Schadstoffe in Motorradhelmen aus der Zeitschrift „Motorrad News“, Ausgabe erhältlich bis 10. September 2013. Welche Hersteller haben sich verbessert?

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1 Antwort

Ich würde mich davon nicht verrückt machne lassen. Die Zeitschriftne leben ja von "reißerischen" Überschriften damit die Menschen neugierig werden und das Heft kaufen.

Was gift ist und was nicht gift ist, das entscheidet alleine die Dosis. Dank moderne Anaylsemethoden kann man sogar allerkleinste Mengen nachweisen, alleine das Vorkommen bedeutet ja noch nichts, kommt immer auf die Dosis drauf an.

Bei qualitativ Hochwertigen Helmen da kann man das Innnenfuter rausnehmen und in der Waschmaschine waschen, da wird ein Grossteil der Schadstoffe dann ausgewaschen, daneben ist es auch emfephlenswert mit Sturmhaube zu fahren, besonders jetzt im kalten Winter.

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Kommentar von Jw9d7
09.02.2016, 01:54

Ich lasse mich ja nicht verrückt machen, aber wenn ich die Wahl habe zwischen Helmen mit nachweislich sehr hoher Schadstoffbelastung und welchen die eben nur so geringe Mengen haben, wie du sie erwähnt hast oder sogar gar keine, dann nehme ich doch lieber Erstere.

Das Problem mit dem Waschen ist, dass trotzdem Stoffe drin bleiben und weiter abgegeben werden, das ist wie mit Radioaktivität, wenn von Anfang an Gift drin ist kann man es reduzieren, aber nie auf 0 bekommen, und ein Gummi mit z.B. Weichmacher wird man auch nie reinwaschen können. So bin ich übrigens auf das ganze aufmerksam geworden: http://www.motor-talk.de/news/gift-im-helm-t4665093.html

Und wenn man den Helm über Jahre jeden Tag 1 Stunde trägt, läppert es sich, ich will ja auch mit dem Helm Fahrrad fahren und dabei inhaliert man die Sachen aufgrund der körperlichen Betätigung und der schnelleren/tieferen Atmung ja noch intensiver ein.


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