Erziehungswissenschaftlerin ist, also immer noch mit der Schule zu tun hat. Prof. Gronemeyer macht Dir den Unterschied bewusst, zwischen dem was Du glaubst in der Schule zu tun und dem was tatsächlich geschieht, wenn Du Deiner täglichen Arbeit nachgehst.

http://www.streifzuege.org/2013/bildung-braucht-gastlichkeit

Ich zweifle Deine guten Absichten keinesfalls an.

Expertenantwort
von Bswss, Community-Experte für Schule, 79

Definitiv: NEIN.

Komplexe Inhalte kann man nur durch "Lernen" nicht verstehen. Eine Note 1 gibt's (oder, sagen wir mal. gab's)  immer nur für PERFEKTE Leistungen. Eine perfekte Leistung aber ist keine, für die man nur etwas auswendig gelernt hat.

Kommentar von HantelbankXL ,

[...](oder, sagen wir mal. gab's)[...] 

Und damit hast du deine Behauptung schon ad absurdum geführt. Du hast natürlich recht, dass auswendig lernen keine perfekte Leistung ist, aber leider gibt es trotzdem meistens eine 1 dafür.

Kommentar von Bswss ,

Im Gymnasium gibt es (ab Klasse 7)  für auswendig Gelerntes allenfalls die Note 4 minus, weil TRANSFERleistungen und kreative oder kritische Eigenleistung gefordert sind.

Note 1 für auswendig Gelerntes gibt es höchstens in der Hauptschule.

Kommentar von HantelbankXL ,

Darf ich fragen, auf welches Land du dich beziehst (Deutschland, Österreich oder Schweiz)?

Ich kann mich daran erinnern, wie leicht zum Beispiel die Tests in der 4. Klasse des Gymnasiums (8. Schuljahr) waren. Lückentexte, wo man schon anhand der Grammatik wusste, welches Wort man einsetzen musste.

 Fragen nach verschiedenen Definitionen, wo nichts weiter notwendig war, als eben die gefragte und gemerkte Definition "herunterzuleiern". 

Der Rest (vor allem in Mathematik) waren nur Kochrezepte, die man in den Hausübungen zuvor schon 10 mal oder öfter nachgekocht hat. Nur die Zahlen unterschieden sich immer. ´

Selbst auf der Universität reicht es für einen Vierer meistens aus, einfach nur auswendig zu lernen. Manchmal gibst dafür auch schon einmal einen Dreier.

Kommentar von Bswss ,

Gegenfrage:

Wo und wann bist Du denn zur Schule gegangen?  Lückentexte können in ganz Deutschland in Gymnasien allenfalls KLEINE, untergeordnete  Teile von Arbeiten (also so etwas wie Aufwärmübungen) sein. Geschlossene Aufgaben sind in den meisten Bundesländern verpönt und in Häufung VERBOTEN. 

Welche Klippschule war denn Dein Gymnasium?

Und:

Es muss schon eine grauenhaft miese Uni sein, wo man mit Auswendig-Gelerntem eine Drei bekommt. ICH jedenfalls kenne das nicht.

Kommentar von Willibergi ,

"Der Rest (vor allem in Mathematik) waren nur Kochrezepte, die man in den Hausübungen zuvor schon 10 mal oder öfter nachgekocht hat. Nur die Zahlen unterschieden sich immer."

Lehrer, die derartige Dinge tun, verstehen nichts von ihrem Job. Es ist zwar "nett" für die Schüler, allerdings keinesfalls förderlich.

Außerdem erstellen die wenigsten Lehrer so ihre Arbeiten.

Insofern stimmt das nicht.

LG Willibergi

Kommentar von HantelbankXL ,

Ich rede über meine Schulzeit in Österreich und habe keine pauschalisierte Aussage über alle Lehrer getroffen. Meine Matura (Abi) ist gerade mal ein paar Jahre her, aber konkreter (auch in Bezug auf Namensnennungen) möchte ich wirklich nicht werden.  So hart es klingen mag, die Schulmathematik war für mich, im Nachhinein gesehen, einfach nur Zeitverschwendung. Das mathematische Verständnis hat es überhaupt nicht gefördert, allenfalls kann ich jetzt ein bisschen besser mit Zahlen jonglieren. Trotzdem hatte ich niemals eine schlechtere Note als eine Zwei in Mathematik.

Ich glaube auch nicht, dass meine Uni, die ich hier ebenso nicht nennen will, sonderlich schlecht ist. Vielmehr würde ich sie als durchschnittlich bezeichnen. So wie sich das bei euch anhört ist das Niveau in Deutschland einfach wesentlich höher. Das würde mich auch nicht wundern, schließlich gibt es bei uns einige deutsche Studenten, die es in Deutschland nicht schaffen würden.

Hier könnt ihr euch zum Beispiel selbst ein Bild machen, wie hoch das Niveau in Österreich beim Abitur in Mathematik ist:

http://kurier.at/wissen/zentralmatura-in-mathematik-wissen-sie-die-loesungen/198... 

Antwort
von JONITY, 106

Man muss im Unterricht natürlich auch den Mund aufmachen können, sonst geht die Epo den Bach runter.

Antwort
von xoLara242xo, 60

Ich denke nicht, man muss das Themengebiet ja auch verstehen und in einigen Fächern ist man nunmal nicht so gut trotz lernen.

Antwort
von Cruiser01, 46

Nein, weil du manche Sachen auch mit lernen nicht verstehen wirst. Aber lernen ist natürlich immer gut.

Antwort
von DampfLibelle749, 110

Ja, die Schule ist so darauf ausgelegt, dass man nicht mehr wirkliche Intelligenz braucht, sondern einfach nur für die Arbeiten viel lernen muss und sich vielleicht über das Thema informieren sollte, damit man sich im unterricht gut mündlich beteiligen kann

Kommentar von Willibergi ,

"Ja, die Schule ist so darauf ausgelegt, dass man nicht mehr wirkliche Intelligenz braucht, sondern einfach nur für die Arbeiten viel lernen muss"

Nö.

LG Willibergi

Antwort
von Slemph, 42

Ne, vielleicht in Erdkunde und Bio. In anderen Fächern muss man eher hochbegabt für einen 1er Schnitt sein ._.

Kommentar von Willibergi ,

"vielleicht in Erdkunde und Bio."

Selbst dort stehen Transferaufgaben an der Tagesordnung.

LG Willibergi

Antwort
von Racio, 76

Ähm durch sehr viel lernen?

Damit du gute noten schreibst, musst du das Wissen haben, wie du die jeweiligen Aufgaben löst. Entweder du kennst die Antwort, oder du musst die Antwort lernen.

Daher erhält man meist gute noten, wenn man gelernt hat. Es ist aber keine Garantie.

Kommentar von Willibergi ,

"Damit du gute noten schreibst, musst du das Wissen haben, wie du die jeweiligen Aufgaben löst."

Schön formuliert! Dieses Wissen ist aber nicht durch Auswendiglernen zu vermitteln. ^^

"oder du musst die Antwort lernen."

Wie soll das gehen, ohne die Aufgabe zu kennen? Die Antwort muss sich erschließen - das wird Transfer genannt.

LG Willibergi

Antwort
von Lumpazi77, 64

Ein klares NEIN, dazu gehört auch das zu verstehen, was man lernt !

Antwort
von Referendarwin, 61

Nein, aber im 1. Jahr schafft man es auf nur 2en. Im zweiten Jahr schafft man 50 % 1 und 50 % 2.

Antwort
von Blueman66, 63

Nein, das kann man aus zwei einfachen Gründen nicht schaffen
1 . Manche Sachen versteht man selbst nach dem 100 mal lesen nicht und 2. Man kann immer mal was verhauen und deswegen eine schlechtere Note kriegen

Kommentar von HantelbankXL ,

1 . Manche Sachen versteht man selbst nach dem 100 mal lesen nicht und 2.

So etwas ist mir nicht einmal auf einer Universität passiert.

Antwort
von OnkelTheodor, 45

Ich habs ohne Lernen hingekriegt,hab allerdings nur mittl.Rf.

Antwort
von Shany, 68

Klar hat meine Tochter auch:-) 

Nun hat sie heute Abiball:-)

Kommentar von Blueman66 ,

Das glaubt dir keiner ....

Kommentar von Shany ,

ist aber so sorry Sie war eben zu fleissig;-)

Kommentar von seifreundlich2 ,

Schön.

Kommentar von Willibergi ,

@seifreundlich2

Dein Name sagt alles. ^^

LG Willibergi

Antwort
von seifreundlich2, 57

Nein. Das schafft nur, wer hyperintelligent ist.


Kommentar von manu435 ,

Einstein war schlecht in der schule...

Kommentar von seifreundlich2 ,

Nein, das ist ein Irrtum. Dieses Gerücht entstand dadurch, weil das Notensystem in der Schweiz, wo Einstein seine Maturität (= Abitur) abschloss, genau umgekehrt aufgebaut ist wie in Deutschland. In der Schweiz ist die beste Note eine 6.

Wie aus seinem Maturitätszeugnis hervorgeht, hatte selbst Einstein lediglich in fünf von insgesamt dreizehn benoteten Fächern eine 6. In Französisch hatte er sogar nur eine 3.

https://de.wikipedia.org/wiki/Albert\_Einstein#/media/File:Albert\_Einstein%27s\...(color2).jpg

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