Frage von Wurmeli 05.07.2010

Säugling schreit, was tun?

  • Hilfreichste Antwort von amber78 05.07.2010
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Wurmli,

    ich kann Deine Frage gut verstehen. Wenn frau frisch gebackene Mama wird, dann fällt es nicht leicht, sich von seinem alten Leben mit einem Haushalt, der tip-top in Ordnung war, zu verabschieden. Man sehnt sich nach einer freien Minute fürs Duschen oder mal den Toilettengang oder einfach mal, um sich etwas zu Essen zu machen - geschweige denn die Wäsche abzunehmen und zusammen zu legen. (Ich habe das immer mit meiner Tochter gemeinsam gemacht, wenn ich sie gewickelt habe. Sie lag nackt auf dem Boden und ich habe Wäsche abgenommen und zusammengelegt.)

    Ein Kind, das 6 Wochen alt ist, tut nichts berechnendes! Es spuckt den Schnuller aus, weil es eben nicht die Brust ist. Es fühlt sich tatsächlich von Dir "verarscht" - um es mal drastisch zu verdeutlichen. :)

    Ein Kind braucht 100 Prozent Zuneigung - 100 Prozent Nähe, Wärme und Geborgenheit. Und das bekommt es nur und völlig ausschließlich bei der Mama - die vorzugsweise auch stillt.

    Wenn es Deiner Meinung nach satt und ist, dann kann das durchaus möglich sein. Dennoch kann es sein, dass es Durst hat - bei den Temperaturen nicht ungewöhnlich. Dann braucht das Baby halt nicht im Schnitt 6 Mal am Tag die Brust, sondern eben 24 Mal oder mehr für ein paar Minuten! Dass es natürlich dabei auch "isst" ist logisch. Dennoch komme nicht auf die Idee, es vom Trinken abzuhalten. Alternativ kannst du ihm zwar auch schon abgekochtest Wasser geben, aber das halte ich nicht für empfehlenswert bei einem 6 Wochen alten Kind. Wenn du ihm die Flasche gibst, dann gib ihm zwischendurch Wasser - bzw. frage vorher Deine Hebamme!

    Dass ein Kind nicht alleine einschläft, nur weil Du es hinlegst, ist auch logisch und voll der Natur zugewandt. Ein Baby hat ein ganz anderes Schlafmuster als wir Erwachsenen. Die REM- und Tiefschlafphasen sind wesentlich kürzer und wechseln sich dadurch natürlich schneller ab. Das ist auch historisch gewachsen.

    Versetze Dich in Dein Kind hinein. Es war 9 Monate in Deinem Bauch. Ganz eng an Dir dran - in Dir drin. Es war dort sicher und zufrieden - hatte Nahrung, wenn es Hunger hatte, konnte tinken bei Durst. Es war warm und geborgen. Jetzt ist es geboren in eine kalte, ihm fremde Welt. Und auf einmal denken die Eltern: jetzt muss es selbstständig werden. Ich darf es nicht zu sehr verwöhnen. Womit? Mit Liebe? (dazu weiter unten mehr).

    Hilf ihm, die Welt mit Dir kennen zu lernen. Es weiß doch noch absolut gar nichts von der Welt. Alles, was du mit ihm machst, ist deshalb für ihn quasi richtig und neu, auch wenn es im ersten Moment den Schnuller ausspuckt. Irgendwann wird es denken: Hm, die Mama steckt ihn mir immer wieder rein. Dann muss das wohl gut sein. Es vertraut Dir zu 100 Prozent!

    (Dabei muss ein Baby nicht wirklich einen Nuckel haben. Es kommt auch ganz gut ohne diese wirklich teuren Dinger aus! Und man muss ihnen es hinterher nicht wieder abgewöhnen. Dennoch gibt es andere Kinder, die so ein starkes Saugbedürfnis haben, dass sie den Schnuller brauchen und auch wollen und einfordern!)

    Versuche Kontakt mit Deinem Baby aufzunehmen - nicht nur streicheln, sondern tiefgründigen Kontakt - und versuche, die ersten Tage, die Du mit Deinem Baby hattest, in Dir zu revitalisieren: Du wolltest bestimmt rund um die Uhr bei ihm sein, es angucken, es streicheln. Deshalb war es vielleicht anfangs ruhiger als jetzt. Es hat gespürt: Meine Mama ist da.

    Jetzt hast du dich evtl. bereits "satt gesehen", der Haushalt muss ja schließlich auch gemacht werden, der Alltag geht bei Dir weiter. Weit gefehlt: Dein Baby ist jetzt das wichtigste. Der Alltag geht mit Baby weiter - nicht ohne es! Und deshalb lass es nicht einsam dort liegen, wo es liegt. Nimm es mit und zeige ihm die Welt von dem sichersten Ort auf der ganzen Welt: von der Mama aus! Das geht gut mit einem Tragetuch (ich empfehle es immer von Geburt an bis mindestens zum 5. Monat - danach kann auch eine Trage hilfreich sein.)

    Für die Kinder ist Warten - egal wie lange - eine Ewigkeit. Für sie gibt es nur richtig oder falsch. Sie wissen nicht, ob und wann du (wieder-)kommst. Sie kennen nur den ihnen zugewiesenen Ort, an dem sie sind (am liebsten natürlich die Mama - das erkennen sie am Geruch, am Gang, am Schaukeln, an der Stimme und an allem, was ich jetzt nicht aufgezählt habe). Sie kennen nicht ihre Umgebung, wenn du sie ihnen nicht zeigst. Und selbst wenn du sie ihnen zeigst, dauert es noch mindestens 7 Monate, bis sie begreifen, dass du nicht weg bist, wenn du in der Küche oder im Bad bist. Für sie ist es falsch, alleine zu sein. Sie fühlen sich verlassen und fangen an zu weinen, was das einzige ist, um sich bemerkbar zu machen. (Lachen kommt erst noch viel später hinzu). Sie benutzen also das Weinen, um Dir klar zu machen: hier stimmt etwas nicht. Du fehlst mir. Nimm mich hoch. Du verwöhnst sie damit nicht. Womit willst du sie denn verwöhnen? Mit Liebe? Das habe ich noch nie gehört, dass man mit Liebe verwöhnen kann. Reduziere die materiellen Dinge und gib ihm 100 Prozent Liebe. Dann werden sie die liebsten Kinder der Welt, die sogar auf ihre Eltern hören. (ich habe ein liebes Exemplar zu Hause - getragen, windelfrei und familiengebettet). Und meine Tochter fühlt sich wohl, weil sie in unserem Bett schläft und ich sie oft getragen habe und noch trage. Sie schläft auch heute noch (25 Monate) auf meinem Arm ein, wenn sie müde ist. Und ich trage sie auch heute noch in meinem Manduca. :)

    Nun geh zu Deinem kleinen Erdenbürger, nimm es liebevoll auf den Arm, lass den Haushalt, Haushalt sein, geh mit ihm raus (denn dort schlafen die Kinder noch einmal viel besser), setz dich irgendwohin, wo es schattig ist, nimm Dir ein Buch und lese, während Dein Baby in Deinen Armen oder im Tragetuch nahe bei Dir schläft - alternativ auch KiWa, wenn es nicht anders geht. Und keine Angst, es wird im Tragetuch nicht schwer, das Baby. Denn mit Deinem Baby wachsen Deine Muskeln und du trägst Dein Kind bis ans Ende der Welt ohne Ermüdungserscheinungen. Glaube mir! Ich spreche aus Erfahrung!

    Ich wünsche Dir, dass Du Deinem Kind vertraust, dass es genau weiß, was es braucht. Habe Vertrauen! Ich wünsche Dir auch, dass du all die sorgenvollen Momente mit Liebe und Zuneigung überstehst und genau weißt, wann Dein Baby was möchte.

    Wenn Du weitere Fragen hast, schreib mir eine PN.

    Schöne Grüße amber78

    P.S.: Ich empfehle Dir noch das Buch: "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück". Es hat mir geholfen, von meiner auch eingefahrenen Einstellung Kindern gegenüber loszulassen und mich als Mutter neu zu gruppieren - von meinem alten Leben loszulassen und mein Kind von Grund auf zu verstehen. Es ist wunderbar geschrieben und sehr hilfreich beim Bonding. :)

  • Antwort von swallowtail 05.07.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Na, du unterstellst doch keinem 6 Wochen altem Baby Berechnung???

    Hast du vielleicht schon gehört, dass ein Baby viel Körperkontakt braucht?

    Kaufe dir einen Känguruhbeutel, stecke dein Baby da rein (oder ein Tragetuch), trage es am Körper und du wirst sehen, wie schnell es besser wird.

  • Antwort von Salaniel 05.07.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Kleine will Euch beschäftigen. Ihr könnt das unterbinden oder Ihr könnt Euch zum Sklaven machen lassen. Vorher aber mit einer Hebamme mal darüber sprechen

  • Antwort von sumsemann 05.07.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Schade, dass das hier noch keiner geschrieben hat, aber das ist ganz normal. Es gibt tatsächlich viele Kinder, die mit dem Schnuller nicht klarkommen. Ich hatte zwei davon und auch die beiden haben schlafen gelernt. Eins hat ein Jahr lang gar nicht durchgeschlafen, eins mit 3 Monaten. Vergiss das mit der Schlafenszeit. Eine feste Schlafenszeit in dem Alter ist äußerst selten. Wenn das Kind so 3 - 4 Monate alt wird, wird sich eine lange Schlafphase herauskristallisieren, die kannst du dann für dich nutzen. Der Trick ist, die Zeiten behutsam zu verschieben, indem man das Kind immer ein wenig früher weckt und damit das Kind einfach früher müde wird. Ich hatte das Pech, dass meine erste Tochter ihre erste lange Schlafphase zwischen 4 Uhr morgens und 11 Uhr hatte. Dann fing mein Rückbildungskurs an und der war um 9 Uhr morgens - der Horror schlechthin. Ich habe dann ein Protokoll geführt, wann mein Kind schlafen würde, wenn man es lässt, und wusste dann, wieviel Schlaf es braucht. Und so habe ich dann versucht, das sanft zu steuern, indem ich z. B. den Mittagsschlaf immer so gelegt habe, dass sie beim Spaziergang im Kinderwagen schläft. Beim ersten Kind klappte das super, beim zweiten nicht. Die hat geschlafen, wenn die Große geschlafen hat, also wenn es ruhig im Haus war, also nur nachts. Tagsüber klappte das überhaupt nicht und schon gar nicht unterwegs. Ich will damit sagen, dass jedes Kind anders ist und dass man verschiedene Beruhigungs- und Einschlafmethoden ausprobieren muss. Ich kann dir ein Buch empfehlen: "Ein Baby will getragen sein" Da wird dann erklärt, warum das Tragen und das Saugen für das Baby denselben Effekt haben. Fand ich sehr aufschlussreich, vor allem weil meine Große nämlich weder Schnuller noch Daumen genommen hat und da musste ich mir echt was einfallen lassen. Alles Gute und lass dich nicht verunsichern: Das Schreien gehört einfach dazu und du wirst mit der Zeit raushören, warum es schreit. Ihr seid doch gerade noch dabei, euch kennenzulernen.

  • Antwort von Mama1990 05.07.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Mein Sohn (mittlerweile 11 Monate) hat anfangs in seinem Bett allein 30 min - 1 h geschlafen! Bei mir im Bett von Anfang an durch! Kinder brauchen vor allem Nähe! Was wir hatten war auch die dreimonats- Kolik die uns viel gequält hat! Ich habe mit meinem Zwerg eine schwere Anfangszeit durch! Die ersten 6 Monate hatte ich keine Zeit - für niemand! Aber es wird besser! Marcel wird immer selbstständiger! Ich habe mehr Zeit und er schläft auch Tagsüber in seinem Bett und weint kaum noch! Das wird schon werden! Gib deinem Baby Zeit, sich an das Leben zu gewöhnen! :D

  • Antwort von trine8106 05.07.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dein Kind ist in einem Alter wo es noch sehr viel Aufmerksamkeit braucht, es will nunmal nicht alleine sein, das ist völlig normal. Mein Kleiner ist jetzt fast 10 Monate alt und stellt sich ans Laufställchen und schreit wenn ich es wage den Raum zu verlassen um auf die Tö zu gehen. Es gibt eben immer wieder diese Phasen.

    Das hat ganz und gar nichts mit Berechnung zu tun.

    Du musst bedenken wie lange dein Kind in dir war und deine Stimme, deine Atmung und dein Herzschlag mitbekommen hat und sechs Wochen ist ja noch kein Alter.

    Schläft dein Kind schon alleine?? Dann wurde es mich auch nicht wundern, mein Kleiner schlief bis zum 6ten Monat mit bei mir im Schlafzimmer (Entwöhnung ging danach trotzdem ganz leicht).

    In den ersten Wochen haben wir den Stubenwagen bei uns im Wohnzimmer gelassen und wenns dann ins Bett ging habe ich den Stubenwagen ins Schlafzimmer geschoben. Er hat dann immer super geschlafen und wenn er wach wurde war immer jemand da, er hatte eben nicht diesen Schockmoment "Hilfe, bin alleine". Und dann haben wir es ganz langsam eingeführt das er z.B Mittagsschlaf allein im Wagen im Schlafzimmer macht.

  • Antwort von Eva1979DL 06.07.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich empfehle das Buch "Das glücklichste Baby der Welt" von Dr. Harvey Karp. Abgesehen vom Titel ist es wirklich gut. Es beschreibt sehr ausführlich, warum ein Baby zum Beispiel nicht alleine schlafen mag (es war 9 Monate in Deinem Bauch und nie alleine). Außerdem beschreibt das Buch wirksame Methoden, die man anwenden kann, um ein Baby zu beruhigen und um den Schlaf zu verbessern (z.B. "Pucken".) Ich denke, Dein Baby spuckt den Schnuller aus, weil es merkt, dass es alleine ist. Dann weint es. Dass der Schnuller dazu raus muss oder dass er dabei rausfällt, ist ja logisch... Man sollte ein Baby nie schreien lassen. Zum Glück sind sich da die Experten (Ärzte, Säuglingsschwestern, etc) inzwischen weitgehend einig. Wenn Du mal kurz ins Bad musst und Dein Baby weint - Pech gehabt, sowas kommt vor und das verkraftet ein Baby auch. Aber absichtlich schreien lassen ist Mist. Wenn ein Baby sich in den Schlaf schreit, dann nicht, weil das Schreien so entspannend ist, sondern weil es irgendwann resigniert. So ein Baby weiss noch nicht, dass alles irgendwann wieder gut wird. Dass sein Bauchweh wieder aufhört, dass ihm nicht mehr zu warm/zu kalt sein wird etc. Auch, dass morgen ein neuer Tag ist, weiss das Baby nicht. Es ist allen seinen Empfindungen völlig ausgeliefert. Einsamkeit, Hunger, Bauchweh,... Stell Dir mal vor, wie schrecklich es sein muss, sich einsam und verlassen zu fühlen, man weint und ruft, aber niemand kommt. Und man weiss nicht, dass das nicht für immer so bleiben wird. Das macht doch alles noch viel schlimmer. Willst Du so etwas Deinem Baby antun? Babys brauchen sofortige Erfüllung ihrer Bedürfnisse. Babys kann man nicht verwöhnen. Grenzen setzen kannst Du, wenn es ein Kleinkind ist und versteht, was passiert. Möglicherweise möchte Dein Baby nicht die ganze Nacht im Bettchen schlafen. Meine Tochter hat lange Zeit nur einen Teil der Nacht in ihrem Bettchen geschlafen. So lange mein Mann und ich wach waren, hat sie im Tragetuch geschlafen, danach eine Weile in ihrem Bett, bis sie wieder Hunger bekommen hat. Für uns war das eine super Lösung: Sie hat geschlafen, aber im Tragetuch. Dadurch konnten wir auch mal Freunde besuchen oder auch sonst machen, was wir wollten, und sie war zufrieden. In ihr Bettchen haben wir sie erst gelegt, wenn wir selbst schlafen gegangen sind - mit dem Effekt, dass sie dann ziemlich schnell (mit ca 2 Monaten) "durchgeschlafen" hat, nämlich von 24h bis 6h. Für mich war das toll, so habe ich auch Schlaf bekommen. Und für unser Baby war es toll, weil sie so genügend Körperkontakt hatte und sich wohlgefühlt hat. Unsere Tochter ist eigentlich ein schlechter Schläfer. Der wichtigste Trick war wohl das Pucken, das in oben genanntem Buch auch erklärt und beschrieben wird. Ungepuckt schlief meine Tochter maximal 30 Minuten am Stück - Tag und Nacht. Gepuckt schlief sie mit 2 Monaten schon 6 Stunden am Stück und dann recht bald 8-9. Was will man mehr? Jetzt ist sie 8 Monate alt und immer noch kein einfacher Schläfer. Ungepuckt schläft sie maximal 2 Stunden am Stück. Glücklicherweise kannten wir die Puck-Methode, das hat uns wirklich das Leben gerettet.
    Und nein, ich verdiene nichts an dem Verkauf von Büchern. :-)

  • Antwort von sternchenausdd 05.07.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ist alles völlig normal, kinder haben keinen ausschalter und ein baby zu haben, ist ein 24-stunden-job. viele denken mit füttern und windeln ist es getan, aber es gehört schon noch viel mehr dazu, um ein baby glücklich zu machen. ich empfehle euch ein tragetuch, so habt ihr die hände frei und könnt nebenbei den haushalt machen, das baby genießt im tragetuch die nähe und wird durch die schaukelnden bewegungen und die enge, an den mutterleib erinnert. ein baby bitte niemals schreien lassen, näheres dazu gibt es hier: http://www.ferbern.de/rund-ums-ferbern/no-go-ferbern/babys-schreien-lassen-stres...

  • Antwort von solange 05.07.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ein 6 Wochen altes Kind schreit nicht ohne Grund. Gehe am besten zum Kinderarzt und schilder ihm die Situation. Schreien kann viele Ursachen haben. Wenn es keine Schmerzen hat und satt ist, fühlt es sich vielleicht einsam und möchte gekuschelt werden. Richtig schreien würde ich ein Baby niemals lassen, aber ein wenig rum murren kann es ruhig. Die zur Zeit unerträgliche Hitze geht auch an keinem Baby vorbei auch die Kleinen fühlen sich bei diesem Wetter oft unwohl. Lasse es lieber ab checken! Viel Glück

  • Antwort von sender 05.07.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du hast ein intelligentes Kind.

    Es will schon selbst über seine Schlafenszeit bestimmen. :D

    Nimm es einfach mit.

    Wenn es müde ist, wird es schlafen und Du legst es ins Bett.

  • Antwort von Eratya 05.07.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Viel hilft nicht viel... Eine Bitte vorweg: Schnuller weg !

    Und... Hole Rat bei der Hebamme, sonst gerne beim Kinderarzt.

    Mag sein, das das Kleine Koliken hat... Bauchschmerzen halt.

    Der Darm muss sich erst an die Nahrungsumstellung gewöhnen und es entwickelt sich halt einiges sehr schnell. Viele Würmchen haben eben diese Säuglings / Kleinkindkoliken...

    Das ist ein häufig auftretendes Phänomen.

    Und half Lefax ( Apotheke ) ganz toll.

  • Antwort von silaje 07.07.2010

    die einstellung mit dem schreinen lassen ist zwar alt aber mir kommt es so vor dass das kind nur aufmerksamkeit möchte etweder du lässt es schrieen . was ich immer gemacht kan mein kleiner bruder hat nie wirklich geschlafen usw. wollte auch nciht liegen und immer alles shehen von anfang an. ich hab mir ein wickeltuch geholt und ihn mir an die brust gebunden so konnte ich meine arbeit machen und das kind war still. ;-)

  • Antwort von nikbrig 06.07.2010

    Hey,das habe ich breits zwei mal hinter mir. Mein kleinster wog bei der Geburt nur 590 gramm und hat hierzu noch schlecht gegessen. Am besten, du nimmst dir eine alte Stoffwindel, faltest sie zum Dreieck,legst dein kind drauf schlägst die eine seite zur ander und umgekehrt.Schön stramm aber nicht zu fest,so ist es gepuckt bzw.schön eingeengt und fühlt sich geborgen,wenn das nichts hilft ist es wahrscheinlich wie bei meinen ersten.Verzogen.Konsequenz hilft.Schnuller rein höchstens zwei mal,ansonsten gibt es ihn nicht mehr und er muß ohne auskommen.Nicht lange am Kind bleiben nur Schnulli rein und ohne Worte raus.

  • Antwort von schlossgeist 06.07.2010

    Vielleicht hat es bei dieser Wärme mehr Durst als sonst?

  • Antwort von histeffi79 05.07.2010

    dann hast du dir im letzten satz die frage selbst beantwortet, würde ich sagen... nicht der schnuller ist das problem, sondern deine anwesenheit. dein kind hat noch nicht gelernt alleine einzuschlafen. es ist manchmal ein langer harter weg, der sich aber lohnt. viel glück

  • Antwort von kindergarten 05.07.2010

    Das Baby will deine Nähe, das zeigt es mit dem Ausspucken und dann anschließenden Schreien. Man soll es nicht unbedingt machen, aber ich habe meine Kinder dann zu mir ins Bett genommen, dann hatten wir alle genügend Schlaf. Und es kommt der Tag, wo das nicht mehr nötig ist. Habe ich auch bei meiner kleinen Enkelin gesehen, die jetzt 3 Jahre ist, und wieder ganz brav in ihrem Bett schläft. Sie schlief auch die Erste Zeit nach dem Weinen in der Nacht bei meiner Schwiegertochter.

  • Antwort von schildi 05.07.2010
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