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Das sagte der Entwicklungspsychologe Athanasios Chasiotis der dpa über die kulturvergleichende empirische Untersuchung. „Diese Haltung ist ein unbewusstes Bindeglied, aus dem sich der Wunsch nach Kindern entwickelt“. Diese Fürsorge-Neigung sei vor allem bei Männern und Frauen vorhanden, die in ihrer Kindheit jüngere Geschwister hatten und in der Zeit diese Obhut-Haltung entwickelt hätten.








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