Frage von Wurmeli,

Säugling schreit, was tun?

Unser Baby wacht ja regelmäßig auf und dann füttern wir es. Nach einiger Zeit ist es dann fertig mit essen, gewickelt ist es auch..wir haben uns eingehend mit ihm beschäftigt und es ist wieder schlafenszeit. Da es zu Anfang (jetzt ist es 6 Wochen) immer wieder schrie haben wir ihm einen Schnuller gegeben (es ist ein Spaltkind, daher macht das nix betreffend Gaumen/Kiefer etc.).

Jetzt macht es aber folgendes. Sobald wir aus dem Raum sind spuckt er den Schnuller aus und schreit dann wieder. Dann gehen wir wieder hin, dann ist er wieder ruhig, und wieder von vorne.

Kennt das jemand und was kann man tun? Das Baby schreien lassen, dazu gibt es ja geteilte Meinungen.

Vielleicht kann mir jemand der selber Kinder hat einen Rat geben. Was habt ihr getan und kann ein Baby eventuell doch schon berechnend immer den Schnuller wieder ausspucken damit man wieder kommt? Denn wenn man neben ihm bleibt, lässt es den Schnuller nämlich drin.

Hilfreichste Antwort von amber78,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo Wurmli,

ich kann Deine Frage gut verstehen. Wenn frau frisch gebackene Mama wird, dann fällt es nicht leicht, sich von seinem alten Leben mit einem Haushalt, der tip-top in Ordnung war, zu verabschieden. Man sehnt sich nach einer freien Minute fürs Duschen oder mal den Toilettengang oder einfach mal, um sich etwas zu Essen zu machen - geschweige denn die Wäsche abzunehmen und zusammen zu legen. (Ich habe das immer mit meiner Tochter gemeinsam gemacht, wenn ich sie gewickelt habe. Sie lag nackt auf dem Boden und ich habe Wäsche abgenommen und zusammengelegt.)

Ein Kind, das 6 Wochen alt ist, tut nichts berechnendes! Es spuckt den Schnuller aus, weil es eben nicht die Brust ist. Es fühlt sich tatsächlich von Dir "verarscht" - um es mal drastisch zu verdeutlichen. :)

Ein Kind braucht 100 Prozent Zuneigung - 100 Prozent Nähe, Wärme und Geborgenheit. Und das bekommt es nur und völlig ausschließlich bei der Mama - die vorzugsweise auch stillt.

Wenn es Deiner Meinung nach satt und ist, dann kann das durchaus möglich sein. Dennoch kann es sein, dass es Durst hat - bei den Temperaturen nicht ungewöhnlich. Dann braucht das Baby halt nicht im Schnitt 6 Mal am Tag die Brust, sondern eben 24 Mal oder mehr für ein paar Minuten! Dass es natürlich dabei auch "isst" ist logisch. Dennoch komme nicht auf die Idee, es vom Trinken abzuhalten. Alternativ kannst du ihm zwar auch schon abgekochtest Wasser geben, aber das halte ich nicht für empfehlenswert bei einem 6 Wochen alten Kind. Wenn du ihm die Flasche gibst, dann gib ihm zwischendurch Wasser - bzw. frage vorher Deine Hebamme!

Dass ein Kind nicht alleine einschläft, nur weil Du es hinlegst, ist auch logisch und voll der Natur zugewandt. Ein Baby hat ein ganz anderes Schlafmuster als wir Erwachsenen. Die REM- und Tiefschlafphasen sind wesentlich kürzer und wechseln sich dadurch natürlich schneller ab. Das ist auch historisch gewachsen.

Versetze Dich in Dein Kind hinein. Es war 9 Monate in Deinem Bauch. Ganz eng an Dir dran - in Dir drin. Es war dort sicher und zufrieden - hatte Nahrung, wenn es Hunger hatte, konnte tinken bei Durst. Es war warm und geborgen. Jetzt ist es geboren in eine kalte, ihm fremde Welt. Und auf einmal denken die Eltern: jetzt muss es selbstständig werden. Ich darf es nicht zu sehr verwöhnen. Womit? Mit Liebe? (dazu weiter unten mehr).

Hilf ihm, die Welt mit Dir kennen zu lernen. Es weiß doch noch absolut gar nichts von der Welt. Alles, was du mit ihm machst, ist deshalb für ihn quasi richtig und neu, auch wenn es im ersten Moment den Schnuller ausspuckt. Irgendwann wird es denken: Hm, die Mama steckt ihn mir immer wieder rein. Dann muss das wohl gut sein. Es vertraut Dir zu 100 Prozent!

(Dabei muss ein Baby nicht wirklich einen Nuckel haben. Es kommt auch ganz gut ohne diese wirklich teuren Dinger aus! Und man muss ihnen es hinterher nicht wieder abgewöhnen. Dennoch gibt es andere Kinder, die so ein starkes Saugbedürfnis haben, dass sie den Schnuller brauchen und auch wollen und einfordern!)

Versuche Kontakt mit Deinem Baby aufzunehmen - nicht nur streicheln, sondern tiefgründigen Kontakt - und versuche, die ersten Tage, die Du mit Deinem Baby hattest, in Dir zu revitalisieren: Du wolltest bestimmt rund um die Uhr bei ihm sein, es angucken, es streicheln. Deshalb war es vielleicht anfangs ruhiger als jetzt. Es hat gespürt: Meine Mama ist da.

Jetzt hast du dich evtl. bereits "satt gesehen", der Haushalt muss ja schließlich auch gemacht werden, der Alltag geht bei Dir weiter. Weit gefehlt: Dein Baby ist jetzt das wichtigste. Der Alltag geht mit Baby weiter - nicht ohne es! Und deshalb lass es nicht einsam dort liegen, wo es liegt. Nimm es mit und zeige ihm die Welt von dem sichersten Ort auf der ganzen Welt: von der Mama aus! Das geht gut mit einem Tragetuch (ich empfehle es immer von Geburt an bis mindestens zum 5. Monat - danach kann auch eine Trage hilfreich sein.)

Für die Kinder ist Warten - egal wie lange - eine Ewigkeit. Für sie gibt es nur richtig oder falsch. Sie wissen nicht, ob und wann du (wieder-)kommst. Sie kennen nur den ihnen zugewiesenen Ort, an dem sie sind (am liebsten natürlich die Mama - das erkennen sie am Geruch, am Gang, am Schaukeln, an der Stimme und an allem, was ich jetzt nicht aufgezählt habe). Sie kennen nicht ihre Umgebung, wenn du sie ihnen nicht zeigst. Und selbst wenn du sie ihnen zeigst, dauert es noch mindestens 7 Monate, bis sie begreifen, dass du nicht weg bist, wenn du in der Küche oder im Bad bist. Für sie ist es falsch, alleine zu sein. Sie fühlen sich verlassen und fangen an zu weinen, was das einzige ist, um sich bemerkbar zu machen. (Lachen kommt erst noch viel später hinzu). Sie benutzen also das Weinen, um Dir klar zu machen: hier stimmt etwas nicht. Du fehlst mir. Nimm mich hoch. Du verwöhnst sie damit nicht. Womit willst du sie denn verwöhnen? Mit Liebe? Das habe ich noch nie gehört, dass man mit Liebe verwöhnen kann. Reduziere die materiellen Dinge und gib ihm 100 Prozent Liebe. Dann werden sie die liebsten Kinder der Welt, die sogar auf ihre Eltern hören. (ich habe ein liebes Exemplar zu Hause - getragen, windelfrei und familiengebettet). Und meine Tochter fühlt sich wohl, weil sie in unserem Bett schläft und ich sie oft getragen habe und noch trage. Sie schläft auch heute noch (25 Monate) auf meinem Arm ein, wenn sie müde ist. Und ich trage sie auch heute noch in meinem Manduca. :)

Nun geh zu Deinem kleinen Erdenbürger, nimm es liebevoll auf den Arm, lass den Haushalt, Haushalt sein, geh mit ihm raus (denn dort schlafen die Kinder noch einmal viel besser), setz dich irgendwohin, wo es schattig ist, nimm Dir ein Buch und lese, während Dein Baby in Deinen Armen oder im Tragetuch nahe bei Dir schläft - alternativ auch KiWa, wenn es nicht anders geht. Und keine Angst, es wird im Tragetuch nicht schwer, das Baby. Denn mit Deinem Baby wachsen Deine Muskeln und du trägst Dein Kind bis ans Ende der Welt ohne Ermüdungserscheinungen. Glaube mir! Ich spreche aus Erfahrung!

Ich wünsche Dir, dass Du Deinem Kind vertraust, dass es genau weiß, was es braucht. Habe Vertrauen! Ich wünsche Dir auch, dass du all die sorgenvollen Momente mit Liebe und Zuneigung überstehst und genau weißt, wann Dein Baby was möchte.

Wenn Du weitere Fragen hast, schreib mir eine PN.

Schöne Grüße amber78

P.S.: Ich empfehle Dir noch das Buch: "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück". Es hat mir geholfen, von meiner auch eingefahrenen Einstellung Kindern gegenüber loszulassen und mich als Mutter neu zu gruppieren - von meinem alten Leben loszulassen und mein Kind von Grund auf zu verstehen. Es ist wunderbar geschrieben und sehr hilfreich beim Bonding. :)

Kommentar von sternchenausdd,

du hast das sehr schön geschrieben und ich teile deine meinung, nur an 2 punkten stimme ich nicht mit dir überein: 1. braucht ein baby in den ersten 6 monaten absolut kein wasser, sondern nur milch. meine tochter hat z.b. bis sie 6,5 monate alt war nur milch bekommen und ich kenne viele mütter, die sogar das 1. lebensjahr voll durchstillen. 2. finde ich, dass auch der papa viel liebe und geborgenheit geben kann, nicht nur die mama. mein schatzi hat unsere tochter auch stundenlang durch die wohnung getragen und sie ist so oft auf seinem bauch eingeschlafen, die 2 sind schon von anfang an unzertrennlich.

Kommentar von Smudo1284,

Trotzdem auch aus meiner Sicht sehr schön geschrieben von amber78!!

Kommentar von Schreiberlilli,

Hallo amber,

das ist ein sehr guter, schöner und liebevoller Text, den Du hier geschrieben hast. Es hat mir große Freude gemacht, ihn zu lesen.

In einem Punkt möchte ich mich der Meinung von sternchen anschließen, dass gestillte Babies gar kein Wasser benötigen, weil sich die Muttermilch immer optimal anpasst.

Kommentar von Wurmeli,

Ja, schön geschrieben. Wir haben schon vorher viel mit dem Kind gekuschelt und es schläft natürlich auch bei uns mit im Zimmer. Das mit der Schlafenszeit kommt daher, dass überall geschrieben wird, säuglinge schlafen bis zu 18 Stunden am Tag. Also da kommt unserer längst nicht rauf und da finde ich auch einen Kommentar weiter unten gut, dass man nicht alles glauben soll was in Foren geschrieben wird. Daher wollte ich hier allgemein noch einmal ein paar Meinungen einholen. Schlimm finde ich, dass man hier gleich angegriffen wird, obwohl die Leute keine Ahnung von einem haben. Natürlich habe ich Zeit für den Kleinen und nicht nur ich. Wir kümmern uns zu 2. um ihn. Nur irgendwann muss man halt auch mal schlafen. So ist das nunmal. Kein Kind ist 24 Stunden am Tag wach. Das kann mir keiner erzählen. So wie das unten weiter auch einmal geschrieben wurde. Das man nicht mal Zeit zum Duschen hat. Mit 2 Personen kein Problem. Und unser Haushalt sieht momentan aus wie ein Schlachtfeld. Soviel dazu, dass man auch mal den Haushalt liegen lassen muss. Ich bin ja keine 14. Aber trotzdem für so kommentare wie von Dir, Amber, hat es sich gelohnt hier mal zu fragen.

Kommentar von Wurmeli,

Und ich hatte natürlich auch schon vorher gelesen, dass Babys in dem alter noch nichts berechnendes tun. Gute Frage ist für mich immer nur die letzte Instanz wenn ich nicht mehr weiß, was ich im Internet glauben soll. Denn da sagt der eine Hü und der andere Hot. Ich kann es mir aber auch nicht vorstellen, dass Babys das mit Absicht machen, falls das hier einige beruhigt. Aber selbst ich hole mir da gerne noch einmal ein paar mehr Meinungen ein, denn es geht in meinen Augen um eine wichtige Sache und ich will natürlich wie alle nichts falsch machen.

Kommentar von amber78,

Vielleicht hilft Dir auch das Buch: Das 24 Stunden Baby von der La Leche Liga. Vielleicht hast du eine Stillberaterin in Deiner Nähe, die Stillgruppentreffen arrangiert. Dort kann man oft diese Bücher (manchmal gegen eine kleine Gebühr) ausleihen. (nähere Informationen z. B. zu Stillgruppen in Deiner Nähe: lalecheliga.de). Ich bin zu den Stillgruppen u. a. gegangen, weil ich mir dort viel Kraft für die Zeit ohne die Stillgruppe geholt habe. Man konnte sich dort mal richtig "auskotzen" und hat wirklich guten Rat bekommen UND am schönsten war: Ich habe dort immer gefühlt, dass ich 1. willkommen war und 2. alles richtig mache. Mir wurde das Gefühl zur Selbstbestimmung gegeben - soll heißen: ich lernte Vertrauen in meine Tochter zu haben und Vertrauen in mein eigenes Gefühl!

Ich kann leider nicht nachvollziehen, dass Babys nachts nicht schlafen, weil unsere Maus bereits einen Rhythmus hatte - jedenfalls habe ich das so empfunden, weil sie nachts halt wirklich schlief und nur zum Stillen wach war und tags haben wir auch gespielt. Allerdings schlief sie bei uns von Anfang an in unserem Bett. Das war für mich ganz normal, obwohl ich es bis zur Geburt nicht so handhaben wollte. Ich hatte auch die Meinung, dass ein Baby sein eigenes Bett haben muss, das zwar in unserem Schlafzimmer steht, aber eben getrennt von uns schläft.

Ganz intuitiv habe ich meine Kleine nicht mehr aus meiner Hand gegeben (im übertragenem Sinne). Es fühlte sich richtig an, sie in meinem Bett zu beherbergen, sie in meinem Bett zu stillen und eben nicht aufzustehen, sie ganz nah bei mir zu wissen. Vielleicht hat sich das auch auf meine Tochter übertragen und sie war deshalb zufrieden und schlief nachts gut.

Bei einem 24-Stunden-Baby kann das schon mal vorkommen, dass man/frau wirklich keine Zeit zum Duschen hat. Ich habe in solchen Momenten meine Tochter mit in die Dusche genommen. Sie lag in der Wippe bzw. im Autokindersitz und ich sang, damit sie mich hörte.

Kommentar von amber78,

Ach ja, mir ist bei meiner Tochter auch aufgefallen, dass sie viel ruhiger war, je mehr Liebe und Geborgenheit sie von mir bekommen hat. Ich denke, sie hat dann bemerkt, dass auf sie reagiert wird und sich dann sicher gefühlt. Auch heute ist das noch so. Wenn ich mal mit ihr schimpfe, dann gestaltet sich das Einschlafen so, dass ich erst gehen kann, wenn sie 100% eingeschlafen ist. Sonst kann ich bereits gehen, wenn sie die Augen zu hat und in der ersten Einschlafphase ist, wo man noch aufwachen kann, weil man Veränderungen bemerkt. Sie hat also Angst, dass ich sie verlasse. Ich bleibe bei ihr, weil ich ihr damit auch zeige, dass das Schimpfen vorbei ist und dass ich sie liebe - egal, was das Schimpfen vorher ausgelöst hat. Für Euch sollte das jetzt eher heißen: Du wirst merken, wenn du jetzt die Zeit investierst in Liebe und Geborgenheit, was du ja schon machst, je eher wird das Kind selbstständig und Du kannst dich auf es verlassen.

Und zuletzt noch ein Hinweis: Ich hoffe nicht, dass sie ein sog. KISS-Kind ist. (für Informationen: kiss-kid.de). Dann könnte ihm etwas weh tun und mit Schmerzen schläft es sich auch so schlecht.

Kommentar von amber78,

Vielen Dank für die lieben Kommentare von Euch allen. Es freut mich, wenn ich helfen konnte. :)

@sternchenausdd: ich gehe mit Deinen Einwänden konform - natürlich gibt es auch andere Bezugspersonen, bei dem sich das Baby wohlfühlt. Ich hatte aus zeitgründen nur von Mama geschrieben. Mein Mann und meine Maus waren anfangs auch unzertrennlich. Jetzt scheine ich halt manchmal wichtiger zu sein - z. B. Stillen kann mein Mann auch nach 25 Monaten noch nicht. hihi

Und dass Säuglinge kein Wasser brauchen, ist mir schon bewusst (ich hatte ja auch geschrieben: das halte ich nicht für empfehlenswert). Aber man kann es dennoch machen, ohne dass der Säugling Schaden nimmt. Wir haben im ersten Lebensjahr voll gestillt - fast ohne Wassergaben - diese kamen nur, wenn meine Tochter gern mal nippen wollte an Mamas Glas. :)

@Wurmeli: Ich kenne die Unsicherheiten am Anfang und konnte deshalb die Frage gut verstehen. :) Ich habe mir damals auch so meine Gedanken gemacht, ob ich nicht zu oft stille und meine Tochter deshalb so beleibt sei (jedenfalls lt. Aussagen der KiÄ). Dennoch blieb ich dabei, entwickelte ein gutes Polster auf meinem Trommelfell (ich hörte also nicht mehr genau hin) und schon ging es mir besser. Ich habe es jetzt so gehandhabt, dass ich die anderen reden lasse und es so mache, wie ich es will bzw. wie meine Tochter, mein Mann und ich es wollen. Und solange sich alle wohlfühlen, ist alles erlaubt.

Alles Gute weiterhin und ein gutes Fell für die kommende Zeit! Es werden immer wieder Kommentare geben, die man einfach nicht hören will, weil man eh nichts dran ändern kann. Oder es kommen Kommentare, wo man für sich selbst abwägen muss, ob man es selbst wirklich machen will.

Ich wünsche Dir den Mut, Dinge hinzunehmen, die nicht änderbar sind. Ich wünsche Dir Kraft, Dinge zu ändern, die du ändern kannst. Und ich wünsche Dir Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Danke für den Stern! :)

Kommentar von ordrana,

ich danke dir für deine wunderschöne, kindgerechte antwort auf diese frage.

hättest du dieses buch nicht noch in den letzten sätzen erwähnt, ich hätte es getan. man sieht alleine schon an deiner einstellung, daß du dieses buch zu kennen scheinst. ;)

ich habe es mittlerweile zum 3. mal gelesen und entdecke immer wieder neues. schade, daß dieses buch nicht zu den pflichtlektüren für werdende eltern gehört. :(

Kommentar von amber78,

Ja, ich habe manche Stellen auch mehrmals lesen müssen. Ich habe es nun leider verborgt, sodass ich es gerade nicht lesen kann. Aber wenn ich es wieder habe, lese ich es noch einmal.

Das erste Mal war es auch ein geborgtes Buch. Nachdem ich fertig war, habe ich es gekauft. U. a. um meiner Tochter, sofern sie einen Kinderwunsch hat, mit diesem Buch "auszustatten". :)

Kommentar von ordrana,

ich hatte es bis vor einigen monaten sogar in doppelt und dreifacher ausführung hier herum liegen. ;) mittlerweile sind alle bekannten schwangeren und jungen eltern damit ausgestattet worden.

da es nicht teuer ist und wirklich hilfreich sein klann, verschenke ich das buch gerne an werdende eltern inklusive etwas nettem für den nachwuchs. ;)

ich habe es gezwungener maßen das erste mal währnd meiner ausbildung lesen müssen.

eigentlich hätte ich damals nur einen teil lesen müssen, hab aber dann später doch noch freiwillig den ganzen rest gelesen.

Antwort von swallowtail,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Na, du unterstellst doch keinem 6 Wochen altem Baby Berechnung???

Hast du vielleicht schon gehört, dass ein Baby viel Körperkontakt braucht?

Kaufe dir einen Känguruhbeutel, stecke dein Baby da rein (oder ein Tragetuch), trage es am Körper und du wirst sehen, wie schnell es besser wird.

Kommentar von sender,

Die nächste Frage kenne ich schon:

Ich habe einen Känguruubeutel. Wie hänge ich den am Besten im Kinderzimmer auf...?

Kommentar von Wurmeli,

Find ich irgendwie ein bisschen affig die Antwort. Wenn ich nicht seit 6 Wochen 20 Stunden am Tag mit dem Kleinen beschäftigt wäre, würde ich hier bestimmt nicht um Rat fragen.

Kommentar von swallowtail,

Ich finde diese Frage dermaßen inakzeptabel. Ich habe auch 2 Kinder groß gezogen und wäre niemals auf den Gedanken gekommen, ein 6 Wochen altes Baby als berechnend zu bezeichnen!

Her mit den Elternkursen!

Kommentar von amber78,

Hallo Wurmli, Du hast das Kind gewollt? Dann war Dir bestimmt auch bewusst, dass ein Kind ein VOLLZEITJOB ist! 24 Stunden pro Tag - 7 Tage in der Woche - 365 bzw. 366 Tage im Jahr! Da sind 20 Stunden pro Tag echt nichts! Ich konnte tatsächlich oft nicht einmal duschen!

Du musst innerlich mit Deinem alten Leben abschließen, damit Du Dich auf das Neue Leben mit Deinem Kind einlassen kannst. Frag bitte liebe nicht, wie lange ich dafür gebraucht habe! :)

Antwort von Salaniel,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der Kleine will Euch beschäftigen. Ihr könnt das unterbinden oder Ihr könnt Euch zum Sklaven machen lassen. Vorher aber mit einer Hebamme mal darüber sprechen

Kommentar von sumsemann,

Es ist von der Natur so vorgesehen, dass das Kind die Mutter beschäftigt. Wenn man stillt, merkt man, wie sich der ganze mütterliche Körper darauf einstellt. Es werden Hormone ausgeschüttet, die die Mutter so beeinflussen, dass sich die Mutter selbst zum Sklaven machen lassen WILL. Und das oft viel mehr, als es das Kind eigentlich braucht. Es wäre dumm, das zu unterbinden, denn die Natur hat sich was dabei gedacht.

Antwort von sumsemann,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Schade, dass das hier noch keiner geschrieben hat, aber das ist ganz normal. Es gibt tatsächlich viele Kinder, die mit dem Schnuller nicht klarkommen. Ich hatte zwei davon und auch die beiden haben schlafen gelernt. Eins hat ein Jahr lang gar nicht durchgeschlafen, eins mit 3 Monaten. Vergiss das mit der Schlafenszeit. Eine feste Schlafenszeit in dem Alter ist äußerst selten. Wenn das Kind so 3 - 4 Monate alt wird, wird sich eine lange Schlafphase herauskristallisieren, die kannst du dann für dich nutzen. Der Trick ist, die Zeiten behutsam zu verschieben, indem man das Kind immer ein wenig früher weckt und damit das Kind einfach früher müde wird. Ich hatte das Pech, dass meine erste Tochter ihre erste lange Schlafphase zwischen 4 Uhr morgens und 11 Uhr hatte. Dann fing mein Rückbildungskurs an und der war um 9 Uhr morgens - der Horror schlechthin. Ich habe dann ein Protokoll geführt, wann mein Kind schlafen würde, wenn man es lässt, und wusste dann, wieviel Schlaf es braucht. Und so habe ich dann versucht, das sanft zu steuern, indem ich z. B. den Mittagsschlaf immer so gelegt habe, dass sie beim Spaziergang im Kinderwagen schläft. Beim ersten Kind klappte das super, beim zweiten nicht. Die hat geschlafen, wenn die Große geschlafen hat, also wenn es ruhig im Haus war, also nur nachts. Tagsüber klappte das überhaupt nicht und schon gar nicht unterwegs. Ich will damit sagen, dass jedes Kind anders ist und dass man verschiedene Beruhigungs- und Einschlafmethoden ausprobieren muss. Ich kann dir ein Buch empfehlen: "Ein Baby will getragen sein" Da wird dann erklärt, warum das Tragen und das Saugen für das Baby denselben Effekt haben. Fand ich sehr aufschlussreich, vor allem weil meine Große nämlich weder Schnuller noch Daumen genommen hat und da musste ich mir echt was einfallen lassen. Alles Gute und lass dich nicht verunsichern: Das Schreien gehört einfach dazu und du wirst mit der Zeit raushören, warum es schreit. Ihr seid doch gerade noch dabei, euch kennenzulernen.

Kommentar von amber78,

Das ist eine wunderschöne Antwort mit vielen Anregungen! DH!

Ich habe jetzt wieder etwas dazu gelernt. :)

Antwort von Mama1990,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Mein Sohn (mittlerweile 11 Monate) hat anfangs in seinem Bett allein 30 min - 1 h geschlafen! Bei mir im Bett von Anfang an durch! Kinder brauchen vor allem Nähe! Was wir hatten war auch die dreimonats- Kolik die uns viel gequält hat! Ich habe mit meinem Zwerg eine schwere Anfangszeit durch! Die ersten 6 Monate hatte ich keine Zeit - für niemand! Aber es wird besser! Marcel wird immer selbstständiger! Ich habe mehr Zeit und er schläft auch Tagsüber in seinem Bett und weint kaum noch! Das wird schon werden! Gib deinem Baby Zeit, sich an das Leben zu gewöhnen! :D

Kommentar von sumsemann,

Stimmt, man erntet, was man sät. Und was man davon hat, wird sich im späteren Leben immer wieder zeigen. Es heißt nicht umsonst: 9 Monate im Leib, 9 Monate am Leib. Meine Tochter lässt sich mittlerweile nur noch auf den Arm nehmen, wenn sie sich wehgetan hat. Sobald sie sich beruhigt hat, will sie wieder runter. Ich wünschte, ich könnte sie mal wieder so richtig bei mir im Arm schlafen lassen, aber sie hat kein Interesse mehr daran. Das meinen alle damit, wenn sie sagen, die Zeit geht so schnell vorbei und kommt nie wieder...

Kommentar von amber78,

Schöner Vergleich: 9 Monate im Leib, 9 Monate am Leib. Ich habe noch das Glüc, dass meine Tochter noch stillen mag. Da kann ich mir ihr knuddeln. Sie ist aber so auch eine richtige Kuschelmaus. Deshalb darf ich sie auch sonst noch hochnehmen und sie schläft auch noch auf meinem Arm ein, wenn sie müde ist. :) Aber: sie ist selbstständiger geworden und ich teile auch die Erfahrung, dass sie jetzt öfter laufen will, als getragen zu werden. :)

Kommentar von sumsemann,

Meine kleine Tochter hat sich einfach selber abgestillt, kurz nach ihrem ersten Geburtstag. Da hatte ich noch morgens und abends gestillt und auf einmal hat sie mit Händen und Füßen gewehrt, was mich ehrlich gesagt schon fast ein wenig gekränkt hat. Wie muss das erst sein, wenn die Kinder von zuhause ausziehen...

Antwort von trine8106,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dein Kind ist in einem Alter wo es noch sehr viel Aufmerksamkeit braucht, es will nunmal nicht alleine sein, das ist völlig normal. Mein Kleiner ist jetzt fast 10 Monate alt und stellt sich ans Laufställchen und schreit wenn ich es wage den Raum zu verlassen um auf die Tö zu gehen. Es gibt eben immer wieder diese Phasen.

Das hat ganz und gar nichts mit Berechnung zu tun.

Du musst bedenken wie lange dein Kind in dir war und deine Stimme, deine Atmung und dein Herzschlag mitbekommen hat und sechs Wochen ist ja noch kein Alter.

Schläft dein Kind schon alleine?? Dann wurde es mich auch nicht wundern, mein Kleiner schlief bis zum 6ten Monat mit bei mir im Schlafzimmer (Entwöhnung ging danach trotzdem ganz leicht).

In den ersten Wochen haben wir den Stubenwagen bei uns im Wohnzimmer gelassen und wenns dann ins Bett ging habe ich den Stubenwagen ins Schlafzimmer geschoben. Er hat dann immer super geschlafen und wenn er wach wurde war immer jemand da, er hatte eben nicht diesen Schockmoment "Hilfe, bin alleine". Und dann haben wir es ganz langsam eingeführt das er z.B Mittagsschlaf allein im Wagen im Schlafzimmer macht.

Antwort von Eva1979DL,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich empfehle das Buch "Das glücklichste Baby der Welt" von Dr. Harvey Karp. Abgesehen vom Titel ist es wirklich gut. Es beschreibt sehr ausführlich, warum ein Baby zum Beispiel nicht alleine schlafen mag (es war 9 Monate in Deinem Bauch und nie alleine). Außerdem beschreibt das Buch wirksame Methoden, die man anwenden kann, um ein Baby zu beruhigen und um den Schlaf zu verbessern (z.B. "Pucken".) Ich denke, Dein Baby spuckt den Schnuller aus, weil es merkt, dass es alleine ist. Dann weint es. Dass der Schnuller dazu raus muss oder dass er dabei rausfällt, ist ja logisch... Man sollte ein Baby nie schreien lassen. Zum Glück sind sich da die Experten (Ärzte, Säuglingsschwestern, etc) inzwischen weitgehend einig. Wenn Du mal kurz ins Bad musst und Dein Baby weint - Pech gehabt, sowas kommt vor und das verkraftet ein Baby auch. Aber absichtlich schreien lassen ist Mist. Wenn ein Baby sich in den Schlaf schreit, dann nicht, weil das Schreien so entspannend ist, sondern weil es irgendwann resigniert. So ein Baby weiss noch nicht, dass alles irgendwann wieder gut wird. Dass sein Bauchweh wieder aufhört, dass ihm nicht mehr zu warm/zu kalt sein wird etc. Auch, dass morgen ein neuer Tag ist, weiss das Baby nicht. Es ist allen seinen Empfindungen völlig ausgeliefert. Einsamkeit, Hunger, Bauchweh,... Stell Dir mal vor, wie schrecklich es sein muss, sich einsam und verlassen zu fühlen, man weint und ruft, aber niemand kommt. Und man weiss nicht, dass das nicht für immer so bleiben wird. Das macht doch alles noch viel schlimmer. Willst Du so etwas Deinem Baby antun? Babys brauchen sofortige Erfüllung ihrer Bedürfnisse. Babys kann man nicht verwöhnen. Grenzen setzen kannst Du, wenn es ein Kleinkind ist und versteht, was passiert. Möglicherweise möchte Dein Baby nicht die ganze Nacht im Bettchen schlafen. Meine Tochter hat lange Zeit nur einen Teil der Nacht in ihrem Bettchen geschlafen. So lange mein Mann und ich wach waren, hat sie im Tragetuch geschlafen, danach eine Weile in ihrem Bett, bis sie wieder Hunger bekommen hat. Für uns war das eine super Lösung: Sie hat geschlafen, aber im Tragetuch. Dadurch konnten wir auch mal Freunde besuchen oder auch sonst machen, was wir wollten, und sie war zufrieden. In ihr Bettchen haben wir sie erst gelegt, wenn wir selbst schlafen gegangen sind - mit dem Effekt, dass sie dann ziemlich schnell (mit ca 2 Monaten) "durchgeschlafen" hat, nämlich von 24h bis 6h. Für mich war das toll, so habe ich auch Schlaf bekommen. Und für unser Baby war es toll, weil sie so genügend Körperkontakt hatte und sich wohlgefühlt hat. Unsere Tochter ist eigentlich ein schlechter Schläfer. Der wichtigste Trick war wohl das Pucken, das in oben genanntem Buch auch erklärt und beschrieben wird. Ungepuckt schlief meine Tochter maximal 30 Minuten am Stück - Tag und Nacht. Gepuckt schlief sie mit 2 Monaten schon 6 Stunden am Stück und dann recht bald 8-9. Was will man mehr? Jetzt ist sie 8 Monate alt und immer noch kein einfacher Schläfer. Ungepuckt schläft sie maximal 2 Stunden am Stück. Glücklicherweise kannten wir die Puck-Methode, das hat uns wirklich das Leben gerettet.
Und nein, ich verdiene nichts an dem Verkauf von Büchern. :-)

Antwort von sternchenausdd,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ist alles völlig normal, kinder haben keinen ausschalter und ein baby zu haben, ist ein 24-stunden-job. viele denken mit füttern und windeln ist es getan, aber es gehört schon noch viel mehr dazu, um ein baby glücklich zu machen. ich empfehle euch ein tragetuch, so habt ihr die hände frei und könnt nebenbei den haushalt machen, das baby genießt im tragetuch die nähe und wird durch die schaukelnden bewegungen und die enge, an den mutterleib erinnert. ein baby bitte niemals schreien lassen, näheres dazu gibt es hier: http://www.ferbern.de/rund-ums-ferbern/no-go-ferbern/babys-schreien-lassen-stres...

Antwort von solange,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ein 6 Wochen altes Kind schreit nicht ohne Grund. Gehe am besten zum Kinderarzt und schilder ihm die Situation. Schreien kann viele Ursachen haben. Wenn es keine Schmerzen hat und satt ist, fühlt es sich vielleicht einsam und möchte gekuschelt werden. Richtig schreien würde ich ein Baby niemals lassen, aber ein wenig rum murren kann es ruhig. Die zur Zeit unerträgliche Hitze geht auch an keinem Baby vorbei auch die Kleinen fühlen sich bei diesem Wetter oft unwohl. Lasse es lieber ab checken! Viel Glück

Kommentar von sumsemann,

Das halte ich für ein Gerücht! ALLE Kinder schreien von Zeit zu Zeit in dem Alter und vor allem nachts.

Kommentar von solange,

Ohne dich angreifen zu wollen........aber bitte lese erst alles richtig durch bevor du einen Kommentar abgibst. Natürlich schreien 6 Wochen alte Babys aber das war nicht die Frage und auch nicht meine Antwort.

Kommentar von sumsemann,

Ja, aber was soll der Kinderarzt dazu sagen? Es ist ein Baby... Klar, wird es einen Grund haben, aber man muss bzw. kann auch nicht immer was dagegen unternehmen. Manchmal müssen Babys auch einfach was loswerden und wenn man dann ein Riesenfass aufmacht, um das Kind dann mit allen Mitteln beruhigen zu wollen, kann das auch voll nach hinten losgehen. Ich finde das wichtig, damit sich die jungen Mütter nicht denken, dass sie zu blöd sind, um ihr Kind zu beruhigen. So rum wars gemeint.

Antwort von sender,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Du hast ein intelligentes Kind.

Es will schon selbst über seine Schlafenszeit bestimmen. :D

Nimm es einfach mit.

Wenn es müde ist, wird es schlafen und Du legst es ins Bett.

Kommentar von sender,

Ich könnte auch noch ein paar Bücher empfelen, das wäre dann aber gespammt... :D

Ihr macht das schon von alleine richtig.

Glaube nicht alles, was in den Foren geschrieben steht.

Schon gar nicht in den Fachforen...

Kommentar von sumsemann,

Schreib doch einfach die Titel hin, du musst das ja nicht verlinken.

Antwort von Eratya,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Viel hilft nicht viel... Eine Bitte vorweg: Schnuller weg !

Und... Hole Rat bei der Hebamme, sonst gerne beim Kinderarzt.

Mag sein, das das Kleine Koliken hat... Bauchschmerzen halt.

Der Darm muss sich erst an die Nahrungsumstellung gewöhnen und es entwickelt sich halt einiges sehr schnell. Viele Würmchen haben eben diese Säuglings / Kleinkindkoliken...

Das ist ein häufig auftretendes Phänomen.

Und half Lefax ( Apotheke ) ganz toll.

Kommentar von Wurmeli,

Ohne den Schnuller schläft er aber so gut wie garnicht. Und unsere Hebamme kommt nicht mehr. Aus welchem Grund auch immer. Hat sich einfach nicht mehr gemeldet...hatte schon einmal hinterhertelefoniert. Dann war sie einmal wieder da, und jetzt kommt sie schon wieder nicht.

Kommentar von Eratya,

Kinderreiche Nachbarin, besser Kinderarzt aufsuchen.

Schade, so etwas über die Hebamme zu lesen.

Kommentar von miniwo,

Ui, ein Schnullergegner :) Ist der Daumen besser?

Kommentar von sender,

Vielleicht hat er die 6 Wochen für 6 Jahre gehalten...?

Kommentar von amber78,

Gar nichts ist besser!

Meine Tochter ist auch ohne Schnuller groß geworden und ohne Daumen! Sie hat ihre Streicheleinheiten und Nuckeleinheiten an der Brust - im wahrsten Sinne des Wortes - gestillt.

Kommentar von Mama1990,

amber78: Mein Sohn auch ;D Jetzt schläftg er allerdings NUR an der Brust oderim Kinderwagen (hoffe weiterhin das er es irgendwann allein schafft einzuschlafen :D)

Antwort von silaje,

die einstellung mit dem schreinen lassen ist zwar alt aber mir kommt es so vor dass das kind nur aufmerksamkeit möchte etweder du lässt es schrieen . was ich immer gemacht kan mein kleiner bruder hat nie wirklich geschlafen usw. wollte auch nciht liegen und immer alles shehen von anfang an. ich hab mir ein wickeltuch geholt und ihn mir an die brust gebunden so konnte ich meine arbeit machen und das kind war still. ;-)

Antwort von nikbrig,

Hey,das habe ich breits zwei mal hinter mir. Mein kleinster wog bei der Geburt nur 590 gramm und hat hierzu noch schlecht gegessen. Am besten, du nimmst dir eine alte Stoffwindel, faltest sie zum Dreieck,legst dein kind drauf schlägst die eine seite zur ander und umgekehrt.Schön stramm aber nicht zu fest,so ist es gepuckt bzw.schön eingeengt und fühlt sich geborgen,wenn das nichts hilft ist es wahrscheinlich wie bei meinen ersten.Verzogen.Konsequenz hilft.Schnuller rein höchstens zwei mal,ansonsten gibt es ihn nicht mehr und er muß ohne auskommen.Nicht lange am Kind bleiben nur Schnulli rein und ohne Worte raus.

Antwort von schlossgeist,

Vielleicht hat es bei dieser Wärme mehr Durst als sonst?

Antwort von histeffi79,

dann hast du dir im letzten satz die frage selbst beantwortet, würde ich sagen... nicht der schnuller ist das problem, sondern deine anwesenheit. dein kind hat noch nicht gelernt alleine einzuschlafen. es ist manchmal ein langer harter weg, der sich aber lohnt. viel glück

Antwort von kindergarten,

Das Baby will deine Nähe, das zeigt es mit dem Ausspucken und dann anschließenden Schreien. Man soll es nicht unbedingt machen, aber ich habe meine Kinder dann zu mir ins Bett genommen, dann hatten wir alle genügend Schlaf. Und es kommt der Tag, wo das nicht mehr nötig ist. Habe ich auch bei meiner kleinen Enkelin gesehen, die jetzt 3 Jahre ist, und wieder ganz brav in ihrem Bett schläft. Sie schlief auch die Erste Zeit nach dem Weinen in der Nacht bei meiner Schwiegertochter.

Kommentar von sumsemann,

Ich finde das nur ein bisschen unschön, wenn man Kinder dann als brav bezeichnet, wenn sie alleine in ihrem Bett schlafen. Jedes Kind nabelt sich doch unterschiedlich schnell ab. Und gerade mit 3 Jahren fangen doch die Alpträume erst an.

Kommentar von kindergarten,

Ich habe noch nie gesagt, dass ein Baby dann brav ist, wenn es im eigenen Bett schläft. Du hast meinen Beitrag scheinbar nicht gut gelesen. Ich habe meine Kinder in mein eigenes Bett genommen, solange, bis sie genug hatten und lieber allein im Bett lagen.

Kommentar von sumsemann,

Du hast oben geschrieben "...und wieder ganz brav in ihrem Bett schläft.", wohl bezogen auf die dreijährige Enkelin. Auch wenn sie mit 3 Jahren kein Baby mehr ist, ist es doch in Ordnung, wenn sie nachts bei den Eltern unterkriecht. Ich sage es nur deshalb, weil solche Feinheiten bei den Kindern sehr wohl einen Unterschied machen. Vor allem, wenn man sein Kind zwar zu sich mit ins Bett nimmt und ihm aber zu verstehen gibt, dass man sich eigentlich wünscht, das Kind würde endlich allein schlafen lernen.

Antwort von schildi,
Kommentar von schildi,

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