Goiserin am 15.05.2009 um 19:53 Uhr
Meine Mutter und ich behandeln uns schon seit Jahren mit homöopathischen Mitteln. Wir sind mittlerweile recht gut Erfahren darin, was wir auch größtenteils unserer lieben Heilpraktikerin zu verdanken haben. :) Jedenfalls greife ich nicht mehr so schnell nach Antibiotika sondern vertraue der Natur.
Es hängt immer von der Krankheit ab: schwerwiegende Sachen lassen sich damit nicht unbedingt sinnvoll behandeln.

Wer´s glaubt, dem hilft´s! Ich bin der Meinung, das es den Körper unterstützt bei der Heilung, jedoch ist bei Krankheit der Doc Pflicht!
Das ist doch erfreulich. Ich bevorzuge die Schulmedizin.

Ich hatte mal was bekommen um das allgemeine Wohlbefinden zu stärken. Dieses Zeug wirkt nur, wenn man daran glaubt. Für mich ist das Humbuck und Geldschneiderei. Eine Pflanze kann doch keine Bakterien und Vieren töten. Sonst wäre das doch schon in der Schulmedizin drin gewesen. Ich dneke einfach, dass das Quatsch ist. ich vertraue lieber auf der Schulmedizin . Frag mal dienen Heilpraktiker ob er ein Astma Spay hat, dass die Bronchien sofort erweitert dass man sofort wieder besser Luft bekommt ohne eine Allergische reaktion auszulösen und somit einem Das Leben rettet.
Ja, ich liebe Homöopathie. So kann man leicht die Leichtgläubigen von der Realisten unterscheiden. :-D
der = den

Mein Asthma wurde damals durch homöopathische Mittel geheilt. Bis heute.

Hat bei mir alles nichts gebracht, habe wahrscheinlich daran zu wenig geglaubt!

beides schon mit viel Erfolg benutzt, immer wieder, immer noch. Man kann Skeptiker aber nicht überzeugen.Ich mach das für mich und gut.Auch unsere Tiere werden immer wieder -erfolgreich- behandelt. MAn muss allerdings die Grenzen der H. und B. erkennen und bei schweren Erkrankungen den Arzt zu Rate ziehen.

Klärchen dass ich bei nem Beinbruch nen Notarzt aufsuche und nicht nur 6 Kügelchen Aconitum einschmeiße. Aber für die Alltagswehwehchen und Beschwerden ist es wirklich wunderbar... :)
Ich finde, es kommt immer darauf an, worum es geht. Ich hatte schon Situationen, wo mir beides sehr geholfen hat, vor allem, wenn man einen konkreten Anlass hat und gezielt behandelt. Andererseits hatte ich jahrelang eine konstitutionelle Behandlung gemacht und hab mich damit oft nicht so wohl gefühlt. Sachen werden zwar besser, aber irgendwie fühlt es sich nicht echt an. Ich hatte oft so ein bisschen das Gefühl, ferngesteuert zu sein und das fand ich sehr unangenehm. Im großen und ganzen bin ich aber froh, dass es diese Mittel gibt. Es ist doch einfach schön, eine Nasennebenhölenentzündung von heute auf morgen so gut wie weg zu kriegen, oder... ;-)? Und die Zweifler, die diese Dinge verspotten, meist ohne eigene Erfahrungen gemacht zu haben, wird es immer geben. LG - Inka
woher habt ihr eigentlich diese olle kamelle, dass homöopathie und bachblüten nur wirken wenn man daran glaubt? wo ist der beweis dafür? in meiner erfahrung und der von tausenden zufriedener patient/innen wirken diese mittel dann, wenn sie richtig ausgewählt sind, und wenn nicht, dann hilft aller glauben nichts....
Ich kann es nur empfehlen. Neurodermitis bei meiner Tochter fängt immer an, wenn es draussen warm wird, ab zu meiner Hausärztin, die auch klassische Homöopathie betreibt, und max. 3 Tage später ist der Spuk wieder vorbei (haben es gerade wieder gehabt) Bei mir hat es auch immer geholfen bisher. Komplexmittel helfen allerdings meist nicht so gut. Ist aber alles nur meine Erfahrung. Bachblüten als Notfalltropfen helfen bei uns auch, sowohl körperlich als auch seelisch.