Schaffen wir die Flüchtlingskrise gemeinsam?

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10 Antworten

Es wäre schön etwas erbärmlich wenn die Türkei 3 mio Flüchtlinge aufgenommen der Iran 3 mio Araber und wir nicht mit 1-2 mio zu Recht kommen würden. Da glaubt man irgendwie nicht das wir ein hochentwickeltes Land sind.......

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Nun da du indirekt ja auch nach meiner Meinung gefragt hast, muss ich dir leider sagen das ich nicht möchte das die Flüchtlinge Integriert werden, ich habe bereits in einigen der Flüchtlingsunterkünfte gearbeitet und die wo ich mit gesprochen habe sind hier weil man ihnen gesagt habe man würde hier alles kriegen, Haus, Auto, und niemand muss hier Arbeiten ich kann mich an eine Frau erinnern die erzählte das sie sich bald einen Mercedes holen würde. Ich habe zu ihr gesagt dafür muss man ganz viel Arbeiten und da fing sie an zu lachen und redete von Mutti Merkel.

Aber selbst ohne diese erfahrung, kann ich einer Integration nicht zustimmen denn wir reden hier von Flüchtlingen nicht von Auswanderern, wieso sollten sie denn Integriert werden was bringt uns das? Das Arbeitsplätze besetzt werden? man hört ja immer das es zuviele Arbeitsplätze gibt aber zu wenig Arbeitnehmer, und die gründe sind meistens das diese dort zu schlecht bezahlt werden oder aber nicht Qualifiziert sind für diesen Beruf. Aber wir haben genug Arbeitslose und es gibt auch genügend Schulabgänger dann steckt man doch lieber das Geld und die Arbeit in denen die hier schon immer gelebt haben das sie auch einen Job bekommen und ausführen können und auch vernünftig bezahlt werden.

Ob wir es schaffen jedes Jahr 1-2 Millionen Flüchtlinge aufzunehmen? Man muss sich einfach mal ansehen wieviele Menschen das sind 1 Millionen Menschen das ist kein Pappstil das ist eine große Hausnummer wohin denn mit diesen Menschen? Stappel mal 1 Millionen Schuhkartons in deinem Haus dann hat man da eine genaue vorstellung was so eine leichtgesagte Zahl auch bedeutet.

Und die dritte Frage mit der Inhumanen behandlung, irgendwo irgendwie wird immer irgendwo jemand schlecht behandelt, wenn ich zb sehe das ein Kind in der Schule tag ein tag aus gemobbt wird da kommen auch nicht alle Eltern und Lehrer mit Plätzchen und Kuchen um das Mobben auszugleichen. Man kann selten etwas schlechtes durch eine gute tat wieder weg machen. Wichtiger ist doch das es gar nicht erst zu sowas kommt.

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Kommentar von Zicke52
30.05.2016, 19:07

Für wie dumm hältst du uns eigentlich?

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" Gemeinsam " ? NUR wir Deutschen? Klares NEIN! 

" Gemeinsam " ? Zusammen mit ALLEN Mitgliedsstaaten der EU? JA, aber nur mit Begrenzung der Flüchtlingszahlen.

" Gemeinsam " ? JEDES Jahr 1 - 2 Millionen Flüchtlinge? NIEMALS!

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Von unserer Seite wird alles menschenmögliche getan, um diese Krise zu bewältigen, bzw. diese Menschen zu integrieren.

Aber es muß auch Integrationswillen von den Flüchtlingen ausgehen.

Wer hier bleiben will, hat sich an unsere Gesetzen zu halten und unsere Kultur zu respektieren.

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Kommentar von whabifan
12.03.2016, 00:20

Integration ist aber nur schwer möglich wenn diese Leute in einem Heim eingesperrt sind, kaum raus dürfen und selbstverständlich keine Arbeitserlaubnis bekommen. Wie soll sich eine solche Person bitte integrieren. Genau hier ist der Gesetzgeber gefordert, Aktuell ist es für einen Flüchtling praktisch fast unmöglich sich zu integrieren...

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Man kann auch sagen: Die Flüchtlingskriese schafft uns gemeinsam und bringt mich in helle Begeisterung .Ich kann das Glück der Zuwanderung vor Begeisterung und Dank an Frau Merkel kaum wiedergeben.

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Kommentar von loggruf
12.03.2016, 22:03

Ich liebe die " Ironie " in deinem Statement :-)

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Es wollen ca. 200 bis 1000 Millionen Menschen nach Europa. Diese Menge ist einfach nicht zu schaffen. Man kann es nur machen wie Kanada oder Australien, d.h. alles dicht machen.

Meiner Ansicht nach kann man und sollte man das Leben in den Staaten aus denen die Flüchtlinge kommen verbessern. Keine Waffen mehr verkaufen an Staaten die Kriege anzetteln, wie z.B. Saudi-Arabien. Den USA, GB und Frankreich ins Gewissen reden keine islamistischen Oppositionen finanziell und militärisch zu unterstützen, nur um so Russland indirekt zu schaden. Das Geld was wir ansonsten für die Flüchtlinge in Europa ausgeben würden den Menschen vor Ort zukommen zu lassen und dort Wiederaufbauhilfe zu leisten. JEDEN Staat der das Aufgebaute wieder zerstört (auch wenn es Israel oder die USA ist), so hart bestrafen wie wir das als kleiner unbedeutender Staat vermögen. 

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Kommentar von Crack
12.03.2016, 13:46

Es wollen ca. 200 bis 1000 Millionen Menschen nach Europa.

Ist Dir bewusst das Du hier mit weltfremden Zahlen agierst?

Natürlich kann es sein das viele Menschen gern nach Europa gehen würden. Ebenso aber auch in die USA, nach Kanada oder Australien. Manche möchten auch auf den Mond.

Das es derartige Berechnungen gibt bedeutet aber noch lange nicht das sie auch mal eintreten oder das diese Dimensionen auch nur im Ansatz erreichen werden.
Halte Dich doch bitte an Fakten und unterlasse es eine Diskussion auf einer Ebene zu befeuern die eher der Panikmache als der Wahrheit entspricht.

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Selbstverständlich bewältigen wir die Flüchtlingskrise. Es wird uns gar nichts anderes übrig bleiben. 

Ich denke auch, wir sollten hier nicht so sehr das pro und contra diskutieren sondern vielmehr pragmatische Ansätze zur Lösung. Der erste Schritt wäre, die Verfahren zu beschleunigen. Es dauert einfach viel zu lange, bis wirklich geklärt ist, wer dauerhaft bleibt, wer vorübergehend bleibt und wer nicht aufgenommen wird. 

So sollten wir uns zunächst mal die Frage stellen, ob. z.B. Kriegsflüchtlinge dauerhaft hier bleiben oder ob sie nach Beendigung des Krieges, also nach dem Wegfall des Fluchtgrundes wieder in ihre Heimat zurückkehren. Ich meine damit ein befristetes Bleiberecht mit Arbeitserlaubnis. 

Weiter sollten wir uns Gedanken machen, wie wir Menschen, die dauerhaft hier bleiben werden, integrieren können. 

Das Geld oder die Unterbringung sind letztlich nicht das große Problem. Wirtschaftlich wirken sich die Ausgaben im Inland wie ein Konjunkturprogramm aus, welches Wachstum generiert und Arbeitsplätze schafft. Wir müssen dafür sorgen, dass diesen Menschen eine realistische Zukunftsperspektive geboten wird, ohne dabei unsere Möglichkeiten zu überschreiten. Dazu braucht es einen europäischen Masterplan.

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Kommentar von voayager
11.03.2016, 23:12

dein Beitrag ist leider weltfremd

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Ganz bestimmt nicht, wenn man bedenkt, dass hierzualnde die Arbeitslosigkeit, die Armut, die Obdachlsosigkeit, die Armutsrenten, die Wohnungsnot, der Mietwucher, die Bildungsmisere, das Bettlertum, der Niedriglohnsektor nicht bewältigt wird, dann wird ein Zustrom an millionen von Menschen diesen gordischen Knoten nicht nur nicht lösen, sondern ihn noch vergrößern. Nur eine Vermögensumverteilung würde all das leicht auffangen. Da dies nicht geschieht, ist eine Flüchtlingsobergrenze unumgänglich. Wenn die Kanzlerin recht gedankenbefreit sagt: "wir schaffen das", dann ist das eine ihrer üblichen Phrasen, eine ihrer typisch wolkigen Erklärungen, die durch nichts unterfüttert sind, außer einer frohen Moralbotschaft.

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Kommentar von Crack
12.03.2016, 00:02


Wenn die Kanzlerin recht gedankenbefreit sagt: "wir schaffen das", dann ist das eine ihrer üblichen Phrasen, eine ihrer typisch wolkigen Erklärungen, die durch nichts unterfüttert sind, außer einer frohen Moralbotschaft.

Diese Kanzlerin hat in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet.
Ich bin kein Merkel-Freund, wo aber stünde Deutschland heute wenn ein Anderer dieses Land gesteuert hätte?
Welche Personal-Alternative gab es denn? Welche gibt es aktuell?
Gab es denn überhaupt mal eine die akzeptabel war?

Man kann jetzt natürlich über viele Dinge sinnieren,
Deine Kritik an Deutschland halte ich aber für unberechtigt.
Natürlich gibt es Probleme - aber welches Land weltweit hat die nicht? Und in aller Regel sind die Probleme anderswo weitaus größer als in Deutschland. Wer hier jammert tut das auf verdammt hohem Niveau.

Kritik ist durchaus berechtigt.
Wer aber kritisiert sollte auch Vorschläge machen können die Lösungen beinhalten. "Grenzen zu" oder "Obergrenzen" sind keine Lösungen wenn sie nur national-staatlich getroffen werden, denn dann werden die Probleme nur verschoben aber nicht gelöst.

Daran sollte man denken bevor man los-poltert...

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Kommentar von Interesierter
12.03.2016, 00:19

Ich kann Crack hier nur beipflichten. Gefragt sind hier keine Schuldzuweisungen und auch keine Panikmache. 

Gefragt sind Lösungen. Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Sie leben teils unter katastrophalen Bedingungen. Sie nehmen Gefahren für Leib und Leben in Kauf, nur um an einen sicheren Ort zu gelangen. 

Und du stellst dich hier hin und instrumentalisierst diese Situation zum Klassenkampf. 

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Kommentar von IchFrageEinfach
12.03.2016, 02:04

voyager, natürlich liegt die Lösung in den Herkunftsländern dieser Menschen. Aber dort einzugreifen haben wir schon vor 2 Jahren versäumt. Jetzt ist es unmöglich in kurzer Zeit Frieden in diesem Land zu bringen. Und solange es diesen Frieden nicht gibt, müssen wir diesen Menschen Schutz sichern. Denn das zeugt von Menschlichkeit. (ich sage natürlich nicht dass sie diesen nicht haben, Kritik ist nämlich immer wichtig.) Aber Grenzen zu schließen und Obergrenzen (Was bei erreichter Zahl ja ebenfalls zum ersteren führt) ist meiner Meinung nach nicht die Lösung des Problems.

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das ist keine kriese für deutschland -- die rechtsradikalen verwenden das nur um an die macht zu kommen.   merkel wollte halt helfen und nun fallen sie ihr in den rücken.

die kriese ist in syrien --- da hat deutschland aber wenig macht dort was zu machen

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Kommentar von voayager
11.03.2016, 23:14

Nein, das stimmt so nicht ganz. Die Türkei z.b. unterstützt die ISIS, daher muß Deutschland Druck auf die türkei ausüben, dass dies unterbleibt. Auch Waffenleferungen an Krisengebiete in Nah-Ost haben zu unterbleiben.

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Nicht nur diese Menschen brauchen unsere Hilfe! Sie tun einen irgendwo auch leid klar. Aber viele die hier bei uns in der Gegend wohnen haben die neusten Handys, Markenklamotten usw. Kann es einen dann so schlecht gehen? Wobei man ja weiß, mittlerweile kommen viele (nicht alle!) weil sie wissen hier bei uns wird ihnen Luxus ohne große Anstrengung gegeben.

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Kommentar von voayager
11.03.2016, 23:11

seit wann wird hier einem Luxus ohne Anstrengung gegeben? Von welchem Stern magst du wohl kommen.

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Kommentar von dilaaann91
11.03.2016, 23:20

Was haben denn die Flüchtlinge die neu hier her kommen großartig geleistet?

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Kommentar von dilaaann91
11.03.2016, 23:24

Es ging ein Video rum in den Flüchtlingen sogar zum Arzt mit dem Taxi gefahren wurden, und die Stadt bezahlte das. verlang du das mal und dir wird der Vogel gezeigt. Hier wurde eben nach Meinungen gefragt und das ist meine

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Kommentar von whabifan
12.03.2016, 00:19

Die sind ja nicht hier weil sie arm sind, sondern weil in ihrem Land Krieg ist dilaaan91. 

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