Frage von vincentvega97, 25

Rufbereitschaft im FSJ und Freizeitausgleich?

Mal angenommen ein junger Mann (18 Jahre alt), leistet ein freiwilliges soziales Jahr bei einem Wohlfahrtsverband. Er wird in der Abteilung Hausnotruf eingesetzt. Seine Tätigkeiten umfassen kleinere Pflegerische Hilfstätigkeiten, wie z.B. das Aufhelfen gestürzter Personen. Normalerweise hat er eine Woche am Stück Rufbereitschaft (von Montag 8:00 Uhr bis Montag 8:00 Uhr). Diese Rufbereitschaft verbringt er in der Nähe seines Arbeitsbereiches (darf die Stadt nicht verlassen). Es kann zu jeder Zeit, zu Einsätzen, die in ihrer Menge und dem zeitlichen Aufwand nicht beschränkt sind kommen. Als sogenannten Freizeitausgleich erhält der FSJ-leistende im Anschluss eine Woche frei. Nun verlangt aber die Chefin vom FSJ-leistenden, dass dieser im Rahmen seiner Rufbereitschaftszeit zusätzlich von Montag bis Freitag (9:00 Uhr bis 14:00 Uhr) im Büro Vollarbeit leistet. Er bekommt hierfür keinen zusätzlichen Freizeitausgleich und auch keine gesteigerte Vergütung. Im Vertrag des jungen Mannes steht im Punkt Arbeitszeit: "Die Einsatzstelle hat das Recht, die Arbeitszeiten den organisatorischen Erfodernissen des Aufgabenbereiches anzupassen, d.h. Ihr habt u. U. Bereitschaftsdienst, Rufbereitschaft, Wochenenddienst und Überstunden zu leisten. Für Wochenenddienst und Überstunden erhaltet Ihr einen Freizeitausgleich im Verhältnis 1:1, bei Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft gelten die gesetzlichen Regelungen. Eine Auszahlung der Mehrarbeit ist nicht möglich."

ist das rechtlich in ordnung?

Vielen Dank für alle hilfreichen Antworten,

Vincent

Antwort
von Kuestenflieger, 18

schön von dritten zu palavern ?  die immer das wort "rechte" kennen?

Kommentar von vincentvega97 ,

habe das aus einem anderen forum kopiert in dem diese form der fragestellung gewünscht war. aber vielen dank für die hilfreiche antwort ich werde dran denken wenn ich morgen stundenlang den sessel im büro wärme.....

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