Sahen die U-Boot besatzungen der Deutschen Marine im 2 Weltkrieg sich mehr als Seemänner oder Soldaten beziehungsweise überzeugte Nazis?

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3 Antworten

Im allgemeinen herrscht die Ansicht, dass sich die deutschen Seefahrer wirklich eher als Seemänner und Soldaten gesehen haben und durch ihren Dienst treu ihre Pflicht erfüllt haben. Auch nach dem Krieg haben sich viele Seeleute und sogar Admiräle dazu geäußert und diesen Gedanken mehrfach bestätigt. Demnach sahen sich viele Seeleute nie als Nazis, sondern als treue Soldaten in ihrer Pflicht gegenüber dem Vaterland.

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Das ist Ansichtssache: 90% aller U-Bootmannschaften, also ueber 30Tsd. ,sind auf See geblieben, wenn sich diese als Elite verstanden haben sollten, dann hatten sie einen Tick. Das mit der Elite wurden ihnen eingebleut, damit sie ihr Himmelfahrtskommando besser verdauen konnten.

Die Erfindung von Radar und Sonar war das Todesurteil fuer die Boote.

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 Die U-Bootfahrer/Marine rekrutierten sich zum Großteil aus Alm/Gebirgsbauern (Nichtschwimmer!)  oder einsamen Gegenden. daher auch der Ausdruck ..."Gebirgsmarine".. Die hatten bestimmt nichts mit Ideologie zu tun.

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