Frage von elektrofuzzi49,

Sat Anlage optimal einstellen

Hallo ich habe meine SAT - Anlage versucht optimal einzustellen. Dabei stellte ich fest, dass der Pegel und die Qualität von Sender zu Sender trotz gleichen Satellit, schwanken von 91 - 99 /100& Die Qualität entsprechend ebenfalls. Auch schwankt der Pegel, wenn auch gering. Das macht sich bei HD besonders bemerkbar.

Hilfreichste Antwort von Cronosite,

normalerweise reichen da auch 80 ohne das du einen qualitätsverlust oder bildstörungen hast. was hast du für hardware ? receiver kabel etc . ?

Kommentar von elektrofuzzi49,

Habe Technisat Resiver aber etwa 30m Kabel u. noch ne F - Kupplung dazwischen.. Das Kabel hat 120 bzw 110dB. Die Antenne ist eine Flach - Antenne mit 4 fach LNB, aus Korea, bei Amazon gekauft. Hab sie aber auch schon bei Media gesehen. Hatte aber ne gute Bewertung.

Kommentar von Cronosite,

das klingt soweit schonmal gut. allerdings habe ich ab 20m sat kabel mit gleicher abschirmung auch schon probleme bekommen. über die antenne kann ich natürlich nichts sagen... ist...ich würde es mal nur mit einem kabel testen (unter 20m), ohne verlängerung (wenn es geht) dann kannst du das schonmal als fehlerquelle ausschließen. und wenn mehr als 1 receiver angeschlossen ist, mal einen im alleinbetrieb testen...

Kommentar von elektrofuzzi49,

Kundenrezension

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich 2.0 von 5 Sternen Seit 11/2011 wg. Satellitendichte nur noch arg knapp geeignet, 28. Dezember 2011 Von veni vidi audi Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?) Rezension bezieht sich auf: Selfsat H30 D2 Twin Flachantenne für 2 Teilnehmer weiß (Zubehör) Ich hatte mir diese koreanische Antenne (in der 2-Anschlüsse-Variante) bei Amazon gekauft, sorgfältig ausgetestet, dann aber nach knapp zweiwöchiger Testphase doch wieder zurückgegeben. Da alle drei Varianten (mit 1 oder 2 oder 4 Anschlüssen) hinsichtlich der von mir beobachteten und getesteten Empfangs- und Material-Eigenschaften völlig identisch sind (lediglich hinten andere Anzahl von Anschluss-Buchsen), sind meine Erkenntnisse für alle Varianten relevant und für deren Interessenten gleichsam wichtig.

Entwickler und Hersteller ist "Seung Joon Im" bzw. seine Firma "i do it co., ltd." aus Seoul, Korea.

Ich habe getestet unter wolkenbedecktem, aber trockenem Wetter, und in allen Dimensionen sorgfältig "millimetergenau" ausgerichtet. Die Signalqualität (SNR = 7-11 dB) war recht deutlich unter einer Technisat 60-cm-Schüssel eines Bekannten (bei gleichem Receiver) (SNR = 12-16 dB). Bei der Selfsat wurden für einige Transponder vom Receiver schon Bit-Error-Raten (BER) gemeldet, auch wenn die durch die Fehlerkorrektur meistens noch abgefangen werden konnten. Dennoch war mein Vertrauen in eine für mich hinreichende Schlechtwetterreserve damit zusammengesunken.

Obwohl die Antenne offenbar an sich schon eher reservenschwach ist, dürfte eine mit-Ursache für die schlechteren SNR-Werte (hier in Europa) sein, dass seit 11/2011 gleich neben dem Astra ein ebenfalls starker "Störsender" (Eutelsat W3C) auf Sendung gegangen war. Betroffen sind auch große, wichtige Transponder, am stärksten die HD-Programme von Sat1 / Pro7 / Kabel1 / Sixx auf Astra 11464H (kollidiert nun mit dem 11471H auf dem W3C, bei schlechteren Antennen, so wie hier). Einfach z.B. mal nach "Empfangsstörungen bei HD+ durch neuen W3C-Satellit" suchen.

Obwohl ich die privaten HD-Programme (noch) nicht nutze, sah ich bereits bei sämtlichen den von mir genau untersuchten Free-TV-Transpondern (aus High/Low-Band; horizontal/vertikal) die etwas ramponierten SNR-Signalqualitäten im Vergleich zu einer ganz gewöhnlichen 60er-Schüssel.

Die Selfsats (eigentlich alle Flachantennen dieses Bauprinzips) haben keine gute Richtungs-Trennschärfe, so dass die östlichen sowie westlichen Nachbarsatelliten "mühelos" die Signalqualität herunterdrücken, und zwar recht erheblich, wie die Messungen belegen. Für technisch interessierte: Sie ist eine "Phased Array"-Antenne und leidet als solche recht heftig unter sehr starken "Gitterkeulen" (Nebenrichtungen, aus denen unerwünscht auch empfangen wird; diese haben in kreisförmigen Richtungsempfindlichkeitsdiagrammen eine Keulenform, daher der Name). Für weniger technisch interessierte in einfachem Deutsch: Sie sammelt viel von dem Strahlungsmüll mit ein, der ihr von rechts und links vom Astra von anderen Satelliten so um die Ohren fliegt ;) Die Richtcharakteristik ist dermaßem mies (zerklüftet), dass vom Hersteller nie ein Antennen-Emfpindlichkeitsdiagramm veröffentlicht wurde. Man kann das aber zuhause einfach nachvollziehen (ich konnte das), indem man versucht, "Millimeter für Millimeter" den Himmel abzuscannen. Die Gitterkeulen täuschen viele Geistersatelliten(positionen) vor, die die scheinbare Satellitendichte nochmal vervielfachen (etwa verfünffachen). Der stark strahlende W3C wird von so einer Nebenkeule leider fast voll "erwischt", so dass besonders er als Störer einstrahlt und die Signalqualität stärker beeinträchtigt, als die anderen Nachbarsatelliten. Diese Stördominanz war auch an einer starken Asymmetrie in meiner Messreihe ablesbar. Während es Richting Osten möglich ist, den Astra im Rahmen einer Richtungsempfindlichkeitsanalyse auf eine der (bei der Selfsat ja stark ausgeprägten) Gitterkeulen auszurichten (also auf eine der durch die Selfsat vorgetäuschten östlichen Astra-Phantompositionen), ging Richtung Westen (wo die W3C-Störung die Selfsat dominiert) soetwas nicht. Bei einem der getesteten Transponder wirkte sich der W3C sogar so negativ aus, dass der beste Empfang (höchster SNR) erst auf der zweiten Gitterkeule (also der zweiten Selfsat-vorgetäuschten Astra-Phantomposition in östlicher Richtung) möglich war!

Mit den Schüsseln hat man diesen Ärger nicht (da sie keinerlei Gitterkeulen haben und somit keinerlei Phantompositionen vortäuschen oder Störungen von solchen einsammeln), aber Schüsseln wiederum sollten lt. dem W3C-Artikel wohl besser eine gewisse Mindestgröße haben, damit ihre Richtwirkung trennscharf genug bleibt.

Der Transponder mit DMAX, Tele5 etc. hatte ganz eigene Schwierigkeiten mit der Selfsat. Das ist der Transponder, der durch Schnurlostelefone und deren Basisstationen (eigene oder die der Nachbarn) gestört wird, wenn entweder die Verkabelung, oder die Steckerkonfektionierun

Kommentar von elektrofuzzi49,

Die Kundenrezension habe ich bei Amazon gefunden. Find ich gut aber leider zu spät. Da ich das Teil schon ein Jahr habe.

Kommentar von Cronosite,

verkaufen, neue kaufen ... ;)

Antwort von chris0301,

Übrigens ist es ein Irrglaube, dass alle Sender vom gleichen Satelliten ausgesendet werden. Es sind bereits einige Satelliten auf der selben Position 19,2 Grad Ost. Diese können, durch unterschiedliches Alter und leicht anderer Position die Sender leicht unterschiedlich stark aussenden, was aber in der Praxis kein Problem ist. Der Spiegel sollte mindestens 60cm sein, da sonst durch den Öffnungswinkel, der mit kleinerer Schüssel grösser wird, zu gross wird und Sender von benachbarten Satelliten (Hotbirds) stören können.

Antwort von freddy1677,

SAT - Finder genommen ?

Kommentar von elektrofuzzi49,

Nein

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