Frage von Mercubor, 165

Satan Satan?

Glaubt ihr daran, dass es sowas wie Satan / den Teufel wirklich gibt - egal auf welcher Ebene?

(Um mal die Gegenfrage zu der "Gott Gott" - Frage von vorhin zu stellen!) ;-)

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 35

Ich bin der Meinung, dass es das "personifizierte Böse" in Form eines übernatürlichen Wesens (Satan/Teufel) genau so wenig gibt, wie das "personifizierte Gute" (Gott/Erlöser).

Meiner Ansicht nach sind diese Gestalten lediglich Symbole für die positiven und negativen Eigenschaften der Menschen und stellen keine realen Wesen, Geistwesen, oder ähnliches dar.

In Zeichentrickfilmen wird der Protagonist beispielsweise als niedliches Tier mit positiven Eigenschaften dargestellt, während der Antagonist als furchterregendes Tier mit negativem Charakter dargestellt wird.

In beiden Fällen wird den unfassbaren Eigenschaften eben eine konkrete Form gegeben, um sie begreifbar zu machen. Das gilt aus meiner Sicht auch für Personifikationen von Gottheiten, Dämonen, oder Teufeln.

Antwort
von Giustolisi, 39

Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Satan oder andere Fabelwesen wie Götter oder Einhörner gibt. Das sind Geschichten, die sich Menschen vor vielen Jahren ausgedacht haben.

In vielen Religionen gibt es etwas ähnliches wie Satan, denn wenn die Götter gut sein sollen, braucht man ja noch einen Sündenbock, dem man alles Schlechte in die Schuhe schieben kann.
Satan ist auch ganz nützlich, um den Gläubigen Angst einzujagen. So kann man sie dazu bringen zu tun, was man von ihnen will. Man droht ihnen einfach mit der Hölle. 

Noch heute glauben nicht wenige Menschen diese Geschichten.
Das liegt am menschlichen Gehirn. Das ist vor Allem bei Kindern aber auch noch bei Erwachsenen so ausgelegt, dass eine Warnung vor einer Gefahr oft ohne Belege geglaubt wird. Das hat evolutionäre Gründe. Eine Warnung wie: "iss die Beeren nicht, die sind giftig." oder "Spiel nicht mit Schlangen, die beißen dich und du stirbst."  erst zu glauben wenn man den Beleg für deren Richtigkeit sieht, hätte unsere Vorfahren oft genug das Leben gekostet. Kritisches denken war auch noch nicht von Nöten. Leichtgläubigkeit war also evolutionär nützlich, nur sorgt sie auch dafür, dass Menschen anfällig für Göttermärchen sind. Die können gar nicht so absurd und widersprüchlich sein, dass sie keiner glaubt. Göttermärchen gehen deswegen auch immer mit der Androhung von Strafen bei Fehlverhalten einher. Das kann eine Strafe im Diesseits sein, die Reinkarnation als niederes Tier, Qualen in der Hölle oder sonst was, Hauptsache es klingt so schlimm, dass es keiner erleben möchte.

Deswegen halten sich die Göttermärchen bis in die heutige Zeit und damit auch die Satansmärchen.

Kommentar von Mercubor ,

Mensch du bist ja wahrhaft erleuchtet und den "dummen Idioten" die an sowas absurdes wie ein Leben nach dem Tod glauben haushoch überlegen!

Kommentar von Giustolisi ,

So würde ich es nicht ausdrücken. Ich denke ich hatte einfach das Glück nicht so intensiv indoktriniert und von meinen Eltern zu kritischem Denken ermutigt zu werden. Mit Überlegenheit hat das nichts zu tun. Kinder sind einfach leichtgläubig und erkennen Widersprüche nicht so zuverlässig wie Erwachsene. Es ist einfach, sie zu indoktrinieren, denn sie haben noch kein Weltbild und nehmen bereitwillig jedes an, das man ihnen gibt.
Bei den meisten Erwachsenen ist das schwieriger, aber auch die sind teilweise leichtgläubig genug, um an die Heilkraft von Zuckerkügelchen und Steinen zu glauben, daran dass man mit Papierkarten in die Zukunft sehen kann, dass willkürliche Sternenbilder einem irgendwas über das eigene Leben sagen können, oder dass man mit einer Wünschelrute, einem Pendel oder Ähnlichem irgendwas finden kann. Leichtgläubigkeit hat viele Facetten. Umso energischer wird das Geglaubte dann verteidigt, auch wenn es nicht einen Beleg gibt. Selbst eine schlüssige Argumentation wird abgelehnt, selbst wenn es kein stichhaltiges Gegenargument gibt. 

Dabei gibt es gottlose schlüssige Erklärungen für Vieles, wie zum Beispiel Moral, Entstehung und Entwicklung des Lebens, Leid, Naturphänomene, die Entstehung des Universums ab dem Zeitpunkt, wann es  10^-43 Sekunden alt war und vieles mehr. Komischerweise gibt es Leute, die nicht schlüssige Erklärungen bevorzugen.

Antwort
von Belruh, 33

Zuerst möchte ich dir sagen dass Satan aus dem Hebräischen kommt, und dort ursprünglich ein Verb war, welches da bedeutete "Jemanden von einem Vorhaben abbringen" Die Personifizierung des Verbes fand statt, als man die alte Hebräische Bibel, damit auch die Thora, ins Griechische übersetzte. Daraus wurde Diabolus. Das wiederum wurde später von den Arabern übernommen in Form von Iblis. Es gab also nie einen Satan. In der Thora wird lediglich die Schlange als Verführer zum schlechten beschrieben.

Damit seien auch schon die beiden Religionen Christentum und Islam widerlegt. Was nicht heisst dass das Judentum wahr ist. Lass uns dazu das Wort "Amen" anschauen. Das kommt nämlich aus dem alt Ägyptischen, und war dort ein Gott. Nämlich der Fruchtbarkeitsgott Amun.

Trotz dessen glaube ich an eine intelligente Urkraft, und einen Gegenspieler. Dieser Gegenspieler innewohnt in allen schlechten Dingen, also Dinge welche uns psychisch krank machen.

Antwort
von grossbaer, 47

Meiner Meinung nach gibt es Gott und wenn es Gott gibt, dann gibt es auch Satan. Alles im Leben hat einen Gegenpart, einen Gegenspieler.

Irgendwo hieß es mal, ich glaube in einem Film, die größte Leistung des Teufels sei, die Menschen davon überzeugt zu haben, das es ihn nicht gibt.

Kommentar von Stachelkaktus ,

Deinen letzten Satz sollte man in dicken fetten Lettern schreiben. Ich habe das schon an mehreren Stelle gelesen. Und egal, ob man den Teufel nun als tatsächliche Person oder als Allegorie des Bösen / Negativen sieht - so ist es!

Antwort
von 3plus2, 19

Wenn man die vielen Gräueltaten auf dieser Erde, Kriege, Vergewaltigungen, Versklavungen, die millionenfache Morden von Despoten wie, Stalin, Hitler, Mao, dem IS u.a.m. sieht, dann ist es naheliegend, dass nicht Gott, sondern der Teufel der Herrscher der Welt ist.

Aus diesem Grund lehrte Jesus im Vater-Unser beten, dass das Reich Gottes kommen und sein Wille auch auf der Erde geschehen soll >offensichtlich ist es noch nicht da< und Gottes Wille noch nicht auf der Erde geschieht (Matth. 6:10). Deshalb konnte der Teufel Jesus auch alle Königreiche der Welt für einen Akt der Anbetung anbieten - offensichtlich gehören sie ihm bzw. sind unter seiner Kontrolle (Matth. 5:8-11).

Deshalb wird in der Bibel auch prophezeit, dass Gott irgendwann auf der Erde eingreifen wird, um die Missstände, die auf der Erde sind, zu beseitigen (z.B. Matth. Kap.24).

Antwort
von Xpomul, 29

"Den Teufel merkt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte" (Goethe).

  1. Das Gerücht von Gott und vom Teufel hält sich, und das hat seinen Grund. Der Schöpfer hat das intuitive Wissen um seine Existenz fest in unser Inneres verwurzelt ("Ewigkeit im Herzen"; Predigerbuch, Bibel). Deshalb wird es nicht ruhig in uns um diese Frage.
  2. Ja, er existiert. Er war einst der höchste Engel, der Lichtträger (Luzifer). Aber er wurde stolz und wollte sein wie Gott (na, kennen wir das nicht von woher?). Darum hat Gott ihn verworfen.
  3. Seine finale Destination ist der "Feuersee", ein Ort ewiger Qual. Aber bis er dahin gelangt, wird ihm erlaubt, noch viel Schaden auf Erden anzurichten, und mit der großzügigen Hilfe all derer, die gegen Gott rebellieren, gelingt ihm das auch sehr gut.

lg

Antwort
von fricktorel, 2

Ich weiß (Joh.17,17), dass Satan in Bälde eingesperrt wird und Gottes Reich beginnt (Offb.20,2; Offb.14).

Antwort
von Lucy723, 59

Nein/Ja. Weder Satan, noch Gott existieren. Wir sind es selbst. Ich bin mein eigener Gott, ich entscheide wie ich mich fühle, was ich aus meinem Leben mache, ob mich der 'schicksal' jetzt hart trifft oder nicht, es ist alles in meinen Händen. Satan oder Engel ist vom Charakter abhängig, finde ich. Aber solche Themen kann man echt laaaange besprechen, ich mein zB wer entscheidet hier was böse und was gut ist? Wer hat recht und wer nicht? Was genau macht Satan eigentlich zum Satan, das er so schlecht angesehen wird?..... Und und und ... Zu viele Fragen, ich finde du solltest dir selbst eine eigene Meinung darüber bilden ohne dich hier beinflussen zu lassen. :)  

Antwort
von Pahana, 7

Den Satan haben Menschen erfunden. Deswegen glauben sie auch daran. Indianer glauben an Wakan Tanka (DER GROßE GEIST)

Antwort
von tinimini, 19

Nein, Gott braucht keinen Gegenpart, so klein ist er nicht.Der Böse Gedanke sitzt in uns selber, und wir müssen ihn im Griff behalten.Es liegt an uns ihn nicht frei zu lassen.

Antwort
von konstanze85, 57

Egal auf welcher ebene? Dann ja

Kommentar von Mercubor ,

Und an welche "Ebene" hattest du da so gedacht?

Kommentar von konstanze85 ,

An die, dass "Satan" nur für das Schlechte, Negative im Leben steht.

Antwort
von ApfelTea,

Eher im philosophischen Sinne würd ich sagen. Ist ne tolle Sache

Antwort
von Dxmklvw, 3

Mit dem Satan verhält es sich wie mit dem Tod.

Den Tod gibt es wirklich, aber in Märchen spaziert er als schwarz gekleidete Gestalt durch die Gegend.

Auch das Böse gibt es wirklich, aber in Religionen wird es personifiziert und in manchen Kreisen werden dieser Personifizierung auch noch zwei Hörner aufgesetzt und ein Pferdefuß angefügt.

Auch Geist als solches gibt es - menschlichen Geist, logischen Geist, irrigen Geist, Gruppengeist usw.

Doch es gibt auch Produkte des Geistes. Meistens ist das Erkenntnis, aber manchmal ist es auch das Produkt irrigen Geistes, wo dann Menschen das Produkt (eine trügerische Sinneswahrnehmung) für Geist halten (für ein Gespenst).

Antwort
von Philipp59, 14

Hallo Mercubor,

ja, ich glaube an Satan, allerdings nicht an die märchenhafte Gestalt,als die er oft dargestellt wird: gehörnt, mit einem langen Schwanz und einer Mistgabel in der Hand. Die Bibel zeigt da ein wesentlich realistischeres Bild von Satan. Sie beschreibt den Teufel als ein tatsächlich existierendes Wesen, ein Geistgeschöpf, das ursprünglich zu der großen Schar treuer Engel gehörte. Als dieser Engel sich gegen Gott wandte, indem er falsche Behauptungen über Gott aufstellte, um die ersten Menschen dazu zu bringen nicht Gott, sondern ihn anzubeten, machte er sich zu einem Verleumder. Das ist die eigentliche Bedeutung des Begriffes "Teufel". Somit wäre es also falsch, zu behaupten, Gott habe den Teufel als Teufel erschaffen.

In der Bibel werden die Begriffe "Teufel" 33 mal und "Satan" 52 mal gebraucht. Auch Jesus wandte diese Begriffe immer wieder auf dieses abgefallene Geistwesen an. Er sprach von ihm als von einer tatsächlichen Person, die darauf aus ist, Menschen von Gott wegzuziehen. Beispielsweise heißt es im Lukasevangelium: "Sịmon, Sịmon, siehe, der Satan hat danach verlangt, euch wie Weizen zu sichten." (Lukas 22:31).

Auch eine Begebenheit im Leben Jesu zeigt, dass der Teufel auf keinen Fall lediglich das Böse im Menschen sein kann. Im 4. Kapitel des Matthäusevangeliums wird erzählt, dass Jesus dreimal vom Teufel versucht wurde. Jesus führte mit Satan ein Zwiegespräch, indem der Teufel versuchte, Jesus dazu zu verleiten, seinen und nicht Gottes Willen zu tun. Könnte es etwa so gewesen sein, dass er von etwas Bösem in sich versucht wurde? Das kann jedoch nicht sein, da die Bibel ihn als sündenlos beschreibt. So heißt es über ihn: "Er beging keine Sünde, noch wurde Trug in seinem Mund gefunden." (1. Petrus 2:22)

Wie bereits angedeutet, muss man sich vor dem Teufel auch heute noch in Acht nehmen, heißt es doch in der Bibel: "Wir wissen, dass wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist." (1. Johannes 5:19) Es mag zwar etwas überraschend klingen, doch ist es nicht Gott, der diese Welt beherrscht, sondern sein Widersacher, der Teufel. Allerdings wird Gott es ihm nicht für immer gestatten, Druck auf die Menschheit auszuüben. Sein Sohn, Jesus Christus, wird in kurzem entschieden gegen ihn vorgehen. Darüber steht in der Bibel: "Zu diesem Zweck ist der Sohn Gottes offenbar gemacht worden, nämlich um die Werke des Teufels abzubrechen." (1. Johannes 3:8) Wenn die Welt vom Einfluss des Teufels frei geworden ist, wird sich auch eine wichtige Bitte des Vaterunsers erfüllen: "Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde." (Matthäus 6:10).

LG Philipp

Antwort
von Fredderred, 48

Also der Grund warum ich an Gott glaube ist, weil ich an den Satan glaube. Ich glaube  ans Verderben   und das ist für mich eine Form des Satans, also wenn du arbeitslos, ohne gescheite Ausbildung mitte 29 bist bsp, dann kann man den Teufel schon spüren. Denn Gott, Allah, Nari, Manitu, etc bieten ja das Gegenteil vom verderben. Der Satan ist das was dich ins verderben stürzt also, gehört für mich sowas wie Faulheit zum Teufel. Außerdem, Götter gibt es viel, aber sie haben alle nur den einen Teufel. Meine Meinung. Also ich bin als Kind in Indien aufgewachsen und da musst du anders als in der ersten Welt wirklich Angst vor dem haben, weil teuflische Sachen, wie Alkohol, Pornographie, Faulheit etc können dich bis zum selbstmord treiben. Weil du keine Absicherung hast wie Notstandhilfe oder Arbeitslosengeld.

Kommentar von Mercubor ,

warum glaubst du dass Pornografie vom Teufel kommt?

Kommentar von Fredderred ,

1. Weil es eine Sucht werden kann"spreche aus eigener Erfahrung :( ", die wirklich schlechte Folgen haben kann, wie Probleme in der Familie, Ehe etc.

2. Weil man damit ein Verbrechen unterstützt.

Hast du schon mal nachgelesen wie es da zugeht in der Pornobranche? Es ist lustigerweise etwas modernes, aber meiner Meinung nach vom Teufel. Lies mal unter Shelley Lubben nach.  Bei Russischen, Östlichen Pornographischen Filmen, werden Frauen aus ärmeren Verhältnissen angworben und vergewaltigt, damit sie zu sowas unehrenhaftes bereit sind.

Aber es stimmt, Pornographie wird in der Bibel, Koran und in den meisten Religionen nicht erwähnt, weil es zu modern ist, aber meiner Meinung nach trotzdem das Werk des Teufels.

Antwort
von fricktorel, 12

Satan existiert, seitdem er versuchte, Gott zu stürzen (Jes.14,12).

Seitdem versucht er mit allen Mitteln, die Menschheit "für dumm zu verkaufen" und schafft es auch größtenteils (2.Kor.4,4; Offb.12,9; 2.Kor.11,14).

Doch bald ist dessen Zeit abgelaufen (Offb.20,2.10).

Kommentar von Mercubor ,


„Der größte Trick, den der Teufel je gebracht hat, war die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn gar nicht."


Antwort
von chrisbyrd, 11

Der Teufel (für den in der Bibel auch die Begriffe Satan, Luzifer, Leviathan, Schlange, Drache verwendet werden) war ein höherer Engel (Engelfürst), der seinen freien Willen dazu verwendet hat, von Gott abzufallen, da er selbst wie Gott sein wollte. Er verführte einen Teil der Engel dazu, seiner Rebellion zu folgen. Die von Gott abgefallenen Engel werden als Dämonen bezeichnet.

Jesus sagte über den Teufel: "Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben" (Johannes 8,44).Der Teufel ist nur ein Geschöpf Gottes und hat überhaupt keine Macht, wenn es um das Gericht und die Zeit nach dem Tod geht. In dieser Zeit darf der Teufel noch in bestimmten Bereichen wirken. Doch sein Ende ist vorgezeichnet: "Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit" (Offenbarung 20,10).

Antwort
von stoffband, 8

Ich glaube zb. das Satan mal gelebt hat auf Erden, aber ein sehr böser Mensch war. Deswegen ist er von Gott verstoßen worden.

Antwort
von floorian1312, 40

Nein weder an Satan noch an Gott. Obwohl ich den Typen, der Satan erfunden hat echt verehre. Also Satan an sich ist faszinierend und interessant, aber es ist wie bei den erfundenen Charakteren in Geschichten -> interessant, aber nicht real meiner Meinung nach

Gegen "Gott" hab ich einen Hass bzw ich glaube nicht an Satan und Gott

Alles erfunden...

LG Flo :)

Kommentar von Mercubor ,

Wie kann man einen Hass auf etwas (deiner Meinung nach) erfundenes entwickeln?  Schon ein Widerspruch oder?

Kommentar von floorian1312 ,

es ist mehr, der Hass, dass die Menschen überhaupt sowas erfunden haben.

Antwort
von danhof, 11

Christen? Ja.

Antwort
von Ducky01, 52

Seit ich mich mit Politik beschäftige 

ja zu 100% anderst kann mir die Politik die Menschenhand gemacht wird/wurde (Weltweit) nicht erklären.

Kommentar von Mercubor ,

Glaubst du eher metaphorisch an den Teufel als das Böse im Menschen oder an einen ganz konkretes Urböses Wesen (meinetwegenauf einer anderen Ebene) das man mit Satan identifizieren könnte?

Antwort
von sohnvonluzifer, 7

Ich glaube nicht an Gotr und somit auch nicht an den Teufel
Wenn ich diesen ganzen kirchen kackk aber glauben würde, würde ich Satan anbeten :D
Auch so finde ich satan ziemlich interessant und als figur an sich mega cool :D

Einfach aus Prinzip, einfach weil er für mich als Figur, als Symbol gewisse Kriterien erfüllt und meine Lebenseinstellung beschreibt... ^^

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