Frage von vampirebook, 52

"Rufbereitschaft" als Aushilfe beim ambulanten Pfelegdienst an mindestens 20Tagen im Monat notwendig?

Hallo, ich arbeite seit einem Jahr bei einem ambulanten Pflegedienst als Aushilfe auf 450€ Basis (37,5 Std im Monat). Bis vor kurzem war es so, das ich ca 8-10 mal im Monat eingesetzt wurde, was auch okay war. Seit kurzem aber werde ich zu den 8 Fest geplanten Tagen im Monat noch an etwa 12 Tagen im Monat auf sowas wie Rufbereitschaft geplant. Die PDL meint, falls ich an diesen Tagen gebraucht werde, damit ich dann schon geplant bin. Nur muss ich mir 20-23 Tagen im Monat für einen 450,00 € Job freihalten, ist das denn überhaupt legitim ? Ich wollte ja nicht im Vollzeit Stil arbeiten. Es hat ja seinen Grund weshalb ich nur als Aushilfe arbeiten möchte.

Grüße

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von dadamat, 14

Eine Rufbeitschaft muss bezahlt werden. Ohne Bezahlung musst du nicht deinem Arbeitgeber zur Verfügung stehen und ans Telefon gehen.

Antwort
von FrauFriedlinde, 37

Rufbereitschaft ist mit 0,25 h zu vergüten! Bei 160 h Rufbereitschaft stehen dir also 40 h Bezahlung zu.

Kommentar von vampirebook ,

Ich bin z.b. für März an 20 Tagen für einen Dienst eingetragen, 8 Tage davon fest. Die Restlichen 12 Tage soll ich mir freihalten, damit ich einspringen kann sobald sie mich braucht, wenn z.b jemand krank wird. Offiziell habe ich laut dienstplan kein Rufbereitschaft, stehe im Dienstplan halt offiziell drinn, zur reserve. Aber ehrlich gesagt, 20 Tage im Monat für einen 450€ Job freihalten, das ist mir echt zu viel.

Kommentar von FrauFriedlinde ,

Das ist ja dann keine Rufbereitschaft

Kommentar von vampirebook ,

Ich weiss, aber dennoch muss ich mir 12 Tage zusätzlich zu meinen festen Arbeitstagen freihalten. Muss ich mir das denn gefallen lassen? Bin schliesslich nur eine Aushilfe

Kommentar von FrauFriedlinde ,

Nein, musst du nicht

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