Frage von BlauerPfeil2010, 60

Satz des pythagoras,Erklärung?

Ich versteh das alles nicht,die ganzen Formen und wann man wie wo was anwendet in Dreiecken/Trapezen.Kann mir das bitte jemand erklären,bräuchte dringend Hilfe.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von 1234xXx, 20

Wenn du auch wissen willst, wie man sich das so vorstellen kann...

Das ist so der schönste geometrische "Beweis", den ich kenne :-)

http://mathematik-nachhilfe-blog.de/wp-content/uploads/2013/07/Recherischer-Bewe...

Antwort
von Karsten1966, 29

Den Satz des Pythagoras kannst Du nur bei rechtwinkligen Dreiecken anwenden. Dabei kannst Du eine der 3 Seiten ausrechnen, wenn die beiden anderen bekannt sind. Hierbei mußt Du wissen, daß die Seite, die dem rechten (90°)-Winkel gegenüber liegt, Hypothenuse genannt wird, die beiden anderen Seiten nennt man Katheten.

So ist :   Kathete(1)² + Kathete(2)² = Hypothenuse²

Die Formel kannst Du dann nach Deiner gesuchten Seite umstellen, dann die Wurzel ziehen und schon hast Du die Länge der gesuchten Seite.

Wenn noch Winkelfunktionen dazu kommen (Cosinus, Sinus) arbeitet man auch mit Katheten und Hypothenuse....

Antwort
von Wechselfreund, 33

Für den Satz desPythagoras braucht man immer ein rechtwinkliges Dreieck. Unter Umständen muss man das in einem anderen geometrischen Gebilde suchen.

Ansonsten: Kannst du etwas konkreter formulieren?

Kommentar von BlauerPfeil2010 ,

Ich hab z.B die Hausaufgabe auf bei einem rechtwinkligen Dreieck die restlichen Streckenlängen und den Flächeninhalt zu berechnen.Länge a=4.5cm und c=6cm sind schon gegeben und den Rest muss ich jetzt ausrechnen.Und mein Problem ist,dass ich jetzt nicht weiß,wie man die Formen dafür rauskriegen kann,wie z.B b²=p²+h² und sowas

Kommentar von Wechselfreund ,

Bei rechtwinkligen Dreiecken ist "normalerweise" c die Hypotenuse.

Dann gilt für dein Beispiel 1,5² + b² = 6².

b = Wurzel(36-2,25)

Die Formel für die Kathetensätze erhält man auch über den S. d. P., indem man die Höhe auf c einzeichnet. Dann sind die Katheten des ursrünglichen Dreiecks die Hypotenusen der beiden rechtwinkligen Teildreiecke.

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