Rundfunkgebühren in Deutschland fair und gerecht?

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9 Antworten

Also wenn ich bedenke das mir von 2600 brutto nur 1600 euro bleiben, dann hat mir gevater staat ohnehin schon JEDEN monat 1000 euro meines geldes weg genommen, welches ich mir verdient habe. Dann noch durch diverse Methoden zusätzlich geld aus einem raus quetschen zu wollen finde ich nicht ok!

Vor allem dann nicht, wenn im selben Zug der Kapitalismus auf der ganzen welt regelrecht pervertiert. Und eine fortschreitende diktatur des Kapitals geschaffen wird, die zunehmend, Grundprinzipien der demokratie verdrängt... 

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Ich finds nicht gerecht da ich mir 1. Das Programm nicht ausgesucht habe 2. aber trotzdem dafür zahlen muss. Das ist wie als ob jemand sagt "nimm das Eis oder lass es aber zahlem wirst du trotzdem"

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Kommentar von oOLifelineOo
17.04.2016, 20:56

verstehe. ja und welche sorte du magst, oder ob das eis gut ist bzw. wie viel du dafür zahlen willst. kann man alles nicht wirklich entscheiden....

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Ich glaube nahezukeiner empfindet die Rundfunkbeträge nicht fair. Ich genauso wenig - ich nutze die öffentlich-rechtlichen Sender nicht (gucke zudem nur alle paar Monate mal überhaupt Fernsehen) und werde trotzdem gezwungen so eine Abgabe zu leisten

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Kommentar von oOLifelineOo
17.04.2016, 20:55

du meinst "als fair", anstatt "nicht fair" oder?

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Kommentar von haufenzeugs
19.04.2016, 11:54

du nutzt das internet. du nutzt andere medien.

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Knapp 60 Cent pro Tag für ein vielseitiges Radio und Fernsehprogramm halte ich nicht nur für fair sondern auch für sehr preiswert.

Ja, ich zahle meinen Rundfunkbeitrag gerne.

Und nein, ich möchte nicht ausschließlich vom werbefinanzierten Privatfernsehen versorgt werden.

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Kommentar von oOLifelineOo
17.04.2016, 23:31

okay für dich ist es das richtige. cool aus deiner perspektive. aus perspektive derer, die das programm absolut grottig finden sieht das anders aus...also warum nicht auf freiwilliger basis das ganze gestalten? wenn du bock drauf hast dann hol's dir. wenn net dann net. warum muss es zwangsweise sein?

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Rundfunkgebühren fair, gerecht, legitim? Konnte / wollte sich der Fragesteller nicht entscheiden?! Wie definiert man in diesem Zusammenhang?!

Jeder hat in der BRD das Recht die Programme der ör Rundfunkanstalten zu empfangen. Vor allem die Generation "Smartphone" verzichtet offensichtl mehrheitlich und findet daher die Zwangsabgabe unbegründet.

Die Idee ist offensichtl, private Veranstalter sind kostenlos, dh deutlich billiger. Wäre dem tatsächl so, wie finanzieren die ein Programmangebot?

Für die einen Programme eine Zwangsgebühr, für die anderen höhere Preise für Produkte, denn privat heisst ja werbefinanziert und dieses Geld muss irgendwo herkommen.

Wären genaue Angaben über den Werbeanteil in Preisen bekannt würde vielleicht mancher seine Überzeugung ändern, denn die Zehntelcent summieren sich sicher in einem Monat auf einen höheren Betrag als die Zwangsgebühr.

Dass die mögliche Beeinflussung des ör Programmangebots unzureichend ist rechtfertigt sicher Kritik an den Anstalten. Die privaten Anbieter sind deutlich näher am Zuschauer und verbreiten deshalb deutlich mehr minderwertige / niederschwellige Inhalte, da sie nur durch Quote und nicht durch Qualität Kasse machen können.

Bereits gegenwärtig kopieren die Zwangsfinanzierten geringschwellige Formate. Man stelle sich vor, der bisher aufwändige und für viele überflüssige Journalismus müsste sich einem Wettbewerb stellen. Jeder Furz eines sogenannten ABCDE-X-Promis würde zur Nachricht - nein danke!

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Kommentar von oOLifelineOo
18.04.2016, 12:00

Rundfunkgebühren fair, gerecht, legitim? Konnte / wollte sich der
Fragesteller nicht entscheiden?! Wie definiert man in diesem
Zusammenhang?

Es wird bewusst unterschieden in Recht und Gerechtigkeit. Also, wie ist das Recht momentan und wie fair finden wir das derzeitige Recht alle. Also wie gerecht ist es nach unseren Meinungen? Recht und Gerechtigkeit unterscheiden sozusagen.

Die Idee ist offensichtl, private Veranstalter sind kostenlos, dh
deutlich billiger. Wäre dem tatsächl so, wie finanzieren die ein
Programmangebot?


Für die einen Programme eine Zwangsgebühr, für die anderen höhere
Preise für Produkte, denn privat heisst ja werbefinanziert und dieses
Geld muss irgendwo herkommen.


Wären genaue Angaben über den Werbeanteil in Preisen bekannt würde
vielleicht mancher seine Überzeugung ändern, denn die Zehntelcent
summieren sich sicher in einem Monat auf einen höheren Betrag als die
Zwangsgebühr.

Es gibt doch auch kostenpflichtige Anbieter. Und die Rundfunkgebühren strahlen doch auch abundzu Werbung aus, oder?

Ich verstehe nicht was mit den Zehntelcent gemeint ist, bzw. bezweifel ich, dass man auf einen höheren Betrag kommt als die mehr als 8 Milliarden von z.B. 2014, welche die Anstalten eingenommen haben.

Dass die mögliche Beeinflussung des ör Programmangebots unzureichend ist
rechtfertigt sicher Kritik an den Anstalten. Die privaten Anbieter sind
deutlich näher am Zuschauer und verbreiten deshalb deutlich mehr
minderwertige / niederschwellige Inhalte, da sie nur durch Quote und
nicht durch Qualität Kasse machen können.

Beim deutschen Fernsehprogramm fällt mir jetzt kein Programm ein welches durch Qualität Kasse macht, ehrlich. Auch nicht ARD/ZDF etc.

Das sind weder hochwertige Beiträge bei den ö-r-Sendern noch ist die Frage relevant ob Qualität oder Quantität, da dort durch Zwangsgebühr Kasse gemacht wird. Wie viel das geguckt wird, wer das guckt, ob das überhaupt keine niederschwelligen Inhalte sind (Musikantenstadl, Traumschiff etc.) kann uns egal sein, da wir eh kein Mitentscheidungsrecht haben.

Bereits gegenwärtig kopieren die Zwangsfinanzierten geringschwellige Formate.

Mal ehrlich, die müssen gar nichts kopieren, die schaffen das auch ohne Hilfe auswärtiger...

Man stelle sich vor, der bisher aufwändige und für viele
überflüssige Journalismus müsste sich einem Wettbewerb stellen. Jeder
Furz eines sogenannten ABCDE-X-Promis würde zur Nachricht - nein danke!

Was ist mit dem "Spiegel" oder der "Zeit". Die sind ja auch privat und
machen einen guten Job. Diese verlangen auch keine Zwangsgebühr.

Es ist möglich guten Journalismus zu betreiben ohne gleich eine Zwangsgebühr zu verlangen.

Es ist möglich guten Journalismus zu betreiben und sich zugleich einem Wettbewerb zu stellen.

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die diskussion kannst du dir sparen. natürlich ist der rundfunkbeitrag gerecht und fair in deutschland. im vergleich mit den anderen ländern europas ist es sogar sehr günstig.

das recht ist so wie es angefertigt wurde und gesprochen wurde völlig ok. deine ganze anstoßerei dient also nur dazu irgendwelche hetze zu betreiben. hier ist keine diskussionsplattform.

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Ich halte es grundsätzlich für legitim einen von der Allgemeinheit finanzierten ÖRR zu haben. Man kann mit Sicherheit darüber diskutieren, ob jeder Sender notwendig und somit die Höhe der Beiträge gerechtfertigt ist, aber die grundsätzliche Notwendigkeit steht für mich ausser Frage.

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Kommentar von oOLifelineOo
18.04.2016, 11:01

Okay, aber du als Konsument hast keine Möglichkeit dich dafür zu entscheiden. Geschweige denn ansatzweise über das Programm mitzubestimmen oder eine transparente Übersicht über die Ausgaben der verwendeten Gelder in Milliardenhöhe einzusehen. Oder?

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Nicht fair, schon weil sie so hoch sind, schon weil viele Sender am Gulli offensichtlich angeschlossen sind. Kommt hinzu, dass über die Werbung die Sender viel abkassieren.

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2 Sender für fast 18€? Nein. Würde ich nicht bezahlen, wenn man zur Zahlung nicht aufgezwungen wird.

Die Öffentlichen Sender sind meistens Langweilig. Ich gucke meistens Privatsender (z.B Ntv, RTL, Prosieben maxx).

Also ich finde die Rundfunkgebühren ungerecht, Leistung 0%, Gebühr 100%.

GEZ schickt Briefe an Verstorbene und droht mit Kontopfändung: Schlecht, meiner Meinung nach.

Man sollte das Staatsfernsehen privatisieren und ARD & ZDF verschlüsseln. Wer gucken will, zahlt. Wer nicht guckt, zahlt nicht.

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