Habe eine Anlage bei RWB, habe (hatte) 22.000 Euro Einmaleinlage gezeichnet, das ganze 2002, mit monatlicher Entnahme. So weit so gut. Habe im Oktober 2009 ein Schreiben von RWB erhalten, in dem die monatliche Entnahme eingestellt wird (wurde).Laut RWB Jahresmitteilung sind jetzt noch ca. 10.000 Euro drin und Sie würden mir ein Angebot 2013 unterbreiten (Das überschreitet die abgeschlossene Laufzeit schon mal um 1 Jahr. Habe RWB angeschrieben, was es mich kosten würde vorzeitig aus dem Vertrag auszusteigen. Keine Antwort, gar nichts. Gehe jetzt mal zum Anwalt und sehe mal was auf mich zu kommt. Nochmal würde ich mich nicht mehr darauf einlassen. Hoffe das sich noch mehrere in ähnlicher Lage melden und schreiben.
Anwalt ist sinnvoll, um eventuell keine Verjährung zu riskieren - so schnell wie möglich. Auch bei Verbraucherberatung nachfragen - die haben hier Erfahrungen
hallo die entnahme wurde doch nicht eingestellt sondern von 10% p.a. auf 7% p.a. reduziert. das liegt aber daran das einiges noch nicht verkauft wurde (wegen krise), weil es sonst nachteilig für den Anleger wäre. und wenn man sich seinen vertrag mal durchliest steht drin das sich die RWB das recht vorbehält auch um ein jahr zu verlängern. Ansonsten läuft diese Anlage sehr gut und man braucht echt nicht zum Anwalt.
Hallo ! Es ist korrekt, dass die Entnahme nur reduziert wurde und dies rein vorsorglich um Verluste durch Zwangsverkäufe in der Wirtschaftskrise zu vermeiden und den Anlegern auch zukünftig gute Erträge zu bieten. Die Reduzierung ist der geringste Schmerz den man zufügen kann. Die RWB hat mit ihren internationalen Fonds (hier International 2) eines der sichersten Konzepte in Deutschland (Streuung über rund 500 Beteiligungen). Das Angebot für 2013 ist auch völlig normal, da das Investment bis Ende des Kalenderjahres ( hier 2012 ) läuft und im Folgejahr zur Auszahlung kommt.