Sagt das Verhalten im Mannschaftssport wirklich was über die Sozialkompetenzen aus?

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4 Antworten

Sicher. Man muss mit den anderen zusammenarbeiten, muss sich als zuverlässig erweisen, kann keine Alleingänge durchsetzen, muss sich einordnen können, kritikfähig sein und als Teil des Teams Verantwortung übernehmen.

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Hallo!

Es sagt schon was aus, aber nicht direkt übers Soziale bzw. die "soft skills" ---------> sondern mehr über den Charakter. 

Ich habe z.B. früher in der Berufsschule in der dortigen Freizeitfußballmannschaft gekickt. Da konnte man das Verhalten in der Sporthalle schon ganz gut deuten bzw. wer sich in der Halle und im Spiel aggressiv und unfair aufgeführt hat, der war im Klassenzimmer in der Regel genauso leicht reizbar, distanzlos & egoistisch. Ausnahmen bestätigten diese Regel.

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Es sagt etwas aus, aber bei weitem nicht alles. Wer sich im Fußballteam kooperativ verhält, muss das in der Arbeit oder in der Schule noch lange nicht tun, und wer dort ein einsamer Dribbler ist, kann in der Arbeitswelt einer jener Tüftler sein, die nicht nachgeben, bis sie die Lösung für ein Problem gefunden haben.

Dieser Dribbler wird auf dem Platz als Techniker geliebt und als Egomane gehasst, hat aber genauso seinen Platz in der Welt wie auch der absolute Teamplayer, der im Leben abseits des Sportplatzes dann oft als unauffälliger Mitläufer fungiert, der in der Welt nichts Großes bewegt.

Ich würde das nicht so arg hoch aufhängen!

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Ohhh jaaa! Da kannst Du sehen, wer sich nur allein profilieren will oder wer Interesse daran hat, im Team zu gewinnen! Für das Team müssen nämlich Absprachen getroffen und eingehalten werden. Sonst funktioniert das nicht. Wer da im Alleingang was machen will, ist fehl am Platz. Ist doch logisch!

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Kommentar von HamiltonJR
18.10.2016, 20:06

ja, aber für mich hat Sport z.B. eine untergeordnete Rolle und so ein Spiel ist eben nur ein Spiel (also Spaß). Kann man das wirklich 1:1 aufs Leben übertragen?

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