Es gibt ja viele Leute, die irgendetwas sammeln, was auch an sich nichts schlechtes ist. Aber wann artet das denn zur Sucht aus? Ein Bekannter von mir hat schon sämtliche Zimmer im Haus in Beschlag genommen und breitet sich immer noch mehr aus mit seinen Sammelgütern. Er meinte, dass er das Hobby eben ernst nimmt, ist das nicht auch eine Form von Sucht, wenn auch eine vergleichsweise harmlose?

Zum Anfang ist es Hobby und wird dann zur Sucht.

natürlich ist das eine sucht. ich habe in den 90ern sticker gesammelt und alben über alben voll tapeziert. irgendwann habe ich kein geld mehr für die sticker bekommen und ich hatte wirklich entzugserscheinungen...ich gestehe...habe dann mit 11jahren paar sticker geklaut und wurde prompt geschnappt.

Wenn man es richtig übertreibt und die Sammelei kein Ende nimmt, ist es eine Sucht.
Man muß einfach seine Grenze kennen. Ich sammle seit Jahren Videospiele von Commodore, Atari und Sega. Es gibt da verschiedene Systeme die mich interessieren und davon sammle ich alles was geht aber nicht um jeden Preis. Als Sucht würde ich eine Sammelleidenschaft erst bezeichnen wenn man keine Grenzen mehr kennt und es um jeden Preis haben will und dadurch Schulden macht.
Man kann auch von anderen zum "süchtigen"gemacht werden!habe mir einmal 2 Engelfiguren von Raffael gekauft,und plötzlich fing jeder aus dem Bekannten und Verwandten Kreis an,mir nur noch Engel zu schenken,auch wenn sie in meinen Augen noch so "kitschig"waren,und alle erwarteten,das ich mich darüber freue!
Oskar Momo am 2. Mai 2008 16:49 du Arme!!:-D:-D

Es beginnt immer als schönes Hobby, kann in schlimmen Fällen aber auch zur Sucht werden!