Frage von Hybrid1984,

Ruhestörung durch Kinderlärm

hallo, wir wohnen in einer Mietwohnung und seit 6 Wochen ist bei uns keine Ruhe mehr im Haus. Unsere Nachbarn haben 2 Kinder und vor 6 Wochen ist noch die Schwester mit 3 Kindern eingezogen. Die Kinder schreien und toben in der Wohnung und das täglich von 6 Uhr morgens bis 22 Uhr abends, selbst am Wochenende gibt es keine Ruhe. Wir haben uns bereits bei unserem Vermieter beschwert, weil es nicht mehr auszuhalten ist, den interessiert es aber wenig. Zudem haben die Nachbarn noch zusätzlich jeden Tag besuch mit noch mehr Kindern, was noch mehr Lärm verursacht.

Hinzu kommt noch das wir einen gemeinschaftlichen Wasserzähler haben. Durch die zusätzlichen 4 Personen steigt der Wasserbrauch, der dann ja auf uns Mieter verteilt wird. Die Schwester mit ihren 3 Kindern ist ja hier nicht gemeldet.

Nun meine Frage: Was können wir dagegen unternehmen? Die Schwester mit ihren 3 Kindern wohnt jetzt in der Wohnung von unseren Nachbarn, sie ist nicht nur zu Besuch da, denn ihre eigene Wohnung liegt nur ein paar Häuser weiter. Die Wohnung ist etwa 100 m², es sind 3 Erwachsene und 5 KInder. Ist es überhaupt erlaubt? Bräuchten dringend Hilfe.

Vielen Dank

Antwort von diewildeHilde,
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Wie wäre es denn, wenn du dich mit den Leuten mal zusammen setzt und nen Kaffee trinkst? Und ihnen einfach mal schilderst, daß du keine Ruhe mehr findest. Sie müssen sich natürlich etwas an die Ruhezeiten halten, aber gegen spielende Kinder kannst du nichts unternehmen; und das ist auch gut so! Miteinander-sprechen ist immer die beste Lösung.

Zu dem Wasserverbrauch: da muß der Vermieter tatsächlich in Aktion treten, das solltest du ihm noch mal sagen.

Kommentar von satriani,

ist es nicht so das alle wohnungen für sich abgerechnet werden.

Kommentar von diewildeHilde,

@satriani: Das kommt auf den Mietvertrag an, was da vereinbart wurde.

Kommentar von Hybrid1984,

Glaub mir, wir haben es bereits versucht, dann ist ein paar Tage etwas ruhiger und dann gehts wieder druner und drüber. Die andren Nachbarn, die zwei Stockwerke über denen wohnen, haben sich auch schon mehrmals bei denen beschwert, dass sie zu laut sind und auch beim Vermieter. Leider hat es bis jetzt beides nichts gebracht.

Ich will hier noch eins klarstellen: Ich habe nichts gegen Kinder und auch nichts gegen Kinderlärm, wenn der sich natürlich in Grenzen hält.

Anderen Nachbarn haben auch Kinder, die sind aber immer ruhig und man hört die kaum, weil die erzogen sind.

Antwort von guterwolf,
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Als erstes machst du ein Lärmprotokoll, schreibst auf zu welchen Zeiten und wie lange gelärmt wird, evtl. kannst du das ganze noch aufnehmen.

Das mach mal eine Woche lang.

Dann schreibst du deinem Vermieter einen Brief, legst das Lärmprotokoll bei und forderst ihn auf, Abhilfe zu schaffen, da du ansonsten die Miete minderst.

Wenn du weißt wann genau die Schwester mit ihren Kindern eingezogen ist schreibst du auch das auf. Bleibt sie länger als 6 Wochen ist es kein Besuch mehr.

Wenn das Wasser über Personen abgerechnet wird, sollte der "Besuch" spätetestens nach 6 Wochen mit berechnet werden. Dazu sollte der VM wissen von wann bis wann zusätzliche 4 Personen berechnet werden müssen. Das gleiche gilt, falls der Müll nach Personen abgerechnet wird.

Kinderlärm ist nicht gleich Kinderlärm. Lärm aus Kitas muss zwar geduldet werden, aber in einem Mietshaus ist das nicht unbedingt der Fall. Hier gibt es eine Hausordnung und an die haben sich auch Kinder zu halten bzw. deren Eltern dafür zu sorgen, dass Ruhezeiten eingehalten werden und der Lärm nicht überhand nimmt.

Das nennt man gegenseitige Rücksichtnahme und sollte auch Kindern schon beigebracht werden.

Antwort von Annuk,
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Ganz blöde Situation!

Gerade wurden Kinderrechte nochmal verstärkt, zumindest bei Kitas ist Lärm nicht als Emission zu verstehen:

Ob DAS NUN KINDERFREUNDLICH ist, wenn man denen die RÜCKSICHTNAHME abtrainiert?

Ich weiß nicht.

Glaube das schlägt die Kluft zwischen Leuten, die gerne Ruhe haben und Leuten die so richtig Bock auf Radau haben größer.

Man muss doch nicht mit seiner bloßen Existenz allen auf den Wecker gehen. Da gebe ich dir recht.

und du wirst sicher nicht meckern, wenn die mal(!) lauter sind, normal singen, spielen?

Antwort von Matti12345,
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War da - glaube ich - in den Nachrichten gestern. Kinderlärm muß ertragen werden. Kannst du nicht mal mit den Nachbarn reden?Ich habe eine Zeitlang sehr laut Radio gehört und wurde von meiner kinderlieben Nachbarin daraufhin angesprochen und seitdem achtet sie da mehr auf Ruhe. Mit dem Wasserzähler einfach an den Vermieter wenden. Das geht ja so nicht.

Kommentar von Hybrid1984,

Reden hilft leider nicht, haben wir alles schon versucht. Auch die anderen Nachbarn haben versucht mit denen zu reden, bringt nichts. Ein paar Tage ist es etwas ruhige, dann gehts wieder los. Wir arbeiten den ganzen Tag, somit können sie machen was sie wollen, aber wenn ich abends von der Arbeit komme, dann will ich doch auch mal meine Ruhe haben. Vor allem am Wochenende will man doch mal ausschlafen und sich entspannen.

Kommentar von guterwolf,

In den Nachrichten ging es um Kinderlärm von Kitas, nicht um den in Mietwohnungen. Das ist ein Unterschied!

Und wenn sich andere Nachbarn auch beschweren, schließt euch zusammen, schreibt gemeinsam einen Brief von den Vermieter und droht eine Kürzung der Miete an, vielleicht handelt er ja dann.

Antwort von fastlink,
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Kinderlärm ist ein Problem.

Laut Ansicht mehrerer OLGs ist Kinderlärm zu dulden, es kann kaum etwas bis gar nichts dagegen gemacht werden.

Der Einzige, der hierbei helfen könnte, aber auch nur beschwichtigend, ist der Vermieter. Der aber wird sich normalerweise, wie auch bei Euch, vornehm zurückhalten, denn schnell steht man als Kinderhasser und Unmensch da. Um sich diesem Verdacht nicht einmal ansatzweise auszusetzen, reagieren Vermieter bei Problemen mit Kinderlärm gerne gar nicht.

Zudem hat er nicht einmal eine Handhabe. Er könnte bitten, kann deswegen nicht einmal Abmahnen, Kündigung androhen oder gar Kündigen. Was also bringt es für den, sich da reinzuhängen, wenn er letztlich sowieso nicht einmal ein geringes Druckmittel hat, auch wirklich was dagegen zu tun?

Bei Lärm ist normalerweise der Hausfrieden gestört. Eine Störung des Hausfriedens ist ein Abmahn- und letztlich auch Kündigungsgrund. Kinder stehen jedoch völlig außerhalb der Betrachtung, können nach Rechtsansicht den Hausfrieden gar nicht stören. Ihm sind daher die Hände gebunden.

Du könntest Fragen, ob das nicht leiser geht, was aber, wenn ich die Stimmung richtig deute, die recht wenig interessieren wird. Die scheinen das genau zu wissen und haben durch die Vielzahl der Familienmitglieder quasi in dieser Sache das Haus übernommen, es braucht sie nicht zu kümmern.

Die Sichtweise des Gesetzgebers, der Behörden und Gerichte sieht wie folgt genauer aus:

Kinder machen nun einmal Lärm, welcher von anderen Mietern hinzunehmen ist.

Es besteht darum kein Minderungsrecht bei Kinderlärm.

Kleinkinder müssen sich zudem auch nicht unbedingt an die Ruhezeiten halten. Das heißt, die dürfen auch am Sonntag loslegen, manchmal auch nach 22 Uhr.

Selbstverständlich dürfen Kinder jedoch nicht absichtlich Lärm verursachen, um andere zu stören. Sie dürfen auch nicht von deren Eltern dazu angestiftet werden. Das wäre aber zu beweisen, denn der Kläger ist in der Beweispflicht. Ansonsten, Kinder können spielen, wo sie wollen und solange sie wollen.

Einige Beispiele:

Erhöhter Lärmpegel, der durch Besucher und Kinder aus der oberhalb des Klägers liegenden Wohnung zu vernehmen ist, begründet keine Klage auf Unterlassung (AG Berlin-Wedding, Az. 6a C 228/01, aus MM 11/2002, S. 37).

Ist die Belästigung derart groß, dass gegen Gepolter und Schreie nach 22.00 Uhr auch Schlaftabletten und Ohrenstöpsel nichts helfen, dann ist eine Mietminderung zulässig (LG Berlin, aus WM 1999, S. 329).

Nächtliches Babygeschrei ist nur dann als eine erhebliche Belästigung zu werten, wenn dies die Mutter schuldhaft verursacht (LG Berlin, Az. 27 S 149/52, aus JR 1953, S. 24).

Eie Zusicherung eines Maklers, das Wohnhaus sei "kinderfrei", ist ohne Bedeutung. Eine Zusicherung in dieser Art ist sittenwidrig, daher ist auch keine Mietminderung möglich (AG München, Az. 412 C 23697/99).

Daher, der einzige Weg, Ruhe zu bekommen, ist umziehen.

Was die Nebenkosten angeht, eigentlich sollten bei Gemeinschaftszählern der Verbrauch durch die Personenanzahl geteilt werden. Bei der nächsten Abrechnung kannst Du das vorbringen, selbst umrechnen und nur den Teil bezahlen, der Dir zukommt. Wenn der vermieter mehr will, soll er klagen. Jedoch wird er das eventuell von selbst machen.

100qm und 7 Personen? Ist nicht verboten, es gibt, rein rechtlich gesehen, für die Tierhaltung mindestwerte an Raum pro Tier, bei Menschen gibt es lediglich Richtwerte. Diese liegen bei zwei Kindern im Zimmer bei 12 bis 16 qm. Wenn ich richtig rechne, werden die mehr haben. Aber auch ein Unterschreiten zeitigt noch lange keine Folgen, denn gerade kinderreiche Familien gelten als benachteiligt und es sehr viel Verständnis für die finanzielle Lage aufgebracht. Große Wohnungen sind teuer, je mehr Kinder, desto klammer die Familienkasse, da werden gerne beide Augen zugedrückt.

Und in wie weit kinderreichen Familien nachgegeben wird, kannst Du daran sehen, wenn Deine neuen Nachbarn zu ihren 5 Kindern noch 2 Weitere Bekommen, übernimmt beim 7. Kind der Bundespräsident die Patenschaft.

Antwort von Neresko,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Tut mir leid, aber wegen Kinderlärm kannst du nichts machen. Kinderlärm gehört zum Leben dazu, so wurde es auch beschlossen, dass man keinen aufgrund dieser Sache jemanden verklagen kann.

Kommentar von Annuk,

Lärm ist aber nicht gleich Lärm.

Es ist schon ein Unterschied ob 5 Kinder rumrennen, infernalisch brüllen und mit Topfdeckeln aneinander schlagen - (und das morgens um 7 oder in der Mittagszeit)

oder ob welche Dreirad fahren und lachen.

Andere Leute haben vielleicht keine Kinder aber OHREN haben sie ja auch.

selbst wenns gesetzlich erlaubt ist. Ich denke es ist dringend Zeit, den Kindern wieder Rücksicht und sozialverttägliches Verhalten beizubringen. Sonst kommen noch mehr solch Idioten mit Ausraster, die plötzlich auf Kinder schießen. und noch mehr egozentrische Idioten mit nur noch Rechten ohne Sensibilität und Pflichten wachsen heran.

beides unerträglich!

Kommentar von guterwolf,

Kinderlärm ist eben nicht gleich Kinderlärm.

Der BGH hat zwar entschieden, dass Kinderlärm von Kitas geduldet werden muss, das trifft aber nicht gleichzeitig für Wohnungen etc. zu.

Außerdem kann ich Annuk nur beipflichten.

Antwort von Malafatra,

Eltern müssen darauf achten, dass Kinder die allgemeinen Ruhezeiten und die Hausordnung beherzigen (LG Hamburg 11 S 246/82, WM 83, 27).

Verursachen die Kinder übermäßigen und vermeidbaren Lärm, insbesondere währemd der allgemeinen Ruhezeiten (zum Beispiel durch Springen von Stühlen) kann für die übrigen Mieter im Haus eine Mietminderung gerechtfertigt sein (LG Köln 12 S 389/70, WM 71, 96).

In meiner Kindheit gab es solche Diskussionen gar nicht! Irgendetwas läuft in der heutigen Gesellschaft massiv aus dem Ruder!

Aus Kindern, die keine Rücksichtsnahme lernen, werden Erwachsene, die keine Rücksichtsnahme kennen!

Irgendwann haben wir Ghettos mit kinderreichen Familien und Wohnsiedlungen mit Berufstätigen und anderen ruheliebenden Menschen. Ob das der Sinn der Sache ist?

Antwort von imager761,
  1. Solange es dem VM nicht wehtut, wird er wenig unternehmen. Wenn Rücksichtnahme nach einem persönlichen Gespräch mit den Mietmietern nicht dauerhaft erreicht werden kann, würde ich bei ihm Abhilfe unter Ankündigung einer Mietkürzung verlangen.

  2. Erfolgt die Abrechnung des gemeinsamen Wasseranschlusses per m³ oder Kopf? In beiden Fällen wäre er über die Nutzung der Fremden zu informieren - Mehrpersonenzahl angeben! Im Zweifel würde ich Anfangs- und Endstände meines eigenen Verbrauchs erfassen und ankündigen, nur den zu bezahlen, würde der Verbrauch nicht auf die tatsächlichen Nutzer umgelegt. Wie sich die Nachbarn das Geld holen, wäre nicht dein Problem.

Antwort von Stadtreinigung,

Siehe mal nach www bundesregierung de (Gesetze Gesetzesvorhaben auf der linken Seite)

Antwort von kaesefuss,

Ist es eine Wohnungsbaugesellschaft, hast du schlechte Karten.Bei einem kleinen Vermieter sieht das anders aus. Gibt es noch mehr Mieter im Haus, die darunter leiden, sammelt Unterschriften und teilt ihm mit, dass ihr alle nicht damit einverstanden seid, Wassergeld für permanenten Besuch zu zahlen.

Kommentar von Hybrid1984,

Es ist eine Wohnungsbaugesellschaft. Haben bereits eine Beschwerde geschrieben, wo alle Nachbarn unteschrieben haben, da selbst die Nachbarn zwei Stockwerke über denen alles mitkriegen und sich auch schon beschwert haben. Bis jetzt hat der Vermieter nichts unternommen, hat auch durchblicken lassen, dass er auch nichts unternehmen wird, weil er ja keine Familie mit Kindern auf die Straße setzen kann. Dass aber bereits 2 Nachbarn wegen denen ausgezogen sind, das ist ihm egal, es ziehen ja neue ein. Kein Problem.

Kommentar von imager761,

Wie gesagt, wenn Mietkürzungen drohen, sehen sie das anders. Und erhöhtes Wassergeld haben die Nutzer oder Nachbarn zu bezahlen, nicht die Mietergemeinschaft. Alles schriftlich formulieren, ankündigen und auch mal den Mieterschutzbund machen lassen - einer der Betroffenen ist doch wohl drin?

Antwort von jockl,

Aus dem Profil waren 6 Punkte und der Nick zu entnehmen. Der Nick "Hybrid" naja hat was mit Vermehrung oder aber auch nicht zu tun.

Hinsichtlich des erhöhten Wasserverbrauches habe ich Verständnis. Diesbezüglich würde ich auch mit dem VM in Verbindung setzen. Aber ansonsten haben wir ja immer noch den sog. Generationenvertrag und wenn keine Generation angemessen nachwachsen darf ende der Vertrag aus biologischen Gründen. Was dann ??

Allerdings, gegenseitige Rücksichtnahme sollte auch selbstverständlich sein und diesbezüglich würde ich mich mit den Verantwortlichen bei einer, oder mehr, Tassen Kaffee oder sonst was aussprechen.

Antwort von TanteBertha,

Gegen Kinderlärm ist i.d.R. nicht viel auszurichten. Gerade war im TV wieder ein Bericht, daß die Gesetzgebung an einer Verbesserung der Rechte von Kindern arbeitet. Die Schwester und deren Kinder, die, wie Du meinst, jetzt ebenfalls in der betroffenen Wohnung leben, dürfen sich als Besucher max. 3 Monate dauerhaft dort aufhalten. Gegen Besuch, der spätestens nach 3 Monaten wieder abreist, kann man nicht viel unternehmen. Nach Ablauf von 3 Monaten, in denen die Familie dauerhaft in der Wohnung Deiner Nachbarn lebt, spricht man allerdings nicht mehr von Besuch. In diesem Fall müssten die Betroffenen als Mitbewohner angemeldet werden und hierfür ist das Einverständnis des Vermieters erforderlich. Wenn der Vermieter auf Deine Beschwerden nicht reagiert, wäre es vll. ratsam, sich an den Mieterbund zu wenden. Hier muß man zwar Mitglied werden, der Mitgliedsbeitrag ist allerdings vertretbar und steht in keinem Verhältnis zu dem Nutzen, den man im Ernstfall hat. Hier wirst Du kompetent beraten und, falls erforderlich, auch entsprechend vertreten. Sowohl in der Angelegenheit "Kinderlärm" als auch in Sachen "Besuch" wird man hier genau Bescheid wissen.

Kommentar von guterwolf,

Besuch darf 6 Wochen bleiben, danach ist es kein Besuch mehr.

Antwort von Mietnormade,

Wenn die Schwester ein paar Blöcke weiter eine Wohnung unterhällt ist die sehr wohl nur zu Besuch da. Von daher ist die Argumentation mit dem Wassermehrverbrauch hinfällig. Und wenn die noch 100 Kinder zum spielen einladen das gehört zum üblichen gebrauch der Wohnung. Wenn es Dich stört dreh doch bei Dir die dusche an dann verbrauchst Du mehr Wasser als Dein Nachbar und der muss auch mitbezahlen :-) (Die Rache des kleinen Mannes) Mal davon abgesehen das die Wasserkosten so homöopahathisch sind dei den galaktischen Strom und Gaskosten das ich über solche Kleinigkeiten hinwegsehen würde. Und ab 22:00 ist doch Ruhe somit ist die Nachtruhe doch eingehalten. Kauf Dir ein paar Ohropax ist die billigste und beste Lösung.

Kommentar von Hybrid1984,

Wenn die nur zu Besuch da wäre, dann würden sie hier nicht auch noch seit 6 Wochen übernachten. Die hat irgendwie Streit mit ihrem Mann, deshalb wohnt sie jetzt hier. Man hört es immer, wenn der mal herkommt, dann streiten die sich sehr heftig im Flur vor unserer Tür!!! Außerdem haben wir nichts gegen Kinder, die anderen Nachbarn haben auch welche, die sind nur erzogen und schreien nicht andauernd. Und diese hier brüllen nur rum, als würden die das mit Absicht machen, und demolieren alles. Kinderlärm ist o. k., aber es kann sich doch in Grenzen halten, oder?

Kommentar von guterwolf,

dann schließ dich doch evtl. mit anderen Nachbarn zusammen und schreibt dem VM gemeinsam einen Brief.

Kommentar von Hybrid1984,

Haben wir schon gemacht. Unseren Vermieter interessiert es aber nicht so richtig. Deshalb habe ich auf ein paar hilfreiche Tipps gehofft, wie wir den Vermieter dazu kriegen, dass er doch etwas dagegen unternimmt.

Antwort von susimop,

Am besten einfach mal mit dem Mietvertrag zum Rechtsanwalt. Da wirst du sehen, wie du weiter handeln kannst!

Kommentar von jockl,

Besser wäre aber anstelle der REA-Kosten ggf. mehr, erhöhten Wasserverbrauch zu bezahlen.

Antwort von Phoenix29,

Leider kannst Du ausser aussziehen nicht viel machen.

Antwort von cortijero,

Gegen Kinderlärm wirst du leider nichts tun können. Mich würde das auch nerven. Da bleibt nur ausziehen. Wegen dem erhöhten Wasser- und Stromverbrauch der Nachbarn wende dich an den Vermieter oder an den Mieterschutzbund.

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